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Leistenbruch

TfhomaxsMe hat die Diskussion gestartet


Ich bin 24 Jahre und bei mir wurde ein Leistenbruch festgestellt, der operiert werden soll.Ich hatte bisher noch keine Op und möchte gerne wissen, was dabei auf mich zukommt.Was wird dabei alles mit mir gemacht? Müssen zur OP die gesamten Schamhaare rasiert werden, was ist wenn icgh bei dabei eine Erektion bekomme? Wird vor der OP ein Einlauf gemacht?Und wie verhält es sich mit Wasser lassen? Wird einem da so ein Schlauch gelegt? Ich denke nicht, das ich das im liegen kann? Wie groß ist die Narbe und mir was für Einschränkungen muß ich rechnen? Wäre für Antworten dankbar.

Thomas

Antworten
elenvo<udigZwexg


@ThomasMe

;-D

Irgendwie is dein Beitrag ja witzig *g*

Mir hat heute ein Bekannter erzählt, dass sein Freund einen Leistenbruch hat.

Aber sehr positiv, jemand mit prägnanten Fragen!

Ich bin 24 Jahre und bei mir wurde ein Leistenbruch festgestellt, der operiert werden soll.

Vorweg: Weißt du, wann du operiert werden sollst? Und weißt du, welche Art von OP das wird? Da gibt es nämlich verschiedene Methoden bzw. Techniken. Ich kann dir jedoch nur zwei davon erklären.

Müssen zur OP die gesamten Schamhaare rasiert werden, was ist wenn icgh bei dabei eine Erektion bekomme?

Hmm, also ich würde dir raten, dich vor der OP selber zu rasieren, Schamhaare eben. Es ist nämlich zum kotzen, wenn die Pflegekräfte das noch im OP machen müssen, wenn die Station sowas vergisst.

Also: Rasier dich zu Hause, da is eine Erektion auch völlig egal und gut. Dann macht das auch keiner sonst an dir.

Wird vor der OP ein Einlauf gemacht?

Nein, es wird kein Einlauf gemacht. Du kommst ein Tag vor der OP in das Krankenhaus. 6 Stunden vor der OP darfst du nichts mehr trinken oder essen, das ist wichtig. Aber ein Einlauf ist nicht nötig.

Und wie verhält es sich mit Wasser lassen? Wird einem da so ein Schlauch gelegt?

Wie gesagt, du wirst 6 Stunden vor der OP nichts mehr trinken. Der Schlauch nennt sich Katheter und sowas wird nicht unbedingt gelegt. Und wenn sowas nötig ist, dann wird man ihn dir legen, wenn du in Narkose bist. Sag einfach - wenn du einen bekommen solltest - dass du den Katheter erst unter der Narkose gelegt haben möchtest, fertig.

Wie groß ist die Narbe und mir was für Einschränkungen muß ich rechnen?

Die Größe der Narbe ist abhängig von der OP Methode bzw. Technik. Einschränkungen...hmm, weiß ich jetzt nicht so genau, aber Sport wird erst mal was flach fallen.

Gruß

eenvoudigweg

P.S.: Frag, wenn noch was unklar ist ;-)

TvhoAmasMxe


@eenvoudigweg

Hallo, und danke für die ausführliche Antwort. Ich komme gerade aus der Klinik und habe nun noch weitere Fragen. Also, die OP soll am kommenden Dienstag stattfinden, ich muß Montag vormittag antanzen.Der Leistenbruch ist aucf beiden seiten, wobei der eine noch klein ist, der andere dafür umso größer. Sie sollen beide behoben werden.Dazu sollen diese mit einem Schnitt geöffnet werden, und dann von innen mit irgendeinem Netz oder ähnlich befestigt werden. Das ganze erfolgt in Vollnarkose.Der Doc hat alles gründlich untersucht, unter anderem und zu meinem Entsetzen auch im Po, was mir sehr unangenehm war.Wegen diesem Katheter habe ich Ihn gefragt, er sagte das dieser für die ersten 24 Stunden erforderlich ist, und vorher auf Station gelegt wird.Im OP wäre dies ungünstig und nicht üblich.Ich sollte mir da keine Gedanken machen, das wäre Routine und nicht schlimm.Dazu meine Frage.Wie wird so etwas gemacht, wie geht das genau vor sich? Tut es weh, und was passiert, wenn sich dabei der Penis versteift? Bei mir regte sich da vorhin schon etwas, als er da im Po rumdrückte, das war mir schon mehr als peinlich, auch wenn es dabei zu keiner vollen erektion kam.Wegen dem Rasieren habe ich vergessen zu fragen und er hat auch nix gesagt.Ist aber sicher besser, ich mache das trotzdem, oder? Wie weit müssen da die Haare weg?

