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Habe nur einen Hoden

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Hi

leute ich wollte unbedingt auch was los werd ich hatte schon als ich geboren worde kein hoden auf der linken se ite mir wurde es erst unangenehm als ich meine feste freumdin hatte umd es zur näherem korper kontakt kam ich habe mich unwohl gefuhlt

1Vvo\n500u0 Roxbert


@ hbs..

Bis jetzt sieht es wohl so aus, Du bist der erste Mann im Forum, der eben wie ich seit der Geburt einen Hoden nicht gehabt hat. Bei mir war es auch mit der ersten/einzigen Freundin vor dem ersten Mal unangenehm und ungewiss, wie Sie darauf reagieren wird. Da wir nicht zuvor darüber geredet hatten, war Sie dann schon etwas irritiert, als Sie mich an meinen Intimbereich berührte und dann fragte ob bei mir ein Hoden fehlen würde. Damit war meine Scheu gleich überwunden und ich habe Ihr das dann, ohne Probleme zu haben, erklären können.

Wie ist es bei Dir gewesen. Konntest Du das unangenehme Gefühl überwinden?

Alles Gute für Dich und Deine Freundin.

AHugeAnstern|8306


Hallo - bin aus aktuellem Anlaß auf diese Runde hier gestoßen... Mal sehen, ob es noch jemand liest oder - vielmehr - sich für dieses Thema hier auch interessiert!

Mein Freund hat seit Geburt Bauchhoden, der eine ist in der Leiste, der andere mal oben und mal unten; es hat sich nie jemand darum gekümmert (von Geburt an Körperbehinderte sind ja scheinbar "sowieso asexuell", deshalb wohl...! =.((( und er ist bis heute erstaunlicherweise aber von Krebs verschont geblieben und auch mit wohl wenig Spermien ausgestattet, aber sonst ein "ganzer Hahn", obwohl er die 60 bereits überschritten hat!

Nun hat er einen Leistenbruch und soll da operiert werden und da meinte der Chirurg auch so salopp, daß man den Bauchhoden da doch gleich mit rausnehmen könnte, der würde ja sowieso nichts mehr machen und sei immer krebsgefährdet da...

Aber da ist jetzt meine Frage:

Reduziert das denn dann NICHT seine Hormonzufuhr und damit uva. seine Männlichkeit, Libido etc pp; denn der andere Hoden ist auch klein...

Bevor er dann zeitlebens dafür Medis nehmen muß, würden wir die Hoden lieber vom Urologen regelmäßig kontrollieren lassen und dort erst "eingreifen", wenn notwendig...

Hat da jemand hier vergleichbare Erfahrungen damit?

1Avon500$0 R7obxert


Hallo Augenstern, ich habe so einige Wochen nicht im Forum nachgesehen, ob sich was neues darin befindet. Aber sonst, klar, lese ich immer mal in den Themen.

Direkt zu Deiner Frage, die muss ich doch etwas auseinanderklamüsern. Ein Hoden ist also ein Bauchhoden. Nach meinen Informationen bedeutet das, der Hoden kann nicht im Hodensack, ertastet werden, sondern nur per Ultraschall im Bauch lokalisiert werden.

Der andere Hoden wird als Pendel- oder Wanderhoden bezeichnet. Wenn der sich überwiegend im Hodensack befindet, ist er vermutlivh relativ in Takt. Da Du aber schon beschrieben hast, dass ein Spermiogramm weing funktionierende Spermien erkennen ließ, dürfte der Pendelhoden oft in den Leistenkanal aufgestiegen ist.

Das der Bauchhoden heute keinerlei oder nur eine sehr geringe Funktion aufweist, ist mit großer Wahrscheinlichkeit leider so. Da würde die Entfernung dieses Hodens im Rahmen der Leistenbruch-OP kaum eine negative Auswirkung haben. Ein Hoden kann, wenn er gesund ist, den notwendigen Testosteronspiegel auch alleine erzeugen. Sonst kann mit Testosterongel oder einer Langzeitinjektion für jeweils ca. 1/2 Jahr der Pegel angehoben werden.

Für eine weitere Prognose der Situation nach einer eventuellen Entfernung des Bauchhodens müsste die Funktion des 2ten Hodens, getestet werden.

Krebsrisiko, es stimmt schon, eine Hodenfehllage erhöht das Hodenkrebsrisiko etwas. Die Latenz, daran zu erkranken, ist mit 6o JAhren aber geringer, als im Alter zwischen 20 und 45 Jahren. Also da sollte man schon gründlich abwägen, ob der Bauchhoden entnommen wird, oder dort belassen wird, wo er jetzt steckt. Holt Euch eine 2te Arztmeinung ein.

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