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Bericht über die Peniskrümmung

YYuk[i87 hat die Diskussion gestartet


Ähm hai *:) ... ich schreibe diesen Artikel nicht, da ich Hilfe suche, sondern 1. um euch, die das selbe Problem wie ich haben, aufzuklären und 2. die Angst zu nehmen. Ich poste schon einige Zeit in diesem Forum und mir ist aufgefallen, dass das Thema immer wieder angesprochen, da es - so scheint mir - nie 100 %ig beantwortet wurde. Also werde ich das jetzt mal versuchen und mir dazu die größte Mühe geben. ;-)

Ich habe bereits meine 2. OP zur Penisbegradigung hinter mir da die 1. leider schief lief. Auch damals habe ich einen Bericht geschrieben ([[http://www.med1.de/Forum/Urologie/66237/1/]] von Yuki87) und wie mir aufgefallen ist, mit einigen Fehlern, da ich mich das letzte mal einfach nicht genug und genau informiert habe. Ich hoffe, dass ich diese Fehler im jetzigen Bericht beseitigen kann. Und ich werde auch versuchen, diesen Bericht so ausführlich wie möglich zu schreiben, dass - wie gesagt - keine Fragen mehr aufkommen sollen und wenn doch, schreibt mich doch einfach an ;-) .

Also, die 1. OP lief schief, dass wisst ihr ja inzwischen. Danach war ich erst ziemlich niedergeschlagen, da ich mir sehr viel von der OP verhofft hatte. Jedoch habe ich mich nicht unterbuttern lassen und einen 2. OP-Termin angesetzt, was auch notwendig war, da wie gesagt, nicht der gewünschte Erfolg eingetreten ist, die OP eher alles verschlimmert hat (naja, wenn ich ehrlich bin, musste ich den OP-Termin 3 mal verschieben^^'''). Als ich dann endlich am Montag, den 14.03.05 ins Klinikum kam, war ich trotz des Wissens, was auf mich zu kommt und was passieren wird, ziemlich nervös und aufgeregt.

Das erste was ich machen musste, war, mich so gegen 9.00-10.00 Uhr im Klinikum zu melden und mich in der Urologie registrieren zu lassen (5. Stock xD). Da sitzt dann eine nette Dame, die deine Daten aufnimmt und dich deiner entsprechenden Station zuordnet (bei mir war’s Station 5024^^'''). Nachdem du dich dann in der Station gemeldet hast, z.B. bei einer Schwester oder so, wird dir ein Zimmer zugeordnet (... ihr wisst was kommt, oder? oô ... genau, ich sage euch meine Zimmernummer xDDD - 404). Als ich dann auf mein Zimmer gegangen bin, um mich einzurichten und so, lag da bereits ein "Zimmergenosse", der hatte zwar nen anderes urologisches Problem, war aber trotzdem ganz net ;-D (trotzdem bekam ich den Fensterplatz *wegrofeL*).

Irgendwann im laufe des Vormittags kam dann ein Arzt, um mir erst mal Blut abzunehmen (weiß nicht so recht wofür genau, aber unteranderem wurde meine Blutgruppe ermittelt und der Rest war halt zum "Werte-Checken"), 4 "Fläschchen" >.< manoman, danach war mir schon nen bisschen schwummerig und außerdem hat’s weh getan T^T *blutabnehmen hassen tu* aber egal^^'.

Kurz nachdem Er mit den 4 "Fläschchen" Blut gegangen war, kam er schon wieder zurück und hatte dieses Mal jede menge Unterlagen dabei (von der letzten OP und so). Er ist dann erst mal nen paar Fragen mit mir durch gegangen, von wegen, was denn genau nun "nicht richtig sei", ob ich Fotos dabei hätte (kleiner Tipp von mir, am besten immer welche zu Hause machen, mit der Webcam oder so, dann kann man die auch gleich ausdrucken, hätte ich keine Fotos dabei gehabt, hätten "Die" mir nen Mittelchen gegeben, ich hätte nen Ständer bekommen und "Die" hätten die Fotos gemacht und auf das konnte ich nun wirklich verzichten, ist schon so alles peinlich genug gewesen^^''), ob Krankheiten/Allergien bekannt sein usw., außerdem wurde ich noch einmal von Ihm und dem Anästhesisten (Narkosearzt) aufgeklärt und mir wurden die Risiken, die während oder nach dem Eingriff auftreten können, erläutert: BLUTUNG, THROMBOSE, EMBOLUIE, WUNDHEILUNGSSTÖRUNG, FIEBER, ENTZÜNDUNG, GLIEDABKNICKUNG, -VERKÜRZUNG, WIEDERABKNICKUNG BEI NAHTAUSRIß, SCHWELLKÖRPERENTZÜNDUNG, IMPOTENZ, GEFÜHLSSTÖRUNG AM PENIS / DER EICHEL, jetzt musste ich noch meine Einwilligung zum Eingriff abgeben.

Antworten
Y(u3ki87


2. Teil

Als das erledigt war, musste ich mich aufs Bett setzen und wurde abgehorcht und abgetastet. Danach kam dann auch noch Ultraschall dran, die wollen da echt auf Nummer sicher gehen (checken deine Nieren, die Leber und sonst so, was man da noch finden kann xD). Er hat versucht mir zu erklären, was denn genau nun auf dem Monitor zu erkennen sei (weil wie gesagt, ich wollte für euch ja alles so genau wie möglich wissen ;-)), aber wenn ich ehrlich bin, ich konnte nichts anderes erkennen, als was schwarz-weißes, sah nen bisschen abstrakt aus und ich wusste danach, dass ich nicht schwanger bin xDDD *wegrofel und vom Stuhl fall*. ¬.¬ *hüstel*, wo waren wir stehen geblieben? Oô... ach ja^^ also, nach dem ich mir dann den ganzen Glibber abgewischt habe, der auf meinem Bauch verteilt war (wird dazu benötigt, damit man mit dem Ultraschall etwas sehen kann, aber das wisst ihr ja sicherlich (=) musste ich mich Untenrum frei machen und Er wollte "Tasten"... _._ das ist immer das schrecklichte daran, wenn "Die" "Tasten" wollen. Als auch das überstanden war, meinte Er noch, dass nachher alle Ärzte vorbei kämen und sich informieren wollten.

Am Nachmittag kamen sie dann auch alle... ne richtige Horde... man hat sie schon auf dem Flur gehört und naja, das macht einen doch nen bisschen nervös *ähehe*. Es kamen dann so ca. 15 Ärzte in das Zimmer (-.- der Rest musste draußen warten, weil kein Platz mehr war, die wären aber auch ganz gern noch mit gekommen) und der Ober- und Stationsarzt wollten dann auch noch mal "Tasten", also wieder Hosen runter... vor allen anderen 15 Ärzten (ich denke, dass das eines der schlimmsten Dinge ist, die da vollzogen werden, wenn dir 15 Ärzte - Männlein und Weiblein - auf dein bestes Stück starren _._, ihr merkt schon, ich habe gelitten^^'''), naja, ich musste dann wieder die üblichen Fragen beantworten, die ich ja eigentlich dem ersten Arzt schon alle beantwortet habe (Er war auch anwesend), bezüglich, "was denn nun nicht richtig sei". Als "Die" dann alle anfingen in ihrem Ärztekaudawelsch zu reden hab ich aus dem Fenster geguckt und mir gewünscht, dass es schnell vorbei gehen möge.

Mir wurde dann auch gesagt, welche Methode am nächsten Tag angewendet würde: PENISDEVIATIONSKORREKTUR (OP NACH NESBIT), wann ich am nächsten Tag in den OP kommen würde, also an welcher stelle und, dass ich ab 22.00 Uhr nichts mehr essen oder trinken dürfte, bis nach der OP. Nach 22.00 Uhr wurde mir dann nochmals Blut abgenommen (dieses Mal nur 1 "Fläschchen" *puh _._*), da am Vormittag einer meiner Werte, der "Gerinnungswert", zu niedrig war und man mir ein Mittel gegeben hat, das dafür sorgte, dass sich dieser Wert wieder erhöhte. Und ich bekam ein Mittel, welches ich mir rektal einführen musste >.< , damit sich mein Darm leert, also mehr oder weniger ein Abführungsmittel...

