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Sinnloser Tod meiner Mutter - unterlassene Hilfeleistung

H8asenr%eixch


Liebe Bluebird,

das tut mir so leid, dass Du nun die Hausärztin als Verbündete auch verloren hast - es ist so schade und - verdammt ärgerlich - da sie doch ALLES weiß - sie weiß, dass er NICHTS gemacht hat und verteidigt ihn ??? ??? ? - Auf so was muss man erst mal kommen.......... :-o :-o :-o :-o ??(Er war ach so überfordert......) - Das hört sich ja fast so an wie die "Ausrede" eines Kindermörders, der das mit "Stress im Beruf" beschönigt.......... :-o :-o :-o ??

Aber auch - wenn sie Dich durch diese fiesen Umstände nicht mehr sehen konnte, so wusste sie doch, dass Du DA warst und Deine Gegenwart (im Raum) hat ihr doch Geborgenheit gegeben - da bin ich mir GANZ sicher!!!!!!!!!!!!! - Und: Sie WEISS, dass Du sie SEHR SEHR lieb hast!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich schreib Dir nochmal eine PN! @:) @:) @:)

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

SEchw<estlerherxz


Liebe Bluebird 77

Ich habe deine Geschichte gelesen und dabei einige Tränen vergossen. So schrecklich ist das ganze Drama und noch viel schlimmer das unfassbare Ende.

Es tut mir so leid für dich, dass du deine geliebte Mama unter so fatalen Umständen verlieren musstest.

Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Kraft mit dem Verlust klarzukommen.

Ich selbst habe vor zwei Jahren daneben gestanden als mein Mann in der Praxis unseres Hausarztes einen Herzinfarkt bekam.

Ich weiß wie machtlos und halb ohnmächtig vor Angst daneben steht und einfach nichts tun kann. Man vertraut auf die Ärzte und lässt sie machen.

Ich hatte das große Glück, dass mein Mann auf der Stelle Notversorgt wurde und sofort per Krankenwagen in die nächste Klinik, und von dort weiter in die Herzklinik gebracht wurde.

Dank dieser schnellen Hilfe hat mein Mann eine vier fache Baypass Operation überlebt. Ich bin jeden Tag dankbar dafür ihn noch bei mir zu haben.

Um so mehr erschüttert es mich, wenn ich mir forstelle wie mit dir und deiner Mutter umgegangen wurde. Es ist wirklich unfassbar!!!!! Und ich verstehe es sehr gut, dass du dagegen etwas unternehmen möchtest. Ich hoffe sehr es gelingt dir. Auch wenn es dir deine geliebte Mama nicht zurückbringen kann. So wäre es bestimmt tröstlich zu wissen dass dieser Mensch, der vielleicht sogar eine Mitschuld am Tod deiner Mutter trägt, in irgendeiner Form dafür "bezahlen" muss. Und vielleicht anderen Menschen in Zukunft solch eine Behandlung erspart bleibt.

Die Trauer und der Schmerz lindert das leider nicht.

Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft. Damit du irgendwann einmal mit einem Lächeln im Gesicht an deine Mama denken kannst ohne dabei in Tränen auszubrechen.

Am wichtigsten für dich ist es aber dich von deiner Schuld zu befreien. Dich trägt absolut keine Schuld. Kein bisschen!!!! Es ist eine tragische Verkettung ganz fataler Umstände. Du hattest nicht die Verantwortung für das, was in der Praxis passiert ist. Deine Aufgabe war es, deine Mama ganz schnell zum Arzt zu bringen. Das hast du getan. Alles andere lag in der Verantwortung der Ärzte.

Du konntest nicht wissen, dass deine Mutter gerade auf dem Weg zu einem Herzinfarkt ist. Die Symptome dafür sind wirklich sehr unterschiedlich.

Mein Mann zum Beispiel ist wegen schlimmer Bauchschmerzen und Luft im Bauch ( oder so ähnlich) zum Hausarzt gegangen. Niemals hätten wir an einen Herzinfarkt gedacht.

Ich möchte dir den Tip geben, dich nun erst einmal auf die Trauer um den Verlust deiner Mama zu konzentrieren.

Und wenn du die Kraft dafür findest, versuche dir Hilfe zu suchen um etwas gegen die Vorfälle in der Praxis zu tun. Alleine kämpfst du gegen Windmühlen. Es macht dann alles nur noch schlimmer. Das hätte deine Mama sicher nicht gewollt.

Du sagst, sie war so lebenslustig und hatte noch so viel vor. Vielleicht kannst du irgendwann etwas von ihren Vorhaben in die Tat umsetzen. Sie wäre ganz sicher mit einem Lächeln im Gesicht ganz nah an deiner Seite.

