» »

Nahtod-Erfahrungen, Leben nach dem Tod?

Mniss!Shijva7x8 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich wusste nicht genau, wo ich diesen Thread eröffnen sollte, denke das er hier am besten reinpasst.

Und zwar hatte ich schon zweimal eine Nahtoderfahrung, die jedesmal das gleiche Bild hatte:

Ich glitt aus meinem Körper hinaus, hatte keine Schmerzen und auch kein Raum-und Zeitgefühl mehr. Vor mir tat sich eine Welt auf, die man gar nicht in Worte schreiben kann. Alles voller buntem Licht und einer scheinbar dauernden Bewegung. Und ein unheimliches Glücksgefühl tat sich auf....

Gar nicht zu vergleichen mit unserer Lebensform. Mein altes Leben spielte sich wie in einem Kurzfilm nochmal vor mir ab. Alle bedeutenen Momente und Personen erschienen.

Die Welt die sich danach auftat, scheint wie eine andere Existenz.

Dort scheinen nur Gefühle eine Rolle zu spielen. Angst und Liebe waren die einzigen Gefühle, die dort existierten.

Einen Körper hatte ich nicht mehr, spielte auch keine Rolle. Ich wollte gar nicht mehr zurück aus dieser fantastischen Welt. Dort wurde mir mental von irgendeiner höheren Macht (ich nenn es einfach mal göttlich) klar gemacht, dass unser eigentliches Leben nur eine Prüfung wäre, in der jeder Mensch lernen soll Liebe zu geben.... Je mehr Liebe jemand gegeben hat, desto schöner wird sein Leben danach....

Auch Menschen, die schreckliches Leid in ihrem Leben erfahren mussten, werden es schön haben.....

Aber Vergewaltiger, Verbrecher etc. die werden erstmal eine Höllenqual durchleben, ehe sie auch in diese Welt eintauchen werden.

Irgendwas sagte mir, ich muss zurück in meinen Körper, habe noch Pflichten zu erfüllen....und leider, oder auch nicht leider, war ich wieder hier...

Und ich lebe mein Leben jetzt bewusster und sehe die Dinge mit anderen Augen...

Denn so doof es auch für manchen klingen mag, dieses Erlebnis hatte ich zweimal. Es hat mich so überzeugt, dass ich auch jetzt Literatur darüber lese, wobei ich viele Parallelen mit anderen Erfahrungen feststellen muss.

Irgendwie geht es weiter nach dem Tod....wenn auch nicht als Mensch, sondern einfach nur die Seele in einer anderen Existenzform....

Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht?

Antworten
T7iggde|rente


Wie kam es zu den Erfahrungen?

hattest du einen Unfall?

Lagst im Koma?

Wolltest du zurück oder hat man dich zurückgeschickt?

gDreeYnie(a]inu)


@miss shiva

hast du noch angst vorm sterben an sich?

MoissS\hiva78


Hi ihr beiden....

@ Tiggerente:

Beim ersten Mal hatte ich eine Tablettenvergiftung, lag auf der Intensivstation. Die Ärzte sagten mir, sie mussten mich zurückholen und es wäre nur sehr kurz gewesen. Für mich war es eine Ewigkeit....Dort gab es keine Zeit....

Das zweite Mal hatte ich einen Speiseröhrenriss von 10cm Länge. Ich weiß nur noch, dass ich in den Hubschrauber gekommen bin.

Als ich aufwachte, war ich schon operiert und es waren zwei Tage vergangen. Ich lag auch auf der Intensivstation.

Wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre ich gerne dageblieben. Aber ich wurde irgendwie zurückgeschickt, jetzt weiß ich, dass es besser so war. Denn ich bin mit meinem Freund echt glücklich (bis auf das Trinken) und vielleicht auch schwanger.....

@greenie:

Nein,ich habe jetzt keine Angst mehr vor dem Sterben, denn ich weiß, je mehr Liebe ich gebe, umso schöner wird es mir danach gehen.

Du stirbst auch nicht allein, deine Verstorbenen Verwandten sind dann da, sie begleiten dich.....

Mein Vater war da, ich habe ihn über alles geliebt...