Am nächsten Morgen wurde ich dann von den Schwestern geweckt und hab mich fertig gemacht, noch mal geduscht, ein OP-Kleidchen und Strapse angezogen... xDDD, nein, waren Trombosestrümpfe, die muss man vorher anziehen, da man nach der OP ja doch längere Zeit liegt und so die Gefahr an Thrombose zu erkranken, geringer ist (ziemlich unbequem die Dinger, liegt daran, weil sie halt ziemlich eng sind, sollen ja auch die Venen zusammen drücken (-;). Ungefähr eine halbe Stunde, bevor ich abgeholt wurde, sollte ich eine Tablette schlucken, eine Prämedikation, die schmerzlindernd, beruhigend und speichelreduzierend wirkte. Als mich dann ein Pfleger in die OP-Räume schob (man wird in seinem Bett dorthin geschoben), musste ich noch ein wenig warten. (Ist schon lustig, wie gechillt man da unten ankommt, die Tablette, die ich bekommen hatte schien wohl ziemlich stark zu sein^^’). Meine Daten wurden noch einmal durchgegangen, die Anästhesistin, die mich während der OP behandeln/überwachen sollte kam kurz vorbei und stellte sich vor, zischte dann aber auch wieder ab. Irgendwann wurde ich dann in einen anderen Raum geschoben, wo ich das "Bett" wechseln musste. Ich durfte Platz auf einem Operationstisch nehmen, ziemlich unbequem diese Dinger, die ungefähre Konsistenz: wie ein Holztisch, außerdem lassen sich Operationstische in alle möglichen Richtungen verstellen, sodass der Chirurg optimale Arbeitsbedingungen hat.

Naja, als ich dann in den Vorbereitungsraum kam, standen schon 3 Anästhesisten (ziemlich hübsch die jungen Damen (-;) bereit, die mich "vorbereiteten", d.h.: 1. Man bekommt eine Kanüle in den Handrücken eingeführt, über die später durch die Injektion, eines geeigneten Mittels, die Narkose eingeleitet wird, jedoch wurde bei mir zuerst ein anderes Mittel injiziert, so ne Art Vormittel. Die Anästhesisten, die mir das einspritzte meinte zu mir, sobald ich eine "Veränderung" spüren würde, sollte ich bescheid sagen und glaubt mir, ihr merkt Eine/Die "Veränderung". Zur gleichen Zeit hat mich die 2. Anästhesistin ans Elektrokardiogramm (EKG) angeschlossen, welches während der OP die Herzstromkurve aufzeichnet (keine Angst, ist nichts schlimmes, an der Brustwand werden nur nen paar "Klebedinger" – Elektroden – geklebt, das ist schon alles (-;).

2. Nachdem ich die "Veränderung" spürte, wurde mir eine Maske aufgelegt, damit sich meine Lunge vor dem Eingriff noch einmal mit reinem Sauerstoff füllen konnte. Nach dem 3. oder 4. Atemzug wurde mir dann das tatsächliche Narkosemittel gespritzt und ab ca. 30 sec. (schätzungsweise) danach, hatte ich nen Filmriss, bis zum Aufwachen. Ich kann euch aber trotzdem sagen, was nach der Narkose passierte =3 . 3. Zu guter letzt bekommt man dann noch einen Schlauch in die Luftröhre geschoben, worüber man während der OP beatmet wird, da man selber nicht mehr atmet.

