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Nahtod-Erfahrungen, Leben nach dem Tod?

CXaxy


Hallo ihr Lieben!

hab den faden entdeckt und möchte auch was dazu schreiben.

mein freund hatte vor 10 Jahren einen sehr sehr schweren unfall. Er musste not operiert werden und bei dieser op mussten sie ihn 2x widerbeleben. in dieser nacht ist er seiner oma 2x erschienen. sie ist in der nacht 2x aufgewacht und jedesmal stand er vor ihrem bett.

er weiß allerdings nichts davon. er hat auch nichts gesehen od gespürt während er widerbelebt wurde.

seine eltern waren an diesem abend/in dieser nacht bei bekannten zu einer weihnachtsfeier eingeladen. und sein vater hat sich so derartig betrunken (was er normal nicht macht) er hat sich einen wein nach dem anderen runtergeschüttet und war auch unverständlicherweiße total agressiv. als sie heimkamen ist er sofort ins bett und seine mutter blieb noch wach. sie ist normalerweise eine die sehr bald ins bett geht, doch sie erzählte sie hielt irgendwas wach. sie kann es sich nicht erklären. sie hatte das gefühl wach bleiben zu müssen. irgendetwas hielt sie wach. und um 4 uhr am morgen stand dann die polizei vor der türe...

ich selbst hab oft so ein gefühl das jemand im raum steht/ist. manchmal hab ich das gefühl ich sehe umrisse oder blitze. es ist so wie wenn ich irgendwas wahrnehme, aber noch nicht :-/ ??? richtig...

für mich ein wahnsinnig interessantes thema. hab auch viele komische träume. desöfteren auch eine Schlaflähmung:

Erklärung:

Schlafparalyse - Schlaflähmung

Etwa die Hälfte der Bevölkerung erlebt, gelegentlich nach dem Aufwachen, ein Phänomen bei dem man sich trotz großer Anstrengung weder bewegen noch sprechen kann. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Schlaflähmung, beziehungsweise Schlafparalyse. Zusätzlich zu diesen Lähmungserscheinungen, kommt es häufig auch zu optischen und akkustischen Täuschungen, bei denen der Betroffene realistische Halluzinationen in Form von Geräuschen, Objekten und Wesen hat, sowie Berührungen von nicht reell Anwesenden verspürt.

lieben gruß

Cay *:)

h=ei-dix69


ich bin sehr krank und hoffe trotzdem, dass ioch meine kinder aufwachsen sehen kann, sollte ich doch eher sterben, wünsche ich mir, dass ich irgendwie an ihrem leben teilhaben kann, dass ich sie beschützen kann

ich war zwar auch schon fast hinüber, aber erinnere mich nicht

E{hemal(iger Nvutzer h(#46x026)


Ich finde das Thema auch sehr interessant und bevor mein Opa starb hatte ich immer und immer wieder ein bestimmtes Datum mit Verbindung zu ihm im Kopf. Es ging einfach nicht aus meinem Kopf. Ich habe geahnt, daß es das Todesdatum sein könnte und so war es dann tatsächlich auch. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.

Diese Vorahnung (bzw. war es ja ein Wissen) habe ich vor der Entbindung meiner Kleinen gesprt. Tatsächlich wurde mein Baby an diesem Tag geboren. Ich würde schon von mir sagen, daß ich spirituell veranlagt bin. Alles glaube ich natürlich nicht, aber ich interessiere mich sehr für dieses Thema und es fesselt mich immer wieder aufs Neue. Nicht jeder kann es meiner Meinung nach spüren und deshalb haben manche selber eine Ahnung, wann sie sterben und manche wiederum überhaupt nicht. Man sollte auch nicht fest darauf aus sein, daß man etwas spüren MUSS, bevor jemand geht. Auf Zwang klappt es nicht. Genauso kann man jemanden aus Zwang nicht lieben. Entweder kommt es oder nicht. Falls nicht, dann hat man dafür andere Stärken. Der Eine kann gut mit Technik arbeiten und der andere hat da überhaupt kein Händchen dafür. So ist halt jeder anders. Der eine hat eine Ahnung, wann oder wenn jemand stirbt oder wenn etwas passiert und der Andere eben nicht. Wie gesagt. Man darf nur nichts erzwingen. Wer weiß... vielleicht kommt es auch von allein...

Dvi-larxa_28


Schlafparalyse - Schlaflähmung

Etwa die Hälfte der Bevölkerung erlebt, gelegentlich nach dem Aufwachen, ein Phänomen bei dem man sich trotz großer Anstrengung weder bewegen noch sprechen kann. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Schlaflähmung, beziehungsweise Schlafparalyse. Zusätzlich zu diesen Lähmungserscheinungen, kommt es häufig auch zu optischen und akkustischen Täuschungen, bei denen der Betroffene realistische Halluzinationen in Form von Geräuschen, Objekten und Wesen hat, sowie Berührungen von nicht reell Anwesenden verspürt.

DAS hatte ich mal im alter von ca 12 jahren und das war ein richtiger schock.ich kann mich heute noch ganz genau daran erinnern.es war auch so, als wäre ich tod gewesen.ich war wach, aber konnte mich nicht bewegen und nicht sprechen.ich habe auch meine mutter gehört, wie sie mit mir redete, aber ich konnte nicht antworten.das macht mir heute noch angst, wenn ich daran denke.ich wusste bis gerade nicht, was das war. :-o

k/lqeinef PalOmex210


Also, wenn ihr das so erzählt.

Ich selbst habe bisher zwar noch keine Nahtoderfahrungen gesammelt, aber in der Nacht bevor meine Oma starb (ich war 11) hatte ich einen ziemlich merkwürdigen Traum.

Wir saßen alle bei meiner Tante zu Hause und ich sah wie meine Großmutter etwas Giftiges zu sich nahm.

Ich wusste, dass es Gift war. Keine Ahnung warum, aber es war wie eine Eingebung. Auf jeden Fall starb sie.

Dann bin ich hoch geschreckt.

Mein Opa rief damals nach meiner Mutter und kurz darauf teilte mir meine Mutter mit, dass der Notarzt unterwegs war weil meine Oma keine Luft bekam.

Kurz darauf war sie tot.

Dass das mit dem Traum Zufall sein soll, kann ich mir nicht erklären...

C?annxa


Hallo ihr Lieben *:)

Ich finde es toll, das es diesen Faden gibt und er nimmt mir ein wenig mehr die Angst und festigt meinen Glauben an das "Leben nach dem Tod".

Ich selber habe einige Dinge erlebt, die ich aber aufgrund meiner damaligen Angststörungen als Hirngespinste abgetan hab und mit niemanden darüber sprechen konnte...

Ich würde sie gerne erzählen, wenn ich es darf...

Als ich 18 war, starb mein damaliger Freund bei einem Autounfall. Ich saß beim Friseur und bekam plötzlich starke Schmerzen am ganzen Körper und Atemnot, wurde blass . Die Friseurin erschrak sich auch sehr darüber. Wie ich später erfuhr, waren die Symptome zeitgleich zu seinem Todeszeotpunkt. Ich spürte seinen Tod.

Auch danach spürte ich seine Gegenwart oft. Ich roch sein Parfüm, sein Gegenwart.

Als ich 24 war, war ich mit Magen-Darm-Grippe krank und musste mich übergeben. Ich bekam was in die Luftröhre und meine Atemwege waren komplett zu. Die Panik überkam und ich versuchte irgendwie Luft zu bekommen. Es klappte aber nicht. Irgendwann war ich zu schwach und blieb regungslos liegen. Plötzlich umgab mich eine Wärme und meine Angst war weg. Ich nahm die Situation an. es fühlte sich nicht mehr schlimm an. Als sich mein Körper entspannte, entspannte sich wohl auch meine Luftröhre und ich konnte alles aushusten.

