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Verhärtung im Hodensack nach Vasektomie

Cpomrxan hat die Diskussion gestartet


Hallo Gemeinde!

Vor 10 Tagen hatte ich meine Vasektomie-OP. Anschließend hatte ich am gesamt angeschwollenenen Hodensack auf der linken Seite 'nen netten Bluterguss, dessen Verfärbung langsam in die Penishaut gewandert ist und dort langsam verblasst.

Nach Abklingen der gesamten Schwellung blieb ungefähr in der Höhe des Schnittes eine Verhärtung im Gewebe übrig - also nicht am Hoden selbst. Größe und Form gleichen einer Mandel, anfangs war es noch etwas schmerzhaft (die ganze Region war noch druckempfindlich), aber jetzt nicht mehr.

Der Doc meinte bei der ersten Nachsorge dass sich diese Verhärtung von selbst abbauen würde. Allerdings hab ich es versäumt, ihn weiter zu löchern (er ist nicht gerade der geborene Erklär-Bär x:) ). Ende nächster Woche sehe ich ihn zwar wieder (Fäden entfernen), aber mich interessiert schon eure Erfahrung, ob das bei euch auch schon aufgetreten ist, und vor allem wie lange ein solcher Abbau dauert und was die Ursache ist. Kann das eine Verkapselung vom Bluterguss sein? Verflüssigt sich das irgendwann wieder, oder wird es in fester Form langsam abgebaut?

Gruß,

Comran

Antworten
H5ansH-19)70


Comran

Zu deiner eigentlichen Frage kann ich dir keine Antwort geben ich kann nur sagen wie es bei mir war.

Bei mir war am Tag nach der Vasektomie der Hodensack auch etwas geschwollen, aber wirklich nicht stark. Einen Bluterguss hatte ich nicht.

Fast sämtliche Unannehmlichkeiten waren 2 Tage nach Vasektomie weg.

An den Nahtstellen war wohl eine kleine Blutverkrustung (außen)welche etwas zwickte sich aber nach einem gemütlichen Bad in wohlgefallen auflöste.

Am 3. Tag nach der Vasektomie war ein ganz normaler, beschwerdefreier Tag (außer aufs Fahradfahren habe ich verzichtet.)

Ist jetzt auch schon über 4 Monate her, noch eine Probe und dann gelte ich hoffentlich als "Samenfrei"

Gruß

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