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Nahtod-Erfahrungen, Leben nach dem Tod?

Tgiefs ter7 Himmxel


Wenn man sein Leben damit vergeudet vor dem Tod Angst zu haben, so dass das eigene Leben dermaßen an Qualität verliert, dann frage ich mich ernsthaft, ob das nicht genug Gründe sind, um an seinem Glaubensbild zu arbeiten.

Ich glaube, wenn wir sterben ... wird unser Körper vergehen, und irgendwas in uns in einer Art und Weise weiter existieren, die sich unserem menschlichen – und begrenzten – Vorstellungsvermögen einfach entzieht.

Ich bin nicht gläubig (religiös).

A*my. Fzarkxo


Hey leute, oh man dass hörte sich ja alles ganz gruselig an.. bis zu den ukultem mit den gläserrücken.. Leute damit nicht zu spasen.. ich habe da auch aufgehört zu lesen. Es gibt tasächlich nachtod erscheinungen vom himmel oder auch der hölle( verdamnis) könnte da jetzt ganz viel erzählen aber eins muss ich euch erzählen. Ich bin ha aus einem christlichem elternhaus und gehe so auch jeden sonntag in die gemeinde. Dort hat mir neulich din ebenfalls christ win gebetsanliegen mitgetrilt und zwar wacht er nachts immer um die selbe zeit auf und bekommt kopfschmerzen und kann nicht ment einschlafen.. das ist ziemlich schlecht grad für ihn Da er nebenher seid abi macht. Anfangs wusste er nucht warum das so ist doch dann bekam we raus das unter ihm in der wohnung satanisten wohnen. Mir fällt es gerade sehr schwer weiterzuschreiben weil ich mit solchen sachen eig. nichts zutun haben möchte.. ka we hat dann die wohnung gewechselt und jetzt ist es wieder gut aber es ist echt krass wie man an so einem beispiel sehen kann wie 2 unterschiedliche mächte miteinander kämpfen.. ich persönlich habe keine angst vor dem tod SD jch weis das ich danach in den himmel komme und wie du auch sagtest das das leben hier nur ein gaaaaz kurzes stück von der ewigen ewigkeit ist. Aber nur der Der jesus auch wirklich nachfolgt und an ihn glaubt kann die ewige herrlichkeit Im himmel bekommen.. Ich will nicht sagen das ich perfekt bin ich bin genau so sündig wie ihr alle auch aber gerade deswegen kam jesus auf die erde und starb für uns damit wir vergebung bekommen können.. wir müssen diese nur annehmen und daran glauben..

MxariSeCurixe


Wenn man sein Leben damit vergeudet vor dem Tod Angst zu haben, so dass das eigene Leben dermaßen an Qualität verliert, dann frage ich mich ernsthaft, ob das nicht genug Gründe sind, um an seinem Glaubensbild zu arbeiten.

Ich glaube, wenn wir sterben ... wird unser Körper vergehen, und irgendwas in uns in einer Art und Weise weiter existieren, die sich unserem menschlichen – und begrenzten – Vorstellungsvermögen einfach entzieht.

Ich bin nicht gläubig (religiös).

:)^ Könnte mir auch vorstellen... und wenn danach nichts ist, bin ich auch nicht enttäuscht ;-D

Eghemalige6r Nutzer P(#5454a21)


Ich will nicht sagen das ich perfekt bin ich bin genau so sündig wie ihr alle auch

Ich bin mir keiner einzigen Sünde bewusst ":/

aber gerade deswegen kam jesus auf die erde und starb für uns damit wir vergebung bekommen können.. wir müssen diese nur annehmen und daran glauben..

Die Chinesen sagen - Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten - wenn man nur fest genug daran glaubt.

Ich glaube fest daran, dass mein Tod auch mein Ende ist ... und so ist es nunmal. Ich mach was aus der Zeit, die ich hier habe und nicht in irgendeinem Himmel, Hölle oder sonstwo... denn einen Reisebericht von da hab ich persönlich noch nicht gelesen. Und auch sonst konnte mich bis jetzt noch niemand davon überzeugen, dass es die beiden Orte auch wirklich gibt.

Mfoll^ienchxen


Es ist nicht entscheidend, woran man glaubt, sondern wie man damit umgeht.

Man kann z.B. die Vorstellung vom endgültigen Aus (ohne "Leben danach") als etwas sehr Tröstliches, Beruhigendes empfinden. Man kann aber auch genau davor Panik schieben, weil dann ja alles weg ist und alles umsonst war.

Man kann auch die Vorstellung von dem Weiter"leben" nach dem Tod als beruhigend empfinden – oder Panik davor schieben, denn es könnte ja auch die Hölle sein...

A!myu. zxarko


Du bist dir keine sünde bewusst?? Also Webb Ich nur mal bei mir anfange: wie oft lüge ich, mache sachen wo Ich genau weis das es falsch ist...

Ich glaube nach einem leben nach dem tod. Unser körper wird zwar vergehen aber wir werden einen neuen körper und eine neue seele bekommen.. also mir ist es nicht wichtig wie es Mir hier geht oder ob mich andere auslachen wegen meinem glauben, mir geht es eher darum wo ich meine ewigkeit verbringen werde. Nach dem tod nähmlich wird gott uns selbst richten und nur der Der seine sünden wirklich bekrnnt und um vergebung bittet bekommt auch gnade und darf die ewigkeit bei ihm verbringen. Es tut mir wirklich leid für dich das du nicht daran glauben kannst/willst sondern dir das KURZE leben hire wichtigrr ist.. ich bete dafür das gott dir die augen öffnet..

Mein glauben ist immer noch besser als irgendwelche götzen anzubeten... Ich hoffe du wirst nicht zu dem zeitpunkt kommen wo du vor gott stehen wirst und du dein leben wie ein gilm vor dir nochmsl sehen worst und dann REST cut einsicht kommst.. Dann ist es nähmlich zu spät.. gott loebt dich und will nur das beste für dich. Gott ist aber auch absolut heilig und gerecht...

T*iefstKer wHixmmel


Amy.zarko

Du hast deinen Glauben, Sie hat ihren Glauben, Er seinen, ich meinen usw ...

Irgendwie ist es schon klar, dass man seinen Glauben, wenn man voll überzeugt ist, als DEN Richtigen sieht. Wenn ich von etwas voll überzeugt bin, dann sehe ich das ähnlich.

ABER deshalb musst du das anderen nicht aufdrängen oder gleich mit Erlösung oder Verdammung kommen.

Es ist irgendwie traurig, dass der Mensch solche Anstöße braucht wie ...

Wenn du xx machst, dann wirst du dafür belohnt,

machst du yy, dann kommst du in die Hölle.

Da wird doch ein richtig großer Anteil an Freiheit und Eigenverantwortung abgegeben ....

AJmy. #zar6k^o


Du hast recht jeder hat seine verantwortung ich kann nicht für dich verantworten das kann keiner aber man kann dich warnen und darauf vorbereiten..

Es tut mir leid vill. bin ich zu weit gegangen.

Es ist schön wenn du dir bewusst bist das nur du für dich veantwortet bist. Ich wollte dir nichts reinreden oder such damit irgendwie belasten. Du manner ja mal darüber nachdenken..

MUoll`ienRchen


Es ist irgendwie traurig, dass der Mensch solche Anstöße braucht wie ...

Wenn du xx machst, dann wirst du dafür belohnt,

machst du yy, dann kommst du in die Hölle.

Na ja, das ist halt das irdisch-zweidimensionale Denken, von dem viele sich selbst im Glauben nicht lösen können. Als bestünde das Leben aus einer ewigen Kindheit, wo ewige Eltern (Gott? wer auch immer) über das Falsch und Richtig des eigenen Tuns bestimmen. Und man ist nur gut, wenn man folgt. Wie wär's einfach mal damit, den eigenen Verstand einzuschalten und aufs eigene Gefühl zu hören (wenn ich was tue, geht es mir gut, wenn ich was tue, geht es mir schlecht)? Dann muss man sich nicht ständig an irgendwelche (ja auch nur menschengemachten) Regeln klammern, sondern weiß schon selbst, was gut für einen ist.

T+iefsteVr HimHmel


Weißt du ...

es gibt auch viele Menschen, die ihre eigene Verantwortung ziemlich einschränken, weil sie sich (viel zu oft) auf ihren Glauben beziehen und darauf, was nicht alles durchaus legitim wäre, weil Gott dieses und jenes ...

Ich meine, dass jeder für sich entscheiden muss. Hölle, Himmel, Teufel, Gott ... an sowas glaube ich nicht.

Wenn ich etwas mache, was jemand anderen verletzt, oder von mir selbst als "falsch" erkannt wird, dann muss ich das vor mir verantworten, und evt. vor Geschädigten und dem Gesetz. Aber nicht vor einem Gott. Ich brauche diese "Angst" vor einer göttlichen Bestrafung nicht um sowas NICHT zu tun ...

Aber das ist eigentlich OT ...

Dir alles Gute mit deiner Einstellung deinem Glauben: Wenn es für dich richtig ist, dann finde ich das gut :)^

A4my.~ zarxko


Ok.. wenn du es so siehst.. du wirst sehen.. ich werde trotzdem für dich beten...

Amy

THiefs,ter Hximmel


Hmm ... Danke ;-)

A2my. zaxrko


Kein Ding

m_akixtia


wieso machen Selbstmörder oft einen Kopfschuss??

Jcolen~e


Sehr interessanter Faden und ich habe mir viele Buchtipps mitnehmen können.

Selbst habe ich von keiner Nahtoderfahrung zu berichten, lediglich Begegnungen. Als mein Vati vor 3 Jahren tödlich verunglückt ist... der erste Todesfall, den ich so emotional erlebt habe (den Tod meines Opas, als ich 15 Jahre alt war, erlebte ich anders). Mein Vati und ich waren sehr musikbegeistert und das hat uns auch miteinander (unter anderem) verbunden. Es kamen Lieder im Radio, als ich sehr an ihn dachte....Wettererscheinungen zeigten ihn mir (klingt doof, ich weiss)...wie ein Sonnenstrahl durch Regenwolken.

Ich glaube an Zeichen und an positive und negative Gedanken. Und so sehe ich auch das folgende als "Zeichen" und nicht als Zufall: Mein Vati war wandern, allein, in den österreichischen Bergen. In der Berghütte machte er Rast und ging danach zum Gipfel, der Hüttenwirt wusste Bescheid. Er kam abends nicht zurück und der Hüttenwirt ging auf die Suche, niemand gefunden. Die Pension und die Polizei wurde verständigt. Meine jüngere Schwester wurde von der Polizei am kommenden Tag informiert. Niemand hatte etwas von ihm gehört. Die Bergrettung suchte und suchte. Meine Schwester fuhr aus Deutschland am nächsten Tag hin und ich aus der Schweiz....die Tasche voll mit Wandersachen...bereit, ihn zu suchen, wo immer er auch war, verletzt in einer Hütte....die HOffnung und Angst wechselte sich ab. Ich kam als erste bei seiner Pension an...ein paar Minuten später der Anruf der Polizei. Sie hatten ihn gefunden...tot...und haben ihn geborgen. Sein Handy hatte wohl noch funktioniert und so die Position gezeigt.

Das gute an der Sache? Das "Zeichen"? Wir mussten nicht stundenlang zu ihm fahren, in der Gewissheit, dass er tot ist. Just in dem Moment, wo wir ankamen, wurde er gefunden und wir mussten nicht weiter bangen und ihn suchen.

Meine Schwester ist überzeugt, dass er sich uns gezeigt hat....an Orten, wo er früher oft war...in Form von einem Vogel und ihrem kleinen Sohn (ein paar Monate alt) als "Geist".

Das ist jetzt sehr privat....trotzdem teile ich es, weil ich eure Erfahrungen und Mitteilungen sehr schätze.

Vor ein paar Wochen hatte ich einen Zusammenbruch in meinem Glauben, alles war weg und seitdem beschäftige ich mich wieder mit dem Thema Tod und Glaube (abgekapselt von jeder Religion). Was ich weiss ist, dass es gut wird, grundlegend, unabhängig von negativen Erlebnissen. Kann ich grad schlecht beschreiben. Wer Pierre Franckh kennt, weiss, was ich meine.

Bin gespannt, ob dieser Faden noch mehr Erfahrungen von euch herauskitzelt. *:)

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