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Chronische Nebenhodenentzündung

D,.2S uGmpf hat die Diskussion gestartet


hallo,

nach einer harnwegsinfettion und antibiotika mussste ich wegen schmerzen zum urrologen um sie abzuklären.

der urologe hat bei mir eine chronische nebenhodenentzündung festgestellt !

alles andere bis einen kleinen nierenstein ist in ordnung.

auf meine frage hin ob ich ein medikament brauche sagte er nein .

da bei mir immer noch ein ziehen bis hinten zum becken und leichte schmeren zu spühren sind,einen tag besser also wenig den nächsten wieder mehr schmerzen und ziehen in leistengegend .

darum dachte ich auch schon auf eine verletzung in der leiste ?

sieht das auch ein urologe bei ultraschall wenn dort in der leistengegend was nicht stimmt ?

oder macht er nur niere..hoden...blase....

vielen dank im voraus

DS

Antworten
D{ar|kDeEsi$re


habe dasselbe . meine hoden wurden mit 4 jahren tiefergelegt.

dadurch sind meine eier ziemlich klein , das rechte kleiner als das linke . Nebenhoden entzuendung ist nun schon zum 2 ten mal aufgetreten dieses mal schlimmer und laenger als das letzte mal.

der arzt sagt es koennte daher kommen das der hodenhochstand zu spaet operiert wurde . nun muss ich verschiedene tests machen , proben abgeben ... is einfach aetzend und auf ein ergebnis vom arzt warte ich immernoch

K=-Ju


Ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben: Ich laboriere seit 10 Wochen mit einer Nebenhodenentzündung herum. Obwohl laut Arzt die eigentliche Entzündung zurückgegangen ist, habe ich immer noch permanent ein Ziehen vom rechten Hoden kommend. Der Arzt meint, dass durch die Entzündung das Gewebe geschädigt sei und es länger dauern kann, bis die Regeneration abgeschlossen ist. Für mich sind die Schmerzen die gleichen wie in der Entzündungsphase, d.h. ich merke keinen Unterschied. Es schmerzt halt eben permanent.

Gruß, K-Ju

Dp.Suqmpxf


nochmal genauer wegen anhaltender schmerzen nach ...

hallo,

Chronische Nebenhodenentzündung oder doch noch was anderes ?

nochmals genauer von meinen beschwerden.....

nach einer harnwegsinfektion die mit antibiotika abgeklungen ist laut hausarzt schickte er mich wegen weiteren öfters kommenden schmerzen (ziehen in leistengegend - ziehen bis zum re. hoden bin hinten zum becken !) zum urologen um sie abzuklären.

der urologe hat bei mir eine chronische nebenhodenentzündung festgestellt !

alles andere bis einen kleinen nierenstein soll in ordnung sein !

auf meine frage hin ob ich ein medikament brauche sagte er nein .

da bei mir immer noch ein ziehen bis hinten zum becken und leichte schmeren zu spühren sind, einen tag besser also wenig bis gar keine schmerzen ....

den nächsten tag wieder mehr schmerzen und ziehen in leistengegend,mal zum bauch hin mal zum becken zurück !

darum dachte ich auch schon auf eine verletzung in der leiste ?

frage 1

sieht das auch ein urologe von alleine bei meinem ultraschall wenn dort in der leistengegend was nicht stimmt ? (leistenbruch)

er hat ja nichts gesagt das was wäre !

ich meine muss das der hausarzt extra auf die überweisung schreiben wegen der leiste ?

oder ist das die normale automatische MIT untersuchung beim urologen ?

oder macht er nur niere.. hoden...blase...

frage 2

könnte es auch von der wirbelsäule kommen das ziehen (auch mal nachts) und garnicht mit urologen zusammenhängen oder sind es die immer komenden leitchen schmerzen (ziehen) wegen der chronischen nebenhodenentzündung ?

oder dem nierenstein ....

frage 3

welche medikamente wären gut um abhilfe zu schaffen ?

wie ich lese ist es bei euch beideneine schmerzhafte laaangwierige sache !

da muss ich mich dann auch darauf einstellen :-(

und soll ich nochmals zum urologen ?

wünsche euch wenig schmerzen am besten ohne ....

vielen dank im voraus

D.Sumpf

Ky-xJu


nochmal genauer ...

@D.Sumpf:

Ich würde Dir raten, das gleiche zu tun was ich nächste Woche vorhabe: Den Rat eines zweiten Urologen einholen. Ich spiele auch schon ständig mit dem Gedanken, dass mein derzeitiger Urologe vielleicht etwas übersehen hat bzw. per Ultraschall gar nicht sehen konnte. Beim letzten Besuch am Dienstag hat er wieder gesagt: "Da ist vom Tasten her alles normal; auch keine Entzündung mehr lt. Ultraschall; das Gewebe muss sich eben regenerieren, und das braucht Zeit". Ich werde auf jeden Fall noch einmal zu einem anderen gehen, denn diese verdammten Schmerzen müssen doch irgendwie wegzukriegen sein. Gibt es hier vielleicht jemanden, der bestätigen kann, dass bei ihm eine Nebenhodenentzündung auch solange gedauert hat ???

