» »

Nebenhodenentzündung

AvndAiS1Z97x3 hat die Diskussion gestartet


Vor 4 Wochen hat ein Urologe bei mir eine leichte (einseitige) Nebenhodenentzündung festgestellt, die sich in einem unangenehmen Ziehen und einem kleinen, im Ultraschall erkennbaren Knubbel äußerte.

Nach einer Urin-Probe bei der eine Verkeimung festgestellt wurde, gabe er mir ein Antibiotikum, das sehr schnell wirkte und die Beschwerden verschwanden sehr schnell und für die Dauer von fast 3 Wochen. Ca. 2 Wochen nach der letzten Einnahme von Antibiotika spürte ich allerdings wieder ein Ziehen in dem Hoden und ein nochmaliger Urintest ergab keine Krankheitszeichen. Dennoch wurde mir die doppelte Menge des gleichen Antibiotikums verschrieben, diesmal ohne Wirkung, das heißt die Schmerzen und der Knubbel sind immer noch da und ich weiß nicht genau wie es jetzt weitergehen soll...

Da das Wochenende naht und ich erst nächste Woche wieder einen Termin habe, wollte ich fragen, was die Ursachen für diesen Krankheitsverlauf sein könnten und ob nicht bei dem Bakterienstamm sich eine Resistenz gebildet haben könnte ???

Antworten
TJomexX


re:

tja, ich will dir keine Angst machen..aber ich habe die Probleme seit mehr als 4 jahre..und du musst ggf. dich daran gewöhnen es nie wieder weg zu bekommen..ich hatte deswegen 4 verschiedenere Antibiotika bekommen..und nicht hat geholfen.. ich mach Kamillensitzbäder das hilft etwas.. und warm halten..feuchtkalte Umgebung meiden..

welches medikamet bekommst du? Sonst frage mal dein doch ob er mit "TAVANIC" mal therapieren kann..

cu

ToM ;-)

hier noch ein paar tips:

Hoden- und Nebenhodenentzündung - Wasseranwendungen

Sehr hilfreich sind feuchtwarme Packungen und Auflagen auf die schmerzenden Stellen.

Auch warme Ölpackungen lindern die Beschwerden: den Hoden 1mal bis mehrmals täglich in mit angewärmtem Olivenöl getränkte Watte packen, Mullauflagen drumherum wickeln.

**

Hoden- und Nebenhodenentzündung - Heilpflanzen

Die bewährtesten Heilpflanzenanwendungen bei Hodenentzündung sind Mischungen mit Brennessel und Bärentraubenblättern. Alle folgenden Tees und Teemischungen werden von Apotheker Mannfried Pahlow (siehe »Bücher, die weiterhelfen«) empfohlen.

Teemischung 1

Diese Teemischung verbessert die Blasenentleerung und fördert die Nierentätigkeit:

Brennesselblätter 25,0 g

Brennesselwurzeln 25,0 g

Löwenzahnwurzeln (mit Kraut) 25,0 g

· 2 Teelöffel dieser Mischung mit 1/4 l kaltem Wasser übergießen, langsam zum Sieden erhitzen, 3 bis 5 Minuten ziehen lassen und abseihen.

Täglich 3 bis 5 Tassen Tee trinken.

Bärentraubenblättertee

Bärentraubenblätter wirken schwach harndesinfizierend; da sie sehr viel Gerbstoff enthalten, muß der Tee kalt angesetzt werden. Der Auszug enthält dann nur einen geringen Teil des Gerbstoffs, aber fast die gesamte Wirkstoffmenge. Da der Bärentraubenblättertee seine Wirkung nur bei alkalischem Harn entfalten kann, sollten Sie jeder Tasse Tee 1 Messerspitze Natron (Speisesoda) zugeben, um den Urin alkalisch zu machen.

· 2 Teelöffel Bärentraubenblätter mit 1/4 l lauwarmen Wasser übergießen, unter häufigem Umrühren 5 bis 6 Stunden ziehen lassen, abseihen und leicht auf Trinktemperatur erwärmen.

Täglich 3 bis 5 Tassen Tee schluckweise trinken.

Teemischung 2

Statt des Bärentraubenblättertees ist auch die folgende Teemischung sehr empfehlenswert:

Bärentraubenblätter 30,0 g

Kamillenblüten 20,0 g

Orthosiphonblätter 10,0 g

Bruchkraut 10,0 g

· 2 Teelöffel der Mischung mit 1/4 l siedendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen.

