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Erneute Harnröhrenstriktur nach Mundschleimhautplastik

h|oWffnvung "lebxt


Hallo Leidensgenossen, ich war in der Zwischenzeit beim Urologen . Beim uroflow hatte ich Max 18ml/s damit leicht besser als letztes Mal und restharn war auch ok. Er meinte ich würde keine op empfehlen . Nächste Untersuchung in 6 Monaten . Schreibt Ihr sich bitte Neuigkeiten hier rein , damit das Forum lebt .grüsse euch

sRch^otty


Hallo zusammen,

ich kenne es nicht mit Druck zu pinkeln, habe aber nach und nach eine Verschlechterung festgestellt. Mein erster Besuch beim Urologen deswegen war der absolute Horror und grenzte an unterlassener Hilfeleistung, weshalb ich mir weitere Besuche beim Urologen erstmal sparte.

Nachdem ich dann vor 2 Jahren als Notaufnahme ins Krankenhaus musste, da ich gar kein Wasser mehr lassen konnte und der Arzt in der Notaufnahme 8x ohne Erfolg probierte mir einen Harnröhrenkatheter zu legen, wurde bei mir eine Struktur in der selbigen festgestellt.

Es folgte dann - wie bei vielen von Euch auch - eine erste Schlitzung. Da die Striktur in der Nähe des Schließmuskels liegt keine einfache OP, aber zum Glück hat alles soweit gut geklappt.

Nun ist die Struktur nach und nach wieder aufgetaucht, so dass ich mich vor 5 Wochen einer Rekonstruktion (End zu End) unterzogen habe. Diese OP schien nicht unproblematisch gewesen zu sein und zur Vorsicht wurden die Harnröhren- und Bauchdecken-Katheter 3-, bzw. 4 Wochen dringelassen.

Meine Aussennarbe hatte sich nach dem Fadenziehen wieder etwas geöffnet, verheilt aber mittlerweile ganz gut. Die Untersuchung nach entfernen des Katheters was auch zufriedenstellend, beim Röntgen wurde keine offene Stelle der Harnröhre gefunden.

Das Pinkeln klappt zur Zeit auch sehr gut - im Grunde so gut wie nie zuvor. Hoffentlich bleibt das so...

Nun aber meine Frage:

Ich habe gestern zum ersten mal vorsichtig onaniert, wobei beim Orgasmus das Sperma aber nicht aus dem Penis spritzte. Es fühlte sich eher so an, als ob das Sperma irgendwo aufgehalten wurde und nur etwas dünne Flüssigkeit aus dem Penis kam... Pinkeln funktioniert aber weiterhin sehr gut. Ist das normal? Hat das jemand von Euch auch schon erlebt, bzw. hat jemand eine Idee wie das kommen kann?

SytraxightFYlxush86


Wenn die Striktur nahe am Schließmuskel saß kann es sein das dieser etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Kam nur ganz wenig oder fast gar nichts raus?

slcho7tty


Wenig.

Es fühlt sich beim Orgasmus erstmal alles normal an, beim Höhepunkt fehlt aber irgendwie das "Pumpgefühl" und es läuft nur ein bisschen raus. Als würde es irgendwo versieben...

Ansonsten fühlen sich die Toilettengänge (egal welche) allerdings weiterhin gut an.

Muss ich nun deswegen nochmal zum Arzt / ins Krankenhaus oder meint Ihr ich soll nur etwas geduldig sein und abwarten?

p\obed!itel


@ schotty - Wenn das erst 5 Wochen her war,

würde ich sagen: abwarten! Klingt, also ob allerlei Gewebe sich erst noch beruhigen muß. Offenbar nicht großartig was entfernt, und immerhin: es kommt was raus...

Für Details käme es drauf an, die OP-Methode zu kennen: End-to-End mit welchem Transplanat in welcher Klinik?

SItr#aightPFluxsh86


Heute stand bei mir der erste Uroflow nach 3 Monaten an. Ergbis hat sich sogar mit 43ml sec sogar noch verbessert.

pAobed-ixtel


Harnröhrenplastik in Hof und Hamburg im Vergleich

Wegen Harnröhrenverengung wurde eine langstreckige Transplantation (>20cm) vorgenommen:

in Hof (Prof. Keller): mit Mundschleimhaut.

Vorteile:

- Die haben eine "Umstülpmethode", d.h. die Penisaußenhaut wird nicht verletzt. Auch die OP-Öffnung hinten am Hodensack ist nach kürzester Zeit unauffällig.

- Alle Funktionen (Pinkeln, Sex) waren nach ein paar Monaten Abheilen komplett OK

Nachteile:

- nach Entnahme des ca.1cm breiten Streifens Mundschleimhaut werden die Ränder miteinander vernäht, d.h. der Mund wird eng, mit Zug am Zahnfleisch, was auf Dauer die Zahnwurzeln bloßlegt. Erst nach Abheilen wurde das durch einen Oralchriurgen repariert: wieder öffnen, während der Heilung mit künstl Gewebe abgedeckt, bis darunter wieder Schleimhaut nachgewachsen ist. Warum macht man das nicht gleich in der Klinik? Nun doppelte Vernarbung.

- sehr schwer, ein Arzt-Patienten-Gespräch zu bekommen, wo man zB mal zusammen aufs Röntgenbild guckt etc. Einmal nackt aufm OP-Tisch, einmal direkt beim Aufwachen aus der Narkose, noch ganz benebelt. Sehr respektlos.

- es gab ein Rezidiv nach 1/2 Jahr. Eine Wiederholung mit Mundschleimhaut wäre machbar (nachm Unterkiefer nun auch den Oberkiefer versauen).

Rückblickend sage ich: Lieber erhaltend operieren und evtl ein Rezidiv, als pauschal zuviel wegzuschneiden. Selbst wenn im Mund dauerhaft ein komisches Gefühl bleibt: die Funktion "essen" ist weiterhin OK!

Stattdessen ging ich nach Hamburg (Team um Prof.Fisch) - was sich als großer Fehler herausstellen sollte! Dort gabs in zweizeitiger OP eine Transplantat aus Oberschenkelhaut

Vorteile:

- pinkeln geht

Nachteile:

- es wurde der gesamte Harnröhrenschwellkörper entfernt, eine künstliche Röhre tief in den Musculus bulbospongiosus hineingeschnitten - mit dem Ergebis, daß Flüssigkeiten nicht mehr ausgestoßen werden. Nach jedem Pinkeln sich auf den Hodensack zu drücken, um einen ganzen Strahl Urin rauszudrücken, ist schon unangenehm. Noch schlimmer: Es ist ein so großes Reservoir angelegt, 5-6ml, so daß ein Samenerguß komplett auf der Strecke bleibt! Die normale Zeugungsfähigkeit ist damit zerstört.

- durch das äußerliche Aufschneiden des Penis ist ein tauber Streifen auf der ganzen Länge. Evtl regenieren sich ein paar Nerven im Laufe von Jahren....

- beim Auftrennen und 3 Monate später wieder Verschließen der Außenhaut geht ein Streifen Haut verloren - genau der empfindsame Teil wird weggeschnitten, de facto eine Beschneidung! Das Gefühl beim Sex ist futsch. Und DAS ist keine Frage der Nervenregeneration, sondern der ganze Bereich ist weg! Auf immer!

- über all das gab es keine Vorwarnung: es hieß, das Sperma "spritzt" hinterher nicht mehr, sondern läuft nur noch. Tatsächlich ändert sich aber die Menge, was die Zeugungsfähigkeit beeinflußt. Das ist keine Komplikation, sondern der Normalfall! ggf ändert sich die Menge AUF NULL. Und das erfährt man erst hinterher!!

- vom Arzt wird das hinterher kommentiert: "Sexualität ist keine medizinische Notwendigkeit." Unverschämtheit! Diesen Arzt müßte man in ganz kleine Würfel schneiden!!

Kurz und gut: Ich WARNE ausdrücklich vor zweizeitigen Harnröhren-OPs, zumindest in Hamburg!

Bei großer Mundschleimhautentnahme geht zwar das Mundgefühl geschädigt, aber die Funktion "essen" geht noch. Bei Oberschenkelhaut (und dann zwangsläufig zweizeitiger OP) ist aber die Funktion "Sex" zerstört. Ein sehr schlechter Tausch.

Und wenn einer unbedingt will: Man könnte die Penis-Außenhaut Monate vorher dehnen, vor allem den empfindsamen Bereich - damit mehr Material vorhanden ist und wenigstens noch *irgendwas* davon übrigbleibt.

NEBGx_34


hallo ich habe mitte februar meine erste MHS in Hof und werde dann berichten

@ pobeditel

danke für deinen bericht und ich wünsche dir gute genesung!

micht würde interessieren, verengung >20 cm, gab es vorbehandlungen, schlitzungen etc und wenn ja wieviele?

grüsse

fYeisbekrg


Hallo zusammen,

hier ein hoffentlich ausführlicher Beitrag meiner Harnröhren-Geschichte.

Ich bin 35J, 185cm Groß, 80kg, eher athletisch gebaut, Schwimmer seit Jahren, Tänzer seit Jahren, seit neuestem habe ich meine Vorliebe zum Fitness gefunden. Ich habe eine gesunde Lebensweise mit einer reichen und ausgewogenen Ernährung, selten Alkohol.

Ich habe wohl als kleines Kind, oder eher Teenager anscheinend die Harnröhre so verletzt, dass es zu einer Verengung gekommen ist. Dies wurde mir mit 21 Jahren bestätigt. Erstmal war es gar nicht aufgefallen, weil ich dachte, dass es normal ist. Aber als ich dann mehr und mehr Blut im Urin festgestellt habe und damals schon Angst davor hatte (weil ich mir schon denken konnte worauf es hinaus läuft), bin ich zum Urologen, der dann eine Enge auf ca. 3-4 cm von der Harnblase entfernt, an mehreren Stellen (Harnröhre war bis auf 2-3mm eng), festgestellt hatte. Dies wurde mit einer Röntgenaufnahme bestätigt. Der Flow war äusserst schlecht.

Das war alles 2003, wo ich quasi innerhalb von zwei Tagen die Not-OP machen musste.

2003 April, Resultat der ersten Harnröhrenstriktur (Schlitzung nach Sachs) negativ. Ich habe nach dem ziehen des Katheters ziemlich starke Blutung bekommen, die etwa 30 Min gedauert hat. Reines BLut kam aus der Harnröhre. Also, misslungen.

2003 November, Resultat der zweiten Harnröhrenstriktur (mit Laser) hat, würde ich sagen, vielleicht 1 Jahr gehalten, bis es langsam stetig schlechter wurde. Das habe ich bis 2015 mitgeschleppt und in einem weiteren Röntgenbild an der gleichen Stelle die Enge gefunden, an der sie zuvor zwei Mal operiert wurde. Folgende Symptome hatte ich über die Jahre beobachtet.

- Verschlechterung des FLows

- Immer mehr Druck auf die Blase

- Keine Entzündungen (durch mein Flüssigkeitskonsum 3-4L Wasser / Tee / Kaffee)

2015 habe ich die OP aus Angst abgesagt, da sie mir zu einer Mundschleimhautplastik geraten haben. Entscheidung des Chefarztes.

2016 März habe ich den Mut gefunden und mich auf die Reise begeben.

Die OP ist recht gut abgelaufen. Keine Komplikationen. Mir wurde ein Mundschleimhaut-Stück von ca. 2,5-3cm entnommen. So groß war die zu rekonstruierende Stelle an der Harnröhre.

Ich bin ca. 5 Tage im KH gewesen und danach entlassen. Der Peniskatheter sollte 14 Tage drin bleiben. Der Bauchdecken-Katheter 21 Tage.

Einen Tag nach der Entlassung habe ich weissen Schleim/Secret aus dem Penis tropfen sehen und hatte Angst eine Infektion bekommen zu haben. Im KH wurde mir nur am Tag der OP ein Antibiotikum verabreicht (weiss nicht welches). Danach nur Diclofenac/Voltaren und etwas für den Schutz des Magens (Prazol).

Ich bin wegen dieses Secrets zur Urologin, die mir Aufgrund der Befunde der Urinkultur (Ecoli Bakterium) das Fosfomycin 3000mg verschrieben. Einzunehmen am 1. 3. und 5. Tag. Zwei davon habe ich bereits eingenommen, Durchfall bekommen. Extremen Juckreiz entlang der Harnröhre verspürt. Ganz schlimm. Dazu ist meine Wunde im Mund aufgerissen (Angst wegen Infektionen) und ich habe mich entschieden ins KH zu gehen. Dort wurde mir folgendes gesagt:

- Zur Mundschleimhaut: Heilungsprozess, da die Fäden, die die Schleimhäute gehalten hatten, können reissen! Es ist wohl so gedacht, dass die Wunde im Mund langsam von unten nach oben wächst und sich langsam neue Schleimhaut bildet.

- Zur Antibiotika Einnahme: Dadurch, dass der Katheter im Penis ist und der Urin nicht rauslaufen kann und somit die Harnröhre nicht ausspülen kann, ist es wohl normal auch dort Baterien zu finden. Auch im Urin. Die Ärztin im KH (wo ich operiert wurde) sagte mir, dass ich das Antibiotikum weg lassen soll.

- Der extreme Juckreiz entlang der Harnröhre (ich dachte es ist die Nebenwirkung der Antibiotika) ist auch der Heilungsprozess. Ist nur sehr unangenehm.

- Zum Secret aus dem Penis (Harnröhrenkatheter), es handelt sich um die Absonderung des Schleims (weil die Harnröhre auch eine Schleimhaut ist), die normalerweise mit dem Urin in geringen Mengen abgesondert wird. Da jetzt aber nichts durch die Harnröhre fliesst, kann der Secret nicht abgesondert werden und kommt tröpfchenweise. Das ist der Effekt sagte die Ärztin, dass sich die Schleimhaut auf dieser Weise feucht hält.

So ist der bisherige Verlauf meiner Geschichte. Ich werde versuchen ein Update zu schreiben, wie das alles ist, nachdem der erste Katheter gezogen wurde.

Gruß,

feisberg

WoilgRafaxn


Hallo zusammen,

Nachdem man sehr viel negative Berichte über die Transplantation von Mundschleimhaut liest wollte ich mal meine Verlauf hier kurz schildern.

Ich bin 37 Jahre alt und habe ein Leben lang bereits Probleme beim Wasser lassen.

Ich wurde als Kind bereits an der harnröhre operiert kann mich aber an nichts erinnern und weiß auch nicht genau was da gemacht wurde.

Nun hatte ich Ende letzten Jahres das Problem, dass ich nur noch einen Harnfluss von 2 ml/s hatte! Eine echte Qual das Wassserlassen!

Ich ging zu meinem Urologen, der schnell feststellte, dass ich eine Beschädigung/ Vernarbung innerhalb der Harnröhre hatte. Mein Urologe schickte mich daraufhin in die Uniklinik Großhadern mit dem Hinweis, dass dort die Experten für solche Fälle beheimatet sind.

Mit einem mulmigen Gefühl machte ich mich auf den Weg dort hin.

In der Sprechstunde traf ich dann auf Dr. Tritschler dem Experten für Harnröhren Rekonstruktionen in München / Süddeutschland.Er macht auf meine Nachfrage hin diese OP ca 100 mal jährlich! Er machte mir klar, dass ich wohl eine Rekonstruktion mittels Mundschleimhaut bräuchte. na super dachte ich. Ich hatte ja bereits ein wenig nachgelesen und nur Horrorgeschichten im Netz gelesen.

Es kam der Tag der OP. Alles verlief reibungslos und ich wachte auf mit ein paar Fäden im Mund und zwei Kathetern. Hatte keine Schmerzen und war auch sonst gut drauf. Endlich hatte ich das schlimmste hinter mir. Nach 3 Nächten könnte ich das Krankenhaus mit den beiden Kathetern verlassen. Zwei Wochen später hatte ich wieder einen Termin bei Dr. Tritschler zur Kontrolle. Man machte eine Röntgenaufnahme der Harnröhre mit Kontrastmittel und stellte fest, dass alles gut verwachsen sei. Dann folgte noch eine Harnstrahlmessung. Und das Ergebnis haute mich aus den Socken. 42 ml/s!!!! Der Wahnsinn! Ein völlig neues Gefühl für mich. Pinkeln ohne Druck.

Der zweite Katheter wurde dann auch entfernt.

Ich kann die Uniklinik in Großhadern nur wärmstens empfehlen. Das Team um Dr. Tritschler war sehr kompetent und äußerst nett. Was man ja nicht erwartet, wenn man den Riesen Bunker sieht.

So das war meine kurze Geschichte. Ich dachte es sollte auch mal eine positiver Bericht hier geschrieben werden.

Gruß

Markus

f2eis(berg


Hallo wilgafen,

klar sollte man hier die gelungenen Ergebnisse auch schreiben. Es ging vielen aber auch darum sich einfach auszutauschen.

Du hast z.B. nicht geschrieben wie lange ist die OP her. Dass die Erfolge in der ersten Zeit gut sind, das bezweifelt keiner hier. Interessant wäre zu wissen ob der Erfolg eben lange hält. Bei mir das gute Wasserlassen Gefühl nach der ersten Schlitzung nach zwei Tagen wieder wie zuvor. Nach der zweiten Schlitzung, die ein paar Monate darauf folgte hat es vielleicht 1 Jahr gedauert, dann war es stetig schlechter.

Nun habe ich, wie viele hier jetzt die Mundschleimhautplastik, und warte noch auf das Ergebnis, da der Bauchdeckenkatheter immernoch drin ist.

Ich werde so nach einem Jahr berichten wie alles ist.

Gruß

SCtr}aighGtFluXshx86


Ich kann dir da nur Zustimmen feisberg. Hier sollte ein offener Austausch von betroffenen stattfinden. So richtig wird man ja von den Urologen nicht aufgeklärt und ich will gar nicht wissen wieviele Patienten von Ärzten zum bougieren gezwungen werden.

Rezidive nach Mundschleimhaut OP's treten meisten in den ersten drei Jahren auf. Nach drei oder vier Monaten kann man also noch nicht viel sagen. Aber ich wünsche euch viel Glück das es für immer hält!

Wo hast du dich eigentlich operieren lassen feisberg?

n+ickoMlas8x8


Hallo ,

Bin 27 Jahre alt.

Habe schon 2 Schlitzungen hinter mir.

Die erste im März 2010 welche 2,5 Jahre anhielt.

Die zweite im Januar 2014 welche nochmal 2 Jahre anhielt.

Ich hatte am 23.Februar 2016 meine Mundschleimhautplastik OP in Hamburg Eppendorf.

Ersetzt wurde eine 4cm lange Strecke. Bulbär.

Am 28.Februar wurde ich nur mit einem Blasenkatheter entlassen welcher mit zum 18.März drin bleiben sollte. Am 18.März sollte die Abschlussuntersuchung stattfinden. Jedoch wurde die Untersuchung gar nicht erst gemacht da ich mir einen leichten Infekt zugezogen hatte welcher erst am 18.März vor der Untersuchung bei der Urinprobe festgestellt wurde.

Jetzt habe ich Antibiotikum bekommen das ich bis zum nächsten Termin für die Röntgenuntersuchung am 29.März nehmen soll.

Meine Ängste sind nun folgende :

1.Merkt man es eigentlich wenn das eingenähte Stück sich ablösen sollte ? Wenn ja wie ?

2.Bin ich 1 Tag nach meiner Entlassung spazieren gegangen aber ein bisschen flotter gelaufen als ich heimkam war etwas blut im Katheterbeutel. Ist das schlimm ?

3.Hatte in den 3 Wochen noch 2 mal in bisschen blut im Urin ist das tragisch ?

4.Was passiert wenn das Stück sich abgelöst haben sollte muss man dann direkt alles nochmal durchmachen ?

Hoffe ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen

Danke schonmal :-)

S[trahig)htFluxsh86


1. Die eingenähte Mundschleimhaut kann sich nicht ablösen.

2. Der Katheter kann die Blase reizen dadurch kann Blut abgehen.

3.völlig normal

4. Kann nicht passieren. Was passieren kann ist eine erneute Enge.

neickoDlasx88


Halllo @straightflush

Danke für die raschen Antworten :-)

Habe deine Geschichte hier auch schon mitverfolgt.

Bin da nur extrem verunsichert.

Woher genau weißt du das sich das Mundschleimhautgewebe nicht ablösen kann ?

Im Krankenhaus haben sie mir gesagt bei 1 von 10 Leuten könnte das pasieren.

Danke schonmal für weitere Antworten :-)

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