Ist schon merkwürdig, dass ich hier so offen an dich schreibe, und versuche dir Mut zu machen. Wo ich selbst seit einem Jahr verzweifelt um meine kleine Zwillingsschwester trauere, die sich ihr Leben genommen hat.

Fühl dich in Gedanken ganz fest in den Arm genommen.

Ich würde dir gerne einen lieben Smily schicken, aber ich weiß nicht wie das funktioniert. Das ist meine erste Nachricht hier.

Ganz liebe Grüße und alles erdenklich gute für deine Zukunft.

Schwesterherz

B2lue,bi>rd77


Liebe Schwesterherz

Du hast sehr schön geschrieben. Danke für deine liebevollen und tröstlichen Worte und Umarmungen, fühl dich ebenfalls umarmt.

Es freut mich, dass ihr so viel Glück hattet und deinem Mann ein zweites Leben geschenkt wurde. Ich wünsche euch ein langes, glückliches und gesundes Leben mit all jenen, die euch am Herzen liegen.

Irgendwie "weiss" ich, dass auch meine Mama bei entsprechender Hilfe am Leben festgehalten und sich wieder zurückgekämpft hätte.

Von der unsäglichen Schuld, die ich auf mich geladen habe, kann ich mich niemals befreien. So lieb es auch von euch allen gemeint ist, ist meine Schuld doch offensichtlich. Auch wenn die Ungewissheit darüber, ob sie zu retten gewesen wäre, immer bleiben wird, ist eine Tatsache ganz gewiss: Ich habe sie ja nicht nur in der Praxis im Stich gelassen, als sie mich am meisten brauchte. Ich stand untätig daneben während sie starb, wie konnte ich nur...

Obwohl ich unendlich traurig bin, komme ich gar nicht richtig zum trauern. Es gibt so vieles zu erledigen und ich finde einfach keine Ruhe, weil sie eben auf eine so lieblose und tragische Weise aus dem Leben gerissen wurde.

Über allem hängt der Begriff "Nie wieder"... Der Frühling war ihre liebste Jahreszeit, sie hat sich an dem Gedrängel an unserem Futterhäuschen gar nicht sattsehen können.

Ich war im Gartencenter und habe die Blumen, die sie auf dem Rückweg vom Arzt holen wollte, besorgt und gepflanzt. Ich hoffe so sehr, dass es so ist, wie du geschrieben hast und sie es sehen kann...

Dass du in deiner Trauer um deine Schwester so viele liebe Zeilen an mich geschrieben hast, berührt mich. Ich wünsche dir ebenfalls viel Kraft und alles Liebe... :)_

Für deine Schwester :)-

Für meine Mama :)-

WXalki>ngG]hxost


@ Bluebird77

Von der unsäglichen Schuld, die ich auf mich geladen habe, kann ich mich niemals befreien. So lieb es auch von euch allen gemeint ist, ist meine Schuld doch offensichtlich. Auch wenn die Ungewissheit darüber, ob sie zu retten gewesen wäre, immer bleiben wird, ist eine Tatsache ganz gewiss: Ich habe sie ja nicht nur in der Praxis im Stich gelassen, als sie mich am meisten brauchte. Ich stand untätig daneben während sie starb, wie konnte ich nur...

Das stimmt so nicht. Du musstest in jedem Moment dieser Stresssituation davon ausgehen, dass der Kardiologe wusste, was er tut. Natürlich hattest du deine (im Nachhinein berechtigten) Zweifel, aber was wäre gewesen, wenn er adäquat gehandelt hätte und du ihm da reingepfuscht hättest? In dem Fall müsstest du dir jetzt tatsächlich Vorwürfe machen, aber doch nicht deshalb, dass du einem Experten fachlich vertraut hast. Ich hätte in Anwesenheit eines Arztes auch genauso erst im Nachhinein realisiert, dass es ziemlicher Bullshit ist, bei einem Kreislaufzusammenbruch keine Herzdruckmassage einzuleiten. Man geht bei so was grundsätzlich davon aus, dass der Fachmann irgendetwas mehr weiß und sich genau deswegen anders verhält.

Mcal"laixg


Wir messen uns manchmal viel zu viel Einfluss auf die Ereignisse zu. Ohne Esoterikfan zu sein, aber Dinge geschehen, und dazu gehört: Liebe Menschen müssen uns verlassen, und nicht auf alles können wir einwirken, so dass wir es verhindern - es scheint uns nur so.

Mjallxaig


Aber nicht, dass ich hier missverstanden werde: Dies war von mir nicht tadelnd oder so gemeint. Erstens habe ich großen Respekt vor der Trauer und der Ereignisverarbeitung der TE, und zweitens steht einem anderen, der sich nicht in gleicher Lage befindet, eine wie auch immer geartete Beurteilung bzw. einen dahingehender Kommentar nicht zu.

E]hemoaligHer Nutzezr (#532U036)


Und warum schreibst Du dann solchen esoterischen Blödsinn?

Wenn der Verlust der Mutter in der Form vorherbestimmt gewesen wäre, hätte sich Bluebird in der Situation ja gar nicht um sie bemühen müssen.

Mit dem Argument kann man jedes indifferente und untätige Verhalten begründen - ist ja eh alles vorherbestimmt.

Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, dem seine Mitmenschen nicht egal sind, an ihnen hängt und sich für sie aufopfert.

MDallFaixg


Und warum blaffst du mir hier so an? Esoterischer Blödsinn ist deine Meinung. Ich denke, nicht nur ich bin der Ansicht, dass es auch so etwas wie schicksalhafte Fügungen gibt, die man leider nicht immer beeinflussen kann. Es soll Menschen geben, die so etwas trösten kann.

Und du spiel dich mal nicht so auf.

MZa;llaxig


mir = mich

E(hemalig(er Nutzere (#532d036x)


... weil die TE nun mal an handfesten Antworten zur Trauerbewältigung interessiert ist.

dhistcancxe 1


Liebe Bluebird,

ich weiss, was du durchmachst. Ich habe selbst Ähnliches erlebt. Das habe ich auch hier im Forum niedergeschrieben, von Anfang bis Ende. Und auch ich bin unendlich ratlos gewesen, dass mein Freund in einem Krankenhaus aufgrund eines Schlaganfalls mitten in der Nacht gestorben ist. Obwohl er wegen einer lapidaren Medikamentenumstellung in der Klink war. Niemand hat es bemerkt in der Nacht und es war dann letztendlich sein Ende. Auch unverständlich und bis heute für mich nicht nachvollziehbar. Denn ich weiss, dass das Krankenhauspersonal auch nachts Rundgänge macht und nach den Patienten sieht. Niemand hat es bemerkt. Erst morgens beim Wecken ist es wohl aufgefallen, dass mit meinem Freund was nicht stimmt. Aber es ist so wie es ist. :°(

Ich weiss, dass dein Kopfkino jetzt verrückt spielt. Du dir viele Gedanken machst, hätte, hätte usw. Das ist normal und berechtigt. Aber letztendlich und nach einiger Zeit wirst du merken, dass das WIE und WARUM keine Rolle mehr spielt. Fakt ist, ein ganz lieber Mensch ist nicht mehr da und du und die nahen Bekannten und Verwandten müssen damit klarkommen. Eine große Lücke entsteht und das wird noch lange dauern, bis du und ihr es akzeptiert haben. Es ist die pure Trauer und Unverständnis. Ich weiss das und wünsche dir viel Kraft. :)* :)* :)* :)* :)*

a3yashxa


Liebe Bluebird, es ist sicher kein Trost, aber du musst wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, jemanden mit einem akuten Herzversagen durch Herzdruckmassage außerhalb einer Intensivstation zu retten, sehr gering ist. Die Statistiken sind da wirklich erschreckend und die wenigen Menschen, die überleben, haben zu mehr als 50% sehr schlimme neurologische Folgeschäden (Wachkoma). Das wird in der Öffentlichkeit so gut wie nie diskutiert, denn man will potentielle Ersthelfer nicht von einer Herzdruckmassage abhalten. Das ist ja auch das einzige, was in (wenigen) Fällen hilft. Aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass niemand deiner Mutter hätte helfen können, oder dass du jetzt vor ganz schlimmen Entscheidungen stündest (Maschinen abstellen...?). Ich denke, deine Hausärztin weiß, wie schlecht die Chancen deiner Mutter standen, und beschwichtigt deshalb.

Wenn du den Vorfall geklärt haben willst, würde ich übrigens Strafanzeige bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft stellen.

SOchwesTterhexrz


Liebe Bluebird.

Erst einmal Danke für deinen lieben Wünsche.

Ich kann deine Selbstvorwürfe eigentlich gut nachvollziehen. Auch wenn ich fest davon überzeugt bin, dass dich absolut keine Schuld trifft.

Du hast das ganze ja selbst miterlebt. Hast diese Bilder in deinem Kopf. Siehst wahrscheinlich immer wieder die Hand deiner Mama zur Seite fallen.

Ein echter Albtraum den du da miterleben musstest. Ein Alptraum, der dir deine Mama genommen hat.

Es tut mir sooo leid für dich.

Ich glaube, wenn jemand sein Leben verliert, der unter anderen Umständen vielleicht noch bei uns sein könnte, ist es immer besonders schwer das zu verkraften.

Bei deiner Mama hätte ihr vielleicht kompetente ärztliche Hilfe das Leben retten können.

Unfallopfer hätten nur eine Minute später oder früher losfahren müssen, und es wäre nichts passiert.

Meine kleine Schwester hätte mich nur anrufen brauchen, und ich wäre in der schwärzesten ihrer angsterfüllten Nächte bei ihr gewesen, und sie hätte sich vielleicht nicht ihr Leben genommen.

Immer wieder hätte hätte hätte....

Ich weiß dass meine deine Schuldgefühle und den Schmerz nicht lindern kann.

Ich wünsche dir sehr, dass du für dich einen Weg findest damit zu leben und es zu verarbeiten.

Ich glaube, wenn jemand anders, und nicht du, diese furchtbare Geschichte hier erzählt hätte, und du hättest sie gelesen, würdest du ganz sicher genau so denken wie wir alle hier.

Und du hättest vielleicht auch voller Mitgefühl an diesen Menschen geschrieben : " Du kannst nichts dafür. Mach dir keine Vorwürfe."

Das ist jetzt vielleicht gemein von mir. So etwas kannst du dir im Moment ja mit Sicherheit nicht vorstellen.

Aber vielleicht denkst du irgendwann einmal darüber nach. Wenn etwas Zeit vergangen ist, und du alles etwas klarer siehst.

Ich finde es sehr schön, dass du die Blumen gepflanzt hast. Bestimmt hast du viele Tränen dabei vergossen. Aber sei dir ganz gewiss. Deine Mama hatte ihre Hand tröstend auf deiner Schulter. Ich weiß nicht ob es sowas wie Engel gibt. Aber ich finde es ist eine schöne Vorstellung, dass sie bei dir war und ein warmes Gefühl ihrer Liebe dich erfülle.

Ich hoffe, ich habe die richtigen Worte gefunden, und dich nicht an irgendeiner Stelle verletzt.

Es war nicht so leicht zu formulieren.

Ich kann nur immer wieder zu dir sagen, du kannst wirklich nichts dafür. Mach dir keine Vorwürfe mehr.

Ich bin in meinen Gedanken bei dir und wünsche dir ganz viel Kraft.

Diesmal bekommst du einen Smily.

Ich weiß jetzt wie es geht :)=

Für dich :)*

Für deine Mama :)-

Für meine kleine Schwester @:)

Schlaf schön liebe Bluebird

Schwesterherz *:)

H[asen)r'eich


Liebe Bluebird,

ich denke an Dich und bin da! - Ich hab Dir eine PN da gelassen!

*:) :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)_ :)_ :)_ :)_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Liebe Schwesterherz,

auch für Dich ganz viel Kraft!!! - Es tut mir sehr leid, dass Du Deine Schwester verloren hast!

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

:)-

SZchw<es)terhxerz


Hallo Bluebird :-D

Heute geht es dir hoffentlich schon etwas besser.

Du musst dich um so viele Dinge kümmern vor denen du am liebsten davonlaufen möchtest.

Ich wünsche dir viel viel Kraft dabei. :)*

Mach alles so, wie es deiner Mama gefallen hätte.

Das machst du ja sowieso.

Zu deinen Selbstvorwürfen kann ich dir nur wünschen, dass du mit der Zeit selbst erkennen wirst, dass du nichts falsch gemacht hast. Das wünsche ich dir wirklich von Herzen. :)*

Damit deine Seele Ruhe findet und dich das nicht auffrisst.

Ich bin mir sicher, wenn deine Mama es könnte, dann würde sie dich an deinen Schultern packen und schütteln.

Und dir sagen: "Mein geliebtes Kind. Du hast keine Schuld. Hör auf dich fertig zu machen. Du musst versuchen weiterzuleben und glücklich sein über die Zeit, die uns geschenkt wurde. Ich liebe dich, mein Kind. :)_ "

Sei dankbar, dass ihr ein so schönes Verhältnis zueinander hattet. Das ist nicht jedem beschert.

Mir leider auch nicht. :|N

Du kannst nicht ändern was passiert ist. Versuche es zu akzeptieren und mach dir keine Vorwürfe mehr.

( ich hab gut reden. Dabei mach ich mir selbst Vorwürfe, weil ich meiner Schwester nicht geholfen habe.....)

Fühl dich von Herzen gedrückt :)-

Dir, liebe Hasenreich wollte ich Danke für die lieben Worte sagen @:)

Ist schon komisch, dass ich hier mit fremden Menschen schreibe, die mir auf eine ganz merkwürdige Art so nah sind.

Ich finde euch alle, die ihr hier in diesem Forum so nett zueinander schreiben, super.

Es ist schön, dass es Menschen gibt, die sich die Zeit nehmen und sich umeinander kümmern und gegenseitig Mut machen. :)z

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