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Erfahrung nach OP bei Harnröhrenverengung

MUrsY Bi=ngs hat die Diskussion gestartet


Hi,

nach meiner x-ten Blasenentzündung war ich (nachdem ich nach drei Tagen immer noch mit anhaltenden Schmerzen mit einer Wärmflasche etc. im Bett lag) wieder mal beim Urologen. Jetzt ist man auf einen möglichen operativen Eingriff gekommen, bei dem die Harnröhre wohl irgendwie "geschlitzt" wird. Das meine Harnröhre sehr stark verengt ist, wurde durch eine Spiegelung bereits festgestellt.

Leider konnte er mir über eine Erfolgquote keine Auskunft geben.

Hat von euch jemand Erfahung diesbezüglich?

Habt ihr Erfolge oder Misserfolge nach dieser OP erlebt?

Eure Infos könnten mir weiterhelfen ...

Merci,

Mrs Bings

Antworten
r1exX


Bist Du weiblich, Mrs. Bings? Ich frag nur, weil das bei Frauen ganz wesentlich seltener vorkommt.

MLrsR Bixngs


w oder m, dass ist hier die Frage ...

Hi,

bin weiblich. Hab mir alledings sagen lassen, dass eine Harnröhrenverengung bei Frauen gar net sooo unüblich sein soll. :-(

rLeX


Also, Urethrotomien (Harnröhrenschlitzungen) habe ich schon massigfaltig beim Männern erlebt. Bei Frauen bisher nur im Zusammenhang mit Harnröhrenpolypen o.ä. Und ich hab jetzt schon fast 15 Jahre Urologie hinter mir - tagtäglich. Deswegen kann ich Dir speziell auf die weibliche Harnröhrenstriktur nix erzählen.

Die Rezidivquote nach einer Schlitzung ist (zumindest beim Mann) ziemlich hoch - bis 50% (zumindest so die Zahlen die ich "gelernt" habe...) Das hängt aber viel mit der Länge der Striktur und der persönlichen Narbenbildung zusammen.

LG

reX

P5utt&abonxg


Meine Erfahrung

Hallo Mrs Bings,

ich habe 2 Harnröhren"schlitzungen" hinter mir: das Wort ist ja schon zum Gruseln ;O).

Meine Diagnose wie deine: Harnröhre etwa eng ( bei mir wie bei einem Baby), desderwegsens dauernd Blasenentzündung.

Nun ja: das erste Mal: gräßlich, Blutbad, und in die geschnittene Stelle einen Ballon eingeführt, damit der Schnitt sich nicht zusammenzieht für einige Stunden. Das erste Mal pinkeln ging nur mit Trick 17 und Selbstüberlistung: ich hatte wahnsinnige Angst davor. Brannte auch zauberhaft.

Nach einigen Jahren und Arztwechsel nochmals geschlitzt. Ich habe geblutet und geblutet, grauslich. Kein Ballon.

Und? Ergebnis? Habe heute keine Blasenentzündung mehr, sondern dauernd Harnröhreninfekte, die ich viel schlimmer finde. Schwerer zu diagnostizieren (Urin ist oft "sauber"), trotzdem bei Spiegelung Blasenausgang in Harnröhre gerötet und geschwollen, so wird dann auch die Harnröhre aussehen.

Die Narben in der Harnröhre dürften neue Infektionen begünstigen, denn in so einem Schleimhautgewurstel bleiben Keime prima hängen.

Das ist meine Erfahrung, subjektiv. Aber danach fragst du.

Ich würde es heute nimmermehr machen.

Frage lieber einen 2. oder 3. Arzt, bevor du dich daran machst.

Berichte doch über dein Vorgehen.

Ich wünsche dir das Allerbeste.

Puttabong

Poutltaboxng


oops

Achja, ich bin ein Mädel.

Mvrs Biongs


au wai ja

Hallo,

zu REX: Deine Nachricht hat mir Hoffnung gemacht :-)

zu Puttabong: ... danach ist die Hoffnung wieder geschwunden :-(

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass jede angebotene Lösung nur zu weiteren Problemen fürht - na ja, jedenfalls ist das nicht selten.

Vor kurzem habe ich gehofft, dass man über das Verhalten oder auch über die Ernährung und Einnahme von Säften a bissi nen Erfolg davon trägt, aber scheinbar .... hmmmhhh ... na ja ... und mit der OP ... hhmmmhh ... da weiß man ja gar nemma was man machen soll.

Aber dickes Merci für eure Infos.

Mrs Bings

PEutEtabonxg


"Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass jede angebotene Lösung nur zu weiteren Problemen fürht " schreibst du, Mrs Bings.

Das muss nicht zwangsläufig so sein, ich halte es aber für gut möglich, dass du deine Lösung noch nicht gefunden hast.

Checke doch mal Alternativen: Homöopathie, Akupunktur, Enspannungstechniken, TCM, Ernährung. Das Feld ist weit.

Die Vermutung, dass sich im Narbengewebe der Harnröhren nach "Schlitzung" Keime halten und vermehren, hat mir gerade ein Urologe bestätigt.

Ich wünsche mir eine UrologIN, die weiss wovon wir Frauen sprechen. Ich wette, eine "sie" hätte weniger radikale Vorschläge (Antibiothikum, Pilzsalben, Schlitzungen...), aber die habe ich noch nicht gefunden.

Gib'nicht auf, Mrs Bings.

Alles Liebe

Puttabong

P9ermish


Ich hab auch tierische Probs mit der Blase und würde gerne auch so ne Dehnung oder Schlitzung vornhemen lassen, damit ich endlich wieder "normal leben" kann...sowas belastet wirklich...meine frage: bezahlt die kasse das denn? oder muss man die kosten selber übernehmen? wie war das bei euch?

danke im voraus...

Perish

niina& 1202


Hallo Misses Bings *:) !

Dazu kann ich Dir auch was erzählen! Ich hatte nämlich das selbe wie Du, bei mir war es so, dass man leider auch viel zu spät drauf gekommen ist, was für ein Problem ich habe.

Blasenentzündungen hab ich eigentlich wenig gehabt, was ich gemerkt habe, waren Schmerzen in der hinteren, rechten Rückengegend. Ich kann mich erinnern, dass ich damit öfters zum Hausarzt gerannt bin - der hat es dann als einfache Rückenschmerzen abgetan, mich auf die Wärmebank gelegt und danach war's wieder besser.... deshalb hab ich mir auch keine weiteren Gedanken gemacht.

Bis ich dann Weihnachten vor 4 Jahren (da war ich 22) eine richtig schöne Blasenentzündung bekam. Durch Antibiotika (wieder verschrieben von meinem Hausarzt) wurde es besser. Anfang Jänner hatte ich dann einen Rückfall - hohes Fieber und wusste nicht mehr wie liegen und stehen etc. Ich hatte das Glück, dass ich damals in der Nähe der Uni Klinik in Innsbruck war und somit bin ich dorthin gekommen.

Man machte einen Ultraschall, mehrere Ärtze wurden geholt - Köpfe wurden geschüttelt ;-), ich hatte tierische Angst und dann hat man erkannt, dass ich eben auf der rechten Seite so eine Verengung hatte (entweder schon als Baby angeboren oder schon jahrelang), durch diese Verengung hat sich der Harn total zurückgestaut - mein rechtes Nierenbecken war doppelt so groß wie das linke. Etliche Untersuchungen später wurde dann mitunter festgestellt, dass die rechte Niere nur mehr eine Funktion von ca 15 % hatte.... den Rest hat schon die linke Niere gemacht...

Nun ja - was tun war die Frage - normalerweise nimmt man eine Niere mit so geringer Funktion überhaupt raus (hat man mir gesagt), aber weil ich so jung war, entschied man sich für eine Operation.