Gruß, K-Ju

c5hrist=ianx82


Fehldiagnose in Betracht gezogen?

Moin, hab das unten stehende an anderer Stelle gerade schon mal geschrieben, paßt hier aber auch:

Wer Schmerzen am Hoden oder Nebenhoden hat, geht damit zum Facharzt, also zum Urologen. Der wiederum sucht natürlich auf seinem Fachgebiet.

Differntialdiagnostisch zu dem Beschwerdebild der Hoden- oder Nebenhodenentzündung gibt es unter anderem aber noch das Krankeitsbild des lateralen (=zu einer Seite gelegenen) oder mediolateralen (=zur Mitte und zu einer Seite gelegenen) Bandscheibenprolapses (Vorfall der Bandscheibe) bzw. der Protrusion (Vorwölbung der Bandscheibe als Vorstufe) im Segment L4/L5.

Zu deutsch: derjenige Nerv, welcher die Leisten- und Hodengegend versorgt, ist an der Stelle wo er am Rückenmark austritt durch einen Bandscheibendefekt mehr oder weniger stark komprimiert und entzündet. Das macht sich durch Schmerzen im Hoden/Nebenhoden bemerkbar, genau wie eine Entzündung. Es können sogar bedingt durch fehlende nervliche Informationsflüsse die Blutgefäße dort weitgestellt sein, was ebenfalls dem Krankheitsbild der Hoden- oder Nebenhodenentzündung entspricht.

Bei anhaltenden unerklärlichen Hoden- und Nebenhodenbeschwerden (besonders wenn sie während einer antibiotischen Therapie nicht abklingen), sollte man eventuell also auch an ein Bandscheibenleiden denken. Das gilt besonders, wenn jemand parallel dazu auch ein Rückenleiden im Lendenbereich hat, insbesondere wenn bei Husten und Pressen ein Schmerz im Lenden- und/oder Hoden-/Leistenbereich verspürt wird, wenn zeitweise auch Taubheitsgefühle in der Leistengegend und an bestimmten Stellen am Fuß und am Bein bestehen, wenn das Entspannen des Blasenschließmuskels beim anfänglichen Pinkeln manchmal ungewöhnlich lange dauert, etc. Es kann aber auch ohne direkte Rückenschmerzen oder Rückenbeschwerden (das heißt nur das Bestehen der Hodenbeschwerden) eine solche Irritation der Nervenwurzel L4/L5 bestehen.

Ok, so weit so gut. Muß wie gesagt nicht sein, ist aber zumindest eine Möglichkeit, die man durch ein CT bzw. MRT beim Orthopäden, Neurochirurgen oder Radiologen abklären kann. Natürlich sind noch unzählige andere Möglichkeiten einer Differentialdiagnose denkbar, wie auch eine Antibiotikaresistenz etc.

@D.Sumpf:

Frage 1: ein Leistenbruch wird in der Regel diagnostiziert, indem der Patient im Stehen hustet oder presst. Zeigt sich dann eine Hernie in der Art einer hervorquellenden "Blase", spricht das für einen Leistenbruch.

Frage 2: Ja, kann durchaus sein, weil ein geschädigter Nerv selbst gar nicht weh tut, sondern der Schmerz in dessen Versorgungsgebiet verspürt wird (siehe auch obenstehenden Text).

Frage 3: Ohne treffende Diagnose auch keine wirksame Therapie möglich. Zur Schmerzlinderung in derlei Fällen wird häufig der Wirkstoff Diclofenac verordnet. Ist bei Nervenschmerzen besonders effektiv und hat einen entzündungsmindernden Effekt.

D=.Siumpf


gut dann ab zum orthopäden

@christian82

DANKE für deine guten ausführlichen beschreibungen .

dann werde ich mal da ja momentan kein leistenbruch vorliegen soll und der urologe auch nichts gröberes gefunden hat !

mich beim orthopäden anmelden ob da was rauskommt .

mfg

D.Sumpf

Dj.Sumxpf


gut dann ab zum orthopäden

@christian82

DANKE für deine guten ausführlichen beschreibungen .

dann werde ich mal da ja momentan kein leistenbruch vorliegen soll und der urologe auch nichts gröberes gefunden hat !

mich beim orthopäden anmelden ob da was rauskommt .

mfg

D.Sumpf

D9.Sumxpf


@ K-Ju

HALLO K-Ju ;

K-Ju warst du den schon bei einen zweiten urologen ???

würde mich interesieren !

ich habe mal an orthopäden auf christians anraten gedacht mir einen termin zu besorgen !

mfg

D.Sumpf

Ke-Ju


Meinung des zweiten Urologen

@D.Sumpf:

Erstmal sorry, dass ich erst jetzt antworten kann.