Täglich 5 Tassen Tee trinken, auch hier jeweils 1 Messerspitze Natron zugeben.

**

Hoden- und Nebenhodenentzündung - Den Organismus umstimmen

Für die Zeit der Erkrankung gilt: Meiden Sie schleimhautreizende Gewürze in den Speisen.

Was scharf schmeckt, tut jetzt der Schleimhaut in der Blase nicht gut: Meerrettich, Paprika, Pfeffer, Chilies...

Die Schaukelkost

Eventuell hilft Ihnen auch die »Schaukelkost«, bei der Sie zunächst eiweißreich essen, um den Harn zu säuern. Anschließend nehmen Sie ebenso lange basenüberschüssige Lebensmittel zu sich. Die Schaukelkost führen Sie nach folgenden Regeln durch:

· 8 bis 10 Tage »Säurephase«: viel Fleisch, Fisch, Eier...

· 8 bis 10 Tage »Basenphase«: viel Obst, Gemüse, Kartoffeln...

· Anschließend sollten Sie auf eine ausgewogene Kost »umsteigen«.

**

Hoden- und Nebenhodenentzündung - Homöopathie

Zur richtigen Anwendung siehe Homöopathische Mittel.

· Aconitum D4 - bei akuten, hochfiebrigen Zuständen, täglich 3mal

5 Kügelchen oder 1 Tablette.

· Apis D3 oder D4 - bei stärkeren entzündlichen Schwellungen, täglich 3mal 5 Tropfen.

· Aurum jodatum D4 - bei chronischen Entzündungen, täglich 3mal 1 Tablette.

· Clematis D2 bis D4 - bei Brennen und Stechen in der Harnröhre mit schmerzhaftem Ausfluß, Beschwerden beim Wasserlassen und schmerzhafter Anschwellung des Hodens, stündlich 1 bis 2 Tabletten oder täglich 3mal 2 Tabletten.

· Rhododendron D2 bis D4 - bei starken Schmerzen in den Hoden und Nebenhoden, Ziehen und Stechen, täglich 3mal 5 Tropfen.

· Sulfur jodatum D4 - bei eitriger Entzündung mit Lymphdrüsenbeteiligung, täglich 3mal 1 Tablette.

· Thuja D6 - bei Hodenentzündung in Folge einer Mumpsinfektion, täglich 3mal 5 Tropfen.

**

Viel Trinken...Alk u. Kaffee meiden...

KI-xJu


Antwort Nebenhodenentzündung

Ich laboriere bereits seit 10 Wochen mit einer Nebenhodengeschichte auf der rechten Seite herum. Zuerst nahm ich eine Woche Antibiotika und ingesamt 4 Wochen lang Ibuprofen. Weil die Entzündung dann wohl weg war aber die Schmerzen geblieben sind, habe ich zuletzt eine Spritze bekommen (mit was, weiß ich leider nicht) und dann nochmal für 5 Tage vioxx dolor-Schmerztabletten. Fakt ist, dass die ziehenden Schmerzen auf der rechten Seite immer noch vorhanden sind, teilweise so sehr, dass ich nicht weiß wie ich sitzen, stehen oder liegen soll. Mein Urologe meint, dass das Gewebe durch die Entzündung geschädigt ist und es noch etwas dauern kann, bis sich wieder alles regeneriert hat. So langsam verliere ich den Mut und habe fast das Gefühl, dass die Schmerzen überhaupt nicht mehr weggehen könnten.

Gruß, K-Ju

TGoemxeX


re: Antwort Nebenhodenentzündung

Ich will dir keine angst machen, aber ich habe das problem jetzt seit ca 3 jahren..und es geht nicht mehr richtig weg..eine entfernung des nebenhoden ist abzuraten..kamillensitzbäder helfen mir persönlich am besten...und unterhosen, die den sack oben halten..zur entlastung.

bye

ToM ;-)

cphhristihan82


Fehldiagnose in Betracht gezogen?

Hi allerseits! Um euch da vielleicht nochmal auf eine Möglichkeit aufmerksam zu machen, möchte ich auf folgendes hinweisen:

Wer Schmerzen am Hoden oder Nebenhoden hat, geht damit zum Facharzt, also zum Urologen. Der wiederum sucht natürlich auf seinem Fachgebiet.

Differntialdiagnostisch zu dem Beschwerdebild der Hoden- oder Nebenhodenentzündung gibt es unter anderem aber noch das Krankeitsbild des lateralen (=zu einer Seite gelegenen) oder mediolateralen (=zur Mitte und zu einer Seite gelegenen) Bandscheibenprolapses (Vorfall der Bandscheibe) bzw. der Protrusion (Vorwölbung der Bandscheibe als Vorstufe) im Segment L4/L5.

Zu deutsch: derjenige Nerv, welcher die Leisten- und Hodengegend versorgt, ist an der Stelle wo er am Rückenmark austritt durch einen Bandscheibendefekt mehr oder weniger stark komprimiert und entzündet. Das macht sich durch Schmerzen im Hoden/Nebenhoden bemerkbar, genau wie eine Entzündung. Es können sogar bedingt durch fehlende nervliche Informationsflüsse die Blutgefäße dort weitgestellt sein, was ebenfalls dem Krankheitsbild der Hoden- oder Nebenhodenentzündung entspricht.

Bei anhaltenden unerklärlichen Hoden- und Nebenhodenbeschwerden (besonders wenn sie während einer antibiotischen Therapie nicht abklingen), sollte man eventuell also auch an ein Bandscheibenleiden denken. Das gilt besonders, wenn jemand parallel dazu auch ein Rückenleiden im Lendenbereich hat, insbesondere wenn bei Husten und Pressen ein Schmerz im Lenden- und/oder Hoden-/Leistenbereich verspürt wird, wenn zeitweise auch Taubheitsgefühle in der Leistengegend und an bestimmten Stellen am Fuß und am Bein bestehen, wenn das Entspannen des Blasenschließmuskels beim anfänglichen Pinkeln manchmal ungewöhnlich lange dauert, etc. Es kann aber auch ohne direkte Rückenschmerzen oder Rückenbeschwerden (das heißt nur das Bestehen der Hodenbeschwerden) eine solche Irritation der Nervenwurzel L4/L5 bestehen.

Ok, so weit so gut. Muß wie gesagt nicht sein, ist aber zumindest eine Möglichkeit, die man durch ein CT bzw. MRT beim Orthopäden, Neurolochirurgen oder Radiologen abklären kann. Natürlich sind noch unzählige andere Möglichkeiten einer Differentialdiagnose denkbar, wie auch eine Antibiotikaresistenz etc.

Ko-xJu


Schmerzen wollen einfach nicht weggehen

Hallo zusammen,

zum einen gehen die Schmerzen nicht weg und zum anderen habe ich das Gefühl, dass der rechte Hoden immer empfindlicher wird. Das Schlimmste ist immer die Tast- und Ultraschalluntersuchung. Das tut so saumäßig weh, dass mir immer der Schweiß aus allen Poren kommt und ich anschließend klitschnass bin. Bin gespannt, was der "neue Arzt" meint, zu dem ich diese Woche noch gehen werde.

TWomxeX


re: Schmerzen wollen einfach nicht weggehen

hört sich gar nich gut an!!! bin auch mal gepannt was der doc sagt..

E^pidiCdymixtis


Für alle die hier vermutlich mehr oder weniger verzweifelt Hilfe suchen (und vor Schmerzen durchdrehen könnten):

Ich hatte drei Jahre lang eine Nebenhodenentzündung. Immer wieder war sie da, wurde unter Antibiotikum besser und kam dann immer wieder. Wie sehr die Krankheit Lebensqualität raubt, wie schmerzhaft es ist, und wie sehr es das Leben einschränkt, weil man einfach nur aggressiv wegen der Schmerzen wird, muss ich hier vermutlich niemandem erklären.

Das Interessante an meinem Fall ist, dass ich aus beruflichen Gründen in den drei Jahren in drei Ländern und deshalb bei mindestens zehn Aerzten in Behandlung war...Folgendes will ich Euch also (jetzt, da ich seit über zwei Jahren wieder völlig gesund bin) aus meiner reichlichen Erfahrung zu dem Thema zurufen:

1.) Seid anspruchsvolle Patienten! Der erste Fehler, der immer wieder gemacht wird: Der Arzt untersucht nicht richtig. Eine ordentliche Untersuchung enthält eine (mindestens) 2-Gläser Probe...dh es werden Urin und Ejakulat untersucht! Und zwar mikrobiologisch und mit Antibio-Gramm (wieso es in der Zeit von Multiresistenten-Eregern noch Aerzte gibt, die auf das Antibiogramm verzichten, wird deren Geheimnis bleiben). BESTEHT DARAUF! Jede Therapie / Medikation ohne einen solchen Test, ist wie mit verschlossenen Augen Auto fahren! Das ist Blindflug!

Der zweite Fehler: Das Antibiotikum wird viel zu kurz aufgeschrieben. Ich hatte auch den ein oder anderen Spezialisten, der mir für fünf Tage Antibiotikum mitgegeben hat. In der Zeit werden die Bakterien nie und nimmer ausgerottet! Der einzige Effekt ist, dass man ein paar Tage Ruhe hat, die Bakterien und Schmerzen wenige Tage nach dem Absetzen mindestens genauso stark wieder kommen. Bei mir wurde die Sache ausgerottet durch eine 3-monatige Antibiotikumstheraphie (Ja! Drei Monate). In Summe bedeutet das aber immer noch weniger Antibiotikum, als wenn man ständig 2 Wochen nimmt, einige Bakterien überleben, es dann wieder kommt und man 20-mal wieder bei Null anfängt. (Bei mir wurde mindestens 20-mal bei Null angefangen!)

Sucht die Quelle! Wo kamen die Bakterien her? Im Zweifelsfall erst mal 100%-iger Schutz! Das ist jedenfalls besser, als wieder Schmerzen haben!

Panik beherrschen! Ich habe mich durch die Beschreibungen im Internet sehr einschüchtern lassen à la "chronische Nebenhodenentzündung" und dachte "das geht nie wieder weg / ich habe den Rest meines Lebens Schmerzen". Ich kann im Nachhinein nur sagen: Vielleicht habe ich Glück gehabt, aber bei mir ist nichts geblieben. Von mindestens drei Aerzten (die unfähig waren, ein Antibio-Gramm zu veranlassen) wurde mir erklärt, ich hätte das "eben chronisch" und müsste mich damit abfinden. Ich habe mich mit dieser Erklärung nie abgefunden, und für mich galt (und gilt bis heute:) Wenn die Bakterien wirklich weg sind, tut auch nichts mehr weh. So einfach ist das. Schmerz = Bakterien. Es gibt eine kleine Ausnahme: Direkt nach einem akuten Befall kann es auch "bakterien-frei" weh tun. Aber die Schmerzen werden dann ständig besser. Meine Erfahrung ist: Werden sie das nicht, sind die Bakterien noch da! Wenn Ihr Schmerzen habt: Lasst Euch nicht abwimmeln. Lieber eine Probe zuviel abgeben.

Und nochmal die gute Nachricht zuletzt: Ich war in den drei Jahren völlig verzweifelt. Heute bin ich völlig beschwerdefrei. Das kann auch wieder absolut verschwinden. Als ob nie etwas gewesen wäre.

Gute Besserung!

P.S.: Alle exotischen Erklärungen (hier zwei die ich zu hören bekam: 1.) Ich würde die Probleme meines Lebens auf meine Hoden projezieren und hätte vermutlich eine unglückliche Kindheit gehabt und 2.) Es könnte ein Schulterschmerz sein, der über die Wirbelsäule auf die Hoden abstrahle) würde ich erst in Erwägung ziehen, wenn wirklich getestet ist, a) ob es nicht doch Bakterien sind b) ein ordentliches Antibiogramm gemacht wurde und c) das Antibiotikum auch eine hinreichend lange Zeit angewendet wurde...

m^ale`ka


Hallo TomeX,

ja, ich kenne das. Ich habe ungefähr knapp 1.500 EUR an Untersuchung bei einem privaten Urologen aus eigener Tasche ausgegeben. Alle Organe, Nieren, Blase, Hoden, Prostata, Blutabnahme, Urin usw. von einem Arzt zum Anderen. Manche Ärzte sind echt eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Die arbeiten zu schlampig, nehmen sich viel zu wenig Zeit und manche arbeiten frei nach dem Motto, hauptsache es trifft mich nicht.

