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Peniskrümung - OP

jTosephb"vb hat die Diskussion gestartet


Hallo! Ich habe mich nach langer Überlegungszeit für eine OP am Glied entschieden, da ich eine starke Krümung nach unten habe, ich würde sagen locker über 45 Grad!

Deswegen wollte ich mich schon mal informieren, wie so eine OP aussieht, wie lang die Heilungszeit ist, ob man dafür ins Krankenhaus muss usw.

Termin beim Arzt steht schon fest, bin mal gespannt was er mir dazu sagt.

Vielen Dank schonma und wünscht mir Glück ;-)

Antworten
e envoud:igwexg


@josephbvb

Ich kenne die OP. Bisher hab ich die zwar nur einmal gesehen, aber ich kann mich erinnern.

Zuerst mal: Tut mir Leid wegen der Krümmung, besonders wenn sie so stark ist.

Auf jeden Fall:

Also ich denke schon, dass man dazu ins Krankenhaus gehen muss bzw. sollte. Ob man es in einer Praxis machen lassen kann, weiß ich nicht.

Zumindest kann es ambulant gemacht werden.

Normalerweise wird die OP nach Nesbit (Penisbegradigung) in Vollnarkose gemacht. Ist nix Schlimmes und meiner Meinung nach viel viel angenehmer.

Jedenfalls bist du dann im OP und der Arzt wird wahrscheinlich noch kurz mit dir reden und dann biste auch irgendwann eingeschlafen.

Dann wenn du schläfst, wirst du abgedeckt und gewaschen und so weiter.

Soweit ich mich jetzt erinnern kann, wird eine Nadel in den Penis gelegt. Ich mein sogar in die Schwellkörper. Dann wird eine künstliche Erektion hergestellt, in dem man Kochsalz (oder?) einspritzt. Dann wird die Biergung nochmal angesehen. Dann kommt das Kochsalz wieder raus, der Penis erschlafft. Dann wird der Operateur auf der Gegenseite (in deinem Fall oben auf dem Penis) einschneiden und evtl. was rausnehmen. Dann wird die Stelle zugenäht. Dann wird wieder eine Erektion hervorgerufen und geguckt, ob der Penis jetzt grade ist. Wenn nicht, wird nochmal vernäht und wieder geguckt, bis endlich alles grade ist.

Ja dann bekommst einen kleinen Verband und dann is fertig.

Die Heilungszeit ist unterschiedlich von Patient zu Patient. Ich selber hab dazu jetzt keine Ahnung, da musst du den Arzt fragen oder auf weitere Beiträge hier warten :-D ;-)

Desweiteren: Viel Glück!

Gruß

eenvoudigweg

dpuke66x7


@josephbvb

wurde schon operiert. schau mal bei den beiträgen!

[[http://www.med1.de/Forum/Urologie/149521/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Urologie/66237/]]

wenn du noch fragen hast schreib mich an!

duke667

jRoseTphebvb


Danke @ all

Vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung der OP! Ein bischen doof ist ja trotzdem, dass man so lange ins Krankenhaus muss, da ich das ja eingentlich geheim halten wollte ;-) ... wie gesagt vielen Dank, hab den Arzttermin in ein paar Tagen, werd mir da nochma alles erklären lassen. Danke!

j3osephxbvb


Arztbesuch

So ich war heute beim Arzt, hat sich alles angeschaut, auch nochma getastet und Ultraschall gemacht, danach mir ein Schreiben mitgegeben und halt gesagt ich müsste zu ner OP ins Krankenhaus. Da es keine Narben etc. gibt sollte es eine nicht allzu schwere Operation werden. Krankehaus empfohlen hat er mir auch, nur die scheiße ist dass er gesagt hat dass wenn alles gut läuft man so nach 3 Tagen Krankenhaus fertig ist, d.h. mindestens 3 Tage Krankenhaus!!! Mindestens! Das finde ich nich so toll, ist bischen naja ihr wisst schon...jetzt musst du jedem erklären wieso du ins Krankenhaus gehst ;-)

Gut fand ich aber auch dass der Arzt meinte der Heilungsprozess dauert ca. 3 Wocehn, was ja nicht wirklich lang ist.

Na gut werde mich ma in den nächsten Tagen ins Krankehaus begeben...

Fragen hätte ich aber doch noch: Was habt ihr so als Grund genannt für euren Krankenhausbesuch? So peinlich ist mir das auch wieder nicht, nur ich weiß dass wenn z.B. mein Bruder jetzt so eine OP über sich ergehen lassen müsste dass mir das unangenehm wäre, überhuapt davon zu hören...was habt ihr so gesagt?

mfg

josephbvb

r=eX(f2ormerl-y urorexx)


Hi

Es geht eigentlich keinem etwas an, was Du hast. Du musst auch keinem verraten auf welcher Station Du liegst. Du kannst bei der Aufnahme gleich eine Auskunftssperre wünschen, d.h. wenn jemand an der Pforte nachfragt, dann wissen die gar nicht, dass Du dort liegst.

Als mögliches unverfängliches Krankheitsbild könnte ich mir z.B. einen Leistenbruch vorstellen. Da will auch nicht jeder die Narbe sehen ;-)

Im Übrigen sind 3 Tage gar nicht viel.

Viel Glück

LG

reX

jKohsephpbvb


:-)

Hi! Danke für den Tipp, Leistenbruch hört sich nicht schlecht an ;-)

Ich glaub meinen Eltern werde ich es zum Beispiel sagen, aber ansonsten hast du recht, danke schön!

Nun auf zur OP ;-)

mfg

josepfbvb

wDichmxop


Hay

Ich habe da so ein verdacht das ich so ne leichte Peniskrümung hab weil wen ich ein steifen hab hängt mein Penis machmal zur seite weg is das auch ne Peniskrümung ? sollte ich damit zum doc gehn ??

Mfg

V{ollp$fei*lexr


Guten Tag,

das Krankheitsbild ist mir auch bekannt, bin selbst operiert worden nach der Nesbittmethode und kann nur davon abraten. Das Glied kann dabei extrem verkürzt werden, die Raffnähte können sehr schmerzhaft sein und zwar über Jahre hinweg.Da ich auch bei Dir die hohe Schamgrenze herauslese die ich ebenfalls hatte, rate ich Dir etwas Geduld zu haben und nach Operateuren zu suchen die schon häufig Begradigungsops vorgenommen haben, sonst kann es ein böses Erwachen geben. Durchsuch am besten Foren in denen es um dieses Thema geht. Ich meine gelesen zu haben, das es in Hamburg und in Düsseldorf eine Kapazität auf diesem Gebiet gibt. Auf jeden Fall rate ich zu eindringlicher Recherche im Internet. Denk dran, wenn da was schief geht, bist Du für den Rest Deines Lebens gezeichnet, also nochmal, nachfragen, wieviele solcher Operationen hat der Dir vorgeschlagene Arzt schon vorgenommen, und dann solltest Du auch nochmal die einzelnen Operationsmethoden prüfen, es gibt meines Wissens aufwendigere Ops, bei denen nur der Plaque entfernt wird, ohne Verkürzung. Also nochmal, ja nicht vorschnell aus Leidensdruck handeln, das und das damals noch nicht genügend verbreitete Internet sowie ein Arzt, der das als Bagatelleingriff dargestellt hat, haben mir viel Schmerz und Depressionen eingebracht, also Obacht :)^

b.rooCklxyn3348


Guten Tag

Bin vor 5 Monaten wegen Penisverkrümmung mit Nesbit Methode Operiert worden mir wurden 4 Riffnähte gemacht. Der Arzt erklärte mir beim Besprechen der OP dass der Penis 1 bis 2 Zentimeter kürzer würde. Also für mich kein Problem, denn ich möchte nur das er wieder gerade wird. OP verlief Problemlos, Heilungsverlauf zufrieden, keine grossen Schmerzen, aber nach der OP bemerkte ich dass der Penis sehr kurz war, dachte mir aber nichts besonderes. Nach einigen Tagen bin ich doch erschrocken, der Penis wurde im erigriertem Zustand nicht mehr länger. Ich wartete ca. 7 Wochen und dachte mir nach dem Abschschwellen wird er sicher wieder länger, aber siehe da mein Penis war im erigriertem Zustand doch ca. 5 Zentimeter kürzer, auch hatte ich nach 7 Wochen kein Gefühl im ganzen Penis ( Eichel ). Der Arzt erklärte mir ich brauche noch Geduld. Jetzt ist es 5 Monate her und ich habe immer noch kein Gefühl in meinem Penis, länger wurde er auch nicht mehr, beim Geschlechtsverkehr mit meiner Frau spüre ich überhaupt nichts mehr, hatte nach der OP nie mehr einen Samenerguss. Bin jetzt am Boden zerstört suche Rat beim Psychologen. Es gibt tatsächlich eine andere Methode zu Begradigung des Penis als die Nesbit OP ( wo der Plaque nur entfernt wird ) bin überhaup nicht zufrieden mit der OP, da ich die OP in einem Schweizer Universitätsspitel gemacht wurde dachte ich mir, sicher ist alles OK. Ich möchte nun keinem Mann der an einer Penisverkrümmung leidet Angst machen, sicher hatte ich einfach grosses Pech, aber überlegt doch noch wo und wie diese OP ausgeführt wird, sich nur bei einem Spezialisten. >:(

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