Ich war letzte Woche bei einem zweiten Urologen gewesen, der sich ziemlich sicher war, dass zur zeit keine Entzündung der Nebenhoden vorliegt. Der Meinung des ersten Urologen, dass die Schmerzen daran liegen, weil sich das ursprünglich entzündete Gewebe regenerieren müsse, konnte er sich nicht anschließen. Er meinte vielmehr, ich solle einen Neurologen hinzuziehen, da evtl. der zum rechten Hoden führende Nervenstrang aus irgendeinem Grund beeinträchtigt ist. Er hat mir eine Injektion in diesen Nervenstrang gegeben (direkt rechts neben dem Penis) und das hat auch 2 Tage Linderung gebracht. Nun habe ich aber die gleichen Probleme wie bisher und werde mal einen Neurologen aufsuchen. Das ist momentan der einzige Hoffnungsschimmer. Eine Frage habe ich noch: Ist bei Euch anderen denn wirklich die Entzündung chronisch, d.h. ist der Hoden rot oder geschwollen und lässt sich auch die Entzündung über das Blutbild feststellen? Oder habt Ihr einfach so wie ich seit der ursprünglichen Entzündung weiterhin Schmerzen?

Gruß, K-Ju

jo.tieRman$n


Ein neuer Kandidat

Hallo zusammen,

ich verfolge nun dieses Forum schon einige Zeit in der Hoffnung, es könnte mir jemand konkrete Hilfen anbieten. So direkt habe ich das bisher nicht gelesen.

Ich habe eine chronische Nebenhodenentzündung nun bereits seit ca. 8 Jahren. Neben den Randerscheinungen wie leichtes Ziehen befindet sich bei mir allerdings mal mehr, mal weniger viel Blut im Sperma. Scheint nach Aussage meines Urologen aber kein Anlass für Panik zu sein. Abhilfe konnte er mir allerdings auch nicht aufzeigen; Antibiotika helfen gar nicht, Hoden hochlagern und kühlen hilft auch nicht wirklich.

Das einzige was wirklich positive Wirkung zeigt, ist Urlaub; allerdings fahre ich als Motorradfahrer immer weitere Strecken in Urlaub und das beengte Sitzen auf dem Motorrad quetscht alle Weichteile, vielleicht hat das auch immer geholfen.

Sollte ich in absehbarer Zeit allerdings keine dauerhafte Abhilfe (außer Urlaub) finden, hat mir der Urologe bereits eröffnet, dass jetzt lediglich ein kleiner chirogischer Eingriff hilft. Da ich das vermeiden möchte, suche ich nach echten Hilfen. Gibt es positive Erfahrungsberichte?

Mit freundlichen Grüßen

J. Tiemann

Kz-Jxu


Entzündung nachweisbar?

@j.tiemann:

Wie ist bei Dir die Entzündung nachweisbar? Hoden rot bzw. geschwollen? Lässt sich etwas am Blutbild definitiv feststellen? Ich frage deshalb, weil meine Ärzte davon ausgehen, dass bei mir keine Entzündung mehr da ist, vielleicht ist es aber doch eine, die sich lediglich nicht nachweisen lässt?!

Gruß, K-Ju

K--Ju


Hilfe vom Homöopathen?

Hallo zusammen,

es will einfach nicht besser werden. Beim Neurologen habe ich leoer erst in 4 Wochen einen Termin bekommen; unglücklicherweise macht die Praxis jetzt erst mal Urlaub. Da ich nichts unversucht lassen will, habe ich mir für heute morgen einen Termin beim Homöopathen geben lassen. Ich werde später berichten, was er zu der Sache meint.

Gruß, K-Ju

K>-Jxu


Nervenentzündung

Hallo zusammen,

ich bin gerade wieder vom Homöopathen zurückgekommen und er geht von einer Nervenreizung bzw. -entzündung aus. Ich habe ein Mittel mit dem Namen Rhus toxicodendron verordnet bekommen. Die erste Portion Kügelchen habe ich schon zu mir genommen. In eineinhalb Wochen habe ich dann wieder einen Termin und ich hoffe, dass bis dahin eine Besserung eingetreten sein wird.

Gruß, K-Ju

j7.tie)manxn


@K-Ju:

Die Entzündung selbst wurde vom Urologen durch Abtasten des Nebenhodens (verdickt) festgestellt. Der Hoden selbst ist nicht betroffen. Das Blutbild wurde nicht geprüft. Warum kann ich nicht sagen.

Auch eine Reiki (sprich Reki) Behandlung hat wenig gebracht. Die Nebenhodenentzüngung ist halt ein treuer "Freund".

Gruß Jürgen

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