Wo mein Vater noch lebte (er war schwer Nierenkrank), wurde er in der MHH an den Baucharterien 11 Std. operiert.

Bei dieser OP war er klinisch tot, er wurde reanimiert.

Danach erzählte er uns, dass er sich auf dem OP Tisch hat liegen sehen und sehen konnte, wie die Ärzte um sein Leben kämpften.

Er hatte keinerlei Schmerzen, und er verspürte eine wohlige Wärme sowie das berühmte helle Licht.

Mein Vater war absoluter Realist und ich glaubte es ihm. Als er seine Pflicht erfüllt hat (Kinder großziehen), verstarb er....

Er erschien mir nochmal im Traum und verabschiedete sich. Ich wohnte zu seinem Todeszeitpunkt 600km entfernt!!!

Das ist kein Witz, sondern das habe ich wirklich erlebt.

-TA1ngstM-


fast beneide ich dich um deine erfahrung.. ich kann nicht beurteilen, ob du den "himmel" gesehen hast, oder ob es "nur" koma-phantasien waren.. und doch beneide ich dich, da du für dich den sinn deines lebens gefunden haben scheinst. liebe geben.. ich selbst habe starke zweifel, ob es ein leben nach dem tod oder eine göttliche macht gibt/geben kann. ist es denn wichtig, ob es real war oder ob dein unterbewusstsein dir einen streich gespielt hat? zu mindest hat es dir die angst vor dem tod genommen und dir den glauben an eine "bessere welt" gegeben. wichtig ist nur, das DU daran glaubst!

t[edUdy 1x107


Ich beneide dich um diese Erfahrung auch. Gehört habe ich davon schon öfters und glaube auch daran, daß nach dem Tod noch etwas kommt. Dennoch habe ich selber sehr große Angst vor dem Tod. Warum kann ich mir selber nicht erklären.

Mein Onkel war mehrfach klinisch Tod und hatte mir auch von einem Licht erzählt. Als er endgültig starb in der Nacht bin ich genau in dieser Minute wach geworden, komisch was?

Am schlimmsten fand ich jedoch vor 5 Jahren ein Erlebniss. Ich hatte 2 Hunde die bei mir im Schlafzimmer geschlafen haben. Eines Nachts wurde ich wach hörte in der Ecke des Zimmers etwas rascheln, die Hunde fingen wie verrückt das Knurren an und schauten als auf diese Stelle. Keine Minute später tat es in der Wohnung unter mir einen höllischen Schlag und nicht nur meine Hunde sondern auch unten der Hund fingen wie wild das Bellen an. Ich sprang sofort aus dem Bett und rannte ein Stock tiefer. Die Nachbarin die früher in meiner Wohnung lebte, also auch in meinem Schlafzimmer schlief, lag Tod auf dem Boden. Sie ist einfach umgefallen und war Tod. Hat man sie erst in meinem Schlafzimmer gesucht? Haben die Hunde gespürt, daß da jemanden war? Fragen auf die ich wohl nie eine Antwort bekommen werde.

MbissSghivya78


@ teddy

Das was du schilderst, glaube ich dir.

Ich hatte vor kurzem auch ein sehr komisches Erlebnis:

Bis vor kurzem habe ich noch in einer anderen Wohnung gewohnt.

Dort war mein jetziger Freund zu mir gezogen, hatte auch ein

älteres Ehebett mitgebracht.

Als mein Freund morgens weg ist zur Arbeit, geschah es an einem Morgen exakt um 6.32 Uhr.

Ich schaute zufällig grade auf den Wecker, als ich plötzlich das Gefühl hatte, dass sich jemand auf die Bettseite meines Freundes legte. Das Bett fing wirklich an zu wackeln, nur so ein bisschen, aber spürbar.

Mein Hund knurrte auch auf einmal ???

Ich hatte ein ganz komisches Gefühl, und auf einmal hörte ich ein Geräusch, dass sich anhörte wie ein leichtes Atmen, auch spürte ich einen leichten Windzug.

Ich könnte schwören, da lag irgendjemand neben mir.

Ich bin dann voller Angst und Erschrecken aufgestanden.

Am nächsten Morgen exakt um die gleiche Zeit war ich zufällig wach und das Bett wackelte wieder leicht.