Nachdem die "Vorbereitungen" abgeschlossen waren, wird man in den OP-Saal geschoben, wo dann auch die operierenden Ärzte warten. Die OP an sich dauerte ca. 60 Minuten. Während dieser Zeit wurde bei mir um die Eichel entlang geschnitten, als wenn man beschnitten wird. Dann wurde die Haut bis nach oben abgeschält, hochgezogen, sodass die Schwellkörper frei lagen und fest gebunden. Da ich, wie gesagt schon eine OP hatte, wurde zunächst einmal das alte Nahtmaterial entfernt. Nun wurde aus den "betroffenen" Schwellkörper keilartige Stücke heraus geschnitten und die so entstandenen "Löcher" mit Raffnähten zusammen genäht. Damit die Ärzte das Ergebnis sehen können, wird mit Hilfe einer Nadel, zunächst am Anfang und Ende, Kochsalzlösung in die Schwellkörper gepumpt um zu sehen, wie der Penis im erigierten Zustand aussieht. Wenn das Ergebnis zufrieden stellend ist, wird die abgeschälte und hochgezogene Haut wieder nach unten gezogen und wie bei einer Beschneidung vernäht. Zu guter letzt wurde mir ein Katheter eingeführt, der mein Urin ableitete, da man einige Tage nicht auf Toilette gehen kann und der Penis verbunden.

Als ich dann im Aufwachraum aufwachte, war auch gleich eine Schwester zur stelle und fragte mich, wie es mir gehe. Natürlich war ich noch benebelt, hatte dennoch Schmerzen, also hat Sie mir erst einmal ein Schmerzmittel gespritzt. Ziemlich interessant, wenn man da so liegt und noch halb am schlafen ist, man hört nur die ganze Zeit so komische Geräusche und nimmt eigentlich nicht so richtig was auf, dass kommt dann erst mit der Zeit. Naja, ich war an einigen Geräten angeschlossen, die unter anderem meinen Puls und meine Herzströme messen sollten. Irgendwann, so nach 1 – 2 Stunden wird man dann zurück in sein Zimmer geschoben und schläft eigentlich nur die ganze Zeit.

Während der 9 Tage, die ich noch zur Beobachtung da bleiben musste, wurde mir noch zwei mal zur Kontrolle Blut abgenommen, jeden Abend eine Thrombosespritze gegeben und am 4. Tag der Katheter gezogen (keine Angst, eigentlich tut’s gar nicht weh... ist zwar nen bisschen unangenehm jedoch nicht schmerzlich und danach kann man auch wieder ganz normal pinkeln gehen^^) und der Verbannt entfernt... kleiner Tipp von mir, falls ein Arzt auf die Idee kommen sollte und euch da Desinfektionsmittel draufsprühen möchte, sagt NEIN... das brennt wie sau!!!

YzuMki8x7


3. Teil

Hmm, ansonsten hab ich währen meines Aufenthaltes Tabletten bekommen, die dafür sorgten, dass ich keine Erektion bekomme, naja, sie haben’s zumindest versucht, jedoch hat’s nicht immer unbedingt funktioniert, außerdem hatten die Tabletten nen kleinen Nebeneffekt, man wurde ziemlich müde von den Dingern. Für den Fall, dass ich doch einmal eine Erektion bekam, wurden mir sofort "Novalgin-Tropfen" gegeben, is nen Schmerzmittel, dass eigentlich ziemlich stark ist und schnell wirkt. Abgesehen von den Tabletten und den Tropfen, musste oder konnte ich mir Kühlelemente geben lassen, die auch eine angenehme Wirkung in Bezug auf die Schmerzen hatten (meistens Traten die Schmerzen in der Morgendämmerung auf, da man in dieser Zeit die so genannte "Morgenlatte" hat^^). Außerdem sollte ich mir immer nach dem Wasserlassen Bepanthen-Salbe auf die Nahtstelle schmieren, da sie entzündungshemmend wirkt (und um so mehr Fett eine Narbe enthält, desto besser sieht man sie nicht). Nach dem Eingriff bilden sich oftmals Ödeme, dass sind Wasseransammlungen/Entzündungen im Körper, die nach einer OP entstehen. Um dafür zu sorgen, dass die Flüssigkeit schneller wieder abfließt, sollte man versuchen, den Penis möglichst nach oben gerichtet und in engen Unterhosen (bin eigentlich eher der Boxershortträger^^’) zu tragen. Für die Nacht kann man ne "Hodenbank" nehmen, is ne art große rolle, die man zwischen Hodensack und Penis legt und so der Penis ebenfalls hoch liegt.

Joar, sehr viel mehr gibt’s eigentlich nicht zu erzählen, außer, dass man nachdem man zu Hause ist, einige Zeit die Tabletten und Tropfen noch nehmen muss, da man doch noch Schmerzen hat und es ohne einfach nicht geht. Nach nen paar Tagen/Wochen sollte man sich noch mal nen Termin holen, damit die Ärzte den Vorschritt der Heilung begutachten können. Das war heute bei mir^^’ und die Ärztin meinte, dass es ziemlich gut aussehe.

Falls noch irgendwelche Fragen offen sein sollten, dann schreib mich doch einfach an ;-) ich werde versuchen alles so gut wie möglich zu erklären. Und ich hoffe, dass euch der Bericht nen bisschen was gebracht hat.

P.S. Das ist alles auf das Klinikum Göttingen bezogen, wie es in anderen Krankenhäusern läuft kann ich euch leider nicht sagen, ich schätze aber mal, dass es nicht sehr viel anders sein wird.

JEohn:ny*1988


mit der Narkose hatte ich ca.....

... gleiche Erfahrung!

habe kein beruhigungsmittelchen vorab bekommen! Da das meine erste Vollnarkose war, habe ich sogar vor Aufregung etwas gezittert! Die Nette Schwester hat mir ne kanüle an ne Armvene gesetzt!

der Anästhgesist hat mir dann ne Spritze gegeben! Fragte mich ob ich schon was merke: Ich so: NÖ! Er guckt mich an! Fragt nochmal: Ich so: NÖ! Dann fragte er mich ob ich Drogen nehme (ich und Drogen, ist wie Männer und Kinder kriegen!!!) Ich N... Ich konnte das NÖ nicht zu ende sprechen! Meine Errinerung hört mitten im Wort NÖ nach N auf!! (Schwarz bzw. Filmriss!) Habe nicht gemerkt, das ich müde werde oder so! War halt einfach son CUT!

Ist ne lustige Erfahrung! (Empfehlenswert!)

MFG: Johnny

Y?uk[i87


find ich auch...

naja, war nich meine erste... hatte schon 4 - 5^^'' bin mir nich mehr ganz sicher... aber is wirklich empfehlenswert^^

d uke6x67


interessant....

ein guter bericht. ich bin wenige tage nach dir operiert worden. bei mir war es etwas anders, aber im großen und ganzen schon ähnlich. bei mir war es die erste operation und so wie es aussieht ist alles gut gelaufen. ich hoffe das alles jetzt so bleibt, dann bin ich vollkommen zufrieden!

ich war nur 2 tage im krankenhaus und mußte auch keine erektionshemmer nehmen. katheter bekam ich auch nicht gelegt. scheinbar sind die behandlungsmethoden von arzt zu arzt bzw. krankenhaus zu krankenhaus verschieden.

ich bin absolut zufrieden mit meinem arzt. nach seinen ausführungen hat er die op schon mehrere hundert mal gemacht.

wenn jemand noch infos braucht oder fragen hat, kann er sich gerne bei mir melden!

YZuki8x7


@ duke667

kannste froh sein, dass du nich so lange liegen musstest, wie ich... das is nämlich ziehmlich langweilig >.< naja, was solls^^

wegen der methode... es könnte ja sein, dass bei dir der neigungswinkel anders war und so eine andere methode angewendet wurde, außerdem musste bei mir ja das vorhandene nahtmaterial erst einmal entfernt werden, was widerum wunden verursacht hat, naja ich bin aber auch froh, dass ichs endlich hinter mir hat (-;

würde mich schon interessieren, wie genau bei dir vorgegangen wurde und vorallem, wo du dich operieren hast lassen... schreib mir doch einfach mal ne nachhricht^^

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