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Nahtod-Erfahrungen, Leben nach dem Tod?

K(ata


Vielleicht hattet ihr ja eure Chance genutzt, es war dir vielleicht nicht bewusst ??? ?

Kfaxta


Vielleicht, war es noch nicht der richtige Zeitpunkt, oder es sollte vielleicht nicht sein.

Vielleicht nicht in diesem Leben ??? ??

j?n


@Lora Ley

Ich habe dir per PM geantwortet...

Kcata


Liebe Grüsse da lass

Eaheema1liger^ NutzeWr (#Q460x26)


Ich habe mir gerade die ersten Seiten durchgeselen und muss sagen, daß ich es wirklich sehr interessant finde. Ich hoffe es ist noch das aktuelle Thema um das hier geschrieben wird. Auf jeden Fall hatte ich auch mal soeine komische Erfahrung. Zwar nicht mit Nahtod, aber es war schon sehr merkwürdig. Letztes Jahr hatte einen Suizidversuch. Ich hatte Feierabend, schaltete mein Handy aus und ging nach draußen. Meine Depressionen wurden immer schlimmer und ich konnte und wollte einfach nicht mehr. Ich selber glaube schon, daß es "komische" Dinge gibt. Genauso ist der Glaube auch da an Schutzengel. Hört sich zwar blöd an, aber ich glaube daran. Auf jeden Fall machte ich mich auf den Weg zur Eisenbahbrücke. Kurz bevor ich da war holte mich mein Verlobter ein, weil er sich solche Sorgen gemacht hatte. Er nahm mich in den Arm, ich riss mich los und als ich gerade versucht über den Zaun auf die Gleise zu klettern, riss er mich hinunter. Ich wehrte mich und versuchte mich immer wieder loszureissen, zum Glück (wie ich es im nachhinein sehe) ist der Versuch nicht geglückt. Es hat schon einige Zeit gedauert, bis ich mich beruhigt habe. Gerade als es dann so weit war, rief mein sehr guter Freund (Kumpel) an. Er wollte mich erreichen. Mag sein, daß andere es eher als zufall ansehen, aber ich war der Meinung, daß es ihm mein Schutzengel ins Ohr geflüstert hat. Ich weiß, daß es ihn gibt, auch wenn ich ihn nicht sehen, nicht riechen, nicht hören oder fühlen kann. Ich weiß jedoch, daß er da ist.

Ein anderes Erlebnis hatte ich mit meinem Haustier. Es war krank und der Tierarzt konnte leider auch nicht mehr viel machen. Er versuchte es mit Medikamenten. Ich hatte ein Zwergkaninchen und über meiner Schlafcouch hing ein Puzzel, was ich vor Jahren mal gemacht habe und aufgehängt. Es zeigte einen Delfin (mein Lieblingstier) und Sterne, die in der Nacht leuchteten. Oft stieg mein Kaninchen auf die Couch und schaute oft zu dem Bild. Als es versarb, haben wir natürlich alle sehr getrauert. Wie aus dem Nichts fielen alle einzelnen Teile querbeet von der Pappe, wo ich jedes einzelne Teil fest angeklebt hatte. Ich schaute mir die Teile auf der Rückseite an und die Pappe auch. Es hatte doch immer Jahrelang bombenfest geklebt!!! Auf der Pappe war nichts zerrissen oder so, man konnte nur sehen, wo die einzelnen Klebepunkte waren. Auf den einzelnen Teilen war das gleiche zu sehen. Komisch. Kann doch eigentlich nicht sein! Ich legte ein Teil leicht zurück auf einen Klebepunkt ohne drauf zu drücken. Nur hingelegt. Es ließ sich dann aber nicht mehr lösen, ohne daß ich das Puzzleteil an der Rückseite reissen musste. Ich glaube, daß mein Haustier sich so verabschieden wollte. Am Abend bevor es starb, malte ich ein Bild, wo der Schriftzug des Namens meines Haustieres stand, Sterne zeigte und viele Herzen, sowie einen Mond für die Nacht. Wenn es mir nicht gut geht, hilft mir das Malen sehr viel. Dieses Bild habe ich weggelegt zu den Sachen, wo keiner seine Finger dranlegt, weil es einfach zu privat ist und es nie wiedergefunden. Das macht mich ein wenig traurig. Bis heute nicht. Bitte erklärt mich nicht für blöd oder so, aber es war mein Haustier und auch dafür hat man Gefühle. Ein wenig ist mir die Sache auch peinlich, weil ich angst habe, daß ich als abergläubische Ziege abgestempelt werde. Auf jeden Fall brennte mir die Sache auf der Seele und wollte sie mir von der Seele schreiben.

Ich danke euch fürs Zuhören!!!

jDn


> Ein wenig ist mir die Sache auch peinlich, weil ich angst habe,

> daß ich als abergläubische Ziege abgestempelt werde.

Es gibt wirklich nichts, was dir daran peinlich sein muß und was ist schon Aberglaube? Ein Wort, das diejenigen erfunden haben, die ihren eigenen (Aber)Glauben durchsetzen wollten...

Über Tiere kann ich nicht viel sagen, damit habe ich mich noch nicht näher beschäftigt, aber was deine Schutzengel angeht, so kann ich dir sagen, daß sie tatsächlich existieren - und zwar nicht nur einer. Schutzengel ist eine der kirchlich geprägten Bezeichnungen, im Grunde sind sie Teile von dir, sozusagen deine 'Familie'. Es sind deine 'Helfer', die zurückgeblieben ist, während du dich in das Abenteuer des physischen Lebens gestürzt hast. Sie sind immer bei dir und helfen dir, das Ziel zu erreichen, das du dir für dieses Leben gesetzt hast. Dazu gehört auch, dich vor Schritten zu bewahren, die dieses Ziel gefährden. :-) Sie können deinen freien Willen natürlich nicht beeinflussen, sonst wärst du gar nicht auf die Idee gekommen zu springen, aber sie können bestimmte Begebenheiten in die Wege leiten, Koinzidenzen, 'Zufälle'...

E*hemaOlige3r NutOzer (#4760x26)


jn

Du hast Recht. Ich glaube auch an sie. Ich liebe meine/n Schutzengel, daß sie mir mein Leben gerettet haben. Sie helfen so oft täglich vielen Menschen, aber die meisten Menschen sehen es als Hirngespinste, Aberglaube oder Phantasie. Das finde ich sehr schade muss ich sagen. Ich bin auch jeden Fall meinen Engeln sehr dankbar. @:) :)* Da muss was sein...

dronna/25xw


okay, dann melde ich mich mal

Jeder von uns hat einen Schutzengel. "Der Mnesch sieht nur, wenn er versteht" (Goethe) Bloss weil wir etwas nicht sehen, hören, riechen können, heißt es noch lange nicht, das es da nicht gibt. Ein Hund, eine Katze hat ganz andere sinne wie wir Menschen. Die Tiere hören Dinge die Kilometer weit entfernt sind, die wir aber nicht wahrnehmen können, trotzdem ist es da. Keiner hinterfragt die Handystrahlung, warum? Wir sehen sie doch nicht, wir hören sie doch nicht...und doch wissen wir das sie da sind. aber wenn es um so heikle Themen wie den Schutzengel geht, wird es verworfen, belacht, man selber wird als verrückt erklärt, bloss weil man weiß das es Dinge gibt, auch wenn man sie nicht sehen kann.

Hier im Forum wurde die Frage gestellt, wie es einem selbstmörder geht, wie sein "leben" sein dasein weiterverläuft, ob dieser in der Hölle landet. Antworten darauf hatte niemand. Ich habe sie, denn mein mann hat sich das leben selber genommen und ich weiß von IHM wie es ihm heute geht und jetzt geht.Ich möchte Euch davon erzählen: haltet mich für verrückt, das ist Euer gutes recht, ich weiß das ich es nicht bin. ich habe die Worte meines Mannes schriftlich, über ein medium das Kontkt mit ihm aufnahm. Viele sagen das ist ein Scharlatan, aber ich weiß das es nicht so ist. Dieser mensch, bzw. diese Frau verfügt über die Fähigkeit kontakt zu verstorbenen aufzunehmen. Sie kannte weder mich, geschweige denn meinen mann. Sie hatte kein Bild, kein foto, keinerlei Beschreibungen meines Mannes...ich, die auch nicht an ein leben danach glaubte, wandte mich an sie. Mit den gleichen vorurteilen, wie die meisten haben werden. Ich schrieb ihr eine mail, ich bat sie darum nach meinem mann zu sehn, wie es ihm geht. Nicht mehr und nicht weniger, außer die Namen und das Sterbedatum gab ich ihr. Von dem Suizid meines Mannes, stand nie etwas in der Zeitung, man findet auch nichts in einer Suchmaschine über meinen Mann, wenn man seinen namen eingibt. Ich war sehr bedacht auf das WAS ich ihr für infos gab, um ganz genau zu erfahren, ob das was sie mir als Information gibt, nicht die "logische Konsequenz" aus dem ist, was ich ihr eh schon sagte.

Dann kam die Mail, ich zitterte vor aufregung! Würde etwas drin stehen, das ein eindeutiges Indiz daraus ist, das sie wirklich mit IHM gesprochen hat?! JA! Sie beschrieb meinen Mann bis aufs kleinste detail: ich sah einen mann, der so und so aussah. Und mein mann war kein alltägliches Bild als "Althippi" Seine langen Haare, sein Vollbart, seine typische und einmalige Kleidung ist unverwechselbar..und GENAU so, ganz exakt so, wurde mir mein mann beschrieben, ein mann den sie unmöglich kennen konnte. Sie wusste auch nicht wie er starb, das wusste sie erst nach der Kontaktaufnahme zu meinem mann. Und es geht ihm gut. Diese "Hölle" wie sie uns von kirchlichen Istutitionen erzählt wird, gibt es nicht. es gibt kein fegefeuer...es gibt nur unsere eigene Aufarbeitung. Wir verlassen unser irdisches dasein und begeben uns in andere Ebene. Von diesen Ebenen gibt es viele. Aber jeder mensch/jede seele wird ersteinmal die Aufarbeitung erleben, durchmachen. DAS ist die "Hölle". Wir werden mit dem konfrontiert was wir erlebt/gemacht haben. Wir werden mit den schmerzen konfrontiert die wir anderen menschen zugefügt haben. Wir erleben unser leben wie ein Kino, lernen daraus, was wir falsch gemacht haben. Die eine Seele steigt schnell ins Licht auf, die andere hat viel zu verarbeiten und zu erlernen.

Mein mann ist auch noch nicht zum Licht aufgestiegen, auch er muss erst noch einen lernprozess durchmachen, bis er aufsteigen wird.

Haltet mich nicht für verrückt...vielleicht hilft Euch dieser Link weiter. Dort habe ich das Medium ("Caro) kennen gelernt die kontakt zu meinem verstorbenen Mann aufgenommen hat. ich habe die "Sitzungsprotokolle", also die Kontaktaufnahmen mit ihm, per Mail erhalten. Ich könnte hier den einen oder anderen auszug von dem was er mir gesagt hat, hier veröffentlichen, aber ich weiß nicht ob das hier erwünscht ist, ob das irgendjemanden interessiert.

[[http://www.jenseits-de.com]]

Das ist die Internetseite. So, und nun bin ich ja mal gspannt, wer mich als erstes für verrückt erklärt. *lacht* Aber ich würde mich freuen wenn diese Diskussion weiterhin so sachlich und ernsthaft geführt werden würde. und wenn jmand ein wirkliches Problem mit meinem geschriebenen hat, dann möge er diesen Beitrag einfach überlesen!

Liebe Grüße

Donna

eordbeeermiBlch


es passieren komische dinge..

Also ich muss jetzt auch mal was dazu schreiben. Hab in einem anderen Thema schon geschrieben, dass mein bester Freund vor 2 1/2 Wochen gestorben ist und dass mir dieses Thema hier hilft, das ganze zu verarbeiten.. Danke dafür! Also, wie dem auch sei, passieren seitdem seltsame Dinge. Es sind nur Kleinigkeiten. Es fängt an damit, dass ich mich ständig beobachtet fühle. Man hat ja manchmal ein Gefühl dafür. Dazu kommt, dass ich einen Tag nach seiner Beerdigung an seinem Grab war. Weit und breit war kein Mensch zu sehen und auf einmal hatte ich seinen Geruch in der Nase und ich bin mir mehr als sicher, dass das keine Einbildung war. Am selben Tag war seine Mutti am Grab und wollte die Kränze fotografieren, aber ein Kranz wollte sich nicht fotografieren lassen. Jedes mal, wenn sie abdrücken wollte, kam ein Windstoß und die Schleife mit der Schrift wurde hochgewirbelt und wollte sich nicht fotografieren lassen. Als ob er sich damit über uns lustig machen wollte.. Das letzte komische Ding, dass bisher passiert ist, ist mir am unheimlichsten. Seine Mutti hat einen Wecker, den sie nie gestellt hat. Seitdem er tot ist, geht der Wecker jeden Morgen um genau 7.00Uhr los, als ob er sagen will "steh auf!"..

Ich finde, dass das keine Zufälle mehr sein können. Ich dachte jedenfalls, dass das hier ganz gut hin passt.. danke fürs "zuhören"!!

lg

jYn


@donna

> aber wenn es um so heikle Themen wie den Schutzengel

> geht, wird es verworfen, belacht, man selber wird als

> verrückt erklärt, bloss weil man weiß das es Dinge gibt,

> auch wenn man sie nicht sehen kann.

Wir leben nunmal in einer Zeit, in der nur die Dinge als wahr und real angesehen werden, die mit wissenschaftlichen Methoden nachweisbar sind. Daß die wissenschaftlichen Methoden mittlerweile beim immer tieferen Vordringen in die Materie unbrauchbar sind, weil plötzlich die Materie nur noch aus Energie besteht, ignoriert man gerne mal. Tatsächlich zeigt die Quantenphysik, daß unsere doch so real erscheinende Welt letztendlich nur aus einer Art stabilisierter Energie besteht - eine Art Hologramm, wenn man so will.

> Hier im Forum wurde die Frage gestellt, wie es einem

> selbstmörder geht, wie sein "leben" sein dasein weiterverläuft,

> ob dieser in der Hölle landet. Antworten darauf hatte niemand.

Doch, schon. Sie decken sich aber weitgehend mit deiner. Nur ein paar Ergänzungen:

> Diese "Hölle" wie sie uns von kirchlichen Istutitionen erzählt

> wird, gibt es nicht. es gibt kein fegefeuer... es gibt nur unsere

> eigene Aufarbeitung.

Jein. Du hast insofern Recht, als es die Hölle der Kirche nicht gibt. Es gibt aber Bereiche, die man durchaus als Hölle bezeichnen kann. Wir werden nach dem Tod unweigerlich von Bereichen angezogen, die unserer eigenen Schwingung ähnlich sind. Jemand, der sein ganzes Leben damit zugebracht hat, andere sadistisch zu erniedrigen, wird nach seinen Tod von anderen angezogen, die ähnliche Schwingungen haben. Und so findet sich der Verstorbene bspw. in einer vermeintlich ganz realen Stadt wieder, in der sich die meisten genauso verhalten, wie er früher. Nur, daß er dadurch nun auch in der Rolle des Opfers ist und selbst erniedrigt wird. Und er wird dort nur herausfinden, wenn er erkennt, daß er selbst die Ursache seiner Opferrolle ist. Die Aufarbeitung des vergangenen Lebens ist entweder eine freiwillige Sache oder führt offenbar nicht zwingend zu einer Veränderung der persönlichen Einstellung.

