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Nahtod-Erfahrungen, Leben nach dem Tod?

JDulNia 'HW.


welch eine analogie...

... die psychologie spricht da - glaube ich - von "schafen" und "böcken". finds auch da nicht ganz fair, dass die aufteilung geschlechtsspezifisch erfolgt. "schafe" seien diejenigen, die an übersinnliches/nicht rational erklärbares glauben und "böcke" sind dementsprechend die positivisten (es zählt nur das, was man sieht und mit seinen 5sinnen und der naturwissenschaft erklären kann).

ich kenn sowohl solche, als auch solche, unabhängig vom geschlecht.

p"aZzxZ


Und der Glaube?

Ich finde diese Beiträge mehr als interessant und habe mich

noch nie so in ein Forum vertieft.

Vorallem die Leute mit Nahtoderfahrung verblüffen mich und glaubt

mir, jeder der schonmal eine solche Erfahrung gemacht hat

kann wirklich verdammt stolz (!!!!) drauf sein.

Was ich nicht unterstütze, mich jedoch sehr gewundert hat, ist,

dass der Glaube hier so gut wie gar nicht angesprochen wurde.

Warum nicht? Altmodisch?

Ich bin aus dem Grund gläubig, weil ich nur durch den Herrn

stark bin. Er bestimmt den Kurs für mich und ich beschreite den

Weg. Seine Hand ist es, die mich davon abhält in eine Schlucht

zu stürzen.

Jetzt möchte ich aber noch etwas zu den "eiskalten" Leuten in

diesem Thread sagen, die meinen sie müssen ihre psychische

Stärke damit unter Beweis stellen, indem sie sagen, wie gut

sie damit klar kommen, dass es nach dem Tod "nicht weitergehe"

und dies alles nur ein Trick der Evolution sei.

Profiliert euch woanders -.-

Das ist zum Teil der größte Schwachsinn, den ich je gehört habe -

ohne euch persönlich attackieren zu wollen.

Schließlich habt ihr es ja auch nur gehört...

Neurologische Untersuchungen am Gehirn versetzen den Patienten

sozusagen auch in einen künstlichen Tod. Warum? Das Gehirn muss ausgestellt werden, bevor es operiert werden kann.

Trotz des Einstellen der Gehirnfunktion hatten einige Patienten

ähnliche übernatürliche Efahrungen gemacht, wie in diesem Thread

schon oft beschrieben wurde.

Wie soll also eine "auf evolutionärer Entwicklung basierende" Vor-

täuschung des Weiterlebens simuliert werden, wenn das Gehirn

sozusagen abgeschaltet ist und die Neurologen keine Denkströme

im Gehirn, während der Operation entdecken konnten?

Hat sich schonmal jemand Gedanken über den Ursprung der

Existenz gemacht? Auch interessante Frage.

Alles ist ein Kreislauf, warum also nicht auch das Leben?

Wieso wird wie bei einem Film vor unserem Tod das Leben nochmal

in Kurzform dargestellt? Könnte es vielleicht gerade zurückgesprult

werden und man sieht nochmal sein ganzes Leben nur in Storyboardform?

paZzZ

N;emof neTscixus


@paZzZ

Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei keiner Operation irgendjemandes Gehirn "ausgestellt" wird. Wäre das der Fall, würde der Patient wohl nicht mehr aufwachen. Hirntot heißt mausetot ;-) Abgesehen davon glaube ich war ich bei meiner letzten Computertomographie ebensowenig künstlich tot wie beim EEG..

Dass die Operateure bei - in der Tat Hirntoten Patienten - keine Hirnströme mehr feststellen konnten, muss nicht heißen, dass das Gehirn völlig tot ist. Nur die Messgeräte zeigen eben nichts an, aus welchem Grund auch immer.. denkbar wäre, dass sie nicht auflösend genug sind, dass sie die Regionen, in denen noch Aktivität herrscht nicht erreichen - oder, dass wirklich keine mehr vorhanden sind.

--

Zurückgespultes Leben klingt für meine Begriffe arg weit hergeholt..

Wenn du's plausibel machen kannst, nur zu, aber ich bezweifle es..

--

Ich für meinen Teil würde den Glauben aus solchen Dingen weitestgehend heraushalten, weil er eine sehr sehr stark subjektive Färbung in die Thematik bringt, weil er die Möglichkeit bietet, aus den vorliegenden Informationen ein Bild zusammenzusetzen, das dem eigenen Wunschdenken entspricht, aber mit der Realität oder der Informationslage möglicherweise nicht mehr übereinstimmt. Will man jedoch eine annähernd objektive Diskussion darüber führen und vielleicht im Verlaufe dieser Diskussion neues Wissen schaffen, muss man bereit sein, alle Möglichkeiten zu durchdenken - was ich bei allzu gläubigen Menschen leider oft vermisse. Auch die Möglichkeit, dass es nach dem Exitus zuende ist lässt sich nicht völlig ausschließen, deshalb ist auch sie - finde ich - einer Betrachtung wert. Ebenso kann nur ein sehr gläubiger Mensch auf den Gedanken verfallen, den unwiederlegbaren Beweis für eine der vielen Thesen zu diesem Thema gefunden zu haben - und es gibt dann genug Menschen, die dasselbe glauben - wer hat nun recht?

Glaube verleitet leider oft - nicht immer - dazu, einzig altes Wissen "wiederzukäuen", indem man sich auf seine präferierte Glaubensschrift stützt, die Worte dieses oder jenes Propheten, sei es nun Habakuk oder Obadja, Uriella oder Jesus Christus, Mohammed oder Siddharta, eines höheren Wesens o. Ä. wiederholt oder für sein Anliegen passend auslegt..

Freilich, das trifft nicht auf alle Glaubensrichtungen gleichermaßen zu und auch die These, dass meine Meinung selbst eine Art Glauben wiederspiegelt kann ich nicht mit letzter Sicherheit zurückweisen.

Dennoch.. ließe man den Glauben diese Diskussion dominieren, wär das hier glaube ich recht bald ein theologischer Zirkel und demnach im Café warscheinlich besser aufgehoben.

Koa>ta


Hoi miss8hiva

Ich habe auch bereits eine Nahtoderfahrung. Erzähl doch mal näher von deinem Erlebniss das interessiert mich. Ich bin froh zu wissen das ich nicht alleine bin mit dieser Erfahrung. Achte nicht auf solche die dies abwerten oder missachten die haben keine Ahnung. Mit lieben Grüssen Kata

MHissoShiva7x8


@ Julia H.

lebst du noch ??? Schreib mir mal deine addy in mein Postfach

Gsu[ts


wow steht ja ganz schön viel hier. Hast mir mit dem link echt weitergeholfen. Sobald ich alles gelesen habe werde ich meine Erfahrungen auch mal preisgeben

l`uzdaxvida


Neues Forum zum Thema...

ich durfte bei der Geburt meiner Tochter, die ich leider per Kaiserschnitt gebären musste, auch eine Nahtodeserfahrung! Damals habe ich mit keinem Menschen darüber gesprochen, ich hatte nur theoretische Infos darüber und wollte mich nicht auf Diskussionen einlassen! Das "Erlebte" war zu wertvoll um es rechtfertigen zu müssen! Das ist ein Geschenk, und nur die, die es erfahren durften wissen es zu schätzen!

... ließe man den Glauben diese Diskussion dominieren, wär das hier glaube ich recht bald ein theologischer Zirkel und demnach im Café warscheinlich besser aufgehoben.

Gut dass es bald ein neues Forum dafür eingerichtet wird, den ich bin überzeugt, dass solche Erlebnisse mehr Einfluss auf die psychische/physische Gesundheit/(Krankheit) haben, als man bereit ist sich einzugestehen!

t:heo_rDie


einen energieschub

ungewöhnlichen ausmasses habe ich nach einer nahtodeserfahrung verspürt.

seitdem lebe ich angetrieben von dem gefühl noch unheimlich viel vor mir zu haben. es ist schwer zu beschreiben.

das gefühl zu verbluten und wie das leben aus mir wich, empfand ich als entsetzlich. ich wollte nicht sterben.

"wir verlieren die patientin"...war der satz, bei dem ich aus der ferne dachte..."moment mal, hier habe ich ja wohl auch noch ein wörtchen mitzureden...strengt euch an, leutchen.."

dann war ich irgendwann weg...wechselte die perspektive..und dann war ich irgendwann wieder da.

seitdem bin ich da.

lebenshungrig,

ZWiu


Eine Erfahrung

//" Mir ist einmal etwas komisches passiert. Ich hatte innere Blutungen, und die Ursache konnte auf Röntgenbildern nicht festgestellt werden. Es blutete weiter und weiter und schließlich wurde ich wegen des Blutverlusts ohnmächtig und fiel zu Boden. Das Herz hatte kein Blut mehr, und meine Venen und Arterien waren fast blutleer. Klinisch gesehen war ich tot. In dem Moment, als ich fiel (in eine Tür, wie ich später erfuhr), nahm ich alles in einer seltsamen blauen Farbe wahr- sie war transparent, und so war für einen Moment alles in dieses Blau getaucht, bis etwas gleißend Weißes und "Heißes" mich umgab.

