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Nahtod-Erfahrungen, Leben nach dem Tod?

L<ora+ Lexy


Hach jetzt muss ich auch mal was erzählen.

Vor ca. 15 Jahren ist meine beste Freundin gestorben. Sie wurde erstochen. An ihrem Todestag,einem Donnerstag, waren wir eigentlich verabredet. So gegen Mittag ging es mir plötzlich körperlich sehr schlecht, schwindel, Angstgefühle schwer zu beschreiben. Egentlich war ich ganz froh, dass meine Freundin sich nicht meldete (logisch, sie starb ja gerade), versuchte aber trotzdem immer wieder sie anzurufen. Die komischen Symtome blieben bis Montags darauf, teilweise wurden sie immer schlimmer, ich bekam schon langsam Angst. Montag morgen rief mich dann meine Schwester an, und fragte wo meine Freundin denn wohne. Ich wusste komischerweise sofort das etwas passiert war, das meine Freundin nicht mehr lebte. Meine Schwester versuchte mich zu beruhigen, sagte es sei doch gar nicht sicher, aber da würde was in der Zeitung stehen, in der und der Straße wäre eine junge Frau erstochen aufgefunden worden und da sie den gleichen Namen hätte...Na ja, wie sich rausstellte und ich sofort wusste, war es meine Freundin.

Sobald ich wusste dass sie gestorben war, waren diesen ganzen körperlichen Symtome verschwunden.

L6oraX Lexy


Es geht weiter...

Da meine Freundin ja umgebracht wurde, meldete ich mich bei der Polizei, sagte, dass ich wahrscheinlich die Person sei, die die Verstorbene am besten kannte und das ich gerne helfen würde den Mörder zu finden. Meine Freundin war in ihrer Wohnung gestorben, Einbruchsspuren gab es keine und so ging man davon aus, dass sie ihren Mörder kannte und reingelassen hatte.

Dann sass ich bestimmt 2 Wochen lang täglich bei der Polizei und wurde stundenlang befragt. Freundeskreis, Bekannte, Lebenswandel usw.

Nach Tagen fragte mich ein Polizist: kennen sie einen Hr. xxx?

Ihr könnt es glauben oder nicht, im dem Moment wurde mir schwarz vor Augen und ich viel vom Stuhl. Der Polizist half mir auf und holte ein Glas Wasser. Als er zurück kam sagte ich ihm, dass ich Hr. xxx kenne und mir sicher sei, das er es gewesen war. Die Frage warum ich mir so sicher sei, konnte ich nicht beantworten, aber ich war mir sicher.

Dabei wusste ich nicht mal, dass meine Freundin zu dem Typen wieder Kontakt hatte, sie hatte ca. 2 Jahre bevor sie starb eine Affaire mit ihm. Da sie wohl meine Mienung zu ihm kannte hatte sie mir nicht erzählt, das sie sich wieder trafen. Vielleicht wollte sie es mir auch an dem Tag erzählen, wer weiß?

Auf jeden Fall war er es tatsächlich, konnte anhand von Spuren überführt werden und wurde schließlich verhaftet.

Ein paar Tage danach hatte ich plötzlich das Gefühl, meine Freundin sei bei mir. Es roch intensiv nach ihrem Parfüm und ich spürte ganz deutlich ihre Nähe. Dieses Gefühl hatte ich in den folgenden 2 Jahren immer wieder, bis ich aus der Wohnung auszog.

Ein paar Wochen nach meinem Auszug ging ich eine ehemalige Nachbarin in dem Haus besuchen. Als ich durch das Treppenhaus ging roch ich plötzlich wieder meine Freundin und ich hörte in meinem Kopf eine Stimme: da bist du ja, ich hab dich überall gesucht.

Ich weiß, das hört sich an als ob ich völlig durchgeknallt wäre, aber glaubt mir, genau so wars.

Kurz danach hab ich einmal von ihr geträumt, sie war mir in diesem Traum total fremd und sagte mir sie müsse jetzt gehen und ein neues Leben beginnen und könnte sich nicht mehr bei mir melden.

Ich dachte mir nichts dabei, glaubte an Trauerverarbeitung im Traum oder so

Wieder ca.2 Jahre danach, ich war mit meinem Sohn in der Stadt, roch ich wieder dieses Parfüm.

Die Stadt war voll Menschen die Plätze waren regelrecht überfüllt.

Plötzlich reist sich ca. 50 Meter von mir entfernt ein kleines ca. 2 jähriges Mädchen los kommt zu mir gerannt, stellt sich vor mich hin, lächelt und winkt. Sie hatte genau die gleichen risengroßen grünen Augen wie meine Freundin.

S$poIrtlexrin


Boah ey

als ich deine Geschichte gelesen hatte, bekam ich nen wahrlichen Gänsehautschauer.... aber ... sowas ist alles möglich.... aber nur wenn man zu ner Person nen wahnsinnigen Draht hat.....

Schönes We :-)

L'ocra pLey


ja, den hatten wir auch

Wir hatten uns damals unter schwierigen Umständen kennengelernt waren beide 13. 10 jahre lang haben wir uns täglich gesehen oder mindestens telefoniert. Die eine wusste immer was die andere gerade dachte, eigentlich war reden gar nicht notwendig. Einmal hatten wir fürchterlichen Streit und uns ein paar Monate nicht gesehen, als wir uns dann zufällig in der Stadt trafen, hatten wir die gleichen Klamotten an, die wir in der Nichtsehenzeit beide neu gekauft hatten. Wir haben in Hamburg zusammen in einer JugendWG gewohnt, sind zusammen in unsere erste Wohnung gezogen. Später bin ich in meine Heimatstadt Köln gezogen. Ca. ein halbes Jahr nach meinem Umzug erzählte sie mir, dass sie in Hamburg nicht mehr klar kommt, keine Perspektiven mehr sieht. Da ist sie halt zu mir gezogen. Als wir 22 waren bin ich mit dem Vater meines Sohnes zusammengezogen, ein Jahr später starb sie.

MGümRmelxkeks


Hallo Leute!

Ich schieb den Thread mal wieder ein bißchen nach oben. Vielleicht kommen ja noch ein paar interessante Geschichten. Die Geschichte von Lora Ley hat mir Gänsehaut bereitet. Aber: sehr sehr interessant.

Sportlerin: Du schriebst, du könntest noch mehr erzählen. Mach es doch bitte! Und ihr anderen, die hier lest und ähnliche Erfahrungen gemacht habt, auch! Es interessiert bestimmt eine ganze Menge Leute.

M:elaKnchaoluie dexr Zeit


Nunja...ich möcht emeine Geschichte nicht sonderlich ausschmücken-dazu ist es einfach noch zu "unreal"(kurz her)

mein stiefvater-zu dem ich aus verschiedenen gründen absolut kein gutes Verhältnis hatte-verstarb jetzt Ende Oktober(24.10.2005).ich wußte davon nichts aber erinnere ich mich an den Abend vor dem 24.10.2005(hab noch quittungen vom arzt einen tag später) als ich im Bett lag...ich schlief ein und(ich weiß nicht wie lang ich schlief) rieß es mich aus dem Bett...ich bekam keine Luft mehr(wenn ich sag keine meine ich auch absolut keine)diese Zustand war schrecklich-mein Partner mußte mir schon per Mund zu mund Luft geben,wollte den krankenwagen rufen und ich zog und zog nach luft,es war entsetzlich(todeskampfmäßig)...nach ca 5-10 Mins war alles wieder weg.ich verstand es nicht und machte mir sorgen was das denn gewesen sein könnte.der arzt am nächsten tag konnte nichts feststellen(und verschrieb mir bronchialspray für den fall das es mal wieder auftreten sollte).jetzt vor 2 tagen bekam ich eine sms von meiner schwägerin aus dem sauerland,und sie sagte mir das er gestorben sei.die zeit in der gestroben war,war die selbe mit meinem "atemausfall"...

es erschreckte mich....zumal ich wie gesagt ein schlechtes verhältnis zu ihm hatte.er hatte ebenfalls wie viele andere verstorbene hier krebs-meine mutter pflegte ihn daheim.

das dazu ...aber auch ich hatte eine nahtoderfahrung im alter von 8 jahren.ein schreckliches erlebnis war das(mittlerweile verarbeitet)

meine freundin und ich spielten oft zusammen mit älterern jung(15/18 die beiden)...und immer im wald-keine vorkommnisse bis dahin-und es war schon ne weile das wir das machten.eines tages im november waren wir wieder da.doch diesmal war alles anders.ich möchte mich da kurzhalten-sie stachen meine freundin im meinem beisein und meinem zuschauen ab und danach mich.ich überlebte nur durch glück ein wunder und des mich tod stellens.als ich allerdings endlich im krankenhaus zur erstversorgung lag drehte sich alles...und ich hatte angst...schreckliche angst sterben zu müßen.ich sagte noch zu der netten schwester das ich nicht serben wolle-dann wurd es schwarz...kurz darauf aber so gleissend hell...diese helligkeit kann ich nicht beschreiben...und ich schwebte in diesem licht...lies mich mehr oder minder treiben...und ich war ganz und gar erfüllt mit glück-zufriedenheit-geborgenheit-sicherheit-einfach alles es ging mir SAUGUT...ich wollte da bleiben weil es so unbeschreiblich war...doch irgendwas zog mich weg...wie ein zog der luft einsaugt zog es mich nach hinten...ich wehrte mich und wollte wieder nach vorne...doch ich verlor und alles wurde wieder schwarz...irgendwann dann erwachte ich(nach 3 1/2 wochen koma)

dieses gefühl werd ich auf jedenfall nie wieder vergessen....

das wars schon...

liebe grüße melancholie

M'ajurxa


Hallo,

auch ich hatte so eine Nah-Todeserfahrung, nach einer schweren, komplizierten OP. Ich war umhüllt von unbeschreiblicher Wärme, Licht und fühlte mich sehr aufgehoben und beschützt. Ich spürte vertraute Menschen oder Seelen um mich und hatte das Gefühl nie wieder weg zu wollen. Dann hörte ich Stimmen und es wurde irgendwie schwarz und kalt, ich war zurück.Das musste ich erstmal verdauen und es ist heute noch in meinem Kopf. Das Problem ist, ich kann mit niemandem darüber reden. Wenn ich das Thema anschneide, geht niemand darauf ein auch meine Familie nicht. Sie belächeln es nur, als hätte ich das nur geträumt. Schade.

Gruß Jutta

M2ümm2elkxeks


Hallo Majura

Schade, dass keiner von deinen Freunden oder Familie auf dieses Thema näher eingeht und sie dich nur belächeln.

Ich habe mir alle Geschichten in diesem Thread durchgelesen und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass doch irgendetwas mit uns geschehen wird, wenn wir sterben. Jedenfalls nichts Schlechtes, so viel steht fest. Alle reden von Wärme und strömende Liebe beim "Übergang". Das nimmt mir ein wenig die Angst vor dem Tod. Wenn ich mir z.B. Lora Ley's Beitrag auf dieser Seite durchlese (und ich tue das nicht als Quatsch ab, sondern glaube ihr), habe ich sogar die Hoffnung, dass wir vielleicht wiedergeboren werden.

Eines Tages werde ich es erfahren.....nur hoffe ich, noch nicht so bald ;-)

MYaj8urxa


Hallo,

hab´mir mal alle Beiträge durchgelesen. So wie ich es auch erlebt habe, gibt es viele Menschen, die das nicht glauben. Die verstehe ich aber auch, dass sie skeptisch sind. Aber ich glaube fest daran, dass dies auf uns zukommt. Ich habe damals, wie auch andere schreiben, ein unglaubliches Glücksgefühl und Liebe gespürt ( wie kaum vorher). Ich spürte, dass ich nur noch dort sein wollte und doch merkte ich wie etwas an mir zog um umzukehren. Vielleicht war es unbewusst um zu meiner Familie zurückzukehren( 3 Kinder) die mich brauchten und weil ich vorher schon so ums Überleben kämpfte, weil mir gesagt wurde, ich könne die OP eventuell nicht überleben. Im Nachhinein sagten die Ärzte, es wäre meine starke Willenskraft gewesen, da alles so gut ausging.

Das Erlebnis machte mir aber noch länger zu schaffen, da ich immer noch spürte wie aufgehoben man sich dort fühlte und glücklich und ich mein Leben hier zuerst in Zweifel stellte.

Ich hab´dann aber bald auch so eine Lebensenergie entwickelt ( wie jemand in einem Bericht erwähnte) wie nie zuvor.

Es tut gut mal darüber zu schreiben, denn wie gesagt, die Skeptiker habe ich auch alle in meiner Familie. Es tut schon weh, dass alle mir nicht glauben.

Gruß Jutta

A\cquah dqi colxonia


Genau zu dem Zeitpunkt als meine Mutter im Jahr 2000 im Krankenhaus plötzlich und absolut unerwartet verstarb :°( :°( :°(, ertönte aus einem Nachbarzimmer das Verlobungslied meiner Eltern. Mein Vater brach förmlich zusammen....

Ein paar Jahre später war ich auf einer Geburtstagsfeier, es spielte Musik - aktuelle Musik buntgemischt (weiß nicht mehr, ob es Radio oder selbstaufgenommene Musik war) - und plötzlich spielte ein Lied aus früheren Zeiten, mit dem meine Familie ebenfalls sehr viel verbindet. Es war total verrückt, da es von der Musikrichtung gar nicht zu den anderen Liedern passte.

Ein anderes Mal stand meine Schwester mit Ihrem Freund am Grab meiner Mutter, es war diesig, kalt und nebelig draussen. Als meine Schwester zu Ihrem Freund sagte: "Ob Sie das hier alles wohl mitbekommt?!", da schien plötzlich die Sonne auf Ihr Grab, aber alles andere blieb "grau"......

In der Nacht zuvor, als meine Mutter starb, wachte Sie morgens auf und war völlig durcheinander, sie nahm meinen Papa ganz fest in den Arm und erzählte ihm, sie habe in dieser Nacht ihr ganzes Leben geträumt, und in dieser Nacht verstarb auch eine Freundin von Ihr und sie war total traurig. Sie rief noch dessen Mann an, um Ihm Ihr Beileid auszusprechen..genau am selben Tag musste sie selber sterben......

Ich denke sehr sehr viel an meine Mutter und vermisse Sie. Ich hoffe, es geht Ihr gut, da wo sie jetzt ist!

"Mum, ich liebe Dich!"

swhaoixi


:°( :°( :°(

ich vermag den tod nicht zu begreifen, aber wer kann es schon

c?razy| nixta


18 Geburtstag

Hallo, habe mir jetzt fast alle Beiträge durchgelesen. Wie oft habe ich gehofft oder hoffe ich immer noch, dass meine Mama mir ein Zeichen gibt. Ich möchte wissen, ob es ihr gut geht etc....

Es war an meinem 18 Geb. (ein paar Jahr her), als ich etwas döste. Auf einmal durchströmte mich ein Gefühl der Zufriedenheit. Ich hatte das Gefühl meine Mama ist bei mir. Und ich glaube das war sie auch. Doch ich hoffte sie würde öfter bei mir sein. In Gedanken und im Herzen ist sie es immer.

Ich freue mich, wenn, wenn ich sie wieder sehe. Ich möchte es so gerne. Sie fehlt mir doch so! Bitte schreibt eure Erfahrungen weiter. Es gibt uns allen Hoffnung! Die Hoffnung, dass wir die Menschen, die wir verloren haben auch bald wieder haben.

@:)

Mqajxura


@crazy nita

Hallo,

nach meiner Nahtod-Erfahrung bin ich viel sensibler für diese Empfindungen und hatta bald darauf einen Unfall, der mit viel Glück und "Schutzengeln" gut ausging. Ich hatte das Gefühl, dass eine höhere Macht bei mir war und viel Schlimmeres verhinderte, denn an die letzten Sekunden vor dem Crash kann ich mich nicht mehr erinnern, das geschah einfach so. Die Leute, die im Auto saßen, sagten ich hätte nur geschrien und dann das einzig richtige getan, was ich nicht mehr weiß. So als wenn ich gesteuert wäre. Es gab in den letzten Jahren viele Situationen, von denen ich sagen kann, immer Glück gehabt und fühle irgendwie, dass ich beschützt werde. Das werden natürlich viele belächeln. Aber mir gibt es ein gutes Gefühl.Warum soll man auch darüber diskutieren. Ich denke, diejenigen , die die Erfahrungen gemacht haben, glaubenh fest daran und andere können dies einfach nicht glauben, was ich ja auch verstehe.

Gruß Jutta

Ejlebnixe


Hallo an alle

Ich hab mir eure Beiträge aufmerksam durchgelesen und sie geben einem wirklich Hoffnung auf "ein Leben danach". Nahtoterfahrungen habe ich noch keine gemacht, worüber ich auch wirklich froh bin, aber Kontakt mit Verstorbenen habe ich und dies würde ich euch gern erzählen, weil ich glaube, dass die Leute hier das auch ernst nehmen und nicht drüber lachen, wie viele "Außendstehende".

Im Jahr 2000 sind meine beiden Opis gestorben (waren beide noch nicht alt 60 bzw. 58, hatten beide Krebs). Von dem einen konnte ich mich nicht mehr verabschieden. Nach seinem Tod hatte ich regelrecht Verfolgungswahn, weil ich mir Vorwürfe gemacht hatte dass ich mich nicht verabschiedet habe von ihm. Jedenfalls kam er sehr oft nachts an mein Bett (ich denke es war ein Traum, aber es war alles so real!) und versuchte mit mir zu reden. Ich hatte aber Angst und Panik überkam mich, also schrie ich nur noch und lies ihn nicht reden. Durch eine Psychologin habe ich dann alles verarbeiten können. Jetzt ist es so, dass dieser Opa immernoch im Traum erscheint. Und zwar immer dann wenn es mir schlecht geht. Dieser Traum ist immer derselbe: Ich renne in Panik eine STraße entlang und renne vor etwas weg. Am ende der Straße steht mein Opa, fängt mich auf, nimmt mich in den arm und sagt dass alles wieder gut wird. Wenn ich wach werde, habe ich ein glückliches Gefühl.

Von meinem anderen Opa habe ich nur einmal geträumt (diesen Opa habe ich bis zum Tod begleitet): Ich habe nachts manchmal Atemnot. Einmal nachts träumte ich und zwar, dass ich diesen Opa treffe. Ich habe ihn gefragt warum er seit seinem Tod nie mehr bei mir war und er sagte dass er oft da ist, ich ihn halt nur nicht sehe. Dann steht er plötzlich auf und geht weg. Ich will ihm hinterhergehen aber er hält mich auf und sagt nur: Für dich ist die Zeit noch lange nicht reif meine Enkelin. In dem Moment bin ich aufgewacht und merkte, dass ich wieder diese Atemnot hatte. Seitdem bin ich mir sicher, dass wenn es irgendwann mal für mich an der Zeit ist, dann wird er derjenige sein, der mich holt und in das "Leben danach" führen wird.

NQik3


Schön wenn ich das alles lese ,alles genau so wie ich es mir denke =)

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