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Blut im Ejakulat (Sperma)

Guten Tag, Das Problem: Ich habe vor 3 Monaten festgestellt, dass mein Sperma plötzlich Hellrot gefärbt war. Im Internet las ich, dass so etwas in der Regel harmlos ist. Ich hatte keine (...)   >>>

FbraDger_10x0   13.02.06  08:22

Seit 2 Wochen habe ich das selbe Problem. Ich bin 50ig. Aber nach dem 1. Blutejakulat hat sich mein Sperma bräunlich gefärbt, wie wenn Blut altert. Es ist teilweise klar mit braunen Klumpen. Ein leichtes Ziehen während des Orgasmus im Hodenbereich ist ebenfalls zu spüren.

Ich habe nach dem Lesen dieser Artikel echt schon wieder Angst zum Arzt zu gehen, wenn doch nichts raus kommt.

Meine Partnerin zeigt Verständnis, aber ich bin Verzweifelt. Auch ich will und kann ihr das nicht zumuten.

Wenn dieses kein Einzelfall ist, warum kennt sich die Medizin damit nicht aus?

Auch ich werde zu verschiedenen Urologen gehen, wenn ich etwas positives in Erfahrung bringe, lesen sie hier.

Mich würde allerdings interessieren, wie alt ihr alle seid?

{:(

dceli1

Hallo. Habe seit 2 Tagen auch dieselben Symptome. Nehme seit ein paar Tagen "Guarana". Kann es damit zusammenhängen? Hatte noch nie sowas. Ausserdem habe ich Probleme beim Wasserlösen, muss am Tag etwa 4-8 Wasserlösen. Kann es etwas Gefährliches sein? Bin erst 21 Jahre alt. Danke im Voraus.

s7ekko87

War nun beim Urologen und es wurde eine chronische Prostatitis festgestellt. Und bezüglich Blut im Ejakulat: Der Grund dafür kann eine Entzündung der Harnwege sein, sagte man mir. Also nichts wirklich Schlimmes.

s5ekox87

Ich kann's nicht glauben. Seit 6 Monaten habe ich Blut im Sperma. Seitdem habe ich 5 versch. Antibiotika wie ein Weltmeister geschluckt und eine Besserung ist nicht in Sicht.

Ist denn kein Arzt in der Lage ein Diagnose zu stellen anstatt fleißig die Pillen( Beruhigungspillen?)

zu verschreiben.

Wenn alles nicht so traurig wäre. :-(

Ich weiß echt nicht weiter....und mein Doc anscheinend auch nicht.

j9uxc

Blut im Sperma. Na ja, vielleicht ist des Rätsels Lösung eher harmlos. Es könnte ja ein Blutäderchen sein, welches sehr dünnwandig ist, und bei einem Orgasmus platzt. Auf Grund eines sehr kleinen Durchmessers ist der Blutverlust nicht tragisch. Bin mir aber nicht sicher, ob die bisher erfolgten Untersuchungen dieses erfassen können.

Wenn übrigens der PSA-Wert negativ befundet ist, ist das für den Patienten eine gute Nachricht. "Negativ", oder "ohne Befund" bedeutet, es ist keine Erkrankung festzustellen. Somit kann eine Prostatakrebs-Erkrankung ausgeschlossen werden.

Es weiterhin zu beobachten ist sicherlich nicht verkehrt. Die tropentypischen Erkrankungen sollten aber doch mal mit dem Uro.. erörtert werden.

Alles Gute wünscht der Dampflokfahrer in die Runde

DMampf;lok3fahrter

Blut im Sperma: Hatte ich auch mal vor 2 Jahren. Hatte mir zuerst riesig Sorgen gemacht. Beim Urologen ins Becherchen gepinkelt und es konnten wohl leicht erhöhte Entzündungswerte im Urin festgestellt werden. Mein Grund für das Problem war, dass ich wärend einer harten Klausurphase ganz einfach nicht richtig getrunken hatte, d.h. ich hatte mich 2 Wochen oder so nur von pepsi light und Kaffe ernährt. Der Uruloge meinte, dass bei mangelnder Flüssigkeitszufuhr (also Wasser, den Kaffe und Limos entziehen dem Körper eher Wasser) auch die ganzen Bläschen und Spermabläschen und Stränge und so nicht richtig durchgespült werden. Das kann dazu führen, dass dann kleine, gallertartige bräunliche Pünktchen im Sperma sind (also Blutspuren im Sperma). Hab dann wieder normal getrunken und das Problem war recht schnell wieder weg.

G4aggamRel

Hallo,

ich hatte vor einigen Jahren das gleiche Problem. Blut im Ejakulat, aber keine Schmerzen, Entzündungen, Tumore oder sonstige Abnormalitäten. Am Ende konnte mir kein Arzt eine Lösung nennen. Antibiotika habe ich auch jede Menge bekommen ohne Erfolg.

Habe durch eigene Beobachtungen nach über eineinhalb Jahren herausgefunden, dass es bei mir nicht durch Krankheitserreger oder sonstiges sondern durch eine Art mechanische Überlastung kam. Bitte an dieser Stelle nicht lachen, denn es lag sicher nicht an einer übertriebenen Form der Selbstbefriedigung. Ich habe die Probleme insbesondere dadurch beseitigt, die mechanische Belastung zu minimieren, die beim Urinieren (beim "Abschütteln" nicht mehr die letzten Tropfen "rausquetschen") oder bei der Selbstbefriedigung (erst mal ne Weile ausgesetzt) entstehen. Ich glaube, dass wie bei z.B. zu langem Liegen bei Bettlägrigen Wundprobleme entstehen, entsteht sowas ähnliches auch hier, wenn man einfach zu grob mit seinem besten Freund umgeht.

