Mein Leben gehört der Essstörung

hallo zusammen hauptsächlich starte ich diesen faden um gleichgesinnte zu finden , über essstörungen zu disskutiren und den derzeitigen mode trend mal etwas kritisch unter die lupe zu nehmen ich (...)   >>>

pTlheasKuretuxssi  am 22.04.10  11:00

06.12.11  14:37

hallo meine lieben

es ist sooo lange her und ich bin wirklich durch die hölle und wieder zurück gegangen... es endete letzendlich mit 38 kilo in der notaufnahme, wasser am herzen, knochenzerfall, osteoprose, einen pls von 38... - kein witz - leider realität....

ich habe dann 9 wochen an einem Zentralen Venenkatheter gelegen und wurde zwangsernährt... anschließend kam ich in eine wirklich sehr gute klinik... insgesamt war ich 21 wochen we..

zu hause der nächste absturz, da habe ich wieder angefangen zu kotzen, aber nicht nur das ich habe auch engefangen zutrinken....

anfang diesen jahres also enzug, nächster klinikaufenthalt.. besserung gelobt.... bla bla

kaum zu hause.. gekotzt, gesoffen....

mitte diesen jahres wider entzug und klinik ABER dann die wendung.. von zu hause ausgezogen in ein Internat, einem so genannten Bfw hier kann ich jetzt trotz meines unfalles einen neuen beruf erlenern, habe ärzte und therapeuten vor ort, und da hier nur rehabilitanten wohnen hat man immer jm. zum reden.....

inzwischen wiege ich wieder 60 kg. trinke nicht mehr, bin in einer glücklichen beziehung und bete jeden tag das es so bleibt...

kotzen tu ich hin und wieder immer noch.... aber nach so vielen jahren kann man ja nicht einfach aufhören... oder ???

wie geht es euch so ?

ich hoffe es meldet sich jm...

p(leasur&etusxsi

13.12.11  16:50

Haaalloooo?!?

Bin neu hir und könnte auch ein paar gute tipps gebrauchen :°(

T.ocschy

16.12.11  13:58

Hallo zusammen!

es ist ganz gut mal zu lesen, wie Leute über das Thema schreiben, die ähnliche Probleme haben wie man selbst.

Ich habe auch eine Essstörung, aber längst noch nicht so lange wie manch andere hier.

Ich habe in diesem Jahr mein Abi gemacht und wollte in der Zeit (und auch schon vorher) gerne ein bisschen abnehmen. So für den Abiurlaub,-ball..alles drum herum. Ich hab mich aber schon länger nicht wohl mit meinem Gewicht gefühlt (Anfang Januar warens ca. 68-70 kg bei einer Größe von 1,73m). Ich hatte mir so gewünscht, erstmal ein paar Kilo abzunehmen, 60-63kg war ein Traum für mich. Ich hab dann viel Sport gemacht, mir selber Gerichte gekocht und viel auf Bonbons uns fettige Sachen verzichtet. Das war aber alles vollkommen ok, einfach halt nur eine gesündere Ernährung.

Mittlerweile (nach dem Abistress,als ich viel Zeit hatte) sieht aber alles ein bisschen anders aus. Ich habe in der Zeit von Ende Mai/ Anfang Juni jetzt viel abgenommen, wiege nun grade noch 43-44 kg. ...und ich kann aus irgendeinem Grund nicht aufhören abzunehmen. Ich fühle mich absolut nicht zu dick, weiß das ich zunehmen muss. Aber es ist irgendwie wie so eine "andere Stimme/Person" in mir, die mir "verbietet" mir was zu essen zu gönnen.

Ich hatte auch scin ein Gespräch in einer Klinik, aber ich möchte eigentlich nicht stationär, sondern ambulant behandelt werden.

Habt ihr Ideen, wie ich mich motivieren kann, mal zwischendurch was zu essen, wenigstens ne' Kleinigkeit?

Danke danke für's zuhören!

6[9 )Eul e

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