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Tiere,Trauer, Liebe, Leben

W:inkiT Fr ed hat die Diskussion gestartet


Jetzt nachdem unser Kater Winki vor 4 Wochen plötzlich gestorben und von uns gegangen ist, im zarten Alter von ca. 2 Jahren, trauern wir noch. Er hinterließ einen Bruder der uns viel Trost spendet aber selber um so mehr Aufmerksamkeit nun benötigt. Wer viel Glück und Freude erleben darf, erlebt einen solchen Verlust um so schlimmer. Ich trauere noch immer und gestehe mir das auch ein. Ich darf weinen , heulen und schluchzen.

Meine Familie leidet ebenso und wir trösten uns gegenseitig. Die anderen Familienkatzen werden nun um so mehr beachtet. Diese leiden denn genauso mit. Katzen sind die besseren Menschen. :-)

Antworten
HDaselnreixch


Hey, ich kann das gut nachvollziehen! :°_ Wir haben zwar keine Katzen, aber dafür Kaninchen, wir hatten schon mehrere Meerschweinchen, Hamster, etliche Kaninchen und unsere beiden Chinchillas verloren. Jetzt haben wir noch unsere beiden Hasen. - Unser letzter Verlust war letztes Jahr im Sommer, und wir trauern auch immer noch.................

Ach und 2 Hunde hatten wir auch noch, einer davon wurde vergiftet............ :°( :°( :°( In den letzten - fast - 30 Jahren haben wir schon einiges erlebt......

Ich habe mir angewöhnt, die Geschichten unserer Tiere aufzuschreiben und so es schreibend zu verarbeiten. Es kann aber auch ziemlich schmerzhaft sein, ich schreibe nur, wenn ich Kraft dazu habe. Den letzten Verlust hab ich noch nicht aufgeschrieben, ich konnte es bisher einfach nicht.................Es braucht einfach auch Zeit, die man sich einfach auch selbst zugestehen und geben muss.

Du machst das schon richtig so, und lass Dir Zeit dabei! - Je inniger der Bezug zum Tierchen war, desto schmerzlicher ist halt auch der Verlust.........Ich kann das gut verstehen.

Ich wünsche Dir viel Kraft, Deinen herben Verlust zu verarbeiten! :)* :)* :)* :)* :)* :)-

A`nEka10x1


Ich kann die Trauer um ein geliebtes Tier auch sehr gut nachvollziehen. Ich habe ohnedies zu Tieren

eine intensivere Beziehung als zu Menschen. Ich fühle mich ihnen einfach mehr verbunden.

Genauso sehr halt wie mit Menschen, die ich liebe.

Ich bin auf jeden Fall der Ansicht, dass Tiere die besten und treuesten und ehrlichsten Freunde sind.

Ich trauere um Tiere genauso stark wie um Menschen, die mir nahe standen.

mhag_kgerxn


Mein Katzelie ist letztes jahr gestorben,er war 18 Jahre alt,das hat mich auch mitgenommen.

T{heBfla(ckWhidxow


Tiere sind ehrlich. Tiere sind treu. Und man darf und sollte auch trauern.

Wenn bei mir ein Tier gehen musste, war ich nach Möglichkeit bis zum letzten Atemzug bei ihm.

m;ag_g%erxn


Man muss für sein Freund da sein solange es nur möglich ist,

auch in schlechten zeiten,zu einen Tier halten ist das beste was man machen kann,das ist treue.

V=annix23


Mein Beileid!

es tut mir Leid das eure Katze verstorben ist......ich kenne diesen Schmerz!

Du hast absolut Recht...Tiere sind die besseren Menschen, wir könnten einiges von ihnen lernen......ich habe zwei Mopsdamen....die haben mir schon so einiges nahegebracht.... :-D

liebe Grüsse...

Mbartjin.i_drxy


Ich kann das auch sehr gut nachvollziehen. Heute vor 3 Monaten ist mein über alles geliebtes Pferd gestorben. Das hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen, diese Entscheidung treffen zu müssen. Sie wurde 33 Jahre alt, ein biblisches Alter. Aber es macht die Situation natürlich nicht einfacher, im Gegenteil. Ich habe sie als Jugendliche bekommen und wir haben 17 tolle Jahre miteinander verbringen dürfen.

Ich vermisse sie unendlich, jeden Tag.

Aber ich glaube daran das Tiere über die Regenbogenbrücke gehen. Ihr geht es gut und sie ist bei Ihren Freunden und schaut auf mich herunter und passt auf :)

mlag_qge.rn


Winki Fred hat die Diskussion gestartet

20.04.17 21:03

Jetzt nachdem unser Kater Winki vor 4 Wochen plötzlich gestorben und von uns gegangen ist, im zarten Alter von ca. 2 Jahren, trauern wir noch. Er hinterließ einen Bruder der uns viel Trost spendet aber selber um so mehr Aufmerksamkeit nun benötigt. Wer viel Glück und Freude erleben darf, erlebt einen solchen Verlust um so schlimmer. Ich trauere noch immer und gestehe mir das auch ein. Ich darf weinen , heulen und schluchzen.

Meine Familie leidet ebenso und wir trösten uns gegenseitig. Die anderen Familienkatzen werden nun um so mehr beachtet. Diese leiden denn genauso mit. Katzen sind die besseren Menschen. :-)

Das ist ja traurig,im alter von 2 Jahren,war er denn krank...... :°(

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