Die OP dauerte 8 Stunden (!) ??? und danach ging's mir mal nicht so gut, aber das ist normal nach so einer OP, in der Narkose wurde mir dann auch noch eine Schiene gelegt (ein sogenannter Splint), von der Niere bis in die Blase, damit sich der Harn dann wieder zurecht findet...

Nach einer Woche durfte ich nach Hause, nach einem Monat bekam ich den Splint rausgezogen (ohne Narkose und mit vielen Medizinstudenten als Zusehern ;-) ), und jetzt, vier Jahre später, hat die Niere wieder an die knappen 30 % Funktion, also mehr, als wir uns alle erwartet hatten.

Ich habe fast nie mehr Schmerzen, wenn ich krank werde, bin ich halt leider meistens immer noch anfällig was Blasenentzündungen betrifft, aber ich weiss schon recht gut, wie ich damit umgehe, trinke dann brav meinen Blasentee und dann geht's relativ schnell wieder gut...

Ich geh jedes Jahr zur Nachuntersuchung, Ultraschall und Nierenfunktionsdiagramm und somit kann ich ganz gut leben, ich würde die OP auf alle Fälle empfehlen - bei mir wär's nicht anders gegangen, ich war auch ganz knapp vor eine Blutvergiftung.

Nachwirkungen hab ich noch folgende - Bluthochdruck, dadurch, dass einfach die linke Niere schon viel zu lange die ganze Arbeit allein gemacht hat - hat sich der Blutkreislauf auch so komisch angepasst... na ja...

Fazit: bitte lieber immer gleich den Spezialisten aufsuchen, man hat mir auch gesagt - zum Hausarzt nur mit einer Grippe.... bei mir war's doppelt komisch, weil in meiner Familie mehrere Nierenprobleme hatten/haben und die alle bei dem Arzt waren, er hätte mich eigentlich viel früher an den Urologen überweisen sollen...

Egal - soviel zu meinen Erfahrungen dazu!

ich wünsch' Dir, was immer Du auch machst - ganz viel Glück !!! @:)

Liebe Grüße,

Nina

*:)

f9h72


jetzt mal was positives

Also ich wurde vor 10Jahren wegen einer Harnröhrenverengung operiert.Ich hatte aber keine Blasenentzündungen,sondern hatte ständig Harndrang und konnte nur noch sehr wenig Urin speichern.Es war grauenvoll. Also OP. War nur eine Kurznarkose von 15min.Danach Dauerkatheter für 24Stunden. Erste mal aufs Klo:war komisch,aber keine Schmerzen und auch kaum Blut.

11tage später die erste besserung!ich kann meinen Urin länger halten!Dann hab ich meine Blase trainiert(weil sie nicht mehr gewohnt war so viel Urin zu speichern)und ein jahr später war alles wieder super! Das einzige,was ich hatte oder habe (aber kann man sehr gut mit leben),nach dem Sport hatte ich stechen in der harnröhre. Nach dem grossen geschäft vom pressen auch. Und wenn ich auf toilette gehe und gar nicht richtig muss,dann hab ich auch missempfindungen in der harnröhre.das ist aber nix gegenüber den vorherigen Problemen!

Also ich kann nur zu einer op raten.Aber ich habe auch mal einen Tipp bekommen bei [[http://onmeda.de]] von einem Urologen:es gäbe auch eine harnröhrenplastik.da würde man die harnröhre schlitzen und irgendwie vernähen,so dass keine narben entstehen würden und auch die rückfallquote nicht so hoch wäre.

So ich hoffe,ich konnte helfen...

Swcu@lly


Habe keine Blasenentzündungen mehr!!

Hallo,

nachdem ich den Beitrag von Puttabong gelesen habe, bin ich froh, dass ich mich vor Jahren gegen eine Erweiterung der Harnröhre entschieden habe.

