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Blut im Urin und im Ejakulat nach dem Geschlechtsverkehr

H+eikox26 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich habe dieses Problem schon seit einer halben ewigkeit!

Also manchmal wenn der Geschlechtsverkehr etwas härter wird also der Pennis ein wenig gebogen (belastet) wird habe ich im ejakulat und in Urin Blut! Wenn das passiert ist muss ich 2 3 liter wasser trinken und öfter auf die toilette bis das blut verschwunden ist! Mansch mal kommt auch leicht geronennes (dickflüssiges) blut mit raus.

vor 2.5 jahren musste ich in die klinik weil meine Blase verstopft war wegen des blutes! Ich hatte am abend Sex und bin dann ins Bett gegangen ca 4-5 stunden Später wolle ich auf die toilette und konnte nicht Urinieren. Ab ins Krankenhaus ... sofort wurde ich rein geholt und

mir ein kateter gelegt. Es kamm sehr viel blut und blut pfropfen raus.

Ich wurde 2 wochen gequält mit jede menge untersuchungen und tests.

Blut und urin tests, kontrast mittel und ab in die röhre, ich wurde unter vollnakose mit einer sonde untersucht (durch den penis in die harnröhre blase und noch weiter) 2 wochen Antibiotikum usw.

Nichts gefunden ... Nach untersuchungen bei einem Urologen .. auch alles ok ... danach hatte ich 1 jahre ruhe. Jetzt habe ich es wieder und habe keine lust auf die selben untersuchungen! Kennt das jemand ? kann mir da wer einen rat geben ?

Schmerzen oder sowas habe ich garnicht! es kommt nur nach dem ich halte längeren ausgedehnten sex hatte! Beim ornanieren kommt es nicht vor, da ist alles in ordnung!

Es ist sehr konfuss!

Antworten
-:H9asex-


Ich würde mir einen fähigen Urologen suchen. Hier ist guter Rat eher schwierig.

HPeWikso26


Na ja ich hoffe ja mal das das gute Urologen waren... es waren mehrere.

Was mir komich vor kommt ist .. ich hatte es auch schon das alles ok war beim geschlechts verkehr sperma normal .. aber danach wenn ich auf toilette gehe ich trotzdem viel blut uriniere ... Ich habe die teorie das irgendwas an meinem Penis nicht stimmt! Aber ich weiss nicht in welcher form das sein kann .. es passiert nur mit erregierten penis ..

kann mann auch am penis eine innere verletzung haben .. schwellkörper? harnröhre? wenn z.b. der penis eregiert ist und ein wenig gebogen wird das da was reisst ? das könnte ich mir so vorstellen!

-PHa$sex-


Wie gesagt, das kann nur ein Urologe abklären, Mutmaßungen bringen nichts, außer Verwirrung.

W[urst7(b)enxgel


Nromalerweise sollte sich da nichts biegen :-o

oder täusche ich mich jetzt??

Was biegt sich denn genau?

Hteikoh26


Hehe na ja biegen tut sich da eigentlich auch nicht viel... ein bisschen doof ausgedrückt von mir. halt im winkel ein wenig unter spannung oder so ähnlich (beim Geschlechts verkehr)

Na ja gut ... dann werde ich mich wohl oder übel noch ein mal in urologiche hände geben müssen!

M>ountCaUin2*3


Und hat der Urologe irgendetwas herusgefunden? Oder mal wieder keine Ergebnisse.

Würde mich doch interessieren, da mein Urologe auch keine Ahnung für eine etwaige Ursache hat!

Jiauson+_m2x2


an heiko 26

hallo heiko,

als ich dein text las,war ich einerseits erleichtert,da ich genau die selben probleme habe wie du.

Ich habe mich auch einer blasenspiegelung unterzogen,wobei die ärzte nichts gefunden haben.Genauso wie ein nieren CT habe ich über mich ergehen lassen ohne auffälligen befund.Ist schon ein blödes gefühl,wenn die ärzte nicht mehr so recht wissen was sie mit dir anstellen sollen,da fühlt man sich wie eine laborrate.

Werde wohl noch einige untersuchungen durchlaufen.Wenn es bei dir neue erkenntnisse gibt,sag bescheid unter:megan33@freenet.de

C\oYhen.1x86


Hallo Heiko.

Mir geht es genau wie Jason. Als ich Deinen Bericht gelesen hatte, war ich auch einerseits erleichtert.

Das was Du berichtest, deckt sich haargenau mit meinen Erfahrungen, ausser das mir das Krankenhaus erspart geblieben ist. Blut im Sperma, hauptsächlich nach dem Geschlechtsverkehr, bei Selbstbefriedigung ist alles OK. Danach viel Blut im Urin , teilweise geronnen.

Ich habe aber ein leichtes ziehen im linken Hoden, habe eine Woche Antibiotika bekommen, da Verdacht auch Samenblasenentzündung. Prostata wurde ebenfalls untersucht, aber dort alles OK.

Das Antibiotika ist jetzt alle, aber gebessert hat sich nichts.

Werde meinen Arzt heute mal wieder aufsuchen und mal versuchen der Sache etwas intensiver auf den Grund zu gehen.

Würde mich freuen wenn wir uns über MAil austauschen könnten.

Meine Adresse: m.cohen@gmx.de

Gruss Michael

zKaubebrauxge


hallo heiko....das blut kann durch phophatsteine oder duch gries die sich noch in der harnröhre befinden, hevorgerufen werden....lg hallo ochen186....versuch mal es mit harnansäuerung, bei deinem problem...frag mal urologen??lg

uyluz


Hallo an alle Leidensgenossen,

ich habe das gleiche Problem - auch schon seit einigen Jahren. Leider kann ich das auch gar nicht mehr so genau datieren. Jedenfalls geht es schon mindestens 4-5 bzw. auch schon 6-7 Jahre so.

Mir passiert es ebenfalls nach dem Orgasmus. Blut befinbdet sich dann meist im Sperma und Urin. Manchmal auch nur im Urin. Die Blutungen sind unterschiedlich heftig. Dann habe ich nach mehrmaligen Auftreten (wenn es einmal passiert ist, passiert es mehrere Male nach dem Sex mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder) wieder Ruhe. Das kann dann schon mal 1 bis 1 1/2 Jahre nicht mehr auftreten. Ab und an dauert es auch lediglich ein halbes Jahr bis es wieder vorkommt. Übrigens ist es bei mir auch i.d.R. schmerzfrei. Mal abgesehen von der Psyche, die irgendwie sehr leidet. Etwas schmerzhaft ist es natürlich, wenn das Urin nicht so leicht durch die Verkrustung bzw. durch geronnenes Blut abfließen kann. Das sind dann zwar keine Schmerzen - es ist vielmehr ein unangenehmes Gefühl.

Bin auch immer sehr beunruhigt gewesen. Hatte schon mehrere Ursachen vermutet. Es ist z.B. so gewesen, dass ich als Jugendlicher eine OP hatte am Hodensack wegen Krampfadern, die dann ambulant verödet worden sind. Vor der OP hatte ich jedoch keinerlei Beschwerden und nie Probleme damit gehabt. Ein bis zwei Jahre danach traten dann die besagten Beschwerden mit Blut im Urin und Sperma auf. Die OP hätte ich niemals durchführen lassen wollen, aber mein Urologe sagte damals, dass es bei Verzicht auf eine OP dazu führt, dass ich ggf. zeugungsunfähig werde, weil die Temperatur im Hodensack durch das gestaute Blut ansteigt und daher die Samenzellen absterben. So viel dazu.

Es ist auch so, dass ich aufgrund der beschriebenen Symptome nach der OP zu unterschiedlichen Urologen (ca. 3-4) gegangen bin. Natürlich schweren Herzens, weil ich natürlich begründete Vorurteile gegenüber dieser Ärztegruppe habe!!! Dann folgte eine Reihe von Untersuchungen. Ultraschall, Sperma- und Urinproben, Abtastung der Prostata und Blasenspiegelung (bzw. Harnröhrenspiegelung - ist für mich gefühlt das Gleiche - oder liege ich da falsch ???). Auf das Röntgen habe ich dann verzichtet, weil ich einfach keine Lust mehr auf weiteres Prozedere habe. Zudem ist das Röntgen an der empfindlichen Stelle ja nicht unbedingt das Beste. Zudem wurde ich im Kontext der beschriebenen OP auch mit Kontrastmittel usw. mehrere Male geröntgt. Habe dann noch mit Blick auf die Blutungen in Sperma und Urin ein Antibiotikum oder so bekommen...

Am schlimmsten war von den Untersuchungen die Blasenspiegelung, die ich ebenfalls drei bis viermal über mich ergehen lassen musste. Jeder, der das schon mal durchgemacht hat, weiß ziemlich genau wovon ich rede... die OP unter örtlicher Betäubung war nichts dagegen - das nur nebenbei.

Nun ist es kürzlich wieder so gewesen, dass ich Blut im Urin und Sperma hatte. Wieder kommen die Sorgen, was ist es und woher kommt es ??? ?!!!!

Zum Urologen möchte ich nun nicht mehr gehen, weil die immer die gleiche Prozedur durchlaufen. Sie geben nur Prognosen ab und beschwören Horroszenarien herbei wie Krebs etc. Nur stellt sich natürlich die Frage, wenn es so was wie Krebs wäre, dann müsste der Tumor ja so was von groß sein, dass er nach so einer langen Zeit (ich sagte ja 4-5 bzw. 6-7 Jahre) wirklich auffallen müsste und langsam auch Schmerzen verursachen würde.

Da ich mir nicht mehr zu helfen wusste, bin ich zu einem Heilpraktiker bzw. Homöopathen gegangen. Hier haben die Symptome durch die Bahandlung tatsächlich sehr lange aufgehört und ich hatte ca. 2 Jahre Ruhe (trotz Sex). Der Homöpath hat sich sehr viel mehr Zeit genommen als die Urologen. Seine Vermutung, die ich für höchst plausibel halte ist:

Durch die OP und meine genetisch bedingte Gewebeschwäche (neige zu Krampfadern und Hämorrhoiden), kommt es durch den Geschlechtsverkehr ab und an zum Platzen von Blutgefäßen. Dadurch tritt das Problem immer nur temporär auf. Er sagte, dass ich grundsätzlich zwei Möglichkeiten habe. Entweder gehe ich wieder zum Urologen und lasse mich unendlich Durchchecken mit dem Risiko, dass die mich total verrückt machen oder ich lebe mit diesem Problem. Habe mich für das letztere Entschieden.

Ich vermute sehr stark, dass, wenn das Problem mit der Blutung erstmalig auftritt, dass es durch eine starke Errektion und dem Orgasmus, manchmal auch nur durch die Errektion bedingt zum Platzen von Gefäßen kommt. Danach kommt es bei sehr schwachem Sex und auch kurzen Errektionen (z.B. im Schlaf) ebenfalls wieder zur Blutung. Stelle mir das parallel zu anderen Verletzungen vor, so dass die jeweilige Wunde immer wieder aufreißt - bis sie dann irgendwann zur Ruhe kommt und heilt.

So, das wars soweit mit meinem Erfahrungsbericht.

Gruß

uluz

J_ey3x0


Hallo Männer, gut das ich das gefunden habe, bei mir tritt das Problem seid 2 Monaten auf, es war mal 4 Wochen nicht vorgekommen, aber seid 2 Wochen komt es immer wieder nach dem Sex zu blut im Urin, es ist für mich ein Schock jedes Mal auf den WC zu gehen, weil ich schon weiss das es wieder blutet. Gibt es dafür kein Medizinisches Phänomen oder sowas? es scheint ja selten zu sein aber einige haben es ja. Währe sehr hilfreich wenn jemand ein Bericht oder sowas für mich hat wo man nachlesen kann warum sowas auftriit.

Muss aber dazu sagen das ich sowas nur nach dem Geschlechtsverkehr bekomme und der wie oben der Thread ersteller auch etwas heftigen Sex habe. Danach habe ich die Blutung, nach einer halben Stunde und dem Wasserlassen ist es wieder weg, hab auch bemerkt das ich eine sehr dicke Ader am Pneis habe ob es die wohl ist die immer wieder Platzt? die größte sorge ist aber für mich das ich dirch diese Blutung irgendwelche Krankheiten bekommen kann. Würde mich freuen wenn noch einer mehr dazu sagen kann :-(

TMhug


Hey Jey30,

daran könnte wirklich was dran sein, denn ich war mal beim urologen und er erkannte zwar nur ''harmlose'', aber halt doch kleine krampfadern am hoden und am errigierten Penis beim Sex habe ich auch immer welche(normal und eine die etw. größer ist). Und auch bei mir tritt dieses Problem(Urin im Blut ohne schmerzen) nur nach längerer errektion wie zB 2-3 Stunden nach dem Sex auf!!! Ich denke es hat einfach was mit der beanspruchung zu tun auch wenn ich kein arzt bin, denn nach Urologischen untersuchungen wurde halt bei mir nichts gefunden und irgendwelche Operationen in dem Bereich hatte ich vorher auch noch nie...

-Gute Besserung an alle-

Joe@yx30


Hallo Thug, Du weisst gar nicht wie mir ein Stein vom Herzen fällt zu hören das du beim Urologen warst und die nichts gefunden haben, wenn ich so lese was die anderen alles durchmachem mussten und zum Schluss eh nichts gefunden wurde , habe ich mächtig Angst zu Arzt zu gehen. Um nochmal das mit den Adern anzusprechen, die dicke Ader ist bei mir seid dem ich die Blutungen nach dem Sex habe dich geblieben, sie war zwar immer etwas dick aber nie im schlaffen zustand des Penis, nun aber ist und bleibt sie dick, ich hoffe das es daran liegt, habe leider jetzt seid 3 Tagen kein Sex und ziehe es auch durch, mal schauen wie es danach wird, eine Woche werde ich mich enthalten wohl oder übel.

Ich hoffe immer noch das es nur an der Ader liegt und nich an was anderem, ich habe wirklich die Hose voll auf gut deutsch gesagt. Es hat mein Leben verändert, ist ja nicht normal das man einfach Blut aus dem Penis verliert, die größte Sorge ist vieleicht Hodenkrebs aber warum dann die Blutung nur nach dem Sex? und der ist bei mir nicht grade Kurz, wie du schon sagtest schmerzen gibt es keine ausser der seelischen die ist enorm und hat bei mir auf alle Fälle Narben hinterlassen.

Weiter habe natürlich auch die Sorge irgendwelche Krankheiten davon zu bekommen, kannst du mri noch etwas mehr sagen was dein urologe gesagt hat wie sowas kommen kann und ob sowas heilbar ist? ich währe dir sehr dankbar.Ich danke dir das du dich gemeldet hast und werde es weiter verfolgen was passiert, jetzt erst mal kein Sex paar Tage und dann mal testen. Bis dann *:)

jQopexka


Hallo zusammen,

erkenne mich hier ebenfalls teilweise wieder. Bei mir kommt es jedoch auch vor, dass ich "einfach mal so" blute. Also nicht beim / nach dem Wasserlassen. Manchmal auch beim Sex, bzw. Vorspiel, wenn ich erregt bin, also noch vor der Ejakulation. Und manchmal dann erst am nächsten Tag. Und das ist dann nicht mal eben ein kleiner Tropfen, sondern richtig viel. Ich traue mich momentan schon gar nicht mehr ohne Binde in der Hose aus dem Haus (Always Ultra, kein Scherz). Ich kann es halt nicht zurückhalten, was ja für mich ein Anzeichen dafür ist, das sich das ganze noch vor dem Schließmuskel abspielen muss. Also nicht aus der Blase kommen kann.

Das erste Mal hatte ich vor ca. 20 Jahren damit zu tun. Ich war natürlich beim Urologen. Der hat eine Blasenspiegelung gemacht (damals noch mit einem starren Zystoskop) und mir ein Medikament verschrieben, das ich im Kühlschrank aufbewahren und mir täglich in die Harnröhre spritzen musste. Weiß leider nicht mehr, wie es hieß. Hat aber anscheinend geholfen, denn ich hatte mehrere Jahre Ruhe.

Beim zweiten Mal, vor ca. 10 Jahren, war es nur ein einmaliger Vorfall. War wieder beim Urologen, der hat nur eine Ultraschalluntersuchung gemacht und eine Entzündung vermutet.

Das dritte Mal war vor drei Jahren. Da ist es dann auch ziemlich häufig und heftig aufgetreten. Ich war sogar an einem Samstagmorgen in der urologischen Notfallannahme, weil ich morgens in blutroter Bettwäsche aufgewacht bin. Es wurde eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt und man sagte mir ich solle zu einem niedergelassenen Urologen zwecks weiterer Untersuchungen. Also Blasenspiegelung, nochmal Ultraschall, Sperma- und Urinproben abgegeben, sogar Magnet-Resonanztomografie. Und festgestellt wurde: Nichts. Der Urologe meinte, ich solle am besten direkt nach einer Blutung vorbeikommen, damit er noch mal eine Blasenspiegelung durchführen kann. Das habe ich mir dann aber erspart.

Irgendwann war es dann wieder verschwunden.

Vor vier Wochen ging es nun wieder los. Trage wieder Binden und überlege, ob ich mir die Untersuchungsarie nochmal antun muss um danach zu hören, das ich organisch gesund bin.

Grüße

J.

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