Vor weniger als einem Jahr starb mein Lieblings-Onkel und spürte es an dem Tag auch. Er lebte 480 km von mir weg. Als mein Vater anrief, wußte ich bereits das er tod ist.

An dem Tag seiner Beerdigung, war es trüb und wolkig, als der Priester das Gebet sprach, schien ein Sonnenstrahl genau in das Loch, worin sein Sarg lag. 200 Menschen durften dies sehen. Er war ein guter, freundlicher und hilfsbereiter Mann, von allen geliebt und sehr gläubig. Er hat jetzt seinen Frieden und ich weiß, es geht ihm jetzt gut.

Ich hab soviel erlebt, aber das würde den Rahmen sprengen und ich möchte auch nicht für verrückt gehalten werden @:)

d&erfmogVwxai


Hallo,

Ich Wohne bei einem Freund und dessen mutter / damals Eltern, Sein Vater lag im Sterben. der Arme Mann hatte Krebs und in der Nacht, ich konnte es gar nicht mitkriegen, da ich im Obersten Stockwerk und er im Untersten war, wurde ich GENAU zu dem Zeitpunkt an dem er gestorben ist Wach. Ein paar Tage später klingelte Mitten in der Nacht mein Handy, mein Freund rief an. Aber er hat mich nicht angerufen, denn er schlief ja. Ich habe es ihm am nächsten Morgen gezeigt. er hat in sein handy geguckt und kein anruf ging von seinem Mobiltelefon aus. ich glaube schon an Geister. denn manchmal fühle ich mich in unserem Haus beobachtet.

grüße

der mogwai

TuakkRaTukkxa


Hallo ihr Lieben!

Ich habe in eurem Faden herumgelesen, es ist ein Thema, das auch mich interessiert, auch wenn ich noch nie eine derartige Erfahrung gemacht habe.

Ich habe mich an eine Geschichte erinnert die ich einmal gelesen habe, habe sie gerade mal rausgesucht für euch, finde sie sehr zutreffend und schön, vor allem der Teil in dem es um die Mutter geht x:)

Ich hoffe sie gefällt euch,

liebe Grüße!

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch

seiner Mutter. "Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach

der Geburt?” fragt der eine Zwilling.

"Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark

für das, was draußen kommen wird, ”

antwortete der andere Zwilling.

"Das ist doch Blödsinn”, meint der erste.

"Es kann kein Leben nach der Geburt geben, wie soll

das denn bitteschön aussehen?”

"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher

viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herum laufen

und mit dem Mund essen.”

"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Mit dem Mund essen?

Was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur,

die uns ernährt. Und wie willst du denn herumlaufen?

Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz.”

"Doch, es wird bestimmt gehen, es ist eben dann alles nur

ein bisschen anders.”

"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurück gekommen von nach der Geburt.

Mit der Geburt ist das Leben zu Ende.

Punktum.”

"Ich gebe ja zu, dass keiner richtig weiß, wie das Leben nach der

Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter

sehen werden und dass sie für uns sorgen wird.”

"Mutter ??? du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist sie denn?”

"Na, hier – überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie.

Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”

"Quatsch, von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt,

also kann es sie auch nicht geben.”

"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören.

oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...”

Nach Henry Nouwen

FZlamEi79


:)D

Moic)hl#8


Ich hab gestern Nacht diesen Faden entdeckt und ihn geradezu verschlungen! Alle geschilderten Erfahrungen im Grenzbereich und besonders die Ausführungen vom User jn haben mich sehr interessiert und berührt.

Ich muss sagen ich hab mich selbst schon viel mit Nahtoderfahrungen beschäftigt, aber immer nur durch Bücher oder Sendungen im TV. Quasi mal von Menschen die direkt davon konfrontiert waren, ist für mich etwas besonderes. Dafür mal einen Dank an alle die sich geöffnet haben und ihre Erfahrungen geteilt haben.

Es ging ja jetzt hier nicht nur um Nahtoderfahrungen sondern um allerhand Erfahrungen mit der anderen Seite.

Und ich hatte auch ein solches Erlebnis. Ich bin mir unsicher und traue mich nicht darüber genauer zu berichten, denn die meisten Menschen würden sagen, komm mal wieder runter, wer glaubst dass du bist, dass genau du das erlebst und dir das gezeigt wird.

Aber andeuten möchte ich eines. Es gibt diese Seite da drüben! Es gibt Dinge die wir nicht sehen können! Und es gibt einen Schöpfer der für uns verantwortlich ist und uns alle liebt! Und diese Liebe ist unendlich und unbeschreiblich.

Ich war nicht gläubig, ich ging und gehe nicht in die Kirche, ich hänge keiner Religion an. Aber ich weiß dass es so ist, das wollte ich nur mal loswerden.

Falls der eine oder andere mich nicht automatisch für verrückt hält und mehr darüber erfahren will, würd ich mich evtl weiter öffnen. Ich hab noch kaum mit jemanden drüber gesprochen, in unserer Welt wird man bei Dingen die kaum jemand erlebt und die nicht jeden Tag im Fernsehen kommen eher als dumm dargestellt. Das macht halt Angst. Trotzdem würde ich es eigentlich gerne mit anderen Menschen teilen.

Ich hab meiner Oma mal davon erzählt. Und die sagte völlig ruhig und überhaupt nicht überrascht zu mir: Ja klar gibt es sowas! Und dann erzählte sie mir, dass sie als Mädchen mit 15 Jahren eine wirklich gute Freundin verloren hatte. Sie kam nicht darüber hinweg. Es war wirklich schwierig für sie. Sie ist auf einem Bauernhof im bayrischen Wald aufgewachsen, da mussten selbst die Kinder mit anpacken. Auf jeden Fall konnte ihre Familie das nicht verstehen und sie bekam Ärger weil sie einfach nicht mehr in die Spur kam. Und kurz nach dem Krieg auf dem Land war das Leben noch etwas rauher als heute. Es ging über zwei Monate, sie war schon am verzweifeln. Sie hatte durchgehen wie einen Stein auf der Brust, einen tiefen Schmerz. Und eines Tages in der früh wurde sie wach und war dann aber gleich wieder wie weggetreten wie in einem Traum. Sie sagte, es fühlte sich aber anders an als ein Traum. Es war viel klarer. Sie stand auf einer Wiese und dann kam das Mädchen auf sie zu und sagte: Du musst jetzt aufhören zu trauern. Mach dir keine Gedanken mehr, mir geht es gut. Sie lächelte sie an, drehte sich um und ging. Dann war meine Oma wieder im Bett. Von diesem Moment an war der Stein, dieser tiefe Schmerz weg. Die Trauer, die Trübsal waren wie weggefegt und sie konnte wieder normal weiterleben. Sie ging wieder mit Elan an die Stallarbeit oder auf dem Feld.

Meine Oma hat mir das erzählt als sie 83 Jahre alt war, also knapp 70 Jahre nachdem es passiert ist. Und sie hat gesagt, dass sie die Bilder noch im Kopf hat als wäre es heute morgen erst passiert. Es war kein Traum, nie hat sie in einem Traum, einen Menschen, eine Szene so klar und deutlich wahrgenommen wie da.

Ich denke es gibt viel was wir nicht sehen, aber trotzdem da ist und passiert. Unsere wahrnehmbare Realität ist eine sehr beschränkte.

s5c,arxh(and:01


Dieser Faden ist wohl mit einer der Interessantesten , den ich hier finden konnte :)^

Eine wirklich Nahtoderfahrung habe ich auch noch nicht gehabt , allerdings habe ich erfahrungen sammeln können , mit dennen ich auch nicht wirklich weiß umzugehen.

Wenn ich diesen faden vor ca. 8 Jahren gefunden hätte , hätte ich etwas zum lachen gehabt und hätte mich wieder ausgeloggt.

In den letzten 7-8 Jahren hatte ich allerdings ebenfalls seltsame Begegnungen. Ich drücks mal so aus , bin mir aber auch nicht sicher , ob man das so nennt.

Mir geht es ähnlich wie Michel#8 , ich bin auch kein gläubiger Mensch , bin keiner Kirche , religion oder Sekte anhängig.

Naja , jedenfalls hatte ich von einen auf den anderen Tag irgendwas im Rückspiegel meines Autos gesehen. Ich war mir sicher , das ich jemanden auf der Rücksitzbank im spiegel gesehen hab , aber da war niemand , niemand der mit meinem Wissen eingestiegen ist.

Dieser Mitfahrer , war dann eine ganze weile mein Beifahrer , ich bin den nicht mehr los geworden. Das ging fast ein ganzes jahr so.

Ich hatte da erstmal drüber nachdenken müssen , bis ich mir sicher war , was ich glaubte zu sehen. Dann bekam ich Angst , weil ich nicht wußte wie das zu handhaben ist , ob der sich verändert in irgendeiner form. Ich vertraute mich meiner damaligen freundin an , wir lebten zusammen in einem haushalt mit ihrer Mutter, die sich direkt ins Gespräch einklinkte. Meine Freundin und ihre Mutter versicherten mir das dieser Typ ein bestandteil ihres hauses sei und es noch mehr davon gibt. Die waren schon immer da und keiner wusste wer sie waren oder warum sie da waren oder warum wir sie sehen können und andere nicht.

Auch wenn es ein durchaus ernstes Thema ist , waren durchaus sehr komische/witzige Situationen vorhanden. wobei "waren" eigentlich das falsche Wort ist , sie sind immer noch da , obwohl ich wir allle drei nicht mehr in diesem haus wohnen und auch nicht mehr zusammen sind.

Ich weiß nur , das sie mich ständig begleiten , egal wo ich bin. Ich habe keine Angst , sie tun mir ja nix , ich kann sie eben nur sehen.

Ich hatte diesbezüglich schon andere gespräche mit leuten die "sie" nur hören konnten , also scheint auch das möglich zu sein.

Nicht das ich neugierig auf den Tod und die andere seite wäre.....aber gespannt bin ich schon was mich dort erwartet!!!

@ Michel#8

Du hast in aussicht gestellt , das du dich da weiter öffnen könntest , wenn ich das richtig verstanden habe!!??

Ich wäre sehr an deinen Erlebnissen und Schilderungen interessiert!!

Beste Grüße

Stefan

mCakiQtia


alles quatsch..wenn man tot ist dann ist man weg...man fühlt nichts mehr man spürt nichts mehr ...ein schrecklicher Gedanke aber so wird es kommen

G,e>rd


@ makitia

Auch ich habe die ganz gleiche Einstellung wie du, aber es gibt natürlich auch Menschen, die glauben an so was und klammern sich mit diesem Gedanken an ein Leben nach dem Tod.

Ist natürlich auch legitim. Jedem das Seine!

Liebe Grüße @all *:)

MparieCxurie


alles quatsch..wenn man tot ist dann ist man weg...man fühlt nichts mehr man spürt nichts mehr ...ein schrecklicher Gedanke aber so wird es kommen

Nur haben die, die daran glauben, einen riesen Vorteil.

Sie können ihr Leben leben weil sie wissen/glauben, dass was danach kommt.

Du jammerst, leidest erbärmlich und hast vor etwas das so oder so eintreten wird panische Angst.

P*aul_Rlevere


Warum muss man eigentlich immer an etwas glauben?

Beide Seiten sind in derselben Situation: Sie glauben fest an eine Sache die sie weder wissen noch beweisen können. Warum nicht einfach beides für möglich halten sondern fest von einer Sache überzeugt sein wenn es gar keine Gründe gibt überzeugt zu sein? ":/

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