Auch ich habe jahrelang unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen gelitten. Sämtliche beim Urologen so übliche Horroruntersuchungen über mich ergehen lassen. Immer wieder Antibiotika eingenommen (dadurch natürlich auch immer wieder Pilzinfektionen in der Vagina bekommen). Habe auch eine viel zu enge Harnröhre, in die man nur mit Kinderkatheder kommt. Das Ausmaß höre ich jedesmal, wenn andere Frauen auf öffentlichen Toiletten neben mir urinieren. Das hört sich manchmal "sturzbachmäßig" an während bei mir nur ein kleines Rinnsal sickert.

Ich habe auf jeden Fall nach einigen Jahren den Urologen gewechselt und der neue hat festgestellt, dass die Schleimhaut der Blase durch die vielen Entzündungen total aufgerauht war. Dort konnten sich sofort immer wieder Keime einnisten. Der Urologe hat mir dann ungefähr 5-6 Mal eine Salbe in die Blase eingeführt, die die Schleimhaut ausheilen und wieder glätten soll. Das hat wunderbar geklappt. Danach habe ich während meinen Schwangerschaften noch mal eine Blasenentzündung gehabt, aber das kommt ja sehr häufig vor. Ansonsten war ich geheilt und kann dieses lästige Problem abhaken. Ach ja, und dass schon seit ungefähr 20 Jahren.

Sprich deinen Arzt mal auf diese Sache an.

Lieben Gruß

D+er andZere Pat@ienxt


Erlebnisbericht

Ich bin heute 23 Jahre alt. Hatte vor 2 Jahren 4 Monaten eine Harnröhrenschlitzung.

Vor der OP war eine Jahrelange Odysee von Arzt zu Arzt. Nach meiner Erinnerung hatte ich schon seit dem ich 10 oder 11 war unregelmäßig schmerzen beim Wasser lassen. Mal 2 Monate alles OK - schmerzfrei, mal mehrmals am Tag extreme schmerzen links unten hinten im Bauch.

Damals, als Kind waren die Schmerzen erträglicher, später unerträglich aber ich mag nun mal keine Ärzte.

Irgendwann 2004, ich war Zivi, bin ich mal wieder zusammengebrochen. Der Pfarrer der Gemeinde hat mich daraufhin so weit bekommen das ich zum Arzt bin.

Die Kinderärztin konnte mir nicht helfen, hatte nicht mal ein Ultraschall.

Meine damalige Schilderung beim Arzt:

- extrem geringer Harnstrahl im Vergleich zu gleichaltigen

- ab und zu Schmerzen beim Wasserlassen

- geringes Blasenvolumen

Der Urologe tippte nach 30 sekunden Gespräch auf Nierensteine. Ein Kontrastmittelröntgen (2 Aufnahmen! nacheinander) später stand fest das ich keine Steine habe - die Schmerzen kommen vom Rücken, bitte beim Orthopäden melden.

Den Arzt als Idiot abgestuft und die Sache vergessen... (Eine Harnstrahlmessung (schmerzlos, schnell einfach, billig) hat er nicht durchgeführt!)

6 Monate später brech auf arbeit wieder zusammen, kotze nen Papierkorb voll... das übliche.

So habe ich mir den nächsten Urologen gesucht.

Nach 10 Minuten wusste er was ich habe, wollte es aber mittels Röntgen überprüfen.

Der Versuch einen Katheder in die Blase zu führen scheiderte. Daraufhin wurde das Kontrastmittel in den normalen Bereich geführt (nach außen hin mit einem Baloon verschlossen).

Nach 10 Minuten wurde dann das Bild gemacht und das Kontrstmittel hatte sich rückwärts einen Weg durch die Verengung gesucht.

14 Tage später OP. Montag ins Krankenhaus, Dienstag Schlitzung. Es wurde nach der OP ein CH 16 gelegt. Nach drei Tagen wurde dieser entfernt und ein CH 22 gelegt. (Das sind glaube ich knapp 8 mm Durchmesser). Den folgenden Montag wurde ich nach der Kathederentfernung entlassen - eine Wohltat!

Das erste mal Pinkeln danach, ich stand sicher 25 Minuten vor dem Klo. Es ist für nicht betroffene sicher unvorstelbar vorm Pinkeln Angst zu haben, aber ich hatte Angst - SCHON 10 JAHRE LANG!

Dennoch nachdem es dan nicht mehr zu halten war, war nach 5 Sekunden die Blase entleert. Es war toll. Einfach nur Toll. Aus war richtig ein Vergnügen auf Toilette zu gehen.

Die Nachuntersuchung erbrachte einen Maximalen Flow von 33 ml die Sekunde.

Gelegentlich bluttete ich noch 5 Tage aus der Harnröhre.

Es folgten noch 4 Wochen ohne GV und ohne Körperliche Anstrengung, rat des Arztes.

Die Kehrseite:

Wie zu erwarten, man geht ja von 80 % aus, verschlechterte sich die ganze Sache wieder. Mit einer Stopuhr und Maßbescher kann man ja seinen Flow auch zu Hause grob überwachen. Nach einem Jahr lag der Flow bei ca. 21 ml/Sek.

Binnen 2 Tagen sank er später auf 15 ml/Sek. Ich vermute, das erste richtige Bad nach der OP (Warmes Wasser, über 1 Stunde) hat dies bewirkt. Ich war sonst nur Duschen.

Die Monate vergehen und der Flow sinkt ab und zu um 1 - 2 ml/Sek.

Heute bin ich wieder bei 5 ml/Sek angekommen. Das ist noch immer mehr als vor der OP, aber nicht gut und hardere im Moment mit mir ob ich zum Urologen gehe oder nicht.

Auf 5 ml ist der Flow auch erst vor kurzen gefallen. 5000 km in 4 Tagen im Auto gesessen, fast nichts getrunken, wenig bewegt. Vor der Reise lag er bei 7 - 7,5 ml/Sek.

Wer also die Diagnose Harnröhrenverengung von seinem Arzt bekommen hat sollte nicht verzweifeln. Die Zeit nach der OP ist nur langweilig und man rennt halt eine Woche mit Beutel im Krankenhaus rum. Schmerzen hatte ich keinerlei.

Ich würde generel von einer Ambulanten OP abraten, ist aber nur meine Meinung und kommt sicher auf den Grad der Verengung an.

Wenn der Beitrag von Nina 1202 verängstigt hat, ich glaube nicht, das dort eine HarnRÖHRENverengung sondern eine HarnLEITERverengung vorlag!

Harnleiter Niere --> Blase

Harnröhre Blase --> nach draußen

Patient der Urolgie

bCarjba:s


angst vor op

hallo leute ich habe jetzt im oktober eine schlitzung vor mir und ich habe ein riesen schiss.wie lange dauert die op mit narkose und wann kann man wieder nach hause.

ich hab sie schon mal verschoben weil ich echt nen riesen schiss hatte. ach ja und ich bin weiblich. :°(

sRtruw~wel8$6


hi @ all,

bin leider zu spät auf dieses forum aufmerksam geworden, vielleicht auch besser so.

ich habe jetzt im november meine zweite schlitzung hinter mir gebracht und bin gerade in der genesungsphase.

Die erste op im Februar dieses Jahres war bei mir auch schlimmer als die zweite, vor einer Wochen. Ich hatte keine besonders starke Schmerzen (der Katheter stört), ausser als der Katheter gezogen wurde, aber auch dies geht vorbei.

jetzt bin ich richtig froh wieder anständig pinkeln gehen zu können.

Die OP's dauern im allgemeinen so zwischen 15-30min, hängt immer von der Engstelle ab.

Der Aufenthalt im Krankenhaus beträgt ungefähr 3-5 Tage.

lg struwwel

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