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Trauer um Kinder die man nie hatte?

Fyrau Erydmä]nncxhen


Nein ich könnte mich aufgrund meiner Krankheit nicht um Kinder kümmern. Trotzdem finde ich hatte ich ein Recht darauf mir Kinder zu wünschen

Natürlich darfst du das. Ich habe mir immer gesagt, solange ich nicht alleine für das Kind sorgen könnte, kommt es für mich nicht in Frage. Auch wenn mein Herz etwas anderes sagt, da habe ich wirklich meinen Verstand den Vortritt gelassen. Das hat aber auch seine Zeit gedauert. Vor ein paar Jahren hätte ich wohl mit dem passenden Partner anders entschieden, heute denke ich vernünftiger.. Vielleicht hilft dir das ja irgendwann auch mal..

d'acnae8x7


Spüli

Ich muss dazu sagen, ich bin Erzieherin und arbeite in der Krippe. Ich kann das sehr gut trennen beruflich und privat. Bei der Arbeit belastet es mich fast nicht, sonst könnte ich den Job nicht machen. Aber das Private ist dann wieder ne andere Sache.

Könntest du dich nicht dann einbringen, so mit Geschichten aus der KiTa und so? Da sind doch sicher auch jede Menge Kinderbegebenheiten dabei und du bist ja irgendwie im thema drinne.

Hoffnungslosigkeit

Kinder geben dem Leben keinen Sinn, kriegt man Kinder um dem Leben einen Sinn zu geben überfrachtet man die Kinder mit einer Aufgabe die sie nie und nimmer beweltigen können. Es ist viel mehr so, dass man Sinn und Stabilität haben sollte, damit man sie für die Kinder parat hat. Die brauchen jemanden zum Anlehnen, Bekämpfen, einfach jemanden der ihnen das Grundgerüst bietet damit sie sich einen eigenen Sinn suchen können.

Solange man die Kinder selbst braucht um etwas wichtiges zu kompensieren, kann man sie nicht beim wachsen und erwachsen werden unterstützen, weil man sich damit selbst alles nimmt. Lies mal was zum Empty Nest Syndrom, von wegen Zufriedenheit wenn die Kinder dann ausgezogen sind...

Ich habe insgesamt den Eindruck das du wütend bist das du krank bist. Ganz allgemein, es scheint nur an der Kindersache greifbar zu werden, dass ist ein konkreter Punkt und an dem kannst du dein Leid formulieren.

Magst du etwas über deine Lebensumstände generell schreiben, über die Probleme deine Erkranung zu verstehen und soweiter?

SJhozjo


Also ich glaube, von allen die ich kenne, würde 98% der Leute sagen, meine Kinder sind der Sinn meines Lebens.

Ehrlich? Umpf. Also - unser Kind ist zu einem großen und wichtigen Teil unseres Lebens geworden, das auf jeden Fall, aber doch nicht zum Sinn? Ich finde das auch ganz strange - wenn das Leben an sich einem sinnlos erscheint, dann ist es doch fast perfide, die olympische Fackel sozusagen weiterzureichen an die nächste Generation und zu sagen: "Also ich hab nix gefunden, jetzt mach du mal."

Sbolaxmie


Auch wenn es ein etwas anderer Bereich ist, mich erinnert das etwas an eine (frühere?) Freundin, die leider durch einen schweren Autounfall wenige Jahre nach dem Abi sehr viel verloren hat: sie ist nun geistig und körperlich behindert, versteht aber ihr Leid durchaus noch und ist sich völlig klar, was sie alles verloren hat. Sie kann nicht mehr normal arbeiten, nur noch in einer Behinderteneinrichtung; sie hat ihre Beziehung verloren und wird allem Anschein nach auch nie wieder eine normale Beziehung führen können, schon allein deshalb, weil ihre Ansprüche sehr, sehr hoch sind, während sie selbst einfach nicht mehr bieten kann, was sie umgekehrt von einem Mann erwartet. Sie ist emotional derart instabil, dass sie im Grunde mit jedem in Streit ist und jeder Kontakt mit ihr einfach nur anstrengend ist - dies steht in Zusammenhang mit ihrer geistigen Beeinträchtigung. Sie schreit dann z.B. ins Telefon oder auch mal in der Öffentlichkeit, knallt Dinge gegen die Wand...

