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Erneute Harnröhrenstriktur nach Mundschleimhautplastik

bHlackn@ovicxe


Hallo,

zuerst einmal freue ich mich das wieder eine Diskussion in Gang gekommen ist,denn die hillft doch allen Betroffenen weiter.Ganz kurz noch mal zu mir warum ich mich in Eisleben habe operieren lassen.Auf deem Punkt gebracht habe ich mich vonb meinen Gefühlen leiten lassen und sozusagen den Arzt meines Vertrauens gewählt.Ihr müsst wissen bevor ich überhaupt wusste,daß ich eine Harnröhrenstriktur habe und auch meine Urologin nicht weiter wußte ,habe ich mich an eine absolute Koryphäe der Urologie den Prof.Schubert der Universitäts Klinik Jenas gewandt.Sein Team hat beim ersten Termin noch nicht mal die Röntgenaufnahme hingebracht.Ich lag da,der Arzt sagte "Schuß"und so fühlte ich mich auch danach.Habe geblutet wie gerade geschlachtet und der Arzt sagte " na mit dem Wasserlassen haben sie bestimmt keine Probleme"Ich war wirklich kurz davor dem ein paar einzuklinken.Mein Uroflow lag zu dem Zeitpunkt bei < 5ml/s. Die haben mir mit den Röntgen die Striktur einfach freigeschossen.Hat übrigens 1 Woche gehalten bis die Blutung aufgehört hat.In Jena habe ich trotz allem noch eine Schlitzung und eien Laserung durchführen lassen.Dei Laserung hat übrigens 4 Wochen gehalten!!!Da ich kein Vertrauen zum Professor von Anfang an finden konnte ,habe ich mich danach umgesehen wer neueste Technolgie auf diesen Gebiet hat.Dies war erstaunlicherweise Eisleben.Zu diesen Chefarzthatte ich von Anfang an Vertrauen und bin überzeugt er hat bestmögliche Arbeit geleistet.Das er vieleicht übervorsichtig ist und einem länger im Krankenhaus und auch den Katheder tragen lässt als vielleicht notwendig spricht doch nicht gegen ihn. Trotzdem "Mickey " bin ich Dir dankbar für Deine Beiträge ,weiß mich doch jetzt daß ich nicht übervorsichtig sein muss.Habe schon Angst gehabt daß ich diese Saison nicht Ski laufen kann.Natürlich kann ich auch Deine Argumente absolut nachvollziehen eine Spezialklinik aufzusuchen.Gerade was Jimmi 781 geschrieben hat ist doch sehr aufbauend,so sieht man doch ,daß es selbst in einer fast ausweglosen Situation noch einen Weg gibt.Was mir absolut schleierhaft ist und ich ihn dafür bewundere ist wie er 8 Wochen mit dem Bauchkatheder leben konnte.Ich glaube ich hätte das nur im Bett durchgestanden.Würde mich mal interessieren ob Du damit auch Deinen Job erledigen konntest.Übrigens Mickey mit dieser bei Jimmi angewandten Methode sind die Heilungschancen noch größer als der bei uns angewandten.Was bei Jimmi sehr komisch war ist ,daß wie er beschreibt er eine sehr langstreckige Striktur hatte und der Doc eine End zu End Operation anwendet.Das konnte doch gar nicht gut gehen.

Bezüglich Deiner Schmerzen "kann nur besser" bin ich der Meinung von Mickey.Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen daß mit der Mundschleimhautplastik etwas gravierend sich ändern sollte.Natürlich bist Du in der absoluten Fachklinik und die sollten das schon wissen.Was sagen die eigentlich dazu.Ich kenne aber auch diese Schmerzen diese ständige Brennen in der Blase und dieser ständige Harndrang was einen den schlaf raubt.Bei mir war das aber nur während der extremen Striktur.Viel spielt sich aber im Kopf ab.Wie bei mir,es kann doch nicht sein,daß ich Höllenschmerzen hatte während der letzten 2 Wochen während ich den Katheder getragen hatte ,und sobald dieser raus war ging es mir blendend.Ich wünsche Dir auf jeden Fall .daß Du die richtige Entscheidung triffst und hoffe auch das noch viele von ihren Erfahrungen berichten.

Euer blacknovice

kiann n^ur b,esxser


Mickey70****

Der Strahl hat sich definitiv verschlechtert - außerdem ist dies tagesformabhängig, mal stärker, mal schwächer. Definitiv ist bei jedem Wasserlassen zu merken, wie der Strahl durch die Enge muß und Druck auf der Blase "aufbaut". bakterien wurden im Urin nicht nachgewiesen, einen Flow wollte ich die Tage nochmals machen;nur auf Anraten der Prof. in HH sollte ich an der Stelle bis zur OP nichts machen lassen, also würde ich eher keine Röntgeuntersuchung vorab machen, sondern erst 1TaG vor der OP. Wenn es sich herausstellt, daß evtl. OP noch rausgeschoben werden kann, bin ich gerne die Strecke gefahren...dafür würd ich bis ans Ende der Welt fahren :-).

Hinsichtlich der Schmerzen konnte mir keiner eine konkrete Antwort liefern ?! In HH hatte ich, wie gesagt ein längeres Gespräch und die mitgebrachte Röntgenaufnahme hat ihr ausgereicht, um das "Urteil" offene OP zu "fällen". Das war übrigens bei 2 anderen Prof.'s die ich konsultiert habe ebenso.

Mickey70, hattets Du 10 Tage (?!) den Katheter in der Harnröhre + 3 Wochen den Blasenkatheter ? D. h., Du lagst auch mind. 10 Tage im Krankenhaus, weil mit "normalen" Katheter raus; ist glaube ich nichtr so angenehm ?

Eine wichtige Sache, die ich festgestellt habe: jedes Mal nch einer Erektion (und das funktioniert zum Glück noch..) habe ich mit stundenlangem time lag, 1 Tag dieses Ziehen bzw. viel stärkere Schmerzen entlang der Samenleiter. Definitiv kommt nicht "alles" raus und folglich verursacht der Rest diese Schmerzen, kann das sein ?

M"icRkeyx70


- wegen dem Strahl: Der ist immer tagesformabhängig, auch bei Gesunden. Bei Angst, Stress z.B., ist er schwächer. Wobei in einer Studie festgestellt wurde (ich habe so ziemlich die ganze Medline im Laufe der Jahre durch ;-)), dass bei Strikturpatienten, der Strahl noch stärker tagesformabhängig variiert. Übrigens dacht ich bei der letzten Uroflowmessung, dass sich mein Strahl deutlich verschlechtert hatte. Auch beim Uroflow selbst, war der Strahl wirklich dünner. Auf dem Ausdruck stand dann ein Maxflow von 47ml/s. Irgendwie hatte ich mich da wohl zu sehr rein gesteigert. Soviel von wegen verrückt machen :)

- nachdem was Du nun wieder so schreibst, solltest Du auf jeden Fall nach HH. Keine Sorge, insgesamt übersteht man das gut

- wegen den Kathetern: Ja, 10 Tage den Dauerkatheter in der Harnröhre (ich hasse dieses Ding, zumal meine Striktur von einem Harnöhrenkatheter ganz früher während eins KH Aufenthalts entstanden ist. Ist eine der Ursachen für Strikturen: Es wird nicht sauber mit Kathetern gearbeitet, keine Antibiotika, es gibt eine kleine entzündetete Stelle dadurch in der Harnröhre und schon entwickelt sich eine Striktur im Laufe der Zeit). Aber nach 10 Tagen kommt er raus (ist die Standarddauer nach dieser OP, die ganze Zeit unter Antibiotikaeinnahme. Das ist wichtig, dass sich nicht wieder was, z.B. an anderer Stelle, in der Harnröhre entzündet. Daher ist es auch keinesfalls ratsam, ihn länger drin zu lassen. 10 Tage schienen reicht!). Du musst aber keinesfalls 10 Tage im KH bleiben. Ich wurde Montags operiert und durfte am Sonntag schon wieder raus. Wobei die Tage bis zum Katheterentfernen am Donnerstag die blödesten waren. Aber ich fand es besser als im KH. Bei Dir würde ich aber sagen: Bleib die 10 Tage im KH, denn der lange Rückweg mit Blasenkatheter ist nicht so prickelnd. Die 3-4 Tage länger im KH sind auszuhalten. Der Cystofix (= Bauchdeckenkather) bleibt standardmäßig bei der Mundschleimhaut-OP 21 Tage drin. Jeder verträgt den anders: Mir hat er anfangs Krämpfe bescherrt (die ersten 2-3 Tage im KH), dann war alles ok, nur die letzten 5 Tage hat das Ding wahnsinnig gedrückt. Andere spüren gar nichts. Manche haben so ein Ding ja sogar jahrelang drin. Du lässt dann immer Wasser über den Cystofix. Hört sich komisch an, aber ist kein Problem. Kauf Dir vorher ein Einhandventil für Katheter, das haben die manchmal im KH gar nicht da (einfach in der Apotheke bestellen. Das praktischste ist Carevent: [[http://www.carevent.de]]).

Etwas unangenehm fand ich im KH die strikte Bettruhe für 5 Tage nach der OP. Ist aber dringend notwendig, da sonst das Implantat nicht anwachsen kann. Mein Chirurg hatte mir den Prozess (mit Bildung von Blutgefässen etc) ganz gut erklärt. Aber es geht auch rum. Schmerzen hatte ich kaum während der Zeit, das unangenehmste war der Katheter. Denn sobald eine Schwester auch nur den Schlauch aus Versehen berührt hat, hat da irgendwie immer wahnsinnig gezogen. Aber auch da: Jeder erlebt das anders. Eine eher lustige Geschichte: Gegenüber von meinen Eltern ist ein kleiner Baunernhof (die wohnen am Rand der Großstadt). Ich kenne den Bauern noch aus meiner Jugen. Der ist ein echt harter Kerl. Der musste für ein paar Monate einen Dauerkatheter (also in der Harnröhre) tragen. Der Mann ist damit sogar aufs Feld und arbeiten! :-o Als der Katheter ihm mal rausgerutsch ist, hat er ihn auf dem Feld selbst wieder reingeschoben. Kein Scherz. War zwar medizinisch nicht gerade sinnvoll, aber man sieht: Wir machen es uns oft schimmer als es ist. 10 Tage mit dem Ding gehen schnell rum :-)

- wegen Deinen jetzigen Schmerzen: Du machst Dir wirklich zu viele Gedanken darüber. Ich hatte früher auch oft Schmerzen (prostatitisähnliche) und mir viel überlegt. Oft steigert man sich auch rein.

Geh nach HH und lasse das machen. :)

So, jetzt habe ich schon wieder keine Lust Tippfehler, vergessene Buchstaben etc. zu korrigieren. ;-)

b+lackn2ovicxe


an " kann nur besser":

Ich sehe es bei Dir wie Mickey d.h. ich würde momentan keine OP durchführen lassen.

Ich hatte wie Du auch diesen enormen Druck in der Blase allerdings nur wenn mein Uroflow < 10ml/s war.Deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen daß eine OP hilfreich sein kann.Die Vernarbung an sich können die Schmerzen auch nicht verursachen.Hast Du Dich denn ,wie Mickey schon mal geschrieben hat ,auf eine Beckenbodenentzündung hin richtig untersuchen lassen?

Es wäre doch schade wenn Du die OP auf Dich nimmst ohne entsprechenden Erfolg.Ich würde aber auf jeden Fall nach hamburg fahren und mich dort allen möglichen Untersuchungen stellen.Diese Spezialisten werden Dich sicherlich nicht ohne weiteres operieren.

Wie bei mir schon angedeutet war die OP so schlimm nicht,ich kam halt die letzten 2 Wochen mit dem Katheder nur nicht klar.

Übrigens Mickey danke ich dir für die Info´s.Mein Doc scheint übervorsichtig zu sein,so daß ich schon dachte ich muss das nächste halbe Jahr ohne jegliche sportliche Betätigung leben.Allerdings sehe ich prinzipiell diese Vorsicht nicht unbedingt als Nachteil an.Bei DYE war es ja ähnlich.Sie oder Er war ja gleich 4 wochen in der Klinik trotz normalen Verlaufs.Die Taubheit in der Unterlippe verschwindet bei mir von Tag zu Tag etwas mehr.

Ich habe mich in Eisleben operieren lassen,da ich einfach Vertrauen in die Ärzte dort habe.Ich war zuvor in einer Uni Klinik bei einer wirklichen Koryphäe auf dem Gebiet der Urologie doch fehlte mir das Vertrauen dort und es hat bei den Voruntersuchungen und den Schlitzungen alles andere als gut funktioniert.Deshalb habe ich mich jetzt von meinem Bauch leiten lassen und ich bin schwer optimistisch .daß ich jetzt lange lange zeit Ruhe habe was ich allen anderen Betroffenen auch wünsche.Die Methode mit dem Meßbecher wende ich übrigens seit einiger Zit auch an.

Viele Grüße

kqann n)ur bexsser


-- also ich finde das ganze procedere nach der Op echt heftig ! 5 Tage ans Bett gefesselt, 10 Tage den Katheter + 3 Wochen den Cystofix. Der Punkt ist: die OP ist die ultima ratio, danach gibts leider nicht mehr viele Möglichkeiten...und sobald es mir an einem Tag etwas besser geht, bin ich mit mir am ringen. Die meisten - wie blacknovice -, welche es haben machen lassen, haben auch einen sehr schwachen Strahl gehabt.

Ich habe noch 2 Wochen Zeit mir's anders zu überlegen. Ich bin nicht naiv zu glauben, daß es so Jahre weitergeht, ohne, daß es zu ernsthafteren Komplikationen kommt.

Doch vielleicht sollte ich mit Bougieren & Co. versuchen die nächsten jahre über die Runden zu kommen, bis evtl. die Medizin noch einen Ticken weitere ist....?

Mickey 70 -- bevor Du es hast machen lassen (vor 7 Monaten) was hattest Du vor der OP für einen ml/ s - Wert ? Du schreibst, daß jetzt alles ok ist: bedeutet das, das alles gut bzw. viel besser ist wie vor der OP ??

bElavckWnovixce


Es stimmt nicht ,daß diese OP die letzte Möglichkeit ist. Es gibt noch das sogenannte zweizeitige Verfahren.Da wird im ersten Step eine Hälfte der Harnröhre aus bestehender Haut neugeformt und 3 Monate später der Rest und zusammengenäht.Ich bringe das natürlich laienhaft rüber ,so habe ich es aber nach der Erklärung meines Doc´s gemerkt.Jimmi hatte in seinen Beitrag so was ähnliches beschrieben was ja auch bei ihm angewendet wurde.Frag doch mal in Hamburg nach.Die Mannheimer Klinik hat in einer Studie festgestellt das mit dem zweizeitigen Verfahren noch bessere Ergebnisse als mit der Mundschleimhautplastik erzielt werden.Auch nachzulesen im www.

Da ich so blöd war und nicht auf die nächste Seite gegangen war habe ich in meinen letzten Beiträgen einiges doppelt geschrieben.Ich war davon ausgegangen das mein Beitrag vom 21.10 nicht ins Forum eingestellt wurde. Sorry. Da ich ansonsten auch nicht der Vielschreiber bin lese ich meine Beiträge nicht auf Korrektur.Sorry auch für die Fehler

MAic3kexy70


@ kann nur besser

Wegen der OP: Klar, hört sich heftig an. Aber da es ganz gut aufgeteilt ist (5 Tage Bettruhe, dann nach weiteren 5 Tagen Dauerblasenkatheter raus und dann nur noch die Zeit mit dem Cystofix rumkriegen), kann man immer auf das nächste Ziel 'hinarbeiten'. Ist alles schon ziemlich unangenehm, aber man bekommt die Zeit wirklich gut rum.

Wegen den Werten vorher und nachher: Meine letzten Messung jetzt waren 47ml/s maxflow. Als ich das letzte mal selbst gemessen hatte, kam ich auf einen Durchschnittsflow von 30 ml/s, was ca. einen 47ml/s maxflow bedeutet. Kurz vor der OP waren es nur etwa 10ml/s maxflow. Das ist natürlich ziemlich schlecht. Aber ich hatte das Problem ja auch schon viele Jahre (2 Schlitzungen) und komischerweise war das immer der schlechteste Wert. D.h. bei mir ging die Vernarbung nie ganz zu. Ist natürlich wie gesagt trotzdem nicht gut, da die Blase immer gegen einen Widerstand arbeitet und das ist über viele Jahre nicht gesund. Theoretisch kann man mit Bougieren 'überleben'. Im Internet hatte ich damals mit einem Amerikanter gemailt, der war nach 1 Jahr Bougieren für immer geheilt.

Ich würde die OP trotzdem machen lassen. Du bist in der besten Klinik und wie blacknovice schreibt, gibt es natürlich noch mehr Möglichkeiten später. Selbst wenn die OP 'nur' bedeutet 3-4 Jahre wieder ok zu sein, lohnt es sich IMO!

k.ann nur bFessxer


Tja, nun habe ich noch 2 Wochen Galgenfrist doch noch von der OP abzuspringen: ich werde am kommenden Montag oder Dienstag noch einen Uroflow machen. Max flow und vor allem sonographisch den Restharn.

Mickey70 -- wäre es möglich, Dich die Tage evtl. mal anzurufen und noch ein paar Fragen bzw. Infos von Dir zu bekommen?

Gerne gebe ich Dir meine Nummer und ich rufe zurück oder wie auch immer.

dnanitelSxK


Hallo,

auch ich habe eine Harnröhrenstriktur und auch mir steht eine OP, wahrscheinlich Mundschleimhautplastik, bevor. Die Klinik in Hamburg-Harburg scheint dafür die erste Wahl zu sein. Da ich jedoch in der gesetzlichen Krankenversicherung bin, würde ich nicht von Prof. Fisch operiert werden, sondern ich müsste die OP privat bezahlen. Kann mir vielleicht jemand, der Privat operiert wurde oder darüber informiert ist, bitte sagen wie viel die OP ungefähr kosten würde (Mundschleimhaut-einzeitig; End-zu-End Anastomose). Ich möchte wissen ob mein Erspartes ausreicht, oder ob ich einen Kredit aufnehmen muss. Vielen Dank im Voraus.

b8l5ackWnovixce


Mickey wir wollen doch mal hoffen,daß wir länger als deine veranschlagten 3-4 Jahre beschwerdefrei bleiben.Bei der Studie der Mannheimer Klinik wurde immerhin festgestellt ,daß nach 15 Jahren noch 60% kein Rezidiv hatten.Das macht doch Mut.

An daniel sk :

Ich bin zwar privat versichert und habe auch Chefarztbehandlung gehabt,habe allerdings die Rechnung noch nicht zugeschickt bekommen.Sobald ich sie habe teile ich dir den Betrag mit.

d]aniexlSK


Hallo blacknovice,

vielen Dank, dass du mir geantwortet hast und bereit bist mir Auskunft über die Kosten zu geben.

Was mich noch interessieren würde, blacknovice, wo wurde bei dir die Mundschleimhaut entnommen (Unterlippe oder Wange)? Hast du dort noch Missempfindungen?

An alle anderen, insbesondere an atego80, Tierfreund, R76 und Loewepe: Wo habt ihr die Operationen machen lassen?

Hinsichtlich der Erfahrungen der Kliniken mit Mundschleimhautplastiken ist es sehr interessant, dass z.B. die Asklepios Klinik (Hamburg-Harburg) in ihrem Qualitätsbericht für 2006, unter "Prozeduren nach OPS" deutlich aufführt was und wie viel gemacht wurde (OPS 5-584: Rekonstruktion der Urethra: 195), während man bei den anderen diese wichtige Information nicht immer findet.

Eine sehr gute Quelle um herauszufinden, welche Krankenhäuser welche Operationen machen, und vor allem wie oft, ist die "weisse-liste". Unter "Harnröhrenplastik" => "Operativer, wiederherstellender Eingriff an der Harnröhre" steht Asklepios-Hamburg an erster Stelle (191), gefolgt, zu meinem Erstaunen, von dem mir unbekannten Rotkreuzklinikum München (110), sowie einigen Kliniken mit ca. 40 bis max. 50 Eingriffen. Ich bin doch ziemlich überrascht, dass es denn doch so viele Kliniken gibt die diese Operationen durchführen.

Grüße

danielSK

MpickVeyo70


@ danielSK:

Sorry, hatte ich gerade in der PN vergessen. Bei mir wurde von der Wange entnommen. Hat bei mir einige Wochen gedauert, bis das Taubheitsgefühl innen ganz weg war. Aber jetzt ist es alles perfekt.

Wegen Kliniken: Aus Mannheim ist der Oberarzt dessen Spezialgebiet dieser Eingriff im Sommer weg gegangen, da er eine Chefarztstelle in Böblingen angenommen hat. Die Klinik Mannheim hat daher auch inzwischen die umfassenden Infos zur OP von der Homepeage entfernt. Also ist Mannheim nun keine Empfehlung mehr dafür.

M|i,ckeyQ70


edit: sorry für die fehlenden Wörter oben, ist ja fast unlesbar ;-)

brl?acknNotvice


Bei mir wurde die die Schleimhaut aus der Unterlippe entnommen.Es ist jetzt knapp 6 Wochen her,das Taubhautsgefühl verschwindet mehr und mehr und die Schwellung(für andere nicht sichtbar) geht auch jeden Tag ein bißchen zurück.Essen konnte ich alles ohne Probleme nach einer Woche.

Viele Grüße

kwannu n]ur besxser


hallo blacknovice,

wie ist denn jetzt nach 6 wochen dein uroflow ? ich werde morgen noch einen uroflow test machen, um endgültig zu entscheiden, ob ich die offene op nächste woche machen lasse.

grüße

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