Das kann doch kein Hirngespinst sein....Mein Hund spürte es doch auch...und Tiere haben den sechsten Sinn.

Nun sind wir ausgezogen und jetzt passiert es nie wieder.

Ob in der Wohnung mal jemand gestorben ist ???

Wer weiß das schon.....

S,axnby


Also wenn ich ehrlich bin krieg ich von dem was ich da lese echt Gänsehaut!

Allerdings glaube ich euch schon.

Meine Oma ist vor 5Jahren gestorben.. zu diesem Zeitpunkt lag sie im Krankenhaus und die Wohnung in der sie vorher gewohnt hatte ist bei uns im Haus und stand zu diesem Zeitpunkt leer. Die Wohnung liegt im Erdgeschoss und man muss an deren Eingangstür vorbei laufen wenn man zu uns in die Wohnung will. Und ich kann mich errinnern das meine Mutter bleich in unsere Wohnung kam und alles was sie sagte "Oma hat mich gerufen". 10min. später klingelte das Telefon und uns wurde mitgeteilt das meine Oma gestorben war.

Ein paar Tage später errinnerte ich mich daran und fragte meine Mutter was sie eigentlich damit gemeint hatte und sie hat mir erzählt das sie an der Wohnungtür meiner Oma vorbei gelaufen is und von drinnen meine Oma "Anna!!" (so heisst meine Mutter) gerufen hat.

ohje wenn ich da jetzt dran denk...und ich bin ganz alleine daheim..

irgendwie ist es gut das es ein Leben nach dem Tod gibt aber mit Geister die hier um uns sind will ich mich eigentlich net anfreunden.... irgendwie habe ich da Angst davor

Ich weiss auch noch wie ich mit 13 das erste mal Gläserrücken gespielt habe.... ich weiss zwar das meine Freundin "der Geist" war *g* trotzdem konnte ich danach nachts nicht mehr schlafen!

Lg Sandra

d:erMu[pf


Austrittserfahrungen kenne ich 8-)

..."Himmel" hab´ich dabei leider keinen gesehen :-( :-( :-(

...nur ein Gefühl der Übelkeit hatte ich im Moment davor, so ein Gefühl, wie wenn man im Aufzug steht, der gerade nach unten losfährt, nur schneller...

:-)

MFissnShiIvha78


Ich kriege auch Gänsehaut.....

Wo mein Vater gestorben ist, habe ich in Süddeutschland gewohnt, mein Vater in Norddeutschland.

Ich wusste, das mein Vater im Krankenhaus liegt und es ihm sehr dreckig ging. An einem Morgen, ich war noch im Halbschlaf, hörte ich auf einmal seine Stimme und er sprach zu mir: "Mach dir keine Sorgen, mir geht es gut und du wirst dein Leben packen" Er stand auf einmal vor mir und ich fragte mich, ob ich das nur träume.

Ein paar Std. später klingelte das Telefon und ich ahnte schon böses. Meine Tante war dran und machte mir die traurige Mitteilung dass mein Vater am Morgen verstorben ist.

Ich bin mir heute sicher, dass es kein Traum war, sondern dass er sich von mir verabschiedet hat...

SManbxy


Ich weiss noch wie ich nach dem Gläserrücken mit mir selber einen Packt geschlossen habe..

und zwar hab ich schoneinmal gehört man würde soetwas nur wahrnehmen wenn man auch dafür bereit wäre

ich glaub ich hab eine Halbestunde dagessen und vor mich hingeredet das ich das nicht will das ich sie nicht sehen, nicht hören, nicht spüren, nicht ahnen etc will...also ich glaube es gibt keinen Schlupfwinkel.

Ich weiss es hört sich bescheuert an aber ich hatte früher so angst davor.. ich bin auch mit 13 in den ausgebauten Dachboden gezogen..das heisst ganz alleine daoben...ich hatte damals tierische Angst! Aber es war mir zu peinlich mit meinen Eltern drüber zu reden...

und jetzt?? ICH LIEBE MEINEN DACHBODEN ;-) will da garnet weg!

Aber manchmal wirds mir schon mulmig..wenn irgendetwas raschelt.

Meine Tante hat mir auch mal erzählt (sie war früher Altenpflegerin bevor sie ihr Kind bekommen hat) das sie eine alte Dame gepflegt hatte und diese alte Frau konnte meine Tante besonders gut leiden. Auf jeden Fall hat die Frau ihr versprochen wenn sie sterben würde würde sie noch einmal zu ihr kommen und sich verabschieden. Und so geschah es..meine Tante sahs mit ihrer Freundin in der Küche und plötzlich stand diese Frau in der Küche und sagte das sie nun gehen müsste, meine Tante ein guter mensch wäre und sie ein schönes Leben vor sich hätte! Die Freundin meiner Tante hat diese Frau auch gesehen.

und ich denke nicht das die beiden sich soetwas ausdenken. Besonders weil meine Tante absolut nicht gläubig ist und sowas zuvor immer als Schwachsinn abgetan hat.

naja auf jeden fall wird mir hoffentlich nix dergleichen passieren obwohl mir meine Freundin versprochen hat falls sie vor mir sterben würde würde sie auch nochmal Tschüss sagen. Ich habs ihr auch versprochen.

Ich glaube so ein versprechen kann man auch nicht leicht brechen.

Gruss

JTuliEa Hx.


faszination und angst zugleich...

... so geht es wohl den meisten bei dieser thematik, wobei ich auch die nahtoderfahrungen faszinierend finde und die anderen - ich nenn sie mal "übersinnlichen" erlebnisse - auch angsteinflößend finde. aber warum eigentlich die angst? vor dem unbekannten? oder weil sich sowas nicht mit den "normalen" 5 sinnen und der von altbekannten physiologie erklären lässt?

ich jedenfalls habe immer noch angst vorm sterben besonders, aber auch vom tod, obwohl ich glaube, dass es danach irgendwie weitergeht. hab allerdings selber noch keine erfahrung im "grenzbereich" gemacht. als vor 1,5 jahren mein vater ganz unerwartet starb, hab ich mich sehr mit dieser thematik auseinandergesetzt, auch mit einem bekannten, der psychotherapeut ist und schon von vielen menschen mit nahtoderfahrungen gehört hat. ich WILL einfach nicht, dass nach diesem leben alles vorbei ist. ich weiß, dass es die wissenschaftliche diskussion gibt, dass die erscheinungen nach dem klinischen tod eine clevere einrichtung der evolution sein könnten, um den menschen in der "übergangsphase" zu beruhigen, ihm also ein schönes kopfkino zu servieren. denn unser gehirn ist ja immer auf fortexistieren ausgerichtet. formal gibt es ein "jetzt" nicht. es geht immer darum "was passiert gleich", und der "jetzige moment" ist schon wieder geschichte. kurzum: die neuropsychologie meint, weil das gehirn sein eigenes ende nicht denken kann und sich die physiologie noch einmal richtig "aufbäumt", passieren diese erscheinungen. aber ich will diese rationale erklärung nicht glauben, sie nimmt mir alle illusion, dass man keine angst haben muss, dass man in irgendeiner weise weiterexistiert. es war immer mein trost, wenn ich an meinen vater denke, dass er irgendwo angekommen ist, wo das bewusstsein erweitert ist, wo alles schöner und besser und harmonischer ist. ich habe leider damals nicht gespürt, wie er gegangen ist und ich frage mich, warum nicht. ich bin ein mensch, der sehr offen ist für erlebnisse und gedanken, die rational gesehen nicht erklärbar sind. ich hätte so gerne abschied genommen, so wie es einige hier beschrieben haben, ich hätte es gerne gespürt. also warum war es nicht so? unser verhältnis war nicht das engste, nicht das beste, aber dennoch, mit sicherheit hat er mich geliebt und ich ihn, oder war meine liebe nicht groß genug und mir blieb deswegen dieser besondere abschied verwehrt? diese ganze thematik ist so aufwühlend. irgendwie lässt sie mich aber nicht los. hinzu kommt, dass er an einem herzinfarkt gestorben ist und ich vor weniger als 3wochen auf einmal symptome hatten, die dem sehr nahe waren... also, notfall kardiologie, untersuchungen, nix gefunden. war dann noch bei heilpraktiker, der meinte "eingeklemmter nerv", also einer im brustbereich, der mit dem herz in verbindung steht. war erleichert, aber ich bin seitdem völlig schockiert, ich hab allen ernstes gedacht, das wars. auf einmal solche herzschmerzen und nicht mehr atmen können... hab natürlich sofort an meinen vater gedacht und mir überlegt, wie hat er das damals erlebt. und selber hatte ich eben auch angst, "gehen zu müssen". meine angst war aber weniger, ob der übergang schmerzhaft oder schlimm sein würde, sondern eher "was, wenn danach nichts kommt". ich hatte angst, ins leere zu fallen, mich aufzulösen (rein seelisch gesehen)... wie immer das auch gehen soll, man kann eben sein eigenes nichts-sein nicht denken.