Nach der OP muß ich ca. 4 Tage in der Klinik bleiben.

Wäre nett, wenn Du mir nochmal auf diese Fragen antworten könntest, oder auch andere, wer damit Erfahrung hat.

Gruß Thomas

eAenv]oYudixgweUg


@ThomasMe

Dazu sollen diese mit einem Schnitt geöffnet werden, und dann von innen mit irgendeinem Netz oder ähnlich befestigt werden. Das ganze erfolgt in Vollnarkose.

Oooh, löblich ;-D

Sogar mit Netzimplantation. Dann hätte man es auch laparoskopisch machen können...ein kosemetisch schöneres Ergebnis. Aber naja...jedem Arzt seine Arbeit und was er kann.

Das Netz ist zur Sicherung und stabilisiert sozusagen die Bauchwand, sodass eine nochmalige Leistenhernie so gut wie ausgeschlossen werden kann.

Man kann auch eine Fasziendopplung machen (*die OP lieb*), das wäre dann aber ohne Netz.

Der Doc hat alles gründlich untersucht, unter anderem und zu meinem Entsetzen auch im Po, was mir sehr unangenehm war.

Warst du beim Urologen?

Weil sowas eigentlich nicht sein muss, zumal du ja noch junge 24 Jahre bist.

Aber Urologen machen da schon mal mehr...na ja.

Wegen diesem Katheter habe ich Ihn gefragt, er sagte das dieser für die ersten 24 Stunden erforderlich ist, und vorher auf Station gelegt wird.

24 Stunden ??? Hmm...na ja bei uns werden die Dinger nach 6 Stunden gezogen, wenn alles ohne Komplikationen war.

Und wenn er auf Station gelegt wird, ist es für das OP-Personal sicher weniger Arbeitsaufwand, aber unangenehmer für den Patienten. Wir legen im OP und wenn man darin geübt ist, dauert es auch nicht lange!

Im OP wäre dies ungünstig und nicht üblich. Ich sollte mir da keine Gedanken machen, das wäre Routine und nicht schlimm.

Aha...ich würde sagen, dass ich den in Narkose gelegt haben will. Wenn es nicht geht würde ich aufstehen und dann wieder gehen. Ein Arzt muss auf den Wunsch des Patienten eingehen und die im OP sollen gefälligst mal was flexibler sein...

Wie wird so etwas gemacht, wie geht das genau vor sich? Tut es weh, und was passiert, wenn sich dabei der Penis versteift?

Katheter legen ist nicht schwer. Manche müssen sich sogar selbst katheterisieren. Ich hab mich am Anfang auch doof angestellt, aber es is ganz einfach wenn man Routine hat ;-D

Also als erstes muss man sich eben etwas frei machen und - wenn vorhanden - die Vorhaut zurück ziehen. Evtl. macht das aber dann auch der Durchführende selbst.

Dann kommt eine Unterlage unter den Hintern und eine kleine sterile Abdeckung um den Penis herum.

Wenn NICHT abgedeckt wird, dann zieh die Hose wieder an und frag mal nach der Sterilität hier und ob derjenige auch weiß, was er da macht!

Der Durchführende hat natürlich sterile Handschuhe an.

Ja dann nimmt man mit der einen Hand den Penis und hält ihn eben so fest. Mit der anderen Hand wird mit ein paar Tupfern der Harnröhreneingang mit speziellen Mittel desinfiziert. Dann wird Gleitgel in die Harnröhre gespritzt, was evtl. was unangenehm sein kann. Dadurch gleitet der Katheter aber schön durch.

Ja wenn das Gel drin ist, nimmt man den Katheter an der Spitze und führt ihn langsam und vorsichtig in den Penis ein. Das ist natürlich ein komisches Gefühl, ganz klar. Am besten tief durchatmen.

Es gibt dann eben zwei gewisse Stellen. Die natürliche Enge bei der Prostata und man muss den Blasenmuskel durchdringen.

Sowas ist unangenehm. Wenn man es vorsichtig macht und vor allem langsam, dann hat man keine Schmerzen, aber schön ist es auch nicht.

Wenn man dann den Blasenmuskel durchdringt hat, kommt Urin durch den Katheter gelaufen, der aufgefangen wird in die Nierenschale. Der Katheter wird mit Aqua geblockt und bleibt dann so liegen. Katheterbeutel anschließen und fertig.

Der Penis versteift sich nicht, das ist eben unangenehm und eigentlich eine eher unerotische Prozedur.

Bei mir regte sich da vorhin schon etwas, als er da im Po rumdrückte, das war mir schon mehr als peinlich, auch wenn es dabei zu keiner vollen erektion kam.

Hmm, muss ja nicht peinlich sein. Spricht ja nur für eine natürliche und sehr gute Potenz. Also deswegen würde ich mir keine Sorgen machen.

Ist aber sicher besser, ich mache das trotzdem, oder? Wie weit müssen da die Haare weg?

Ja, mach es zu Hause. Es wird noch jemand auf Station nachschauen oder man sieht es beim Katheter legen.

Am besten die Schamhaare und handbreit um die Leiste herum. Das reicht eigentlich. Es dient einfach zur Infektionsprophylaxe und zur Vorbeugung von Keimverschleppung.

Nach der OP muß ich ca. 4 Tage in der Klinik bleiben.

Ja, wenn ein Netz implantiert wird, muss man ein wenig da bleiben ;-)

Wäre nett, wenn Du mir nochmal auf diese Fragen antworten könntest, oder auch andere, wer damit Erfahrung hat.

Frag alles was du möchtest! Man kann nie zu viel informiert sein! Und ich hab zufällig auch Ahnung ;-)

Gruß

eenvoudigweg

DbJS;onicx666


Hi!

Also bei einer beidseitigen Reparation ist das mit dem Netz schon eine feine Sache. Ich bin im Juli letzten Jahres im Uniklinikum Aachen nach Shouldice (Fasziendopplung) an der rechten Leiste operiert worden. Der Bruch war nicht tastbar und nur im Sono sichtbar. Größe ca. 1,5 cm.

Ich wurde auf Wunsch in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf operiert. Ich hab nur gepennt und nix mitbekommen. Donnerstag OP, Montag nach Hause, Dienstag subkutaner Faden raus.

Katheder hatte ich keinen. Konnte aber auch am Abend des OP-Tages schon selber wieder Wasser lassen, sonst hätten sie mir auch einen reingeschoben. Stuhlgang ging erst am Samstag wieder. Einen Tag länger und es hätte nen Einlauf gesetzt.

Aufgestanden und über den Stationsflur gelaufen bin ich eigenlich direkt nach der OP.

Schamhaarrasur sollte ich von Bauchnabel bis zu den Knieen druchführen. Naja, vielleicht hat es das Stationspersonal auch ein bißchen zu gut gemeint. Konnte und sollte ich selber durchführen und wurde anschließend kontrolliert.

Im Moment kämpfe ich seit 6 Wochen mit leichtem Ziehen und Drücken in der linken Leiste. Eigentlich oberhalb des Leistenbandes, dort wo der Hosenbund sitzt. Das müßte ja eigentlich der schräge Bauchmuskel sein. Dort kann ich seit gestern auch einen kleinen erbsengroßen Knoten tasten. Eine Vorwölbung ist nicht zu sehen. Begleiterscheinungen ist wie ein Brennen der Haut auf der Oberschenkelinnenseite, -rückseite und manchmal -außenseite. Also der dortige Nerv ist auf jeden Fall gereizt.

Mein Hausarzt meinte vor 4 Wochen:

Weiche Leiste, damit müssen sie leben bis es ein Bruch ist.

Urologe vor 2 Wochen:

Ich taste da nix, also ist das nix.

Orthopäde vor einer Woche:

Mit Hüfte und Wirbelsäule ist augenscheinlich alles in Ordnung. Aber die Leiste ist ein wenig weich. Ich überweise sie mal ans UK in die Chirurgie. Wenn die nix finden, dann machen wir mal eine Beckenübersichtsaufnahme.

Tja, mittlerweile sind die Schmerzen stärker geworden und ich werde am Sonntag Nachmittag mal ins Klinikum stapfen und mich als Notfall vorstellen. Da mein Hausarzt ja nix macht und ich den Termin in Klinikum auch erst am 28.02.2006 habe, ich aber endlich wissen will ob es ein Bruch ist oder nicht.

Ich persönlich hoffe ja auf eine Überbelastung der linken unteren Bauchmuskellatur. Ich habe nämlich keinen Bock wieder unters Messer zu müssen. Vor allem, da ich vor Ostern Achterbahn fahren will. Naja, laut Uniklinikum darf man ja nach Shouldice-OP nach 4 Wochen wieder alles machen. Sonst habe ich immer was von 3 Monaten gelesen.

Gruß

DJSonic

HWein9x8


Leistenbruch

Hallo, ich hatte einen doppelten Leistenbruch.Den habe ich mir durch das Sandwich Verfahren operieren lassen. Wurde Montags operiert und konnte Dienstags schon wieder voll Belasten und mit dem Motorrad fahren.Seit dem hatte ich nie wieder Probs.Das ganze ist jetzt 2 Jahre her. Infos unter

[[http://www.leistenbruch-operation.de/]]

Das ist für mich die besste OP Methode gewesen,weil du nur 1 Tag ausfällst und Anschliessend wieder alles machen kannst was Du möchtest.

Gruss Hein98

.Dr~eX


@ ThomasME

Also, einen Blasenkatheter beim Leistenbruch habe ich ja noch gar nicht !!! im Vorneherein erlebt - und ich habe schon viel erlebt.

Den würde ich mir nicht legen lassen. Das kann man immer noch machen, wenn man wirklich nicht pinkeln kann nach der OP (und das ist mir bei einem jungen Menschen auch noch nie passiert. Gab´s immer Mittel und Wege).

Rasur, wie schon gesagt, ist nötig. Ich würde eine handbreit ober Nabel und handbreit Oberschenkel rasieren. Natürlich die obere Schambehaarung und die Leisten... und den Hodensack vielleicht auch noch, wenn der recht behaart ist.

Eine rektale Untersuchung ist nicht ungewöhnlich - nur scheinbar ungewöhnlich gewissenhaft. Da es bei der OP ja auch irgendwie um den Darm geht, gehört das dazu.

Ein Einlauf wird bei uns - muss ich leider gestehen - immer vor einer Leistenbruch-OP gemacht. Andere Häuser - andere Sitten ;-)

Aber das ist jetzt wirklich ÜBERHAUPT nicht schlimm.

Die Narbengröße hängt sehr vom Operateur und dem Verfahren ab. Wir machen mittlerweile sehr häufig TAPPs (endoskopische Leistenbruch-OP), aber auch Shouldice ist gängig.

LG

reX

S>kibri"llwe


Schlechtes Gewissen?

Bin jetzt über diesen Beitrag gestolpert. Oben schreibt jemand, daß man sich zuhause rasieren soll, weil das für die Pflegekräfte total ätzend wäre :-(

Ich habe vor meiner OP extra gefragt. Und da wurde mir strikt verboten, mich selbst zu rasieren. Früh im Zimmer hat das auch keiner gemacht. Also mußten sie es wohl im OP machen - übrigens sehr großzügig den kompletten Bauch ab Nabel abwärts, Schambereich und Oberkante Oberschenkel. Hab jetzt fast ein schlechtes Gewissen - dabei kann ich eigentlich gar nix dafür. Hab ja sogar noch gefragt. Aber es hieß, wenn das der Patient selbst macht, würden evtl minimal Ritzer in der Haut entstehen und das würde das Infektionsrisiko stark erhöhen.

Schon komisch, daß die Ansichten da so auseinander gehen... zzz

zbuckeFrwäxtli


op oder nicht?

hallo!erstmal muss ich sagen,das ich es total super finde das jeder hier schreiben kann!!

bin 23 und vor ca dreieinhalb wochen von der arbeit nachhause gekommen,und saß dann erstmal auf der couch-als ich dann aufstehen wollt konnte ich nicht mehr gehen und mich auch nicht mehr gerade hinstellen!hab dann erst gedacht es sei irgendwie extremer unterleibschmerz,aber als ich mir dann meinen unterleib angesehen habe,habe ich festgestellt,das da eine ziemlich großwirkende weich beule war!hab mich dann nach zwei drei versuchen zu gehen gleich hingesetzt und dann flach hingelegt-dann ging die beule zurück!hatte dann am nächsten tag gar keine schmerzen mehr und bin ganz normal arbeiten gegangen.zwei tage später hatte ich wieder einen sehr anstrengenden arbeitstag und hatte dann ca zwei wochen so ein ziehen und einen stechenden schmérz in der leistengegend.die ärzte haben mir zuerst alle nicht geglaubt(besonders das mit der beule).war bis heut viermal beim hausarzt,der mir erst nach dem dritten mal blut genommen hatte,beim frauen arzt,dreimal im krankenhaus und einmal beim internisten!alle konnten durch das tasten nix feststellen,und da ich eine frau bin hielten sie einen leistenbruch für extrem unwarscheinlich!beim letzten besuch im krankenhaus hat der oberarzt mir eine op angeboten um reinzuschauen,werde jetzt am mittwoch operiert,hab aber die letzten tage fast kein schmerzen mehr(bewege mich aber auch net viel weil ich krank geschrieben bin)hab aber so ein bischen verdauungsschwierigkeiten!hab irgendwie total angst,denn der arzt will mir auch kein netz einsetzén,sondern diese naht machen!!was sagt ihr dazu?

f'albi1>9x90


Hallo zusammen,

ich wurde gestern operiert und habe Schmerzen ohne Ende.

Dabei wurde mir ein Netz eingepflanzt und die Wunde wurde natürlich wieder zugenäht.

Habe auch Schmerztabletten bekommen und ich muss mich selbst spritzen. Wegen der Vorsichtsmaßnahme auf Thrombose.

Ich hätte noch ein oder Zwei Fragen und es wäre nett wenn mir jemand eine Antwort darauf geben könnte.

Ich habe nach der OP eine Schwellung über dem Hoden erkannt. Die Ärzte meinen es wäre normal, aber sagen nicht was das ist. Meine Frage: Was ist das genau ???

Seit der Operation laufe ich immer gebeugt. Meine Frage: Ist das Normal ???

Das wären eigentlich alle Fragen. Es wäre sehr nett, wenn mir jemand eine Antwort darauf geben könnte.

Danke im voraus

Gruß

Fabi1990

RfeviRvo


Ich würde vor ca. 6 Wochen an beiden Leisten operiert und habe seitdem ebenfalls eine Schwellung am rechten hoden. Es sieht irgendwie so aus, als wäre dort was drinne, weiss nicht, wie ich es anders beschreiben könnte. Hatte nachträglich 2-3tage nach der OP die Ärzte gefragt was das sei und die haben zu mir auch immer nur gesagt es sei normal aber es sind jetzt ca. 6Wochen her und langsam mache ich mir ernsthafte gedanke und gehe wohl bald zum Urologen...Weiss niemand was das sein könnte ???

j~ung7sp'und.80


hallo fabi1990!

das mit dem gebückten gehen kann ich voll nachvollziehen...

ich bin gut 1 woche in sog. "schonhaltung" gelaufen.

der rücken hat sich bedankt und ich hatte tierische rückenbeschwerden.

mein tip: auch wenns unangenehm ist, laufe normal und nicht gebeugt weil sich

der körper gleich wieder daran gewöhnen soll.

würd ich an meiner stelle auch nicht mehr so tun und es wurde schlagartig besser.

viele grüße und gute besserung.

jungspund80

bPigbgi17x89


Hi,

mal ne dumme frage, ist der einlauf wirklich so wichtig bei der Leistenbruch OP?

Kann man sich dagegen auch weigern?

Mag da kein Abführzeugs nehmen, da ich davon schon zugenommen habe.......

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