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Prostatitis und kein Ende

sgidi4us2x9 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

es ist einfach furchtbar, daher wollte ich mich mal hier im Forum austauschen.

ich hatte in den letzten Jahren hin und wieder eine Prostataentzündung.

Dieses Jahr ging es richtig los! Ich war bei einem Urologen der das ganze nicht wirklich ernst genommen hatte. Als vor ca. 4 Wochen meine Hahnröhre zu jucken anfing nahm er einen abstrich dann kam gelber Ausfluss hinzu und ich bekam Roxio (Antibiotika) für sieben Tage. Danach war es ca. drei Tage gut, dann ging es wieder los jucken (kein Brennen) und dann der Ausfluss, also wieder Antibiotika Amoxicillin 1000mg. Das hab ich dann auch genommen aber es hat nicht angeschlagen. Ich wieder zum Urologen der spritze dann noch STROVAC (das ist eine Immunisierung) und meinte ich solle dem Antibiotika mehr Zeit lassen, Ok, aber nach sechs Tagen war immer noch nichts besser aber mein Urologe meinte nur warten. Ja und dann abends nach einem Toilettengang bekam ich Blasenschmerzen (furchtbares Gefühl) und bin dann in die Klinik gefahren die mich dann auch für neun Tage da behalten haben. Natürlich da dann Antibiotika per Infusion dann noch eine Blasenspiegelung usw.

Nun seit Samstag bin ich wieder zu Hause, das jucken fing am Dienstag wieder an, leichte Nässe um die Eichel. Jetzt habe ich einen neuen Urologen denn zu dem alten gehe ich nicht mehr da hab ich kein Vertrauen mehr zu! Es wurden jetzt Abstriche genommen um auch mal nach Pilzen zu schauen, auf jeden Fall ist dieser Urologe bemüht den Entzündungsherd zu finden.

Jetzt ha ich so viel Antibiotika genommen und das jucken kommt doch wieder. Ich nehme jetzt noch Cranbery-Kapseln und habe mir heute mal Symbioflor PRO geholt, da mein Darm jetzt auch Probleme hat und das soll ja auch die Abwehr stärken auch bei chronischen Infektionen.

Was meint Ihr, ist das schon mal OK was ich da vor habe? Bin schon am verzweifeln!

Antworten
P$yptagGo#raxx


*:)

das ist ja noch krasser als bei mir.

Folgende Maßnahmen haben bei mir eine deutliche Senkung der Häufigkeit gebracht:

1. Alle Amalgamfüllungen wurden entfernt, dabei sind auch gleich ein paar unentdeckte kariöse Stellen unter den alten Füllungen entdeckt worden.

Nun habe ich Keramik im Mund. Zudem wurde ich vorher noch auf verschiedene Zahnwerkstoffe getestet, die für mich unverträglichen wurden dann vermieden. Nach der Ausleitung des Quecksilbers besserte sich die Anfälligkeit für Prostatitis und Blasenentzündungen bereits deutlich.

2. Die folgende 10Tage-Kur hat mir dann noch sehr geholfen:

Echinacin Liquidum (Purpur-Sonnenhut: Stärkt das Immunsystem) , Solidagoren mono (Goldrute: harntreibend, entkrampfend, entzündungshemmend), Angocin Anti-Infekt N (Kapuzinerkresse und Meerettich: Wirkt gegen Viren, Bakterien und Pilze).

Und anschließend zur Vorbeugung 2x2 Tabl. Angocin.

3. Viel Trinken, wenig Kaffee, häufig Cranberry- bzw. Preisselbeersaft und auf jeden Fall kalte Füße vermeiden.

r"espefkt{loxser


sidius29:

Hat dein Urologe überhaupt ne Ahnung von seinem Fach?

Diese Frage ist nicht ohne.

Mein Urologe hat mal eine Prostatitis bei mir festgestellt.

Gesagt hat der mir das aber nicht.

Ich habe das aber gelesen auf einer Mitteilung die dieser Urologe meinem Hausarzt geschickt hat. Da standen noch mehrere Dinge drin die ich angeblich hätte. Fast alles gelogen. Fast nichts hat gestimmt.

Die Prostata hat der nie untersucht. Ich hatte auch nie Probleme mit der Prostata.

Des Rätsels Lösung: Dieser Urologe ist ein Mega-Pfuscher und Mega-Betrüger. Alle Untersuchungen die er hätte machen müssen um diese Probleme festzustellen hat er der Kasse eingereicht. Und auch alles bezahlt bekommen.

Zum Glück hat der mich nicht auf diesen erfundenen Sch... hin behandelt.

s=idRiuos29


Ja die Urologen, da hab ich auch kein so gutes Bild von!

Wie gesagt der letzte bei dem ich war ging null auf den Patienten ein, bis es so schlimm war das ich ins Krankenhaus musste.

Jetzt bin ich bei einem anderen Urologen, der ich wirklich mehr Mühe gibt, gestern hat er mich angerufen um mir mitzuteilen das von den neuen Abstrichen noch kein Ergebnis vorläge. Am Montag ruft er mich auch an um mich auf dem Laufenden zu halten und ich finde das muss auch so sein, gerade bei Patienten die schon einen längeren Leidensweg hinter sich haben.

Ich muss auch zugeben das ich durch die ganze Sache psychisch Probleme bekommen habe, ich höre nur noch auf meinen Körper (Urologischer Bereich) und kann an nichts anderem mehr teil nehmen und dies verstärkt die Symptome zusätzlich, hier versuche ich gerade die Gedanken auf andere Sachen zu richten was aber sehr schwer ist!!

Aber irgendwie muss man das schaffen.

rvespe%ktlosexr


Ein Jucken in der Harnröhre und gelber Ausfluss sieht doch (auf den ersten Blick) recht deutlich nach einer Pilzinfektion aus.

Sowas ähnliches hatte ich vor 10 Jahren mal.

Und dann mußte ich 6 (sechs!!!) Tage lang auf das Ergebnis des Abstriches warten - eine totale Quälerei.

In der zwischenzeit hatten die Pilze ihr quälendes Tagwerk munter fortgesetzt, Tag und Nacht.

Nachdem ich dann endlich eine Antipilze-Salbe bekommen habe, war der böse Spuk nach 2 Tagen vorbei (trotzdem Salbe 2 Wochen weiter angewendet).

Dumm nur, dass sich dann eine Art Phantomschmerz an eben der betroffenen Stelle gebildet hat. - Eine echte Katastrophe - und Ärtze haben von sowas (fast) keine Ahnung.

Im fernsehen habe ich vor 3 Jahren mal genau diese komische Wirkungsweise gesehen, die die wenigsten erkennen und somit auch kaum behandeln können.

-9zockgrPattxe-


was mir geholfen hat

antibiotika nicht,

ein pflanzliches mittel, ich glaube es hiess nomon.

ausserdem, viel sex, bzw. abspritzen, so wird die prostata ordentlich "durchgespült".

desweiteren trage ich ständig eine zweite u-hose, also shorts oder radlerhose.

seit dem habe ich keine probleme mehr.

sfidiuxs29


Ja mein Urologe meinte auch das ich oft "entleeren" solle. Also 1-2mal täglich. Also in den letzten drei Monaten habe ich echt viel Probleme damit! Gestern war es gut, heute habe ich wieder schmerzen.

Seit gestern nehme ich für drei Wochen Doxy 200 1 Täglich und eine Omnic 0,4 morgens, sowie in eigenaktion Angocin und Echinacin Liquidum, dass nehme ich aber auch erst seit gestern.

Ich habe nur so furchtbare Angst das das nicht mehr besser wird. :°_

rFespe}ktl_osexr


-zockratte-

Dieses "Nomon Mono" habe ich mal vor 4 Jahren bekommen, eigentlich völlig unnötig.

Bald nach der Einnahme bekam ich heftigste Schmerzen im ganzen Unterleib bis in die Zehen runter- absolut grauenhaft.

Kann nur mit diesem Scheiss-Nomon-Mono zu tun gehabt haben.

Hab dann gleich aufgehört damit, trotzdem dauerte es sehr lange bis die Schmerzen endlich aufhörten.

Ich denke, auch solche "Natur-Mittel" wirken auf irgendwas ein und können offensichtlich ziemliche Schmerzen verursachen.

-.z6ock|rat+te-


hmmmm

also mir hatte es bestens geholfen,

mehr als jedes antibiotika.

rdespeqktlo\ser


Medikamente

Da sieht man mal, daß Medikamente auf jeden Organismus ganz individuell reagieren können.

Wenn ein Arzt sagt, "das ist ganz harmlos...", dann muß das für einen selbst nicht unbedingt stimmen.

Bei mir ist das leider oft so, daß ich ganz anders reagiere.

Z.B. hat eine Akupunktur bei mir genau das Gegenteil ausgelöst was es hätte bringen sollen. Und ein leichtes Schmerzmittel in homöopatischer Dosis wirkte bei mir so heftig, daß ich es nicht mehr nehmen konnte- war einfach zu schlimm. Bei einer Mini-OP gab man mir nur eine angeblich leichte Vollnarkose, ich hätte rasch wieder aufwachen sollen. Tatsächlich hätte man mich fast ins Jenseits geschickt.

Wieder andere Sachen, meistens Salben, wirken bei mir scheinbar gar nicht, auch wenn es angeblich schon viel zu stark sein soll.

Merkwürdig - oder?

DOoloemixten


Leidensgenosse

Hallo beisamen!!!!

Leide auch an einer chronischen bakteriellen Prostatitis.

Probleme habe ich schon seit über 10 Jahren!

- sehr oft rote Eichel

- Brennen und leichte Schmerzen im Glied

- Prostataschmerzen

- Rückenschmerzen

- kann nicht mehr Radfahren - wird alles taub

- u.s.w

Mein Hausarzt hat das die ganzen Jahre jedoch nicht erkannt - alles nur die Psyche!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im März 2007 hat er sich mal die Mühe gemacht, und Sperma untersuchen lassen - oh Schreck - sofort Antibiotikum nehmen - 30 Stück super - keine Schmerzen mehr - nach 2 Wochen wieder soweit. Dann hat er mich zum Urologen geschickt.

Urologe hat einen Harnröhrenabstrich gemacht u.s.w - insesammt habe ich 100 Antibotika geschluckt und 4 Spritzen bekommen.

Bin momentan soweit wie am Anfang!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich werde schön langsam wahnsinnig!!!!!!!!!

Habe jetzt schon verschiedene pflanzliche Mittel versucht - kurzzeitig besser - dann wieder Schmerzen.

Momentan befasse ich mich mit UniVaccin!!!!!!

Hat jemand Erfahrung damit ??? ??? ??? ??? ??

Würde mich freuen, wenn mir jemand seine Erfahrungen mitteilen könnte.

Dolomiten

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