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Kleiner harter Knoten zwischen Nebenhoden und Samenleiter

r^ugeXr hat die Diskussion gestartet


Hallo, bin neu in dem Forum und habe noch keinen passenden Beitrage zu meinem Problem gefunden. Also zu meiner Geschichte. Bei mir wurde vor 7 Jahren am linken holden eine Spermatozele festgestellt. Diese wollte ich eigentlich vor zwei Wochen entfernen lassen, war aber aus sicht des Arztes nicht notwendig und wäre durch meinen Beruf auch zu zeitintensiv gewesen.3-4 tage im Krankenhaus. Ich stellte vor der Untersuchung beim Urologen einen kleinen schmerzhaften Knoten zwischen Nebenhoden und dicht anliegend am Samenstrang fest. Der atzt hielt es vermutlich für eine Hydatide.der Arzt bei der Voruntersuchung im Krankenhaus hielt es nicht für eine solche(eventuelles Fettgeschwulst) und der knoten ist in zwei Ultraschalluntersuchungen (1 x beim Urologen und 1 x im Krankenhaus) nicht sichtbar gewesen. Da ich mich dann doch gegen die Op entschied habe ich wieder bei meinem Urologen vorgesprochen, da das Teil etwas größer und schmerzhafter geworden ist und er winkte mich ab mit der Begründung daß es sich hierbei um nichts Bösartiges handeln würde. Darauf hin wechselte ich Montag den Urologen da ich ziemliche Schmerzen bekommen habe (im Leistenbereich und unteren Bauch) und der hielt es ebenfalls für keine Hydatide, aber er wüßte auch nicht was es sein kann. Nach gründlicher Abtastung meines genital, leisten, bauch und rectal sehr unangenehm :-) Bereichs kam er zu dem Ergebnis mir ein Antibiotikum zu verschreiben, aber er wußte auch nicht genau was es ist. Das Antibiotikum hat nun nach drei tagen keine Wirkung gezeigt und heute war ich wieder beim Arzt der mir dann zusätzlich Diclofenac aufschrieb. Nun meine frage: was kann das sein? Der knoten wird ganz langsam etwas größer und fühlt sich an wie ein kleiner beweglicher Stein in der größe eines Senfkorns. Wer hat dieselben Probleme und kann mir dazu etwas sagen. Wäre dankbar für jede Antwort

Antworten
ufr|orexx


Hi Ruger

Was mir noch einfallen würde, wären Kalkablagerungen, die jetzt nicht schädlich wären.

Irgendwann sollten sich die Ärzte aber schon mal einig werden.

Die Info mit den 3-4 Tagen wegen eine Spermatozele ist schon sehr...überholt. Das zahlt keine Kasse mehr, wenn Du nicht mindestens 40 weitere schwere internistische Erkrankungen hast.

Eingriffe am Hoden werden i.d. Regel ambulant gemacht, außer Hodenfreilegungen über einen Leistenschnitt (bei Tumorverdacht). Die dürften bei uns noch 3-4 Tage bleiben.

Wenn es was entzündliches ist, wird es mit Antibiotikum und Diclophenac gut weggehen.

Viel Glück und schreib, wenn die Herrn Fachärzte ihre Diagnose gefunden haben.

LG

reX

rjugfexr


der arzt der mir die einweisung gegeben hatte sprach auch von einem ambulanten eingriff, aber im krankenhaus sagte man mir das ich 3-4 tage dort bleiben müsste, weil der hoden nach der op hochgelagert werden sollte (was auch immer das bedeutet) und die entzündungsgefahr wohl sehr hoch wäre.

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