...ich habe jemanden nach diese Farben gefragt, der viele außerkörperliche Erfahrungen hatte und viel mehr über das "Übernatürlich" weiß als ich. Sie sagte mir, dass die erste "Ebene" der Astralwelt die Farbe Blau hat. Die irdische Ebene hat die Farbe Schwarz. Danach kommt ein Grau, das der irdischen Farbe sehr ähnlich ist. Der nächste Schritt führt ins Blaue, und ab da wird es heller und heller, bis es mit einem gleißenden Weiß "aufhört", das von Sterblichen nicht betreten werden kann. Wenn es einem sterblichen Wesen gelingt, dies zu erreichen, dann ist es nicht mehr länger sterblich und kann nicht mehr auf die Erde zurückkehren. Nach der weißen Ebene...geht es mit Farben weiter, von denen ich nichts weiß- nur Geister und große Magier können dorthin reisen.

Ich erfuhr, dass die weiße Ebene, die ich ohne mein Wissen betreten hatte, die Totenwelt war und ich gestorben war// (aus: Moynihan, Michael: Lords of Chaos, S. 72-73)

Es handelt es sich hierbei um ein Zitat des ehemaligen Sängers der Band Mayhem namens "Dead". Er selbst begriff sich als tot, weswegen er sich das Pseudonym "Dead" gegeben hat. 1991 nahm er sich das Leben.

Ich finde die Gesamtthematik sehr interessant. Ich persönlich glaube, dass etwas nach dem Tod kommt...eine transzendelle Welt, in der wir durch das Universum als freie Geister reisen können. Dort bekommen wir Antworten und Weisheit. Die Transzendenz eben.

Das uns Neurologen von dem "Nichts" überzeugen wollen, finde ich traurig. Immerhin haben wir unser Gehirn noch nicht einmal im Ansatz verstanden. Wir sind auf diesem Gebiet nicht sehr weit...und ich denke auch, dass man nicht alles mit Neurologie erklären kann, denn dieses etwas, was man "Seele" nennt, lässt sich nicht physisch erklären...

So frage ich mich z.B. was es mit Astralreisen auf sich haben soll. Wieso können Menschen Dinge an anderen Orten sehen, die der Wahrheit entsprechen, wenn es sich doch eigentlich um eine Einbildung des Gehirns handeln soll?

Ich habe meine eigenen Vorstellungen: Wir sind "erleuchtete Wesen", die in den Körpern auf dieser Welt leben. Irgendwann befreien wir uns jedoch von diesem Körper und gelangen in eine Welt, die wir kaum erahnen können...die eben nur "Geister und große Magier" erreichen können.

B4ADBiOxY


@all

wer hat denn noch ähnliche erfahrungen gemacht, oder will dazu was sagen?

danke im voraus

K0ata


Leben

Hallo zusammen

Warum ist das Leben manchmal nur so verdammt hart und kompliziert? Manchmal geht es so flott und reibungslos. Tja das werden wir wahrscheinlich nicht heute erfahren. Ich finde es auf jedenfall sehr interessabt wie jeder anders zum Tod/Leben denkt.

Ich hatte meine Nahtoderfarhung bereits vor ca.1.5 Jahren und es ist immer noch ein sehr grosses Thema für mich.

Obwohl es eine schöne Erfahrung war ist es nicht immer leicht damit umzugehen. Vorallem im Leben!!!! :-|

Jaulixa H.


Hallo Kata! *:)

würdest du uns ein bißchen von deiner erfahrung erzählen? es würde mich sehr interessieren, wie das bei dir war und warum dir der umgang mit dem "erlebten" nicht leicht fällt. freue mich über alle berichte von leuten, die so offen sind und ihre geschichte hier mit den anderen teilen wollen.

also, wenn du magst, erzähl doch mal! :-)

viele grüße

K}ata


Hallo zusammen

Ich erzähle gerne mein erlebtes, Leuten die es interessiert. Wenn du oder ander Fragen habt fragt nur.

Es fing an einem Montag an ich hatte Schule wie immer am Montag.

Ich hatte sehr starke Bauchschmerzen. Als ich am Abend zum Arzt ging sagte er ich müsse sofort ins Spital, es sei der Blinddarm der mir so schmerzen zufüge. Ich ging sofort hin.

Im Spital sagte mir der Arzt das sei nicht weiter schlimm. Er sagte ich habe eine Harnröhrenentzündung. Ich kriegte Atibiotika und das wars.

Am nächsten Tag ging ich arbeiten, in dieser Woche war ich in der Küche eingeteilt. Das Bauchweh war nicht weg. Ich konnte fast nicht arbeiten.

