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Nahtod-Erfahrungen, Leben nach dem Tod?

j6n


@almalaria

> Wenn man mehrmals lebt... kann es dann auch sein dass man als

> Tier oder Pflanze zu Welt kommt

Es gibt nach meines Wissens keinerlei Hinweise, daß so etwas möglich ist. Man kann sich zwar in ein Tier oder eine Pflanze hineinversetzen und empfinden wie deren Leben ist, aber eine physische Existenz als Tier oder Pflanze ist für den Menschen offenbar nicht vorgesehen.

d4onna11611


hallo

soviel ich weiss,kann ein mensch nicht als tier zur welt kommen.

Mmümmelokeks


@ jn

Ich verfolge den Faden schon von Anfang an und du scheinst mir echt Plan davon zu haben.

Hoffentlich ist es wirklich so, wie du beschreibst! Wäre echt klasse, nochmal oder immer wieder als Mensch zu erscheinen und dass man sich die Zeit der Wiedergeburt dann auch noch aussuchen darf.

Ich werde mich dann erstmal von meinem bisher beschissenen Leben erholen und es im zweiten besser machen!

R?oxyx2


Mein Schwager hat sich am 30.12.05 erschossen, das Ende einer Alkoholikerlaufbahn mit allem drum und dran. Meine Schwester hat schwer daran zu beissen, macht sich Vorwürfe sie hätte es vielleicht erkennen und verhindern können.

Sie sagte gestern zu mir, sie hofft auf ein Leben nach dem Tod - und dass ihr in jungen Jahren verstorbener Vater ihrem Mann gehörig den Kopf wäscht...

jxn


@Mümmelkeks

> Ich verfolge den Faden schon von Anfang an und du scheinst mir

> echt Plan davon zu haben.

Ich habe einfach nur meine Erfahrungen und die einiger Menschen, denen ich vertraue. Wenn man sich eine Weile mit dem Thema beschäftigt, dann setzt sich das alles wie ein Puzzle zusammen und auch wenn das Gesamtbild noch viel zu viele Lücken aufweist, erkenne ich immerhin schon einmal größere Teile davon.

> Hoffentlich ist es wirklich so, wie du beschreibst! Wäre echt

> klasse, nochmal oder immer wieder als Mensch zu erscheinen

> und dass man sich die Zeit der Wiedergeburt dann auch noch

> aussuchen darf.

Das Problem an der Geschichte ist nur, daß man sich hier nicht an die anderen Leben und die dort gemachten Erfahrungen erinnert - das geht offensichtlich nur zwischen den einzelnen physischen Existenzen hier. Die Beschäftigung mit dieser ganzen Thematik hat mir aber eines gezeigt: Wir sollten - wie bei dem schon erwähnten Besuch im Freizeitpark - jede Sekunde unseres Lebens genießen. Wir haben alle Möglichkeiten, unser Leben selbst zu bestimmen. Und wir haben auch die nötige Mannschaft hinter uns, die uns alles ermöglichen kann, was wir vorhaben. Wir müssen ihr nur vertrauen und sie machen lassen. :-)

> Ich werde mich dann erstmal von meinem bisher beschissenen

> Leben erholen und es im zweiten besser machen!

Wenn dein bisheriges Leben so beschissen war, dann weil du es so gewählt hast. Letzten Endes geht es im Leben nur darum, Erfahrungen aus einem bestimmten Blickwinkel zu sammeln. Wie beim Kinobesuch, sucht man sich zwar den Film aus, aber wie man den Film dann empfindet, hängt von der persönlichen Einstellung ab. Wir suchen uns manchmal bewußt einen Horrorfilm aus, weil wir erfahren wollen, wie es ist, sich zu fürchten. Manchmal einen Science-Fiction, weil wir staunen wollen - einen Erotikfilm, weil wir uns erregen wollen - einen Dokumentarfilm, weil wir lernen wollen. Und immer erfahren wie den Film anders als unser Sitznachbar, weil wir eigene Vorstellungen und einen eigenen Charakter haben.

Und wenn wir dann irgendwann nach Hunderten von Filmen alle Höhen und Tiefen durchgemacht haben und uns in der Kneipe beim Bier übers Kino unterhalten, ist der Horrorfilm nur eine von vielen Erfahrungen - und auch wenn wir uns im Film gefürchtet haben, werden wir unseren Kumpels dann erzählen "Mann, ich hab mir vor Angst fast in die Hosen gemacht, aber der Film hatte was..." Auch das ist eine Erfahrung, die wir dann nicht mehr missen wollen.

Dein Leben mag bisher ein solcher Horrorfilm gewesen sein, aber von einem etwas globaleren Aspekt heraus könnte man sagen: Genieße ihn, es ist eine tolle Erfahrung, auch wenn du dich zeitweise im Sitz verkriechen mußt. Beim nächsten Mal gibts dann vielleicht etwas romantischeres...

Vertraue einfach deinem Team, das dir hilft, diese ganzen Erfahrungen zu machen. Wenn es zuviel wird, sag dort Bescheid und verlange eine Veränderung. Es liegt alles in deiner Hand. :-)

K/axta


Hallo zusammen *:)

Was für ein Team?

-ZBohnnyx-


ich misch mich jetzt auch mal ein ^^

also ich schilder mal meine meinung. habe auch nicht den ganzen thread gelesen aber das meiste schon.

ich weiß nicht ob ich an ein leben nacht dem tot glauben soll. ich denke eher so, wenn man stirbt, existiert man überhaupt nicht mehr. man kann nicht mehr atmen, riechen, fühlen, sehen usw. da man einfach in einem nichts ist. denn wir haben kein gehirn mehr das uns gefühle usw. gibt. es ist einfach ein nichts. auch wenn man gerade dabei ist zu sterben erzählen viele sie sehen ein weißes licht, eine art tunnel. ok aus nicht religiöser sicht zu erklären: es ist das licht was sich auf einem punkt auf der netzhaut bündelt.

es wird eine eigene, von unserem Verstand erschaffene, perfekte Welt sein

einen verstand haben wir nicht mehr wenn wir tot sind. die oder derjenige die den thread eröffnet hat, hat geschildert was sie/er beim sterben (sie/er war ja noch nicht tot) gesehen hat. es war reine phantasie, was sie/er gesehen hat. diesen film vom leben und diese gefühle, denn das gehirn hat noch "gelebt". sie/er sah die liebsten menschen weil sie/er angst hatte sie zu verlieren.das gehirn hat eine art streich gespielt. sie/er hat durch das gehirn gefühlt, gerochen und alle sinne noch gehabt. alles wurde vom gehirn gesteuert, da es noch in betrieb war.

doch wenn man tot ist ( bin ich der meinung ;] ) ist man wirklich tot. da gibt es nichts was man fühlen oder sehen kann. mit was soll man denn sehen? ist ja wohl nichts da? man sieht noch nicht mal schwarz. man existiert einfach nicht mehr. ich denke auch nicht, dass es eine seele gibt. nein wir haben unsern körper, der über uns und so über das gehirn gesteuert wird.

hm joar ist meine ansicht von dem thema tot. keiner kann sagen wie es ist "richtig!" tot zu sein. aber es ist besser sich vorzustellen das es ein leben nach dem tot gibt, schöne gefühle bla. dann hat man keine angst mehr. ich geb zu ich habe angst! aber was soll man machen. warum leben wir überhaupt? naja keine ahnung ..

lg bonny

K7atKa


Guten Tag zusammen *:)

Ich denke in diesem Thema hat jeder seine eigene Meinung und jede ist gut.

Ich glaube an ein weiterleben nach dem Tod, sonst wäre ja alles sinnlos.

DxiddVyx19


@ bonny

exakt das, was ich denke!

@ kata

wer sagt, dass alles einen sinn haben muss? unsere logik! aber wer sagt, dass die ereignisse die geschehen ,sich nach der menschlichen logik richten? als es noch keine menschen gab, hat keiner danach gefragt, was für ein sinn alles hat...

dass sich unser gehirn soweit entwickelt hat, dass wir nach dem sinn fragen KÖNNEN, ist meiner meinung nach ein fehler in der evolution bzw. eine folge der immer höheren entwicklung der gehirns und der intelligenz. und da wir sonst "zugrunde" gehen würden, hat sich unser gehirn was tolles ausgedacht...religion und glaube

meiner meinung nach geht wissen glauben vorraus und nicht andersrum. leben nach dem tod- pures wunschdenken. ich würde gerne glauben weil es dann alles einfacher machen würde...aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt: was ist so schlimm daran, wenn wir nicht mehr existieren würden? gehen wir mal davon aus, dass es wirklich so wäre...was wäre schlimm daran? wäre es schlimm, wenn alles gar keinen sinn hätte? wenn wir nicht mehr existieren sollten, dass merken wir ja nix mehr davon, DASS wir nich mehr da sind

:)^ an sich doch ne tolle sache, oder nich?

nichtsdestotrotz denke ich, dass die minimale möglichkeit besteht, dass wir weiterleben oder irgendetwas anderes mit uns passiert...ausschließen kann man es schließlich nicht

K ata


Ich sagte ja, jeder hat da seine eigene Meinung. Jeder fühlt anders.

a lexax1287


hallo

an eine reinkarnation oder sowas glaube ich nicht! ich glaube aber wiederrum daran das ich menschen wieder sehen werde wenn ich auch sterbe!ich habe vor kurzem meinen besten freund verloren (ich bin grad 18 er ist 21) wir kennen uns seit dem kindergarten! er war immer für mich da und wird es immer sein!

manchmal rede ich abends mit ihm oder auch auf dem friedhof!

ich denke als beruhigung und um die angst zu nehmen bildet man sich ein die toten antworten einem! sowas kann man eindrucksvoll echt hinbekommen!!(sich das einreden)

ich rede auch von ihm nicht in der vergangenheit sondern in der gegenwart! ich mache das bewusst weil ich panisch angst habe ihn mal zu vergessen oder so!!

ich weiß dazu eigentlich nur eins was sich von jedem glaub ich nach voll ziehen lässt: die zeit heilt wunden? nein, man gewöhnt sich nur an den schmerz!!

KBat\a


Ich kann dir gut nachfühlen. Ich denke auch das man das kann.

Herzliches Beileid. Wie geht es dir? Wie kommst du zurecht?

Nur beantworten wenn du magst.

MxirsstShi~va78


huhu *:)

*nachobenschieb*

Bin auch mal wieder da

s#orxe


wie schwer ist die seele?

was haltet ihr davon?

der amerikanische arzt Dr. Duncan MacDougall im fruehen 20sten jhdt. begonnen sterbende menschen zu wiegen. das koerpergewicht dieser "probanden" nach dem tod unterschied sich vom selbigen vor dem tod durch 21 gramm. der schluss den er daraus zog:

21 gramm ist das gewicht der seele.

(erinnert sehr an Sir Walter Raleigh, der ja den rauch einer zigarre gwogwn hatte, indem er die ganze zigarre wog, sie rauchte, und danach die asche und den stummel nochmal wog.)

21 Gramm

Quelle: Wikipedia

Dr. Duncan MacDougall was an early 20th century doctor in Haverhill, Massachusetts who sought to measure the weight purportedly lost by a human body when the soul departed the body upon death.

In the early 1900s, MacDougall weighed dying patients in an attempt to prove that the soul was material and measurable. In March 1907, accounts of MacDougall's experiments were published in the New York Times and the medical journal American Medicine.

Although generally regarded either as meaningless or considered to have had little if any scientific merit, MacDougall's finding that the human soul weighed 21 grams has become a meme in the public consciousness, and lent itself to the title of the mainstream film 21 Grams.

hier noch ein link, der einen (leider auch englischen) artikel enthaelt, der naeher auf das experiment eingeht.

[[http://www.eagletribune.com/news/stories/20040202/LI_001.htm]]

Kzatxa


Die hat doch kein bestimmtes Gewicht. :-/ :-/ :-/ :-/

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