Aber vielleicht kannst du auch was zu dem Beitrag von mir sagen:

[[http://www.med1.de/Forum/Urologie/590499/]]

Ich meide mittlerweile auch, wenn ich zum Arzt gehe, nach großkotzig aussehenden Arztpraxen. Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit kleineren Arztpraxen gemacht. Es gibt halt wie in jeder anderen Branche gute Ärzte und einen großen Haufen Versager, denen es nur um das Geld geht. Man muss mal kalkulieren aus Sicht eines Arztes. Wenn er eine große Arztpraxis hat mit Ausrüstung, dann muss er massenhaft Patienten abfertigen. Letztens war ich auch bei einer Hautarztpraxis. Reinster Luxus, alles neu und edel. Ich wurde innerhalb von 2 Minuten abgefertigt. Die hat nicht mal einen Hautabstrich gemacht, sondern nur mit reinem Auge.

Zu den exotischen Erklärungen:

Mir hat mal einer auf die Nase geschlagen im Alter von 18 Jahren in der Schule. Auf den Röntgenbildern konnte man einen Bruch der Nase nicht erkennen bzw. nur vielleicht angeknackst. Ich Dummkopf habe mich dann zu einer ambulanten Operation eingelassen, wo man mit einer Gabel und bisschen Betäubung sowie viel Muskelkraft meine Nasescheidewand gerichtet hat. Das war richtig schmerzhaft. 1 Jahr danach habe ich keine Luft mehr bekommen. Dann war ich bei 8 verschiedenen Ärzten. 4 HNO, 1 Internistin, 2 Allgemeinfacharzt.

Die exotischen Erklärungen: Ich hätte Allergie, was ich aber gleich verneint habe, aber trotzdem haben die mit mir einen aufwändigen Test gemacht, der natürlich negativ war. Der eine Arzt meinte, ach, der wäre nichts, damit könnte ich leben. Die nächste war, ob ich schulische Probleme hätte. Nach dem Motto ich benutze mein Leiden als Ausrede für schulische Probleme.

Der letzte HNO Arzt, der hat erkannt, Nasescheidewand krumm, Löcher zu klein, Nasennebenhöhlen kaputt. Das ganze wurde dann von der selben Klinik in Vollnakose und Septumplastik korrigiert. Heute habe ich Schmerzen an der Nase und Stirnhöhlen sowie Druck am linken Auge was wieder auf die Nebenhöhlen zurückzuführen ist und wieder einen Termin bei einem HNO Arzt sowie wahrscheinlich eine Operation. Vorallem die Hökernase tut verdammt weh.

Das lustige war, als ich bei der Bundeswehr war. Sport war kaum möglich, da ich kaum Luft bekommen habe sowie beim Bücken oder Liegenstütze Druck am Kopf. Ich war dann 4 Wochen ohne Unterbrechung erkältet. Dann wurde ich zum HNO Arzt nach Hannover gefahren. Die Ärztin dort meine, sowas hätte sie noch nie gesehen, was die denn damals in der Klinik mit mir gemacht hätten und nannte ein paar Fachbegriffe, ob die das überhaupt bei mir gemacht hätten. Ich habe die damalige Operation richtig bereut.

Am Besten ist wirklich, man passt auf seine Gesundheit höllisch auf und meidet Ärzte. Sicher gibt es gute Ärzte die einen wunderbar heilen, die sitzen aber woanders und kosten richtig Geld.

In der IT Branche haben wir das ja auch. Dort gibt es jede Menge Vollidioten für wenig Geld und halt Spezialisten für richtiges Geld.

Ich selbst bin gesetzlich versichert bei der DAK und habe in den letzten Jahren ordentlich mit meinem Gehalt eingezahlt. Am liebsten würde ich das ganze Geld zurückholen.

Seit ich das jetzt mit der Hodenentzündung hatte, passe ich auf meine Gesundheit gewaltig auf. Mit der Nasenoperation überlege ich noch, ob ich das nicht bei einer richtigen privaten Spezialklinik machen lasse, die auch bewährt und ausgezeichnet ist. Bei Gesundheit spare ich nicht.

BJiotexst


Hi epididymis,

Kannst Du mir sagen was für Antibiotika genommen hast und

Was für Dosis am Tag ?

Ich bin fix und fertig was ist das für'n scheiß ???

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Urologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Nierenerkrankungen · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität · Vorhautprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH