Navigation am Ende der Seite

Ab wann ist Untergewicht gefährlich?

09.03.10  19:46

Könnt ihr mir sagen, ab wann Untergewicht wirklich gefährlich wird? Also ab welchem BMI?

Ich versuche seit einem Monat, zuzunehmen, aber es gelingt mir einfach nicht wirklich. Ich nehme immer zwei Kilo zu und wieder ab, aber es wird nicht dauerhaft besser. Ich weiß, dass ich zum Arzt gehen sollte, ich kann auch nicht genau sagen, warum ich es nicht tue. Ich habe Angst, zu irgendetwas gezwungen zu werden... dass die mich künstlich ernähren oder was weiß ich. :-(

dbavids.max}imilxian

10.03.10  11:36

Wenn du nicht magersüchtig bist werden die dich wohl kaum künstlich ernähren, keine Angst!

Ich denke nich tunbedingt untergewicht ist schädlich sondern unterernährung! Wenn dein Körper, trotz niedrigen Gewichts, alles zugeführt bekommt was er braucht an Nährstoffen, Energie, Vitaminen etc, dann bist du gesund und eben nur etwas zu leicht! Lebensbedrohlich ist das nicht unbedingt... Aber halt blöd wenn man krank wird und energiereserven braucht die dann nicht da sind.

Trau dich einfach mal zu deinem Arzt, der wird schon nix machen was du nicht willst!

C`oYlcihicixn

21.03.10  11:46

Was hast du denn für einen BMI?

Untergewicht und 'Magersucht' unterscheidet beim BMI jeder anders, so kann es sein, dass dir manche sagen, ab 18 ist es gefährlich, die nächsten sagen 16, 17,5 etc

Ich würde sagen, dass es von deiner Ernährung abhängt. Wenn du dich gesund fühlst und auch vernünftig ernährst dürfte es da keine Probleme geben.

Blo<tulinuxmtoxin

22.03.10  14:34

also künstlich Ernährt wird man erst ab 12 glaub ich... also keine Angst....lang nix mehr von dir gehört.... und wie ich sehe warst du immer noch nicht beim Arzt.... egal was für ein BMI du hast....SO kannst du doch nicht weiter machen wollen? :(v

m_a\iw"olke

22.03.10  14:40

Ist deine Schilddrüse in Ordnung?

S2amlexma

22.03.10  14:44

Ist deine Schilddrüse in Ordnung?

Das wollte ich schon länger mal anmerken: nicht euthyreote, also "normale" Stoffwechselzustände haben grundsätzlich eine weite Symptompalette, da ist das Gewicht ein Nebenschauplatz ;-)

d<imeth8ylgl/yoxgim

22.03.10  14:48

Man kann auch mit vollem Magen quasi verhungern ..

wichtig ist, was Du isst.

Nahrhaft!.

-*whoc*aresx77-

26.03.10  02:05

Untergewicht und 'Magersucht' unterscheidet beim BMI jeder anders,

Untergewicht und Magersucht unterscheiden sich vor allem im Essverhalten des "Patienten".

Ich war jahrelang untergewichtig, vor allem während meiner Pubertät, habe aber geschaufelt was ging. Nach Wachstumsschüben (die kamen bei mir sehr extrem) hatte ich teilweise einen BMI von 16-17.. war aber nicht magersüchtig.

@ david:

Wenn du immer normal isst, wird dich auch niemand für Magersüchtig halten. Bei mir gings irgendwann vorbei, ich habe mittlerweile nen BMI 22. Allerdings solltest du mal deine Blutwerte checken lassen (Schilddrüse, Bandwurm, etc).. nur zur Sicherheit

s5an,deumxel

26.03.10  03:35

Wenn du immer normal isst, wird dich auch niemand für Magersüchtig halten

David isst aber nicht normal, er isst fast gar nichts :-/ :-( %-|

aldd1

26.03.10  05:37

david.maximilian

Könnt ihr mir sagen, ab wann Untergewicht wirklich gefährlich wird? Also ab welchem BMI?

Eigentlich schon ab einem BMI von unter 18. Denn im Krankheitsfall wird die Luft nach unten erheblich dünner als nach oben.

CghriOstopxh

31.03.10  02:20

David isst aber nicht normal, er isst fast gar nichts

und das steht genau wo?

Er schreibt nur, dass er nicht zunimmt.. respektive, wieder abnimmt, wenn er bisl zugenommen hat.

Toll, die selbe Erfahrung habe ich auch gemacht - und wie gesagt, ich habe viel gegessen.

sAandenum%el

31.03.10  03:44

Eine pauschale Aussage ist hier nur bedingt möglich. Wenn man wirklich normal isst und untergewichtig ist, stellt das Untergewicht an sich erstmal kein enormes Risiko da. Ein BMI < 18 sollte dann zwar Anlass geben, einige Dinge ärztlich abklären zu lassen (Schilddrüsenwerte) - aber mehr erstmal nicht.

Gerade Männer in der Pubertät sind oft sehr dünn, weil sie aktiv sind, schnell gewachsen sind. Viele können da essen ohne Ende, und nehmen nicht zu.

Bei nicht normalem Essverhalten ist ein BMI < 18 kritisch; ein BMI < 15 bedeutet, dass bpsw. eine ambulante Psychotherapie wg. der akuten Unterernährung und damit verbundenen Änderungen im Hirnstoffwechsel NICHT mehr als sinnvoll erachtet wird.

Ab wann es gefährlich ist, muss im Einzelfall entschieden werden, da jeder Körper unterschiedlich reagiert - und auch die Dauer, wie lange man untergewichtig ist, Einfluss hat. Untergewicht bedeutet, dass der Körper sich die notwendige Energie zur Aufrechterhaltung wichtiger Lebensfunktionen (Herzschlag, Körpertemperatur, Hirnaktivität) auch aus der Muskulatur holt (indem er sie abbaut), wenn alle anderen Reserven aufgebraucht sind. Auch das Herz ist ein Muskel, und durch Abbau der Herzmuskulatur kann ernsthafte Lebensgefahr bestehen. Durch Untergewicht und Mangel an Körperfettgewebe wird der Hormonhaushalt beeinflusst, der wichtige Körperfunktionen steuert. Auch daraus kann Gefahr resultieren.

Ebenso trägt zum Risiko bei (bei gestörtem Essverhalten):

- Ist der Elektrolythaushalt gestört (Erbrechen, Abführmittel,...)? -> erhöht die Bedrohlichkeit von Untergewicht deutlich.

- Wird exzessive Sport getriebent? -> erhöht das Risiko v.a. für Herzprobleme und daraus resultierenden Tod ebenfalls deutlich.

Auch wenn es "nur" ein Untergewicht aufgr. mangelnder Nahrungszufuhr ist: Je länger es andauert, desto größer wird die Gefahr von (möglicherweise tödlichen) Folgeschäden.

Es gibt auch keinen BMI, ab dem man automatisch zwangsernährt oder oberhalb dessen dies garantiert NICHT passiert. Es hängt von der individuellen Situation ab - aber es gibt sicherlich BMI-Bereiche in Kombination mit der allg. Verfassung, die schlimmstenfalls zur Zwangseinweisung und Zwangsernährung führen.

Eine "Gewichtszunahme" von ca. 2 kg ist bei einer essgestörten/stark unterernährten Person übrigens i.d.R. KEINE ECHTE Gewichtszunahme. Die Betroffenen haben i.d.R. durch einige Tage normales Essverhalten eine solche Gewichtszunahme, die aber nicht aus Aufbau von Fettgewebe resultiert, sondern schlichtweg aus der Füllung des Magen-Darm-Traktes!!! Zusammen mit den normalen Gewichtsschwankungen sind bei solchen Personen oft Gewichtszunahmen von > 3kg als echte Gewichtszunahme zu betrachten.

S<uRnfl:oweKr_7x3

01.04.10  05:05

sandeumel, du scheinst seine anderen Threads nicht gelesen zu haben :-/ %-| ;-)

a$ddx1

01.04.10  05:11

Die Fragestellung gefällt mir schonmal gar nicht.

Die Gefährlichkeit von Untergewicht an einer Zahl festzumachen...

Du musst doch merken, wenn du nicht genug Nahrung im Körper hast. Wenn du dich schlapp fühlst etc... Gefährlich ist Untergewicht immer, weil du deinem Körper auf Dauer ja auch einfach damit schadest.

TEüte;nsuTppe

01.04.10  05:13

@ david.maximilian:

Selbst wenn dich die Ärzte künstlich ernähren wollten ( was sie mit Sicherheit nicht vorhaben ) könntest du auch einfach "Nein" sagen.

Menschen sind für unsere Rechte damals gestorben und du kennst sie nichtmal mehr... :-|

T^üten&suxppe

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Untergewicht oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

   


Nutzer des Fadens Sie sind bereits auf Seite 1 Seite zurück nicht möglich Seite vor Letzte Seite

Forum » Untergewicht »

Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Apotheke | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH