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Ständiger Harndrang, Urologen stehen vor einem Rätsel

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eine erste Verdachtsdiagnose

Das Krankenhaus hat jetzt seinen Bericht abgegeben. Einige der Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Dennoch erheben Sie den Verdacht auf chronische Prostatitis bzw. CPPS - also chronischen Beckenbodenschmerz.

Ich wurde an meinen Urologen zurück überwiesen, der jetzt therapeutische Maßnahmen einleiten soll.

Hat jemand weitergehende Erfahrungen mit dieser Diagnose? Würde es was bringen einen Osteopathen einzuschalten?

oGldwhijteshaxrk


Chronische Prostatitis

Hallo Wilhelm!

Der Urologe wird Dir aller Voraussicht nach einen Alphablocker verschreiben - Terazosin, Alfuzosin oder Tamsulosin, wenn Du nicht vorher sowieso schon eines der Mittel bekommen hast.

Als unterstützende Therapie kann auch Extrakt von grünem Tee, welches in Kapselform eingenommen werden sollte, da sonst der Magen rebelliert, sehr gut helfen. Gibt es in Apotheken. Über den Wirkstoff Bioflavonamid sind schon ausführliche randomisierende wissenschaftliche Studien veröffentlicht. Gib einfach mal "Grüner Tee und Bioflavonamid" bei Google ein.

Von der Osteopathie halte ich aus Erfahrung sehr viel. Bei mir, privat Versichert, wurde sie verordnet und hat mir bei einer Kniegelenksarthritis nachhaltig geholfen. Das Problem ist, das es für die viszerale Osteopathie, die bei Dir in Frage kommt, nicht sehr viele wirklich gute Therapeuten gibt.

Gruß

c3elici,a222


chronischer beckenbodenschmerz ???

was ist das genau?

G4öttiFngen


Guten Tag, was ist jetzt aus der Harndranggeschichte geworden...es folgte kein Beitrag mehr? Hat sich herausgestellt was die Ursache war / ist und konnte geholfen werden?

Grüße Norbert

Gpr6eg8x2


Das würde mich auch interessieren, habe ein ähnliches Problem.

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Hallo

Welche Geschlecht Erkrankungem sind das genau? Ich leide auch darunter

Danke

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