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Probleme beim Wasserlassen

HFans2g00x3 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

also ich bin 21 und habe schon sehr lange "Probleme" beim Wasserlassen.

Problem: Ich lasse Wasser, kann aber nicht alles lassen. D.h. Es leert sich nicht von allein und kann durch bestimmt Muskeln zwar noch einiges "rausbekommen", aber nie so, dass es leer ist.

Das Problem was folgt: Wenn ich fertig bin und danach innerhalb von bis zu 20 Minuten eine falsche Bewegung mach, kommt der letzte Rest oder ein Teil davon dochnoch und landet natürlich da, wo es nicht soll.

Leide da ziemlich drunter, fühle mich auch sehr unwohl.

War schon beim Urologen, der hat aber nicht gefunden, wie Steine in der Blase oder sonst was.

Kennt einer das Problem und kann mir einen Rat geben, wie ich das in den Griff kriege ??

Ich hoffe ich habe mich mehr oder weniger verständlich ausgedrückt :-)

Danke im Voraus

Antworten
SVeanet97or


Was hat der denn alles gechecked ?

H9ansb20x03


Wie gesagt: Ultraschall und so. Ob ich Steine habe, irgendeine Verengung oder sonst was.

Bnrabtpixt


Habe das gleiche Problem

Hi Hans2003,

habe das gleiche Problem wie Du. Als ich 18 -20 war, wars genau so wie bei Dir. Dazu kamen nach Alkohol und anschließendem Geschlechtsverkehr Stundenlange Sessions auf der Toilette weil ich Schmerzen in der Prostata hatte und immer das Gefühl hatte ich müsste noch pinkeln. Ansonsten hatte ich keine Schmerzen, da war halt nur das Problem mit dem Wasserlassen und dem ewigen Nachlaufen bzw. den permanenten Toilettenbesuche wenn ich mal mehr als 6-7 Bier getrunken habe.

Mein damaliger Hausarzt und der 1. Uruloge hatten nur die Idee mir den Finger in den Hintern zu schieben und haben so natürlich nichts gefunden. Hier hätte ich damals weitere Ärzte aufsuchen sollen, habe es aber nicht gemacht.

Irgend wann, 10 Jahre oder so, hat ein normaler Internist, durch Ultraschall auf der Bauchdecke ein Verkalkung der Prostata festgestellt. Ich wurde zum Urologen Überwiesen der ein inneres Ultraschall machte. Resultat : 1,1 cm große Verkalkung der Prostata duch wiederkehrende Prostatitis (Prostata Entzündung). Beim erstenmal bekam ich die pflanzlichen Medikamente Prostagut und ich glaube Prostatin verschrieben. Hat aber nichts geholfen. Nach der Einnahme von Antibiotika hat sich das Wasserlassen verbessert. Bis zur nächsten Entzündung.

Nach einer Blasenspiegelung :-o Sah man in innern der Prostata Kalkkristalle und das der Muskel in der Mitte nicht mehr richtig schloss. Dies übernimmt nun der Schließmuskel der Blase. In der Blase waren an den Seiten weiße Muskelstränge erkennbar da ich beim Wasserlassen immer mit dem Bauch nachdrücken musste.

Letztendlich ist es so das mir keiner helfen kann die Situation zu verbessern. Ewig Medikamente wollte ich auch nicht nehmen. Nur ich selber kann mir helfen indem ich die Dinge die mein Leben beeinträchtigen nicht mehr mache. Ich habe keinen Sex nach Alkohol, ich versuche nicht mehr so viel zu trinken wenn ich aus gehe bzw. ich nehme eben in Kauf das ich 1000 mal auf den Pott muß, ich laufe nie barfuß , ich versuche meine Prostata warm zu halten und ich halt mich sauber. Bin jetzt 38, habe absolut keine ;-D Probleme im Sexleben (auch noch nicht gehabt) muß aber damit leben das es beim Pippi machen etwas länger dauert und ich danach auch was länger schüttele. Ebenfalls muß ich damit rechnen das im zarten Alter von 60 -65 eine OP bekomme in der man eine "Regenrinne" einfräsen wird.

Kann ich mit leben!

Ich weiß nicht ob Du das gleiche hast wie ich, wenn nicht solltest Du trotzdem dranbleiben und evtl. auch 1 - 2 andere Urologen aufsuchen.

Also dann, machs gut und berichte.

PS:Sei nicht traurig wenn neben Dir am Urinal einer pisst wie ein Stier und Du dahintröpfelst. Pissen ist nicht alles.

Bratpit

Bwraftpxit


Habe das gleiche Problem

Hi Hans2003,

habe das gleiche Problem wie Du. Als ich 18 -20 war, wars genau so wie bei Dir. Dazu kamen nach Alkohol und anschließendem Geschlechtsverkehr Stundenlange Sessions auf der Toilette weil ich Schmerzen in der Prostata hatte und immer das Gefühl hatte ich müsste noch pinkeln. Ansonsten hatte ich keine Schmerzen, da war halt nur das Problem mit dem Wasserlassen und dem ewigen Nachlaufen bzw. den permanenten Toilettenbesuche wenn ich mal mehr als 6-7 Bier getrunken habe.

Mein damaliger Hausarzt und der 1. Uruloge hatten nur die Idee mir den Finger in den Hintern zu schieben und haben so natürlich nichts gefunden. Hier hätte ich damals weitere Ärzte aufsuchen sollen, habe es aber nicht gemacht.

Irgend wann, 10 Jahre oder so, hat ein normaler Internist, durch Ultraschall auf der Bauchdecke ein Verkalkung der Prostata festgestellt. Ich wurde zum Urologen Überwiesen der ein inneres Ultraschall machte. Resultat : 1,1 cm große Verkalkung der Prostata duch wiederkehrende Prostatitis (Prostata Entzündung). Beim erstenmal bekam ich die pflanzlichen Medikamente Prostagut und ich glaube Prostatin verschrieben. Hat aber nichts geholfen. Nach der Einnahme von Antibiotika hat sich das Wasserlassen verbessert. Bis zur nächsten Entzündung.

Nach einer Blasenspiegelung :-o Sah man in innern der Prostata Kalkkristalle und das der Muskel in der Mitte nicht mehr richtig schloss. Dies übernimmt nun der Schließmuskel der Blase. In der Blase waren an den Seiten weiße Muskelstränge erkennbar da ich beim Wasserlassen immer mit dem Bauch nachdrücken musste.

Letztendlich ist es so das mir keiner helfen kann die Situation zu verbessern. Ewig Medikamente wollte ich auch nicht nehmen. Nur ich selber kann mir helfen indem ich die Dinge die mein Leben beeinträchtigen nicht mehr mache. Ich habe keinen Sex nach Alkohol, ich versuche nicht mehr so viel zu trinken wenn ich aus gehe bzw. ich nehme eben in Kauf das ich 1000 mal auf den Pott muß, ich laufe nie barfuß , ich versuche meine Prostata warm zu halten und ich halt mich sauber. Bin jetzt 38, habe absolut keine ;-D Probleme im Sexleben (auch noch nicht gehabt) muß aber damit leben das es beim Pippi machen etwas länger dauert und ich danach auch was länger schüttele. Ebenfalls muß ich damit rechnen das im zarten Alter von 60 -65 eine OP bekomme in der man eine "Regenrinne" einfräsen wird.

Kann ich mit leben!

Ich weiß nicht ob Du das gleiche hast wie ich, wenn nicht solltest Du trotzdem dranbleiben und evtl. auch 1 - 2 andere Urologen aufsuchen.

Also dann, machs gut und berichte.

PS:Sei nicht traurig wenn neben Dir am Urinal einer pisst wie ein Stier und Du dahintröpfelst. Pissen ist nicht alles.

Bratpit

mhaBhxe


;-)

Nur Mut, gehe mal zu einem guten Urologen. Hab´ keine Angst, der kennt etwas davon und du bist wie du ja hier siehst mit dem Problem nicht alleine.

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