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Erneute Harnröhrenstriktur nach Mundschleimhautplastik

hCoffn!ungQ lxebt


Also dann hast du jetzt schon sehr wenig Flow und solltest bald operiert werden . Ich empfehle dir eine offene op, weil die Chance nach dem 2. schlitzen sehr gering ist. Außerhalb Deutschland keine Erfahrungen

D.er an,d~ere Pa`tient


@ Fightthenewdrug1

Hättest du den schon vorher Operationen in dem Bereich?

Ich hatte nach meiner 2. Schlitzung eine Dranginkontinenz für wenige Tage. Auf dem Weg zur Toilette ging schon etwas in die Hose. Mit Beckenboden Übungen war das aber schnell vorbei. Die Blase musste sich wohl auch erst daran gewöhnen nicht mehr so pressen zu müssen.

Die Ärzte hatte das im KH auch nicht wirklich interessiert.

@ hoffnung

Tut mit deinem Sohn.

Ich muss Montag zur Kontrolle. Habe schon richtig Panik. Für mich seid ihr alle hier helden die ihr die offene OP habt machen lassen. Ich wünschte man hätte mir 2004 in Chemnitz die OP vorgeschlagen anstatt der Schlitzung. OK, ich kam gut 10 Jahre zurecht aber psychisch habe ich in der Zeit Schaden genommen. Stimmt sicher auch nur zum Teil, war wohl schon vorher krank aber da viel es nicht auf. Erst das Zusammenspiel mehrerer Dinge bringt mich wohl um den Verstand.

Deranderepatient

hao\ffnTungC lebxt


@ der andere Patient

Habe bitte keine Angst . Was soll gemacht werden? Es scheint leider nur die offene OP langfristige Erfolge zu bringen. Wir dürfen uns nicht verrückt machen, schließlich kann man die Krankheit diagnostizieren und beheben für kurz, lang oder immer. Sich verrückt machen schadet nur, Kopf hoch und weiter. Für mich ist es besonders schwierig , weil mein Sohn betroffen ist. Weder die Krankheit von sich selber oder der Eltern ist so schlimm wie vom Kind für einen Papa. Leidensgenossen , es gibt viel schlimmere Dinge im Leben .Ich melde mich bei Neuigkeiten. Gruß

A`m3713dro


Hallo, ich bin bereits 1mal in Hof operiert worden, jetzt hat sich die Stelle wieder verengt. Da ich aber in Berlin wohne, ist es sehr umständlich für mich, immer nach Hof hin und her zu fahren. Kennt jemand einen Urologen in Berlin, der diese OP genauso gut beherrscht wie Dr. Keller? Hat jemand Erfahrung mit Dr. Stürzebecher?

Danke

Dver an}der#e Pa~tient


Ich habe keine Erfahrung mit der offenen OP. Der Arzt hat eine jameda Seite: [[https://www.jameda.mobi/berlin/aerzte/urologen/dr-burkard-stuerzebecher/bewertungen/81077825_1/]]

Die Bewertungen scheinen Recht gut. Sind aber nur wenige zur MSH Plastik.

Das Sana Hof bzw. Dr. Keller hat ein Auswertung zu Rezediven nach MSH OP veröffentlicht.

[[https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2006-947581]]

Würde aber wohl den Weg nach Hof in Kauf nehmen. Vielleicht wäre eine einmalige Schlitzung in deinem Fall ja ausreichend? Ein andere Arzt wird wohl schneller zur erneuten offenen OP tendieren.

Wo und wie lang ist deine Verengung? Wie hast du die erst MSH Entnahme verkraftet?

Der andere Patient

hCoqffnuzng lxebt


So liebe Leidensgenossen ,

Bei meinem Sohn wurde am Freitag eine Schlitzung durchgeführt . Die Verengung war bulbär. Hatte vorher mit HH Kontakt . Die Empfehlung war 1 mal Schlitzen , bevor man offen op macht . Er wurde heute schon entlassen und am Freitag sollen wir den Katheter rausziehen lassen . Ich wünsche ihm so sehr, dass danach Ruhe ist. Lg

G~udadaxl


kann man als Kassenpatient (Techniker KK) sich in Hamburg bei Frau Dr. Fisch behandeln lassen? nehme an, dass die KK bei dieser Wahl keinen Cent dazu gibt? Mein Urologe empfiehlt eine Schlitzung. Doch das UKE macht wohl nur die offene OP?

mein (39 J.) Uroflow ist unterirdisch, retrogrades Urothrogram hat keine Engstelle gezeigt. Tamsulosin hat mir der durchführende Arzt des retr. Uroth. empfohlen, was aber nach 2 Wochen täglicher Einnahme nichts gebracht hat. Am besten geht das Pinkeln bei mir im Sitzen auf der Kloschüssel. Auf diese Weise ist das Restharngefühl so am geringsten. Im Stehen hatte ich bei der Messung neulich Restharn von 300 ml. Nach dem großen Toilettengang und dem Pinkeln im Sitzen war dieser bei 60 ml. Nachts stehe ich in der Regel 2 mal auf um auf Toilette zu gehen. Bzgl. Tamsulosin: Mein eigentlicher Urologe sagte schon vorher, dass er die Prostata in meinem Alter ausschließt, ich aber gerne Tamsulosin ausprobieren könne. Ejakulat wurde übrigens von meinem Arzt ebenfalls untersucht.

Nun habe ich einen Termin für eine Blasenspiegelung bei meinem Urologen. Bin übrigens aus dem Köln/Bonner Raum. Mein Urologe empfahl mir Dr. Roberto Olianas in Lüneburg oder die Urologie in der St. Hildegardis Klinik in Köln. Diese hat aber recht viele negative Kritiken. Da hier sehr oft die UKE empfohlen wird, würde ich die lange Anfahrt in Kauf nehmen und auch die Mehrkosten bei Frau Dr. Fisch behandelt zu werden. Von welcher Summe ca. kann man ausgehen? Ist natürlich auch die Frage, ob Sie auch nur eine Schlitzung durchführt? Wie sieht das mit Hof aus? Diese ist wohl auch nicht minder besser, wenn man die Meinungen hier liest.

D+er1 "anderKe Patxient


Frau Dr. Fisch operiert nur Privatpatienten. Du kannst versuchen mit deiner Krankenkasse und der Klinik zu sprechen ob du ggf. nur die Differenz von der gesetzlichen Fallpauschale zur Privatrechnung zuzahlen musst. Was man so hört, sind die Oberärzte aber auch sehr kompetent. Die Krankenkasse zahlt ca. 5200 Euro für die OP. Privat sind es wohl um die 10500 Euro, ggf. zzgl. Labor und Röntgen....

Auch im UKE wird nicht pauschal offen Operiert. Je nach Stelle der Verengung wird man auch dort zuerst eine minimal inversive Behandlung anstreben wenn die Heilungschancen gut sind.

Viel wichtiger fände ich aber die Frage nach der Ursache deiner Beschwerden. Wenn das Röntgen keine Enge zeigt, wieso dann eine offene OP? Lass erstmal die Harnröhren / Blasenspiegelung machen.

@ hoffnung lebt

Ich hoffe auch, dass dein Sohn damit alles überstanden hat. Ich hatte damals mit 21 gut 2 Jahre bis es wieder zu schlecht war. Nach meiner 2. Schlitzung sind nun schon auch fast 2 Jahre rum und es ist noch halbwegs Okay.

Einem Bekannten hat man in Nürnberg bei Erstdiagnose sofort End zu End operiert. Man hatte ihm damit die deutlich besseren Heilungschancen mit nur 1 OP in Aussicht gestellt. Kommt wohl wirklich auf das KH an.