> Wir verlassen unser irdisches dasein und begeben uns in

> andere Ebene. Von diesen Ebenen gibt es viele.

Diese Ebenen wurden vom TMI und den Absolventen der Exploration Kurse recht gut 'kartografiert', wenn man das so nennen will. Die Focus Bezeichnungen finde ich da sehr hilfreich, auch wenn sie willkürlich gewählt sind:

C1: Die phyische Existenz

Focus 22:

Physisch lebende Menschen, die aber bewußtlos sind (Komatös, Anästisiert, Bewußtlos bspw.)

Focus 23:

Hier finden sich diejenigen, die auf dem Weg 'nach oben' steckengeblieben sind. F23 ist im Grunde das energetische Abbild der physischen Welt, die Bewohner können die pyhsische Welt sehen, aber nicht mit den Menschen kommunizieren. Wer mal 'Ghost - Nachricht von Sam' gesehen hat - genau das ist diese Ebene.

Focus 24,25,26:

Die Glaubenssystem-Territorien. Hier finden sich alle Menschen, die einem bestimmten Glaubenssystem anhängen. Alle Religionen sind hier vertreten. Die Verstorbenen wurden auf dem Weg 'nach oben' von anderen angezogen, die das gleiche Glaubenssystem innehaben und sind so gesehen ebenfalls steckengeblieben. So lange, bis sich bei ihnen Zweifel am Glaubenssystem einstellen. Hier gibt es in der Tat Bereiche, die einen Himmel oder eine Hölle ähneln.

Focus 27:

Der Empfangsbereich, der "Park". Ein erschaffener Bereich, der vor allem dazu dient, sich an das Leben nach dem Tod zu gewöhnen. Alles, was dazu nötig ist, gibt es hier - man kann sich hier erholen, Freizeitaktivitäten nachgehen, Gespräche führen, usw. Es gibt Bereiche, in denen man sich beraten lassen kann und die einem bei der weiteren Planung seiner Existenz helfen. Hier trifft man auch alte Freund, Verwandte und Bekannte.

> Haltet mich nicht für verrückt...

Nicht die Spur, keine Sorge.

> Dort habe ich das Medium ("Caro) kennen gelernt die kontakt

> zu meinem verstorbenen Mann aufgenommen hat.

Man braucht dazu eigentlich kein Medium, man kann das mit etwas Übung auch selbst lernen. Das Problem ist nur, daß man bei seinen eigenen Bekannten und Verwandten immer denkt, daß man sich das einbildet. Das läßt sich umgehen, indem man erst einmal verstorbene Verwandte von Bekannten aufsucht, über die man nichts weißt und die Ergebnisse hinterher vergleicht. Das wird in Workshops zu dieser Methode gerne gemacht und klappt bei fast allen Teilnehmern.

> Ich könnte hier den einen oder anderen auszug von dem

> was er mir gesagt hat, hier veröffentlichen, aber ich weiß

> nicht ob das hier erwünscht ist, ob das irgendjemanden

> interessiert.

Ich glaube dir auch ohne die Protokolle. Es sind ja sicher sehr persönliche Aufzeichnungen.

> [[http://www.jenseits-de.com]]

Ich habe mir das mal angesehen. Im Grunde deckt sich das sehr gut mit allem, was ich bisher erfahren habe.

d9onqna25xw


@ jn,

danke erstmal für die Antwort und nicht abstempeln, als Verrückte :-)

Aber eines sehe ich einfach anders als Du, ich versuche es nochmal wiederzugeben. Ich kann Dir nur empfehlen Dich mal auf der von mir angegeben Seite durchzulesen, vielleicht verstehst Du dann besser was ich meine. Du hast geschrieben:

