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Wanderhoden?

Shhim>oxne


Ich denke, dass eine Hodendystopie durchaus innerhalb eines Jahres zur Zeugungsunfähigkeit führen kann, zumal sie ja auch einen wirklich extrem häufigen Grund darstellt. Ob es allerdings auch bei Wanderhoden der Fall ist die nur ab und an das Scrotum verlassen würde ich erst einmal nicht denken. Fragt sich allerdings in wie weit die Hoden vielleicht bereits vorher geschädigt waren. Wird man allerdings kaum heraus finden können, da vor einem Jahr ja wohl kaum ein Spermiogramm gemacht wurde...

gHi'sSmo-2J509


nein vor einem jahr wurde kein spermiogramm gemacht.

Die ärzte sagen zu ihm es ist unmöglich das die leider verlorenen babys von ihm sind. Aber ich bin ja nicht blöd.

Ich weis echt nicht mehr weiter

1vvony5000 ,Rob6ert


@ helmut88,

deine op-Beschreibung (oder Bilder?) sind leider nicht mehr da. Fehler 404, ist ein Hinweis, dass jemand die gelöscht hat. Kommt öfters bei "heiklen Themen" vor.

@ gismo,

es kann theoretisch vorkommen, dass innerhalb kurzer Zeit die Hoden Ihre Fruchtbarkeit verlieren. Allerdings wird das nicht bei einen Wanderhoden der Fall sein.

Von den Ärzten kann ich nur sagen: Maximal starker Tobak. Das ist ja eine dirkete Unterstellung, das Du fremd gegangen seist.

Nun @ br00x. Wander oder Pendelhoden gelangen bis in die Leiste rauf. Was Du beschreibst, ist ja nur bis unterhalb der Leiste. Also völlig unbedenklich, würde ich mal sagen. Musst Du denn wirklich nachhelfen, damit der Hoden wieder in den Hodnsack zurück kehrt, oder schafft er es auch alleine?

Wenn nicht, ist es doch gut, sich einen ärztlichen Rat zu holen. Sonst ist eigentlich alles ok bei dir.

Was die Leistenbrüche in Deiner Kindheit angeht, das hat wiederum wenig bis nichts mit Deiner jetzigen Beobachtung zu tun. Nur solltest Du es vermeiden, extremen Druck im Bauchraum aufzubauen, wie er z.B. bein Heben schwerer Lasten auftreten kann.

Aber das müsste Dir eigentlich bekannt sein.

Soweit alles Gute!

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