Der andere Patient

GIuUaedFal


@ Der andere Patient

gelten die genannten Preise auch für das Klinikum Hof?

wenn ich hier richtig mitgelesen habe operieren sowohl Frau Dr. Fisch (UKE) als auch Dr. Keller (Hof) nur auf private Rechnung.

sollte die Krankenkasse die Fallpauschale zur Privatrechnung übernehmen wäre es also bei der offenen OP 5-6 tausend Euro aus eigener Tasche? Wie sieht das preislich bei einer einfachen Schlitzung aus?

Ja, mein Urologe wird demnächst erst eine Zytoskopie durchführen, weil eben das retrograde Urothrogramm (Röntgen) keine Enge gezeigt hat.

Auf dem Behandlungsformular (Röntgen) steht wie folgt:

" Retrograde Kontrastmittelapplikation über den Meatus urethrae externus: normale weite vordere Harnröhre (Pars pendulans und bulbosa) bis zum Beckenboden. Pars prostatica stellt sich nicht dar.

Therapieversuch mit Alphablocker (z.b. Tamsulosin) "

wie erwähnt, habe ich Tamsulosin Basic zwei Wochen am Stück genommen ohne nennenswerte Veränderung. Erst vor kurzem habe ich es nochmal zwei Wochen am Stück probiert, wieder ohne Erfolg.

Von den Röntgenaufnahmen habe ich die Bilder auf CD. Ich war am überlegen ob ich nicht diese an das UKE und Hof sende? Weiß auch gar nicht wie ich dazu vorgehen soll. Nehme an, einfach das Sekretariat anrufen und meinen Fall darlegen...

Ich war auch am überlegen, ob ich nicht selbst die Blasenspiegelung bei der UKE bzw. Hof machen lassen soll? Die sollen ja generell im Urologiebereich spitze sein...Ist aber mit viel Anfahrt aus Köln/Bonn verbunden.

achja, vor ca. 9-10 Jahren hatte ich eine Zeit lang ebenfalls Probleme mit dem Wasserlassen. War auch bei einem Urologen (nicht jetzigem), der auch viel Restharn mittels Ultraschall ermittelte. Außer einer Prostatauntersuchung mittels Finger hat er aber nichts gemacht. Die Zeit verging und auch das Wasserlassen ging dann von alleine wieder besser. Bis vor einem Jahr war das Wasserlassen kein Thema mehr für mich. Ich muß aber auch erwähnen, dass mein Urinstrahl nie überragend war...andere am Urinal erzeugten im Vergleich zu mir mit ihrem Urinstrahl ein viel lauteres Plätschern. Das ist wenn ich mich richtig erinnere, schon eh und je bei mir.

Ich würde ja beim status quo bleiben. Nur sagt mir mein Urologe, dass er sich Sorgen um meine Blase macht, die Elastizität würde mit der Zeit nachlassen und später sogar die Nieren in Mitleidenschaft ziehen. Das nächtlich Aufstehen 2-3 mal macht einen auch Mürbe.

DYer andPere PTattient


Herr Keller hat meines Wissens nach auch Kassenzulassung (bin mir aber nicht sicher). Die Ambulanz währe wohl privat, aber auch dort kommt man als Kassenpatient rein. Die Oberärzte in Hof und HH sind aber mit Sicherheit genau so gut. Laut Weißer Liste macht HH um die 200 solcher OP, Hof um die 130 (wenn ich mich recht erinnere, Stand 2015) Da werden auch die Oberärzte mehr als 50 Eingriffe im Jahr machen und die Erfahrung haben.

Beide KH haben eine spezielle Harnröhrensprechstunde, findest du auf der Webseite. Würde mich dort wohl mal telefonisch melden und klären wie man vorgehen soll. Dein Urologe kann dir ja dann eine Überweisung geben.

Die Schlitzung schlägt privat mit rund 4800 Euro zu buche, 2200 Euro Fallpauschale.

Von Köln nach HH sind mit dem ICE ja in 4 Stunden zu machen.

Der andere Patient

PS: Schon komisch, anderen kann ich "blöde" Ratschläge geben aber selbst habe ich zu viel Angst vor einer offenen OP oder weiteren Schlitzungen.... :[]

FpilixpJ


Hallo zusammen,

ich bin am 14.03.2017 im UKE Hamburg durch Herrn Dr. Dahlem erfolgreich operiert worden. Meine Striktur war haupsächlich im "vorderen" Bereich. Die Striktur konnte mit 4,5 cm Mundschleimhautplastik behoben werden. Eine Striktur im hinteren bulbären Bereich wurde nicht operiert, da die Striktur noch im Toleranzbereich war. Die Striktur begann bereits vor mindestens 15 Jahren. Ich habe auch viel zu lange gezögert mich operieren zu lassen... Zum ersten Mal wurde ich vor 4 Jahren in Krefeld geschlitzt. Das Ergebnis war gleich "Null". Bereits nach wenigen Wochen war die Struktur wieder vollständig vorhanden. Im Laufe der letzten 2 Jahre hatte ich diverse Blasenentzündungen teilweise mit 41° C Fieber {:( . Die Blasenentleerung war nur noch mit großen Anstrengungen unvollständig möglich mit großer Restharnmenge. Daher auch die häufigen Entzündungen... Auch meine Blasenwand war bereits verdickt.

Nun zur OP in Hamburg:

Am 13.03. wurde ich stationär aufgenommen. Man hat eine am Aufnahmetag nochmal eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel vorgenommen, sowie Aufnahmegespräch, Anmeldung, Blutabnahme etc.

Am 14.03. wurde ich morgens operiert. Es wurde ein Harnröhrenkatheter gelegt und zusätzlich zwecks Urinabfluss ein Bauchdeckenkatheter. Die beiden Katheter werden ja während der Vollnarkose gelegt. Man merkt also nichts davon. Der Bauchdeckenkatheter ist weniger unangenehm, als der Harnröhrenkatheter. Hört sich alles schlimmer an, als es tatsächlich ist. Also keine Panik... Tagsüber hatte ich eine Nachblutung, welche bei der Arztvisite festgestellt wurde. Gewisse Körperteile sind halt gut durchblutet ;-)

Herr Dr. Dahlem hat den Penis dann mit reichlich Mull und Leukoplast umwickeln müssen. Seine Originalaussage: "Wir bauen jetzt den schiefen Turm von Pisa"... ;-D

Aufgrund der Nachblutung durfte ich am OP-Tag noch nicht aufstehen und auch am nächsten Tag nur morgens kurz ins Bad. Schmerzmittel habe ich nur am OP-Tag benötigt. Unangenehm und etwas schmerzhaft waren nur nächtliche Erektionen... Aber es ließ sich alles aushalten.

Am 4. Tag wurde der Verband entfernt und ich durfte duschen.

Am 5. Tag wurde ich bereits entlassen.

Am 10. Tag wurde der Harnröhrenkatheter gezogen.

Am 04.04.2017 wurde dann im UKE Hamburg erneut eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel vorgenommen, um das OP-Ergebnis zu überprüfen. Das Ergebnis wurde dann als erfolgreich befunden und der Bauchdeckenkatheter konnte gezogen werden. Dann wurde noch eine Flowmessung vorgenommen.

Ich kann jedem nur raten nicht zu lange zu zögern und den weiten Weg vom südlichen Niederrhein nach Hamburg auf sich zu nehmen.

Bis jetzt bin ich voll zufrieden mit dem OP-Ergebnis!!! :)=

Filip

h]offpnunxg lebt


Hallo,

Meinem Sohn gehts nach der Schlitzung gut, hoffe dass es so bleibt .

Ich habe mir einen Termin für Mitte Mai ausgemacht für Rekonstruktion Sprechstunde bei UKE. Hatte zur Erinnerung 2009 eine MSH mit geringem Erfolg , wohl aufgrund der vor ops. Mein Flow ist nicht so gut . Werde mich untersuchen lassen , ob eine op nötig ist.lg

GGujada(l


Hallo, hatte ja oben schon von meinem Fall (39 Jahre, m) geschrieben dass bei meinem retrogradem Urothrogramm keine Harnröhrenverengung zu sehen war und Tamsulosin nach zwei Wochen Einnahme keine Verbesserung brachte.

. Ich hatte nun letzte Woche meine erste Blasenspiegelung überhaupt. Da zeigte sich, dass ich eine Blasenhalsverengung habe. Wie stark etc. werde ich am Donnerstag beim Urologen befragen. Kann nur sagen, dass ich tagsüber unglaublich oft auf die Toilette muss...vormittags wo ich das meiste Wasser trinke ists oft alle halbe Stunde. trinke täglich so 3 Liter Wasser. Wenn ich etwas später auf Toilette gehe, ist der Miktionsstart stark verzögert. Und Urinieren ist immer im Sitzen angesagt, so klappt es am besten. Mittlerweile bleiben immer ein paar Tropfen am Schluss über die ich mit Toilettenpapier beseitige.

Ich kann mir das auf Dauer kaum noch vorstellen mit diesem Problem zu leben. wie ist das eigentlich bei einer Blasenhalsverengung? Macht dass das UKE bzw Hof auch? Also die Schlitzung? Bei einer Blasenhalsverengung bzw. deren Schlitzung kann wohl Inkontinent werden bzw auch keine Kinder mehr zeugen weil das Ejakulat zurück in die Blase beim Orgasmus geht....wobei da wiederum ein Dr. Alloussi in Neunkirchen mit seiner Art der Schlitzung dies größtenteils ausschliessen würde. Wobei wie gesagt, ich würde lieber wenn nach Hamburg ins UKE oder eben nach Hof fahren. Diese beiden sind die besten Adressen wenn es um die Probleme beim Wasserlassen angeht. Vielen Dank im voraus für die Antorten und Ratschläge.

S^trZaigqhtFlusxh86


Eine Blasenhalsenge ist wohl noch komplizierter als eine Harnröhrenenge. Als ich in Hof operiert wurde und noch nicht klar war ob ggf. solch eine Enge vorliegt wurde schon vor der Operation abgeklärt ob ich einer Schlitzung des Blasenhalses zustimme. Folgen lt. Arzt sind: Ggf. Inkontinenz, retrograde Ejakulation (keine Kinder mehr).

Ich würde mich an deiner Stelle mit Hamburg, Hof und Neunkirchen telefonisch in Verbindung setzen und um ein Gespräch bitten. Die sollen dir genau erklären was sie machen und welche Risiken bestehen. Gute Besserung.

G9u@adaxl


Hallo StraightFlush86, woher hast du die Info, dass die Blasenhalsverengung komplizierter wie eine Harnröhrenverengung ist? Im Netz findet man sehr viele Informationen was die Harnröhrenverengung angeht. In Sachen Blasenhalsverengung deutlich weniger. Da wird vielerorts besagter Prof. Dr. Alloussi in Neunkirchen empfohlen/erwähnt der mit seiner speziellen Art der Schlitzung das Risiko der retrograden Ejakulation zu 98% ausschliessen würde. Viel schlimmer empfinde ich persönlich aber die Gefahr Inkontinent zu werden.

Mein Urologe sprach letzte Woche nach der Blasenspiegelung davon, dass wenn ich die Tage danach merklich besser pinkeln kann er eine zeitnahe Schlitzung befürworten würde. Falls keine Besserung eintritt sollte ich die Schlitzung eher in ein paar Jahren vornehmen lassen. Regelmäßige Restharnbestimmungen sollte ich bei Ihm aber vornehmen lassen.

Nun morgen ist der Besprechungstermin mit Ihm.

Jetzt bin ich mir in Sachen Klinikwahl verunsichert. Für mich war nach dem Lesem der Beiträge in diesem Forum klar, dass eine Schlitzung nur bei der UKE oder in Hof in Frage kommt. Aber wenn es um die Blasenhalsverengung/Schlitzung angeht wird halt der Prof. Dr. Allouisi in Neunkirchen empfohlen....wobei, so eine Harnröhrenverengung/Schlitzung sollte doch ähnlich verlaufen wie eine Harnröhrenverengung/Schlitzung?

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