Forum » Untergewicht »
07.01.12 19:56
Hallo liebe Forum-Gemeinde,
ich weiß nicht, wie und wo ich genau anfangen soll. Ich versuch‘s einfach mal:
Seit ich denken kann, bin/war ich schon immer dünn. Besser gesagt: (Fast) meine ganze Familie ist schlank. Aber ich leide darunter. Schon seit Jahren. Und es nimmt einfach kein Ende.
Andauernd kommen von hier und da Sprüche, teilweise sogar von Fremden, Freunden, Familie… "An dir ist nichts dran.", "Pass auf, dass du nicht weggeweht wirst.", "Du siehst so aus, als würdest du jeden Moment zerbrechen.", "Kriegst du zu Hause nichts zu essen/Hast du kein Geld dir was zu essen zu kaufen?" und und und… ich könnte noch ewig weiterschreiben.
Ich bin 24, knapp 1,70 m groß und wog heute nur 50,5 kg. Ich könnte verzweifeln. Eigentlich dachte ich immer, ich würde 54/55 kg wiegen (entweder ging meine Waage die ganzen Jahre nicht richtig oder ich habe wirklich plötzlich drastisch abgenommen, wobei es mir dann komischerweise nicht so aufgefallen ist). Ich selbst würde sagen, dass ich wirklich nicht SO schrecklich und abgemagert aussehe. Habe halt dünne Ärmchen und schlanke Beine, aber auch eine definierte Taille, Hüfte und ein kleines Bäuchlein (stört mich aber null!).
Vor ca. 1,5 Monaten habe ich mich im Fitness-Studio angemeldet, weil ich mir dadurch erhoffe, an Muskelmasse (also gesund) zuzunehmen. Ich versuche 3x pro Woche trainieren zu gehen. Und ich muss sagen, dass es mir ziemlich gut tut und ich mich sehr wohl fühle (habe früher wirklich nichts getan!!)
Da ich mich nun körperlich stark belaste, brauche ich natürlich genügend Kalorien/Kohlenhydrate usw., um all das Verbrauchte (und noch mehr) wieder zurückzuführen.
Nun mein großes (größtes?) Problem, welches mich wohl ziemlich daran hindert: Vor einigen Jahren erlebte ich ein traumatisches "Essens-Erlebnis". Ich bin damals beim Essen fast erstickt. Meinem Vater habe ichs zu verdanken, dass ich noch am Leben geblieben bin. Dieses Erlebnis hat mich so negativ geprägt und sich so in mein Innerstes eingebrannt, dass ich bezweifle es je wieder aus mir rauszubekommen. Letztes Jahr habe ich deshalb endlich mal eine Psycho-Therapie gemacht (Kognitive Verhaltenstherapie). Die Therapie hat mir auch wirklich geholfen, die Angst vorm Ersticken größtenteils loszuwerden, aber leider noch nicht ganz :(
Wenn ich psychisch niedergeschlagen bin, dann habe ich wieder sooo einen riesen Kloß im Hals, das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen und mir ist dann auch oft übel. Und dann fällt das Essen eben umso schwerer :(
Ich versuche wirklich so viel wie möglich in mich reinzustopfen, trinke zusätzlich zum Essen nebenher noch hochkalorische Fresubin Drinks und Weight Gainer. Aber die sind auf Dauer ja leider auch megateuer und ich als Studentin kann mir nicht so viel davon leisten. (Habe vor 2 Jahren mal super zugenommen mit Fresubin, wog mal ne Weile sogar 58 kg, das war ein TRAUM! Doch dann gings mir psychisch eine ganze Weile sehr schlecht und ich konnte mir die Drinks auch nicht mehr regelmäßig leisten und deshalb gings bergab). War wegen der ganzen Sache vor 3 Wochen bei meiner Hausärztin und Krankenkasse und hab gefragt, ob die mir wohl die Drinks bzw. einen Anteil zahlen könnten, weil ich eben diese psychische Angststörung habe und deshalb eben leider sehr schwer zunehmen kann.
Die von der KK waren total nett und haben mir versprochen sich darum zu kümmern, aber bisher kam leider noch keine Rückmeldung. Gesundheitlich bin ich eigentlich topfit. Meine Blutwerte könnten nicht besser sein, ich fühle mich sonst auch ganz gut. Habe halt wohl auch einen megaschnellen Stoffwechsel. Bin von Natur aus auch ziemlich "zappelig", keine Ahnung wieso, weshalb, warum. Aber ich finde, dass das durch den Sport wirklich etwas weniger geworden ist (mein Puls ist auch etwas niedriger als früher).
Sorry für den langen Text. Vllt. kann mir jemand paar Ratschläge geben? Ich würde dieses Thema hier auch gern als ein Ernährungs-Tagebuch für mich nutzen, um mal festzuhalten, wieviel ich wirklich so am Tag esse.
Danke fürs Lesen.
Liebe Grüße
07.01.12 20:08
Hallo, Ich bin jetzt 45 Jahre und hab mein ganzes leben das gleiche Problem gehabt wie du.Ich konnte essen was ich wollte aber zugenommen hab ich nichts. Mein Arzt hat vor 2 Jahren mitbekommen das ich an zu hohen Blutdruck leide, seit dem nehme ich Tabletten u habe zugenommen. Wie ich in deinem Alter wahr hatte ich ständig zu niedrigen Blutdruck. Kann sein das der Stoffwechsel bei dir auf hochtouren läuft und du zuviel und zu schnell Kalorien verbrennts.
07.01.12 20:19
es gibt eben menschen, die dünn sind.
hör nicht auf die sprüche der anderen, du bist, wie du bist. solange du dich gesund ernährst und sport machst, ist alles gut.
und ganz ehrlich, ich hab das umgekehrte problem und ich glaube, als dicker mensch wird man mehr diskriminiert. oder zumindest genauso.
es ist doch vollkommen sinnlos, dir mehr essen reinzustopfen, als du verträgst. niemand ist perfekt.
07.01.12 20:23
Wie findest du dich denn? Wirklich so schlimm? Sprüche hört man glaub ich immer. Den einen ist es immer zu viel, zu wenig wie auch immer... Vielleicht solltest du dich einfach mit deiner Figur anfreunden 
08.01.12 11:12
Wenn ich mich im Spiegel ansehe, denke ich mir manchmal: Hey, sieht doch gar nicht sooo schlecht aus, was du da siehst. Ich bin zwar schlank, aber es sieht gesund aus und alles ganz schön verteilt.
Aber dann gibts auch Tage, da sehe ich nur so ein armes, kleines, dünnes Mädel und könnt heulen.
Und wenn ich mich dann noch anfange mit anderen zu vergleichen, dann is vorbei -.- Meine Laune is dann erstmal komplett im Keller und ich frage mich immer und immer wieder, warum ich denn so "unnormal" bin...
Ich weiß, dass ich so nicht denken kann. Hab das auch während der Therapie gelernt. Es ist zum Glück auch besser geworden, aber dennoch gibts eben so doofe Tage. Hat denke ich jeder ab und zu mal?!
Nur machen sie einen halt doch ziemlich fertig, da man ja auch selbst gern etwas ändern würde, es aber irgendwie nicht so klappt :/
08.01.12 16:21
Wollte hier ja reinschreiben, was ich so esse. Soll mein Ernährungs-Tagebuch werden:)
Gestern:
Morgens: 1,5 Scheiben Weizenmischbrot mit Margarine + Frischkäse, 1 Tasse Fenchel-Tee
Mittags: 1 gr. Teller Chili Con Carne mit 1 Scheibe Brot, danach etwas mehr als 1/2 Shake Weight Gainer (300 ml ca.), 1x Fresubin Drink 400 kcal, zwischendurch noch bisl weiße Schoki, 1 Joghurt,
Beim Fitness ca. 0,5 l Himbeersaft, nachm Fitness ca. 300 ml Weight Gainer Shake, immer wieder etwas Wasser
Abends: noch'n Teller Chili Con Carne mit Brot, 2 Tassen Milch
abends unterwegs 0,5 l Bananenweizen, 0,4 l Kre, 0,33 l Radler 
09.01.12 02:44
hallo strawberry,
also ich kann den comment von annchen2 nicht bestätigen...arbeite in der gastro...und werde als wirklich dünnes kerlchen viel öfters von gästen aufgezogen als diese sich das bei dicken erlauben würden – ich geh mal davon aus, das die gar nicht soweit denken, das das für mich genauso verletztend und diskriminierend ist. deswegen fällts auch nicht so auf wie bei dicken.
original: "also bei ihnen kann die küche ja nicht gut sein, so dünn wie sie sind!"...sag mir einer, die würden ner dicken kellnerin an den kopp hauen "mann hier muss es ja super schmecken so fett wie sie sind!" ??!
n tipp von mir....abends viel viel kohlenhydrate, brot, kartoffeln, nudeln, all das ganze zeugs...am tag fett und zucker zusammen essen...ein shake der helfen kann: mix den weightgainer mit sahne und zucker an...dann hast du ne echte kalorienbombe, die auch ohne hunger oder appetit runter geht 
der blubb
09.01.12 02:59
Also ich habs jetzt noch nicht ganz verstanden
bist du dünn, weil du diese angststörung hast, bzw. hast du danach nochmal sehr abgenommen, oder warst du vorher schon ungefähr so? den wechsel von 56 kg auf 50 kg hättest du eigentlich merken müssen, zumindest an den hosen :) so 2 kilo schwankung sind normal. hast du dich schonmal auf weiteres untersuchen lassen, ob es vll an der schilddrüse o.ä. liegen könnte?
und, ganz ehrlich: ich beneid dich schon ein bisschen um dein problem
heutzutage bist du doch wahrscheinlich das schönheitsideal und was würd ich dafür geben, mir pizza und burger und alles ohne schlechtes gewissen reinhauen zu können, weil ich sicher wäre, dass eh nix passiert
bin mir fast sicher, dass bei allem aufziehen auch oft versteckter neid mitspielt. denn solange du nicht wegen einer krankheit dünn bist und es dir gut geht, hey....heutzutage wollen doch die meisten schlank sein 
09.01.12 07:18
Evtl. könntest du bei der Krankenkasse mal nach einer Ernährungsberatung fragen? Ich glaube dazu sind sie eher bereit. Mit 50 kg bist du wohl nicht dünn genug als dass sie dir diese Drinks bezahlen.
Oder du schaust mal in Drogeriemärkten, dort gibt es meist diese Abnehmdrinks mit denen man eine komplette Mahlzeit ersetzen soll. Die haben auch gut Kal. wenn du sie mit Milch machst und noch etwas Sahne dazugibst. Und sie sind auch relativ günstig, zumindest billiger als Fresubin, Fortimel und co.
Zu deiner Schluckstörung: Hast du auch Angst wenn du breiige Nahrung zu dir nimmst? Du könntest es mit Babybrei versuchen, aber mit Milch angerührt. Ich find die richtig lecker und die haben auch massig Kalorien.
Ansonsten: Du solltest die Abstände zwischen den Mahlzeiten nicht zu groß werden lassen. Am besten den ganzen Tag immer dahinfuttern bzw. auch naschen in der Zwischenzeit. So gehts bei mir zumindest am schnellsten mit dem Zunnehmen (nicht dass ich das möchte). Aber mir fällt schon auf dass ich mein Gewicht besser halte wenn ich nur 3 Mahlzeiten am Tag esse und zwischendurch nichts.
09.01.12 14:00
Hell 
Danke für eure Antworten und Tipps! :)
Ich glaube, heutzutage kann man es niemandem recht machen. Es wird immer irgendwas zu meckern geben. Wenns nicht die Figur ist, dann eben was Anderes. Irgendwie traurig.
Ich würde aber sogar auch behaupten, dass LeBlubb recht hat. Ich sehe es ja bei mir im Studiengang (viele Frauen). Würde sagen fast jede 2. ist etwas stämmiger/übergewichtig. Habe bisher wirklich nur selten Sprüche von Kommilitonen gehört. Ich hingegen konnte mir schon einiges anhören -.-
Will damit auf keinen Fall sagen, dass ich denke, dass die Dickeren es nicht schwer haben oder nicht getuschelt wird, aber sie werden heutzutage eher akzeptiert als Dünne, da sie in der Überzahl sind. Und als dünnes Persönchen sticht man leider sofort heraus.
Ich arbeite (seit Kurzem) ebenfalls in der Gastronomie. Da wurde ich letztens doch glatt von 2 Leuten auf meine Figur angesprochen! 
Einmal von einem älteren Herrn, der meinte, dass ich ja aufpassen sollte, so dünn wie ich sei. Das sei ja sooo gefährlich und alles andere als schön.
Und einmal rief mich eine Frau zu sich und meinte einerseits, ich wäre ja schön schlank wie ihre Enkelin oder so, aber dass ichs nicht übertreiben sollte...
Ich bin dann immer einfach nur total baff und weiß oft nicht, was ich sagen soll... immer dasselbe...
Obwohl ich mir jedes Mal vornehme, nächstes Mal endlich mal was zu entgegnen, aber man weiß leider nie, was man als Nächstes zu hören bekommt -.-
Emm, hallo? Ich verstehe wirklich nicht, woher sich die Leute das Recht nehmen so etwas zu sagen! Ich würde doch auch niemals zu jemandem hingehen und ihm da Sprüche an den Kopf werfen... 
Ich war schon immer dünn. Von kleinauf. Obwohl ich da lt. meinen Eltern oft Sachen in mich reingestopft habe, aber nie groß zugenommen hab 
Hab mir früher auch nie Gedanken um meine Figur gemacht. Hab einfach gegessen, wonach mir war. Es fing dann alles ab der 5. Klasse aufm Gymnasium an, wo ich zum ersten Mal von einigen Mitschülern gefragt wurde, ob ich magersüchtig sei. Damals wusste ich noch gar nicht, was das überhaupt ist. Von da an fing ich dann an, mir den Kopf über mich und meine Figur zu zerbrechen :(
Je mehr Sprüche kamen, desto ekelhafter fand ich mich. Ich versuchte krampfhaft zuzunehmen, aber es tat sich einfach nix. Und als es dann noch diesen blöden "Vorfall" da mit dem Essen gab, gings mir richtig mies... Aber mit 17 oder 18 fing ich dann endlich an, mich einigermaßen so anzunehmen wie ich war.
Habe schon mehrmals alles Mögliche checken lassen. Schilddrüse usw. Es ist alles top. Hab nicht mal 'nen Eisenmangel oder so (obwohl ich kaum Fleisch esse). Gesundheitlich bin ich also echt fit.
Nur die Psyche ist halt oft angeschlagen :/
Manchmal, wenn ich total unter Zeitdruck bin, dann kommts schonmal vor, dass ich die Nahrung auch püriere :/ Das ist mir oft unangenehm, aber besser als nichts oder zu wenig zu essen..
Leider bin ich durch die Angststörung auch eine megalangsame Esserin geworden. Ich mag es nicht oft in Restaurants oder so essen zu gehen, da ich dann eh immer die Letzte bin und die Leute dann erst recht denken, dass ich krank/magersüchtig bin oder so :(
09.01.12 14:14
Das sollte natürlich "Hello" heißen im obigen Beitrag 
Das habe ich gestern gegessen:
Morgens: 1,5 Scheiben Weizenbrot mit Margarine + Kräuter-Frischkäse,
1 Tasse Kaffee mit Milch und Zucker
Mittags: 1 gr. Teller Kartoffeleintopf (mit Hackfleisch, allem möglichen Gemüse und Käse), dazu 1,5 Scheiben Weizenbrot
danach: 1 Weight Gainer Shake, 1 Fresubin Drink 400 kcal,
immer wieder Wasser und Milch dazwischen getrunken
Abends: 1 kl. Teller vom Kartoffeleintopf mit 1 Scheibe Brot
danach: 1 Schoko Pudding
09.01.12 15:33
Manchmal, wenn ich total unter Zeitdruck bin, dann kommts schonmal vor, dass ich die Nahrung auch püriere :/ Das ist mir oft unangenehm, aber besser als nichts oder zu wenig zu essen..
Also kannst du püriertes leichter essen als feste Nahrung?
Warum ist dir das unangenehm? Weil die Nahrung breiig ist oder weil du auf solche Mittel zurückgreifen musst um Nahrung zu dir zu nehmen?
Glaubst du dass deine mangelnde Essenslust nur auf deine Angststörung zurückzuführen ist? Hast du dich denn schonmal ärtzlich durchchecken lassen ob alles in Ordnung ist? Magen, Schilddrüse, Speiseröhre?
09.01.12 15:43
Warum ist dir das unangenehm? Weil die Nahrung breiig ist oder weil du auf solche Mittel zurückgreifen musst um Nahrung zu dir zu nehmen?
Weil ich eben auf solche Mittel zurückgreife.. Bin noch so jung und esse schon wie ne Oma :/
Mir selber machts nicht soo viel aus. Ich denke mir halt: hauptsache essen, egal wie.
Aber wenn das Freunde oder so wüssten,... würden die mich vllt für bekloppt halten...
Aber es wissen nur sehr wenige Menschen von meinem Problem. Nur meine Eltern, meine Schwester, mein Freund und mittlerweile 2 Freundinnen. Mag da nicht drüber reden. Wäre aber vllt. auch mal nicht verkehrt... Hat mir meine Psychologin auch schon mal gesagt.. Aber ich mag andere Leute nicht damit "belasten".
Ich würde nicht sagen, dass ich mangelnde Essenslust habe. Eigentlich esse ich gerne, wenn ich denn psychisch gut ausgeglichen und glücklich bin. Dann ist die Angst auch fast weg manchmal. Aber wenn jetzt so stressige Zeiten wie Uni-Prüfungen usw. bevorstehen, da werde ich schnell angespannt, verkrampfe und das alles wirkt sich auch direkt auf meinen Hals aus. Mit den Jahren hat sich bei mir immer alles irgendwie auf die Halsgegend gerichtet. Andere kriegen Bauchweh, bei mir schnürt sich halt der Hals zu :/
SD wurde schon mehrmals kontrolliert, alles gut. Speiseröhre auch (hab mal so ne Breischluck-Untersuchung machen lassen), aber es ist alles "frei". Magen? Hmm, keine Ahnung. Ich glaub, ich hatte noch nie ne Magen-Darm-Grippe. Habe auch nie wirklich Beschwerden damit gehabt. Deshalb auch nie genauer checken lassen. Es ist wohl wirklich "nur" die doofe Psyche :(
09.01.12 16:06
hab grad nich viel zeit...
aber eins ganz kurz – such dir ma ne alternative zu wasser...das füllt den magen aber bringt zum zunehmen rein gar nix...nur milch is auch nich soooo gesund, dann lieber fanta oder sowas...zucker sollt viel drin sein 
09.01.12 16:10
Aber ich mag andere Leute nicht damit "belasten".
Diese Sorge hatte meine beste Freundin auch lange. Aber sei gewiss: Deine Freunde oder Freundinnen belastest Du damit sicher nicht. Sie werden froh sein, Dich noch besser kennenzulernen. 
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