Hoffe, hier jemandem weitergeholfen zu haben. :)^

Ssve7nCoxlin

Hallo,

gleiche Prableme habe ich schon Jahre lang. Ich habe auch alle mögliche und unmögliche Untersuchungen hinter mir. Mein "erfahrene Urologe" hat gesagt "Sie sind gesund, mit der Blut pasiert ab und zu" dann habe ich ein Paar Jahre damit gelebt, und habe ich ein Zussammenhang entdeckt.

Herpes! Ich leidete seit Kindheit an Herpes im Genitalbereich, dann ca 30 Jahre nichts, und jetzt habe ich so 5x im Jahr Herpes am Pobacken. Und im gleichen Zeitraum auch die Probleme mit Blut im Ejakuat. Sei dem ich aber Aciclovir gegen den Herpes nehme, sind die Probleme weg (oder mindestenst

fast weg).

Mein Facit: Ich bin 100% überzeugt, dass der Herpes auch in meinen Samenbläschen "blüht" und dann

kommt das Blut.

Auf diese Thema habe ich meinen Hausarzt angesprochen, und der hat mich meine Theorie bestätigt, abwohl er kein "Spezialist" ist.

Ich habe jetzt eigentlich Ruhe, weil ich den Aciclovir bei ersten Symptonen nehme.

Bitte, nehmen Sie es als keine Fachliche Diagnose, aber eine Möglichket, die lohnt sich vileicht

nachgehen.

Es ist keine Werbung für Aciclovir. Aber ich kenne kein anderen Mittel.

Gruß an alle Betroffene

Johanes

P.S. Sorry für die Sprache, ich habe keine Deutsche Shule.

J\ohpanfes

Hallo,

mich hat am 10.4. im Hunsrück eine Zecke gebissen; schon am 12.4. hatte ich abends starke Müdigkeit und dann am nächsten Tag wandernde Gelenk- und Muskelschmerzen. 3 Wochen Doxycyclin 200mg/Tag, dann 12 Tage Ceftriazon Infusionen 2g/Tag, Dann hochdoziert Knoblach (Knobmed) 2-3X 450mg insgesamt pro Tag über 12 Tage und dann erneut jetz seit zwei Wochen. Der Same war in diesem Jahr wohl schon davor auffällig leicht bräunlich. Am 17.9. war er erstmals tiefblutrot, erneut am 25.9.10, weshalb ich zum Urologen ging. Ultraschall zeigte die Prostata unauffällig, ausser kleine weisse Flecken (Steinchen?). PSA-Wert soweit unauffällig. Untersuchung (Kultur) des blutigen Ejakulats veranlasst.

Bei mir könnte es mit dem asketischen Zurückhalten des Samens zusammenhängen, oder mit der Schwächung des Immunsystems durch Borrelien, Chamydia o.ä.? Es ist mir soweit auch ein Rätsel.

Für weitere Hinweise bin ich dankbar!

Lehcim

LLe@hcim

:)D

mOanuI+4

Also das finde ich interessant, wie viele Männer diese Symptome haben, und es wird so wenig in der Öffentlichkeit z.B. in Medizinsendungen darüber berichtet. Auch ich hatte gestern abend nach SB Blut im Ejakulat, ich bin schon über 60, hatte damit noch nie Probleme, gehe auch regelmäßig zur Vorsorge (Prostata). Habe mir für nächste Woche einen Termin in der Uniklinik geben lassen (da gehe ich immer hin)Mich macht es nur bedenklich, das in rund 50% der Fälle keine klare Ursache gefunden werden kann.. ???

cQodia/cyxl

mein Mann hatte das auch jetzt und es wurden Prostatasteine festgestellt. Er ist 31.

F?l5ame7x9

Flamme

wie hat men die steine festgestellt?

m<a{n+u+s4

Ich habe nun schon wieder massives Blut im Ejakulat. Ich habe eine gutartige vergrößerte Prostata dem Alter entsprechend normal, nehme seit kurzem einen Alpha Blocker, aber das Problem ist damit nicht behoben. Nun das Komische daran: Wenn ich mich ohneKondom befriedeige, ist das Ejakulat frei von Blutspruen, nehme ich ein Kondom – aus hygienischen Grüden – dazu, ist das Sperma voller Blut... Wie kommt das ??? Ich kann mit diesem Zustand kaum leben, furchtbar :|N

cRodiawcyl

Ich hatte auch schon öfter Blut sowohl im Urin, als auch im Ejakulat. Der Grund war jedesmal eine Nebenhodenentzündung. Außer Eisbeutel, Schmerzmittel und Antibiotika in jeder Form gab es Nichts. Auch nicht, als mein Nebenhoden doppelt so groß war wie der Hoden. Vor etwa 20 Jahren wurde ich mit dem Zeug so vollgestopft, dass ich aussah wie ein Streuselkuchen. Mit dem Entfernen des Nebenhodens verschwanden auch die Entzündungen und die Schmerzen. Aber diese OP war die Hölle für mich. Mir wurde der Sack so eng verbunden, dass ich rumlief wie ein Tanzbär. Vom After bis zum Bauchnabel war alles dunkelblau. Und noch ein eventueller Nachteil: Der Samenleiter wurde durchtrennt. Aber mit meinem Einverständnis, weil ich zwei Kinder habe, und keine weiteren geplant waren.

K[nufof%el5x8

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