Ich habe ihr all die Jahre versucht, dennoch eine Freundin zu sein, wenngleich wir auch weit entfernt voneinander wohnen. Ich muss aber sagen, dass irgendwann der Punkt kam, wo es mir, trotz der Entfernung, zu viel wurde, denn es kamen stets nur Vorwürfe. Aussagen, dass sie keine guten Freunde hätte und niemand sich um sie scheren würde. Ja, ich verstehe, dass sie sich verdammt alleine fühlt, aber ich habe so viel mitgemacht mit ihr - ich war ihr eine gute Freundin! Ansonsten hätte ich schon längst gesagt, dass ich das für mich nicht mehr brauche und mitmachen will! Sie macht aber irgendwie indirekt alle, die ihr nahe sind, für ihr Leid verantwortlich und sieht nicht, wieviel diese Leute (Freunde, Familie) ihr zuliebe bereits mitmachen.

Nun hat es sich ergeben, dass wir ziemlich zeitgleich schwanger wurden: ich geplant von meinem Mann, sie ungeplant von jemandem, über den sie nicht sprechen wollte, der jedenfalls als Vater nicht zur Verfügung stand. Sie hätte für das Kind nicht selbstständig sorgen können und ihre Eltern, die kräftemäßig ziemlich am Ende waren, bei allem, was sie mit ihr schon mitgemacht haben, waren nicht bereit, diese Verantwortung zu übernehmen. Sie hat letztendlich also abgetrieben, obwohl sie das Kind sehr gerne bekommen hätte und hat dies weder den Eltern verziehen, noch mir, die ich nun bald mein Kind in den Armen halten darf.

Ja, verdammt, ich verstehe ihre Wut über die Ungerechtigkeiten des Lebens. Es tut mir sehr, sehr leid für sie, dass sie in diese beschissene Situation kam - aber dennoch: sie hat von ihren Eltern erwartet, dass sie die Verantwortung übernehmen, wo sie sie selbst im Vorfeld schon hätte konsequent übernehmen müssen durch Verhütung. Ja, das ist alles schrecklich und ungerecht, aber sind dafür wirklich die anderen verantwortlich? Ich bin so lange bereit gewesen, mit ihr mitzugehen, ihre Trauer mitzutragen, aber: sie hat irgendwann entschieden, dass sie das gar nicht mehr will - und seit ich schwanger bin, bin ich eben auch wirklich die Falsche dafür.

Was ich damit sagen will ist: wenn man so sehr in seinem eigenen Leid steckt, dann kann es vorkommen, dass man gar nicht sieht, dass man die anderen auch einfach überfordert. Dass man sie für Dinge verantwortlich macht, für die sie nichts können und die eigene Wut auf diese beschissene Situation gerade diejenigen spüren lässt, die einem noch am nähesten stehen oder zumindest versuchen für einen da zu sein. Versucht das zu achten und zu schätzen und glaubt an das Verständnis Eurer Freunde, auch wenn es Eure Situation nicht ändert. Eure Freunde können nichts dafür, dass es ist, wie es ist - sie würden Euch sicherlich anderes wünschen!

s;ensi@belma$nnx99


Ich halte es für wenig hilfreich im Leben, darüber zu sinnieren, was alles im Leben schief gelaufen ist, welche Möglichkeiten man nicht hat- das ändert rein gar nichts an der Situation, man kann weder die Zeit zurückdrehen noch kann man irreversible Probleme lösen. Das blockiert nur.

Entscheidend im Leben denke ich ist es, zu schauen, was man im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten im Leben tun kann und sich damit im Leben Sinn und Ziele geben.

HwoffnuJngslosWigkeixt


Magst du etwas über deine Lebensumstände generell schreiben, über die Probleme deine Erkranung zu verstehen und soweiter?

Ich wurde mit Anfang 20 krank. Es wurde dann irgendwann klar, dass ich nicht mehr gesund werde, nie arbeiten kann und auch keine hohe Lebenserwartung habe. Damit hatte sich das Thema Kinder dann natürlich komplett erledigt. Die ersten 10 Jahre konnte ich damit gut umgehen, aber jetzt nicht mehr. Jetzt bin ich in einem Alter in dem Kinder normal wären... Wenn ich wenigstens noch einen Partner hätte dann hätte das ja zumindest was von einer kleinen Familie. Aber eine kranke Frau ohne Geld die bald stirbt will natürlich auch keiner...

d anaeM8y7


Also ich glaube, von allen die ich kenne, würde 98% der Leute sagen, meine Kinder sind der Sinn meines Lebens.

Also ich finde das gruselig und eine meiner engsten Freundinnen, die das für ihre Eltern war, findet es unfassbar grauenhaft. Weil sie sich nie getraut hat mal traurig zu sein oder unglücklich oder auch nur nicht beruflich erfolgreich, denn für sie haben ihre Eltern ja alles gegeben und sie war ja "der Sinn". Es hat einige Zeit beim Therapeuten gebraucht um das zu verbacken.

Hoffnungslosigkeit

Hast du Angst vor dem Sterben? Also ich meine, mehr als die divuse Angst die die meisten Menschen überkommt sondern so richtig.

Byenit)aB.


Welche Krankheit ist es nun konkret.

Was genau schränkt Dich ein. Immerhin schreibst Du was, dass Du zum FKK gehst. Kletterst und wanderst. Und sexuell dauernd erregt bist. Selbst in der Trauer?

LeaveOnde la_


Kannst du mich mal aufklären. Bei deinem Anfangspost hast du geschrieben, dass du durch eine Krankheit unfruchtbar geworden bist. Später war es dann die Krankheit, das du nicht mehr lange zu leben hast und deshalb auf Kinder verzichten wirst. Also bist du nicht unfruchtbar, sondern deine Krankheit hindert dich daran, Kinder zu bekommen, die dann bald Halbwaisen wären? Habe ich das richtig verstanden? Magst du schreiben, was woran du erkrankt bist? Musst du natürlich nicht.

Hkoffn\unEgsljosig;keixt


@ danae87:

Natürlich habe ich Angst vor dem Sterben. Allerdings finde ich den Tod immer noch besser als so weiter leben zu müssen.

@ Lavendela:

Ich habe seit Beginn der Krankheit meine Regelblutung nicht mehr. Daher vermute ich nur, dass ich unfruchtbar bin. Ist im Grunde aber egal, da ich aufgrund meiner Erkrankung keine gute Mutter wäre. Meine Erkrankung wirst du nicht kennen (Kleine-Levin-Syndrom).

p%elzti-er8x6


Daher vermute ich nur, dass ich unfruchtbar bin. Ist im Grunde aber egal, da ich aufgrund meiner Erkrankung keine gute Mutter wäre. Meine Erkrankung wirst du nicht kennen (Kleine-Levin-Syndrom).

Reichlich viel Vermutungen für meinen Fall. Auch für die TE selbst. Warum will man offensichtlich gar nicht wissen, ob man de facto unfruchtbar ist, ob man die vermutete Erkrankung auch tatsächlich hat, insbesondere, wenn man einen Kinderwunsch hat? Selbst wenn die vermutete Erkrankung vorläge (diesen Fall will ich gar nicht ausschließen, das kann hier niemand beurteilen), warum geht die TE davon aus, dass sie lebensverkürzend ist, denn das ist sie de facto nicht? Warum lebt sie in der Annahme, dass ihr ganzes weiteres Leben von der Erkrankung derart bestimmt wird, dass ein auch nur annähernd normales Leben nicht möglich ist, wenn die Erkrankung doch in vielen Fällen eine gute Langzeitprognose (die Episoden/Symptome werden weniger und schwächer) hat, ja oftmals sogar ganz verschwindet (im Alter von 30-40)? Warum stellt sie sich nicht in einem Spezialzentrum vor, in dem es Erfahrung mit der Erkrankung gibt, für eine definitive Diagnose und dem Versuch einer symptomatischen Therapie, die einige Symptome der Erkrankung verringern kann?

Diese Fragen sollte sich die TE mal ernsthaft stellen.

pVelzhtixer86


[[http://www.med1.de/Forum/Diverse.Erkrankungen/736787/?p=3]]

Sorry, aber dann finde ich es - gelinde gesagt - reichlich unpassend von einer "lebensverkürzenden" Erkrankung zu sprechen, gerade angesichts dessen, dass ich selbst lebenslimitierende Erkrankungen habe, die noch dazu mit einer stark reduzierten Lebensqualität einhergehen, egal, wie sehr die Patienten sich bemühen.

Dass DU mit dieser Erkrankung nicht leben könntest - okay, das ist deine persönliche, legitime Sichtweise. Aber dann sollte man das auch so formulieren und die User hier nicht auf eine falsche Fährte locken.

Du schreibst von einer Erkrankung, deren Diagnose du (noch) gar nicht hast, und zwar so, als ob die Diagnose definitiv wäre. Du stellst es so dar, als ob es die (vermutete) Erkrankung sei, die dein Leben beenden würde, dabei wärst du es selbst. Du sagst, es gebe nur ein Zentrum für diese Erkrankung innerhalb von Europa, dabei scheint es mehrere potenzielle Adressen laut oprhannet zu geben, und eine Spezialambulanz für das Syndrom existiert an der Berliner Charite. Du schreibst, du seist unfruchtbar, und das machst du allein an der ausbleibenden Menstruation fest, deren Ursache du nicht einmal kennst; ergo weißt du nicht, ob eine hormonelle Behandlung dies prinzipiell ändern könnte.

Sorry, aber nicht nur ich dürfte mich hier langsam etwas verarscht fühlen. Mir zumindest ist das langsam zu viel Tamtam und Effekt/Aufmerksamkeitshascherei.

Zuletzt noch ein wirklich gut gemeinter Rat: du solltest dich vielleicht ein wenig mehr und/oder besser mit deiner angenommenen Erkrankung beschäftigen bzw. dich darüber in der Fachliteratur informieren; es gibt durchaus Patienten mit dem Syndrom, die noch ein für sie lebenswertes Leben führen (in dem Zeitartikel studiert der Betroffene sogar; eine junge Patientin in einer YT-Doku versucht sich an ihrem High-School-Abschluss trotz der Erkrankung und immer wieder langen Schlafepsioden), und einige Symptome der Erkrankung kann man häufig auch symptomatisch behandeln und somit verringern.

SO5li 09


sensibelmann99

Ich halte es für wenig hilfreich im Leben, darüber zu sinnieren, was alles im Leben schief gelaufen ist, welche Möglichkeiten man nicht hat das ändert rein gar nichts an der Situation, man kann weder die Zeit zurückdrehen noch kann man irreversible Probleme lösen. Das blockiert nur.

Entscheidend im Leben denke ich ist es, zu schauen, was man im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten im Leben tun kann und sich damit im Leben Sinn und Ziele geben.

Das stimmt, aber das ist ja ein Prozess, den man erstmal durchgehen muss, bis man das so sehen kann und bereit ist, seine ursprünglichen Träume loszulassen.

Ich hoffe, dass ich irgendwann zufrieden sein werde und mit Frieden auf diese Situation, in der ich gerade stecke, zurückblicken kann. Egal ob ich dann endgültig kinderlos bin oder ob es doch noch geklappt hat. Aber das ist ein Weg den ich erstmal gehen muss. Traurig sein, dass ich keine Kinder habe, werde ich für den Rest meines Lebens, aber ich hoffe, dass ich irgendwann damit meinen Frieden machen kann.

Ehrlich? Umpf. Also - unser Kind ist zu einem großen und wichtigen Teil unseres Lebens geworden, das auf jeden Fall, aber doch nicht zum Sinn? Ich finde das auch ganz strange - wenn das Leben an sich einem sinnlos erscheint, dann ist es doch fast perfide, die olympische Fackel sozusagen weiterzureichen an die nächste Generation und zu sagen: "Also ich hab nix gefunden, jetzt mach du mal."

Dann hab ich es halt falsch ausgedrückt, deswegen braucht man nicht zu umpfen.... So wie du es schreibst, ist es doch überhaupt nicht gemeint.

Und nur weil ich sage, die Kinder sind der Sinn des Lebens, meine ich damit ja nicht, dass das Leben sich nur noch um die Kinder dreht. Hobbys, Freunde, Beruf usw sind ebenso wichtig. Ich würde niemals meine Kinder dafür verantwortlich machen, dass ich glücklich bin. Sie würden aber mit Sicherheit einen großen Teil dazu beitragen.

Vor allem, weil es ab einem bestimmten Alter nunmal nicht mehr möglich ist, eine Familie zu gründen. Alles andere im Leben kann man auch später noch verwirklichen. Wenn ich immer davon geträumt habe, nach Amerika zu reisen, kann ich das auch mit 60 noch.

danae, wieso gruselig? Keine Sorge, ich wäre keine Helikoptermutter und würde mein Kind nicht für mein Glück verantwortlich machen ;-). So bin ich überhaupt nicht und finde es ganz furchtbar.

Vielleicht habe ich es falsch ausgedrückt mit dem Sinn des Lebens. Aber du kannst es doch nicht leugnen, dass deine Kinder einen Riesenteil deines Lebens ausmachen und dein Leben ohne sie ganz anders verlaufen würde.

Ich hab mir immer ne Familie gewünscht und das können nunmal keine Hobbys, Reisen oder mein Beruf ausgleichen. Kinder zu haben oder nicht ist ja irgendwie mit die größte Lebensentscheidung, die es überhaupt gibt und wenn das dann nicht klappt, dann muss man damit erstmal klarkommen. Das kann man nicht so einfach durch irgendwas anderes ausgleichen.

Das bedeutet aber nicht, dass meine Kinder für irgendwas herhalten müssten oder etwas ausgleichen müssten, so war das nicht gemeint.

Aber ich gebe es zu, im Moment, wo ich noch mitten in dem Prozess stecke und immer noch hoffe, dass es mal klappt, versuche ich tatsächlich einen neuen Sinn für mich persönlich zu finden. Denn wenn die gesamte Lebensplanung auf einmal nicht mehr umsetzbar ist, muss man sich tatsächlich erstmal wieder neu finden.

Naja, aber ich will hier den Faden nicht sprengen, ich denke, bei der TE geht es noch um etwas anders als bei mir.


Die FS wurde gesperrt.

Sypül-i 09


Trotzdem schade, dass keiner mehr schreibt.

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