» »

Chronische Prostataentzündung, was hilft?

s3teffxig hat die Diskussion gestartet


Mein Freund hat lt.Arzt eine chronische Prostataentzündung. Seine Beschwerden:

Schmerzen beim KOMMEN (sex)

Samen sieht ganz komisch aus, so milchig durchsichtig mit Knötchen.

Ich bekomme davon immer eine Blasenentzündung.

Der Arzt hat Heute angerufen und meinte nach 2x antibiotika a 10 Tage weis er keinen Rat mehr und wir sollten erst ein Halbes Jahr mit Gummi schlafen und dann sehen wir weiter. Eine etwas blöde Aussage meiner Meinung nach. Die wissen nicht wie die diese Bakterien da töten können.

Wir wünschen uns sehr noch ein Kind und wissen jetzt nicht was wir machen sollen. Der Arzt meinte dann auch das es mit Kinder zeugen schwierig sein wird, da der Samen so nicht 100% in ordnung ist.

Wer kennt dieses Problem und kann uns Ratschläge geben.

Danke

Antworten
-"zo6ckr^axtte9-


hatte ich auch mal, über mehrere wochen, bzw. monate.

kein antibiotika hat geholfen.

die prostata besteht aus einem sehr verstricktem gewebe und es ist sehr schwer die bakterien da zu verjagen.

es gibt sogar männer, die ihr ganzes leben damit zu kämpfen haben.

mir hat am ende folgendes geholfen :

1) so häufig wie möglich abspritzen, dadurch wird die prostata durchspült, notfalls auch mal handanlegen.

2) ein pflanzliches mittel, ich glaube es hiess "nomon"

3) unterleib nicht abkühlen lassen, nicht auf kalte steine setzen usw. ausserdem trage ich sogar im sommer noch eine radler über der unterhose.

es kann schon sein, dass der samen selber auch angegriffen ist, denn wenn´s ganz dicke kommt, kann die entzündung fast den ganzen unterleib mit in leidenschaft ziehen.

trotzdem sollte dein freund sich auch mal auf eine varikozele hin untersuchen lassen, das ist eine krampfader im hodensack, die auch für eine zeugungsunfähigkeit verantwortlich sein kann.

ausserdem würde ich mal den arzt wechseln, wenn der so schnell nicht mehr weiter weiss, hat der bestimmt nicht viel auf dem kasten.

OMttNow


das kann eine sehr langwierige sache werden. ich hatte das auch mal. zockratte hat recht: er soll mal schauen, dass es nicht zu kühl ist da unten. sauna und so ist gut. und tatsächlich: er sollte sehr häufig ejakulieren. wenn ihr keinen sex habt, soll er onanieren, so 1 oder 2 mal am tag mindestens. denn damit wird das entzündete sperma ausgeschieden, und neues wird gebildet. es gibt auch noch die methode der prostatamassage. das geschieht durch den darm, da wird dann mit dem finger alles sekret aus der prostata ausmassiert. durch die entzündung sind nämlich einige kanäle der prostata verstopft, und da sitzt dann die entzündung. durch die massage wird es dann herausgedrückt, und das organ kann heilen. informiert euch da drüber mal im internet. du kannst das auch bei ihm machen, aber er sollte erst mal den arzt darüber befragen.

was die zeugung angeht - lass dich nicht verrückt machen. ich habe während der prostatitis auch ein kind gezeugt... :-)

gute besserung,

ottow.

s0teff$ig


Danke für Eure Antworten!

Mein Freund hat das schon ziemlich lange. 4-5 Jahre wo wir dass wissen. evtl. auch schon länger. Er hat es nie gesagt das er schmerzen beim Kommen hat. ( redet nie über Krankheiten, denkt das es sich von alleine erledigt. )

Gestern habe ich mich wieder mit meiner Blasenentzündung beschäftigt (1 x ohne Gummi nach 2 Jahren und wieder Blasenentzündung )

Ein Kind haben wir vor Zwei Jahren auch bekommen. Nur gibt es drei Gründe das es nicht klappt: 1. Wir können keinen ungeschützten GV haben wegen der Blasenentzündung. 2. Sein Samen sieht so komisch aus (wird das auch verschwinden ?) 3. Der Arzt meinte das.

Die Nr. 3 werden wir wechseln!!!

SCHREIBT TROTZDEM WEITER WAS EUCH GEHOLFEN HAT!!!!!!!!!!!!!!!!!

DANKE!!!!

fDra[nz}i 6%18


prostataentzündung

hat mit einer prostataentzündung begonnen vor 6monaten war 3wochen im spital hab blasenspiegelung hinter mir und hab antip. bekommen schon ein paar mal und jetzt hab ich ein brennen im after und glaub ich kann die blase nicht richtig entleeren da ich beim gehen ein stechen spüre, der arzt hat mir prostaurgin verschrieben und es bessert sich gar nichts, bin total verzweifelt da die ganzen untersuchungen positiv ausgefallen sind, kann mir nicht vorstellen dass das ganze von der psyche kommt, vielleicht gibt mir hier auf dieser seite irgendwer einen rat

H{awkGeyeGP


Hallo allerseits!

Also ich denke es gibt hier einige Mißverständnisse.

Es ist höchst unwahrscheinlich, daß ein Zusammenhang zwischen der (chronischen) Prostatits Deines Freundes und Deinen Blasenentzündungen besteht.

Vielmehr sollte ein Urologe abklären, um welche Art einer Prostatitis es sich handelt, z.B. bakteriell oder abakteriell, und wenn, um welche Bakterien es sich handelt. Hier kann dann gezielt ein Antibiogramm erstellt werden.

Die antibiotische Behandlung einer Prostatitis dauert mehrere Monate, mit 2 x 10 Tagen ist da nicht viel zu machen.

Ihr braucht also einfach einen guten Urologen.

Mfg

Hawkeye

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Urologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Nierenerkrankungen · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität · Vorhautprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH