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Hey! Ich bin neu hier und dachte mir mal,ich erzähl euch meine Geschichte! Also ich bin Tine,15 Jahre alt und eigentlich war ich schon von klein auf ziemlich pummelig.Nicht übergewichtig,aber halt (...) >>>
dkasWasMIch'WilrlBixstDu am 04.12.06 14:39
29.12.11 08:23
Meine Geschichte
begann als ich 13 Jahre alt war. Ich hatte immer ein extremst schwieriges Verhältnis mit meiner Mutter. Eines Abends als ich mit 13 im Bett lag, schoss mir der Gedanke durch den Kop, dass ich niemals so werden würde wie meine Mutter und beschloss ab dem nächsten Tag nichts mehr zu essen und sport zu machen, weil ich abnehmen wollte. (Dabei war ich bis zu diesem Zeitpunkt normalgewichtig).
Gesagt, getan...so wog ich bei einer Größe von 158 cm nachher 42 kg. Im Alter von 13 - 19 Jahren.
Dann zog ich von zu Hause aus und das Essen normalisierte sich wieder. Hatte ich zumindest das Gefühl. Ich wog dann wohl immer so um die 55/56 kg bei 158 cm und das war okay.
Später so mit ungefähr 29 - 32 Jahre legte sich das wieder komplett um und ich bekam Fressatacken. (Binge-Eating) und wog dann auf einmal 85 kg bei 158 cm und war richtig fett. (Für meine Verhältnisse und mein Empfinden). Konnte mich selber gar nicht mehr leiden.
Liebe Grüße Waage76
Im letzten Jahr habe ich es dann geschafft, das Ruder wieder rumzureißen und wiege nun 63/64 kg - möchte aber auf 55 kg kommen und dann dort auch bleiben.
Ich habe jetzt zum Ersten Mal im Leben (seit 22 Jahren), dass ich keine Esstörung mehr habe, sondern auf einem normalen Weg bin und wieder ganz normal essen kann. Also für meine Verhältnisse normal essen kann - keine minimengen und keine riesenmengen. Sondern ausgewogen und ungefähr von der kcl. so eingeteilt, dass ich damit klarkomme. Das finde ich gut.
Ich möchte weder wieder total dick noch wieder total dünn werden. Beide extreme hatte ich - es ist beides nicht schön. Einfach ganz nomal Leben und essen. Das ist schön.
16.01.12 13:51
eine gute Idee,
meine Geschichte:
ich war seit 3 Klasse dick, habe auf einmal zugenommen. ich weiß um ehrlich zu sein nicht mehr warum. ich glaube am Anfang hat es mir einfach nur viel zu gut geschmeckt und meine Oma hatte immer was leckeres im Haus und ich habe mich dann durchgegessen. ich empfand mich immer als hässlich. Gemobbt wurde ich nie, hatte immer Freunde mit denen ich auch was unternommen habe. auch mit den Jungs war ich eher befreundet, mobbing gab es einfach nicht. zum Glück, mit 16 hatte ich ein Kampfgewicht von 95 kg bei einer Größe von 1,68 m. ich habe dann angefangen meine Ernährung umzustellen, habe eben weniger gegessen und auch nichts verzichtet und ich hatte ganz schnell 20 kg abgenommen, mit diesen 75 kg habe ich mich erstmal ziemlich wohl gefühlt, hatte einen ersten Freund usw. konnte ein ganz normales Leben führen. dann habe ich nach einer Zeit nochmal 15 kg abgenommen, obwohl ich da nun doch wieder 4 kg zugenommen habe ich habe mich also bei 64 kg eingependelt und fühle mich richtig wohl. ich habe Phasen, wenn es mir psychisch nicht gut geht wo ich entweder sehr viel oder sehr wenig esse aber im Grunde kann ich sagen, dass ich ein gesundes Maß für mich gefunden habe. mein jetziger Partner hilft mir sehr, nicht noch weniger abzunehmen, sondern das gesunde Gewicht welches ich jetzt habe zu halten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man, wenn man einmal abgenommen hat der weg zu einer Essstörung doch gegeben sein kann. Wichtig ist immer nicht ins eine Extrem zu verfallen, denn das geht schief. 
26.03.12 22:46
Meine Geschichte:
Also ich war als kind immer total dünn....konnte essen was ich wollte und habs auch getan
und tzd haben mich viele gefragt,ob ich überhaupt essen würde,weil ich so dünn wäre. 
In der 5./6. klasse wurde ich gemobbt-.- man sucht sich halt einfach immer das schwächste glied der klasse...und das war anscheinend ich...-.- 
naja ich hatte in der zeit zwar "freunde" aber halt nur in anführungsstrichen...eher falsche freunde..weil sie haben nie zu mir gehalten,wenn ich fertig gemacht wurde...
dann habe ich die schule gewechselt...
auf der neuen schule habe ich super freunde gefunden alles war supi..ich war immer noch schlank .. und eigentlich die meiste zeit glücklich..
dann musste ich umziehen...meine eltern wollten sich "räumlich trennen"...naja das fand ich eig gut,denn mein vater war alkoholiker und hat den ganzen tag damit verbracht mich anzuschreien,zu beleidigen(bei meiner mutter das gleiche) und zu trinken..-.-*
naja nur wir sind über 100km weit weg gezogen...ich musste mal wieder die schule wechseln...dann kam mein wie ich es nenne "absturzjahr"...naja 2011 eben -.- ich kam einfach nicht klar...wir sind vonner größten almöde in eine großstadt gezogen...
ich hab mich total fremd gefühlt..alle waren anders als ich...meine freunde hab ich selten gesehen..meine klasse ist nicht so toll-.- 
mir kamen immer wieder szenen meiner kindheit vor augen...oder wie auch immer .... wie mein vater mich und meine mutter tag für tag fertig gemacht hat..und sie kommt immer noch nicht von ihm los..der unterschied war nur,das ich in der zeit mit keinem reden konnte,da keiner meine geschichte kannte...nur meine alten freunde-.- aber die hab ich so selten gesehen...und sowas ist einfach meiner meinung nach nichts was man am telefon bereden kann...
ich kam nicht mehr klar....hatte selbstmord gedanken..umgebung scheiße,man sieht die freunde nicht,ich hatte 2 wohnorte,ich sah einfach keinen sinn mehr!was sollte es noch bringen,mich weiter durchs leben zu quälen? 
naja ich fing an mich zu ritzen...-.- 
hab mich von einer bzh in die nächste gestürzt...-.- einfach in der hoffnung die zuneigung zu bekommen,die ich zuhause nicht bekommen hab...:( 
seit ende 2011/anfang 2012,gehts mir wieder etwas besser...ich bin seit längerem in einer bzh und recht glücklich..in meiner klasse komme ich inzwischen recht gut...mein vater trinkt nicht mehr...hat aber nur aufgehört,weil er 2011krebs hatte und monate lang nichts essen oder trinken konnte(künstliche ernährung usw.)zu meinen freunden an meinem 2.wohnort habe ich noch kontakt...neue freunde habe ich hier auch gefunden und es ist okey...wirklich richtig glücklich bin ich einfach nicht... 
und naja jetzt ist mein ziel,was ich so bis ende des jahres erreichen will...es wenigstens zu schaffen,meinen körper von der figur her besser akzeptieren zu können..ich wiege 55 bei einer größe von 165cm..und will 5-10kg abnehmen,um mich wohler zu fühlen.. 
die narben in meiner selee sind tiefer,als die sichtbaren an meinem körper und naja ganz glücklich werde ich in nächster zeit wohl auch nicht werden...aber naja..meine kindheit war nicht so schön...und das hat einfach narben hinterlassen-.- 
wenn ihr iwas auf meine geschichte antworten wollt oder fragen habt,schreibt mir bitte eine privat nachricht 
bb 
18.05.12 15:01
Ebenfalls Gratulation. Ich finde wenn man so etwas geschafft hat, kann man sehr stolz auf sich sein. 
22.05.12 23:00
Ja, alle Achtung – da gehört viel Mut, Kraft und Durchsetzungswille dazu.
Bleib bei D I R – die anderen sind für sich verantwortlich.
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