Mittwochs ging es wieder los "Küchendienst". An diesem Tag war mein Dienst geteilt (Mit Zimmerstunde). Am Nachmittag nahm ich mir die Zeit um im Spital ein Arztzeugnis zu besorgen, es war unmöglich für mich weiterzuarbeiten. Der Arzt sagte ich müsse nochmals ins Spital kommen um abzuklären was das war.

Der Chefarzt diagnoszierte Blinddarm. Ich wurde sofort operiert.

Um 17.00 Uhr kam ich in den OP und um 21.00 Uhr bin ich langasam aufgewacht. Sie brauchten geschlagene 3 Stunden um den Blinddarm zu finden.

Als die Narkose langsam nachliess, spürte wie es mich schüttelte und nicht mehr wusste wo ich war, war mir ganz komisch zumute.

Ich konnte nicht mehr atmen mir war ganz übel. Als die Schwester bemerkte das ich nicht gut atmen konnte machte sie mit mir Atemübungen.

Ich schlief ein, spürte nichts mehr und atmete nicht mehr alles fing an zu piepsen. Danach weiss ich nicht mehr es wurde hell, warm, leicht und es kam ganz viel Liebe hergeströmt.

Ich bin dann im Zimmer wieder erwacht. Der Rest erzähl ich euch ein andermal.

Wenn ihr etwas nicht versteht fragt doch nach.

Liebe Grüsse

l(ien`cheun8x1


Hallo, mir ist auch mal was in dieser Richtung passiert.

Ich war 1991 in Cuba, ich war gerade mal 11 Jahre alt und dort ist es normal wenn man sich ein medium nach hause holt bzw. zu denen fährt. Die ganze Familie rückt dann aus um mit toten verwandten kontakt aufzunehemen.

ca. 4-5 Frauen saßen auf der erde hielten sich die hände und sangen sich in trance.Sie wollten meine Oma rufen...Ich stand im Türrahmen zusammen mit meinem Onkel und schaute mir das spektakel an.Ich verspürte einen Windhauch und plötzlich fing mein Onkel derbe an zu zittern, er weinte, begann zu schwitzen und war einfach nicht mehr bei sich, uns kinder haben sie dann rausgeschickt. Folgendes war wohl passiert, nicht meine oma, sondern seine Mutter ist in seinen körper getreten.ich denke nicht das er geschauspielert hat.

Letztenendes kam dann meine Oma noch und sie hatte, über die frauen, sachen gesagt, die diese frauen wirklich nicht wissen konnten. Sie erzählte von deutschland, von dem haus wo wir wohnten, von dem hof auf dem ein baum stand und wenn wir zurückkommen ist dieser nicht mehr da--SCHOCK- der baum war weg!

1998 ist mein Bruder beim Kubaaufenthalt schwer erkrankt, er wäre um ein haar gestorben, meine vater hat jesus gesehen wie er bei meinem bruder fieber gemessen hat. Nachdem er wieder ein medium aufgesucht hat, hat dieser ihm ein stück holz mitgegeben, er sollte ihm davon einen tee kochen, das tat er und eine woche später war mein bruder wieder völlig gesund. Die ärzte in diesem krankenhaus hatten ihn eigentlich schon aufgegeben.

Das krasse an diesen ganzen aufenthalten war auch, jedesmal ist einem von uns etwas passiert.

1989 hatte mein Vater einen motarradunfall, 1991 hatte ich gelbsucht, 1995 brach sich meine mutter dort das bein und 1998 wäre mein bruder beinahe an einer bauchhölenvereiterung gestorben.In der familie, also die cousine meines vaters war wohl eine hexe und angeblich hat diese das alles aus neid angerichtet.2001 war ich allein dort, hatte keinen kontakt zu der cousine und mir ist nichts passiert.ich weiß nicht ob das so war, oder eher alles zufälle.In diesem Land sind mir schon soviele komische dinge passiert, da glaub ich das auch noch.

Übrigens, in der Nacht als meine Oma starb hat sie sich von meiner Mum verabschiedet, sie hat ihr an den fuß gefasst.

Ich kann sowas immer so schlecht glauben will es selber mal erleben und ich glaube ich hätte so einen schiss wenn mir sowas passieren würde.

Nun nochmal zum eigentlich, ich wünschte ich könnte an ein leben nach dem tot festhalten, das würde mir vieles vereinfachen und Ängste nehmen.Aber zu 70% glaube ich eigentlich daran...

Khata


Lebensgeister

Hallo Ziu

Ich finde dein Beitrag sehr schön. Es ist eine wohltat für die Seele wenn andere genau so denken und solches erlebt haben.

An die Blaue Ebene kann ich mich nicht mehr erinnern nur noch an die Weisse. Weiss, Warm und ganz viel Liebe fliesst dort.

Liebe Grüsse

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