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Was könnte das für eine Krankheit sein?

Tlimo! (mä>nnglichx) hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leser vom Forum, ich hoffe, daß ich hier in der Abteilung Urologie richtig bin und bin gespannt ob ihr mir weiterhelfen könnt. :-(

Ich fange einfach mal am Anfang an. Zuerstmal, ich min männlich und 43 jahre alt.

Alles began im August 2006 zu einem routinemäßigen Checkup bei meinem Hausarzt. Blutwerte waren alle in Ordnung, doch ich hatte Blut im Urin, nicht sichtbar, sondern nur unterm Mikroskop nachweisbar. Vor ca. 2 Jahren, hatte ich schon mal Blut im Urin. Damals wurde ich von einem Urologen mit einem Antibiotikum behandlet, wegen einem Harnwegsinfekt, außerdem meinte er, ich könnte mir einen Pilz zugezogen haben und hat mir noch eine einzige Tablette, (Namen weiß ich nicht mehr) mitgegeben. Nach einer Woche wieder zum Urologen, Blut war wieder einwandfrei sauber.

Auch diesesmal bekam ich erstmal von meinem Hausarzt ein Antibiotikum (3 Tabletten), (Breitbandspektrum), wegen Verdacht auf einen Harnweginfekt, damit sollte das Problem erledigt sein. Mittlerweile hatte ich auch ein brennen in der Harnröhre. Ich ging also wieder nach 3 Tagen zu meinem Hausarzt, um den Urin nochmal untersuchen zu lassen. Doch es war immer noch Blut im Urin. Also hat er mich zu einem Urologen überwiesen, dieser meinet ebenfalls, es würde sich um einen Harnwegsinfekt (Blasenentzündung) handeln und verschrieb mir ebenfalls wieder ein Antibiotikum. Ich glaube Norflox hies das Mittel und war von der Firma Sandoz. Außerdem legte er eine Urinkultur an und gab mir für eine Woche später, erneut einen Termin.

Immernoch spürte ich dieses Brennen in der Harnröhre und auch mittlerweile, ein komisches kribbeln zwischen den Beinen am Damm.

Nach einer Woche, bin ich dann wieder zu dem Urologen hin und immer noch war Blut im Urin (Mikroskopisch). Die Urinkultur sei negativ, das Antibiotikum habe wohl die Erreger zerstört. Was nun ??? Also schickte er mich in ein radiologisches Institut zum röntgen, (Magen, Blase, Niere, Prostata). Ich also am nächsten Tag zum Röntgen. Es wurden Fotos mit Kontrastmittel und ohne Kontrastmittel gemacht. Kontrastmittel wurde mir vorher intravinös gespritzt. Außerdem wurde anschließend noch Ultraschall von Niere und Blase gemacht. Ich dann ab, mit den Bildern zu meinem Urologen. Dieser meinte, auf den Aufnahmen wäre nicht das geringste auffällige zu sehen und sagte, man müße nun eine Blasenspiegelung machen. Da gingen bei mir alle Lampen an und ich sagte ihm, daß ich mir das noch überlegen werde. Ich bin dann nach Hause, immer mit dem Hintergedanken der Blasenspiegelung.

Es war nun mittlerweile Anfang Oktober und meine Beschwerden wurden täglich schlimmer. Wenn dieses kribbeln am Damm eingesetzt hat, wurde mir plötzlich immer ganz flau, mir wurde richtig übel und ich mußte alle halbe Stunde zur Toilette wasserlassen, aber nicht wenig sondern richtig viel. Dabei wurde der Urin zunehmend klarer. Ich hab dann beschlossen noch den Rat eines zweiten Urologen hinzuzuziehen, doch auch dieser sagte, um eine Blasenspiegelung werde ich wohl nicht herumkommen. Er würde das aber auch unter Vollnarkose machen.

Ich hab mich dann dazu entschlossen es doch machen zu lassen. Der Termin hierzu sollte am 21.11. sein. Das waren also noch gut 4 Wochen bis dahin und ich hatte eine scheiß Angst davor. Und täglich gingen meine Beschwerden weiter. Das kribblen am Damm, übelkeit, wenn ich nur schon essen gesehen habe. Einen Tag war nix, der andere war wieder einwandfrei. So ging das dann bis zum 21.11.06. Der Tag der Blasenspiegelung unter Vollnarkose war da,

nachmittags um 15.00 Uhr. Ein extra bestelltes Narkose Team hat mich ausfürlich aufgeklärt. Ich legte mich auf die Liege, bekam eine Spritze in die Armbeuge und schlief binnen weniger Sekunden tief und fest ein. Ich habe von dem gesamten Eingriff nichts, aber auch gar nichts mitbekommen. Lediglich hinterher beim pinkeln, das hat natürlich etwas gezogen. Naja, wie dem auch sei, der Urologe kam dann wenig später zu mir rein, und sagte, das mit meiner Blase alles in Ordung sei. *freu*.

Das alles war wie gesagt vorige Woche. Doch Ursache meiner Beschwerden ist noch nicht herausgefunden. Bei meinem Hausarzt war ich mittlerweile auch nochmal, doch der sagte, das Unwohl sein. könne mit einer Magenschleimhautentzündung zusammenhängen und hat mir dafür Tabletten aufgeschrieben. ich muß sagen, daß es ein wenig besser ist mit dem Übel sein, doch im großen und ganzen, gehts mir richtig dreckig. Dieses mulmige Gefühl, manchmal auch Schwindel, dieses brennen in der Harnröhre, übel sein, und dieses kribbeln am Damm. Gesagt werden sollte noch, daß, wenn ich abends im Bett liege, alles einwandfrei ist und ich keine Beschwerden habe.

Wer kann mir einen Tip geben, was das sein könnte. ??? ?

Ich wäre euch sehr dankbar.

Gruß

Timo

Antworten
afgxnes


Kann es sein, daß Du von dem Blut im Urin, das man ja leicht mit einer wahrscheinlich harmlosen milden GN erklären kann, so verängstigt bist, daß Du die anderen Symptome bekommen hast?

TRimo (cmännxlich)


Hallo Agnes,

nein das glaube ich eher weniger. Zumal ich weiß, das etliche Menschen unsichtbares Blut im Urin haben und nie herauskommen wird, warum. Ich denke ja auch, das es vielleicht mit der Prostata zusammen hängen könnte, aber da ist mein Urologe ja mit dem Gerät dran vorbeigekommen, als er mir die Blasenspiegelung gemacht hat.

Was heißt eigendlich milde "GN"

So long

Timo

T!imop (mFännlichx)


Danke für die Info Agnes! Habe mich da jetzt mal schlau gelesen. Ein Teil von diesen Symtomen trifft ja bei mir zu, z.B. Übelkeit und hoher Blutdruck. 140/85, manchmal auch 150/90. Das Übel sein allerdings, hat sich in den letzten Tagen wieder gelegt, auch das allgemeine Wohlbefinden, ist besser geworden. Vielleicht war das mit dem Übel sein, doch ne Magenschleimhautentzündung, wie mein Hausarzt gemeint hat. Allerdings das viele wasserlassen so alle 1-2 Stunden mit zunehmender Klarfärbung des Urins ist immer noch da. Ich muß noch dazu sagen, daß von meinen Nieren Ultraschall gemacht wurde und der Arzt ne Zyste festgestellt hat. Das wäre allerdings nichts schlimmes.

So long

Timo

a+gnexs


GN sieht man nicht im Ultraschall.

Schön, daß es Dir besser geht.

Tpimo (vmänn.lixch)


Was ich ganz versäumt habe zu erwähnen ist, daß ich am 14.09.06

mit dem Rauchen aufgehört habe. Von ca. 50 Kippen täglich, auf sofort null runter. Eine Bekannte von mir hat gesagt, daß es ihr damals vor 2 Jahren auch teilweise schlecht ging, als sie mit dem rauchen aufgehört hat. Das würde auch noch eine ganz zeit anhalten, da der Körper sich jetzt am entgiften wäre. kann schon sein, das das eine oder andere Wehwechen bei mir auch damit zusammenhängt.

Wollte ich nur nochmal kurz dazu erwähnt haben.

So long

Timo

k3ei`ner?eixner


Ich habe zwar nicht viel ahnung, aber dazu würde ich spontan tippen das dies entzugs erscheinungen sind, bzw der körper dagegen etwas "macht".

meine mutter zum beispiel, als sie von ca 25-30 am tag innerhalb von 3 tagen auf 5 am tag herunter war, konnte sie nicht mehr laufen, ihre beine schmerzten und und und...

hast du das denn auch deinem artzt gesagt?

das du aufgehört hast mit dem rauchen?

MFG

T4imoV (m7än!nlichx)


Ja, aber als ich im September beim Arzt war, war das Nichtrauchen noch relativ frisch und die Beschwerden noch nicht so wie jetzt nach 3 Monaten. Allerdings hat man bei der Blutuntersuchung nach 10 Tagen nichtrauchen schon gesehen, das die Werte die mit dem rauchen zusammenhängen deutlich besser wurden. Also wie gesagt, ich schätze auch mal, das mein Körper sich jetzt erstmal richtig regenerieren muß und ich mich wohl mit der zeit wieder automatisch besser fühle.

So long

Timo

TAimo ](männ,lich)


Naja, hatte heute mal wieder einen Rückfall mit Übelkeit und so. Arzt meinte, wäre wohl eine Magenschleimhautentzündung u7nd hat mir Tabletten aufgeschrieben. Sollte das danach nicht weggehen werde ich wohl einen Schlauch schlucken müssen. :-(

So long

Timo

k@lar kensexn


Das der Urin bei häufigem immer klarer wird ist recht normal. Durch den starken Fluss sind weniger abgebaute Stoffe im Urin. Hat mir mein Doc mal gesagt.

pAips1x1


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