Es gibt aber Bereiche, die man durchaus als Hölle bezeichnen kann. Wir werden nach dem Tod unweigerlich von Bereichen angezogen, die unserer eigenen Schwingung ähnlich sind. Jemand, der sein ganzes Leben damit zugebracht hat, andere sadistisch zu erniedrigen, wird nach seinen Tod von anderen angezogen, die ähnliche Schwingungen haben. Und so findet sich der Verstorbene bspw. in einer vermeintlich ganz realen Stadt wieder, in der sich die meisten genauso verhalten, wie er früher. Nur, daß er dadurch nun auch in der Rolle des Opfers ist und selbst erniedrigt wird. Und er wird dort nur herausfinden, wenn er erkennt, daß er selbst die Ursache seiner Opferrolle ist. Die Aufarbeitung des vergangenen Lebens ist entweder eine freiwillige Sache oder führt offenbar nicht zwingend zu einer Veränderung der persönlichen Einstellung.

Das ist so meiner erkentniss nach nicht ganz richtig.Die Hölle ist kein Ort, sondern ein Gefühlszustand innerhalb der niedrigeren Astralebenen. Eine Hölle aber im religiösen Sinn, in der Seelen fuer ewig verdammt sind, die gibt es nicht

Höllen und Fegefeuer sind Illusionen, welche die Seelen sich durch Gedankenkraft (Gedanken erschaffen Realität)selbst schaffen - resultierend meist aus ihren Glaubensmustern von Schuld und Sühne, wie es leider oft in der Kirche gepredigt wird. Diese Illusionen empfinden die betroffenen Seelen aber als sehr real - sie erleben sich dann sehr realisitsch in ihrer selbst kreierten Hölle und erleiden die Qualen, welche sie aufgrund ihrer irdischen Prägung während der abgelaufenen IK (Inkanertion)erwarten. Die Seele quält sich also selbst, wobei die Ängste in dieser Umgebung auch zur Schaffung von Dämonen und Teufeln führen können.

Irgendwann finden dann alle Seelen aus ihrer Hölle heraus - entweder durch ihre eigene Kraft oder mit Hilfe ihres Guides und/oder eines Mediums. Jede Seele findet letztlich ihren Weg ins Licht zurück.

So habe ich das ganze verstehen gelernt, für Menschen die sich aber wenig oder gar nicht damit auseinandersetzen ist das was ich jetzt geschrieben habe, kaum verständlich. Aber vielleicht hilft den leuten, die wirklich mehr darüber wissen möchten, die Seite weiter. ich wünsche Euch viel erfolg dabei.

Liebe grüße

Donna

jbn


@donna

> Das ist so meiner erkentniss nach nicht ganz richtig. Die

> Hölle ist kein Ort, sondern ein Gefühlszustand innerhalb

> der niedrigeren Astralebenen.

Ich vermute, du meinst mit Astralebenen das, was ich als Focus-Level kenne. Diese Ebene wäre dann der Ort, an dem sich die Seele befindet und in dem sich das Geschehen abspielt. Auch wenn der Ort einem Bewußtseinszustand entspricht, sehe ich das aus Verständnisgründen lieber als Ort an. Für den Betroffenen ist es ja auch ein durchaus realer Ort.

Das ist schwer zu erklären. Wenn du Englisch kannst, lies dir mal folgendes durch, da ist das an einem Beispiel beschrieben: [[http://www.afterlife-knowledge.com/maxhell.html]]

Die Website kann ich generell empfehlen. Sie geht die Sache recht wissenschaftlich an ohne den esoterischen Überbau, den man sonst so findet.

> Eine Hölle aber im religiösen Sinn, in der Seelen fuer

> ewig verdammt sind, die gibt es nicht

Nein, normalerweise nicht. Sowohl hier als auch auf der anderen Seite versuchen ständig Helfer, die Betroffenen dazu zu bringen, ihren Zustand in Frage zu stellen, denn nur dann können sie dort heraus finden.

> Höllen und Fegefeuer sind Illusionen, welche die Seelen

> sich durch Gedankenkraft (Gedanken erschaffen Realität)

> selbst schaffen - resultierend meist aus ihren

> Glaubensmustern von Schuld und Sühne, wie es leider oft

> in der Kirche gepredigt wird.

Das ist auch meine Meinung. Was direkt zu dem Schluß führt, daß Religionen eine Art geistiges Gefängnis für die Seele darstellen. Aber irgendwann kommen Zweifel und dann hat man dieses Thema hinter sich.

> Jede Seele findet letztlich ihren Weg ins Licht zurück.

Es gibt aber offenbar tatsächlich welche, die sehr resistent gegen jede Art von Bemühung sind und in sehr seltenen Fällen scheint in der Tat auch mal eine Seele aufgegeben werden zu müssen.

> So habe ich das ganze verstehen gelernt, für Menschen die

> sich aber wenig oder gar nicht damit auseinandersetzen ist

> das was ich jetzt geschrieben habe, kaum verständlich.

Ja, das Problem kenne ich nur zu gut. ;-) Vielen ist das alles so fremd, als würde man chinesisch mit ihnen reden. Aber interessanterweise trifft man immer wieder auf Leute, die sehr ähnlich denken und ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

> Aber vielleicht hilft den leuten, die wirklich mehr darüber

> wissen möchten, die Seite weiter.

Ich möchte da noch Bruce Moens Website ergänzen: [[http://www.afterlife-knowledge.com/]]

Im Grunde sagen beide das gleiche, nur die Herangehensweise und das Konzept sind etwas unterschiedlich.

E$he?maliger< NutzDer (#460x26)


Wo wir gerade bei dem Thema "Nach dem Tod" sind würde mich interessieren, was eigentlich oder ob etwas vor der Geburt passiert. Weiß da jemand was?

j_n


> Wo wir gerade bei dem Thema "Nach dem Tod" sind würde mich

> interessieren, was eigentlich oder ob etwas vor der Geburt

> passiert. Weiß da jemand was?

Das gleiche wie nach der Geburt.. ;-)

Sieh das Leben einfach wie einen Kinobesuch. Vor der Geburt planen wir den nächsten Film, wie lange wir ins Kino gehen, in welchen Film, mit wem, wer neben uns sitzt, usw. Auf das physische Leben bezogen, suchen wir uns die Umstände unserer Geburt aus, wir gehen mit anderen gleichzeitig ins Leben, die wir dann später treffen. Wir legen vorher die Kernpunkte fest, was wir in diesem Leben erfahren wollen (Kinder, Armut, Reichtum, Schmerz, Zufriedenheit, usw.) und wir wissen auch vorher, wie lange das jeweilige Leben dauern wird. Mit Eintritt in die physische Existenz wird unsere Wahrnehmung aber so 'komprimiert', daß wir keine bewußte Verbindung mehr mit unserer 'Familie' auf der anderen Seite haben und auch nicht mehr wissen, was wir für dieses Leben geplant haben. So wie wir im Kino für einige Zeit die Welt außerhalb des Kinos vergessen.

Das, was wir als reales Leben empfinden, ist im Grunde also genauso eine Illusion, wie der Kinobesuch. Unser eigentliches Leben findet außerhalb dieses Kinos statt...

E|hemaVlig(er Nutzevr (#\4}6026)


Das habe ich nicht ganz verstanden. Nach dem Tod muss unsere Seele doch noch einiges verarbeiten. Und danach?

Wie kann eine Seele das verarbeiten, wenn die Toten dann doch unter uns weilen und auf die Hinterbliebenen "aufpassen"?

Wir legen vorher die Kernpunkte fest, was wir in diesem Leben erfahren wollen (Kinder, Armut, Reichtum, Schmerz, Zufriedenheit, usw.) und wir wissen auch vorher, wie lange das jeweilige Leben dauern wird.

Aber Schmerz möchte doch keiner gern erleben! Wie kann ich mir das vorstellen? Ich selber entscheide, wann ich geboren werden möchte oder wie?

...wir gehen mit anderen gleichzeitig ins Leben, die wir dann später treffen...

Noch eine Frage. Wenn ich irgendwann nochmal geboren werde, habe ich dann auch meine jetztigen Eltern? Bitte erklär es mir. Mich interessiert das Thema echt brennend.

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