so, sorry, dass ich euch so zugetextet habe, aber ich hatte das gefühl mit meinen gedanken hier an der richtigen stelle zu sein.

missShiva, könntest du vielleicht nochmal etwas detaillierter beschreiben, was du damals empfunden hast bei deinen nahtoderfahrungen? ich hab das bisher immer nur in büchern gelesen oder aus 2ter hand gehört, aber noch nie von einer betroffenen person erzählt bekommen. natürlich nur, wenn dir das nicht zu privat ist. würde mich sehr freuen. kennst du noch andere mit solchen erlebnissen?

gibt es hier im forum noch andere leute, die nahtoderfahrungen gemacht haben?

ich wäre sehr froh über weitere berichte, sie würden mich umgemein beruhigen...

viele liebe grüße und beste wünsche an alle!

S2cKhatten<sch6rei>ber86


Die ganzen Nahtod Erfahrungen sind Schutzfunktionen des Gehirns, es überschüttet den Körper mit Glückgsgefühlen oder so, man war nie wirklich tod. Durch die geringe Sauerstoff Zufuhr etc. kann es zu einem und dem gleichen Muster kommen welches man sieht.

vmivi8aJn1O9


Ich hab auch totale Gänsehaut bekommen,

nachdem ich eure Erzählungen gelesen hab.

Meine Mutter machte auch mal so eine Erfahrung.

Sie ist mal am Fenster gestanden und hat geistesabwesend nach draussen gesehen. Was sie da gesehen hat war einfach unfassbar: Sie sah ein Skellet auf der Terasse laufen das aussah wie der Tod und auch auch den Tod dargestellt hat.

Dann zwei Tage später ist meine Schwester gestorben. Sie war geistig behindert und ist an ihrem Erbrochenen erstickt. Es war ein großer Schock für uns alle. Ein paar Tage später hat mir meine Mutter es dann erzählt. Sie meinte sie habe es mit eigenen Augen gesehn, es war keine Einbildung und sie hat auch deutlich gespürt das jemand sterben wird.

Entweder ihr Instinkt hat dieses Skelett projiziert oder sie hat es wirklich gesehen, wer weis das schon.

Meine Mutter hatte schon immer sowas wie einen 7. Sinn für Geschehnisse, kein Wunder, meine Oma ist auch eine Hellseherin. Sie hat alles Vorher sehen können. Wenn etwas passiert ist, hat meine Mutter es immer vorher geahnt, immer.

vuivZiaUn19


MissShiva78

Sowas ist mir auch schonmal passiert und eigentlich passiert es mir ständig. Ich hatte auch schon einmal das Gefühl als würde jemand neben mir im Bett liegen und atmen. Ich hatte insgesamt schon oft das Gefühl als wäre ich nicht allein in einem Raum.

Ich wohne bei meinem Freund und diese Wohnung hier ist echt manchmal total unheimlich. Ich höre ständig Schritte und fühle mich ständig beobachtet. Mein Freund hört es auch. Ich fühle mich hier total unwohl.

Ich hab mal einen Film gesehen wo Menschen die gestorben waren nicht einfach tot waren sondern in unserer Welt, für Lebende unsichtbar, einfach weitergelebt haben. Vielleicht gibt es sowas ja wirklich ??? ? *schauder*

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Abschied und Trauer oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Gedenken


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH