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Erneute Harnröhrenstriktur nach Mundschleimhautplastik

F-unkDy03


Oh je, 4-5 Stunden ist ja doch ganz schön lang, damit hätte ich jetzt nicht gerechtet. Ich hätte auf 1-max 2 Stunden getippt. Wenn man das vergleicht mit der Schlitzung, die ja nach 15- max 30min fertig is (und ja in den meisten Fällen eh nix bringt), ist das doch ein ganz großer Sprung.

Dennoch denke ich dass ich das machen lassen möchte. Ich bin die ganze Geschichte so was von Leid. Bedingt dadurch hatte ich noch nie einen festen Freund, ich gehe selten raus, damit ich erst gar nicht Gefahr laufe jemanden kennen zu lernen, denn durch die nächtlichen Malöre, käme eine engere Bindung gar nicht in Frage, das wäre einfach zu peinlich. Und auch Tagsüber immer der Gedanke; "was machst du wenn du jetzt auf Toilette musst",alles ist nur noch davon bestimmt, wo die nächste möglichkeit ist zur Toilette zu gehen. Es ist schon viel wenn ich mal zwei Stunden am Stück nicht muss.

Wo genau liegt Hof? Anhand der PLZ würde ich irgendwo auf Süddeutschland tippen. Ich komme aus dem Köln, Bonner Raum.

o.ssikaxtzen


hallo

Hof hat 95032 an der ehemaligen grenze.

Ja mir geht es genauso mit der bindung auch der< gedanke mit dem wasser lassen aber jetzt hoffe ich das alles so super bleibt.

mfg

ossikatzen :)^

o%ssikaxtzen


die OP zeit könnte bei dir schon etwas kürzer sein da es vieleicht einfacher bei einer frau ist an die harnröhre zu kommen ??? die ist harnröhre ist ja auch nicht so lang.

Nochmal zu hof liegt genauer an der grenze zu Vogland und CZ. Asch/cheb.(Nürnberg,Bayreuth,Hof)

Die krankenkasse zahlt die fahrtkosten einfach mal nachfragen und vom arzt und Krankenhaus einen Transportschein

geben lassen für Bahn oder Taxi.

:)D

ossikatzen

F?unkmy03


Ja, das es bei einer frau wahrscheinlich weniger lange dauert habe ich mir nachher auch überlegt.

ist ja schon ganz schön weit weg, aber wnn es hier keine ähnliche Klinik gibt wird da wohl nix drum herum führen. Aber das wird ja sicher noch ein bisschen dauern. Am 12. April hab ich jetzt erstmal einen Termin bei meinem Hausarzt und dann mal sehen wie es weiter geht. Sicher wird dann erstmal wieder alles überprüft (wahrscheilich wieder die ganze Palette von Harnstrahlmessung über Spiegelung bis zu Röntgen) "freu ich mich schon wahnsinnig drauf". Aber Hauptsache endlich beschwerdefrei werden.

Funky03

HOans Pejterx 2000


Hallo alle zusammen,

habe das ganze Forum durchgelesen und festgestellt das ihr alle einen grossen Fehler macht!

Eine Schlitzung kann nur Erfolg haben wenn nach der OP sofort mit Bougieren angefangen wird. Das ist der Schlüssel! Ihr müsst Tiemanncatheter von Rüsch mit Gel (Endosgel) verwenden. Und wenn ihr euren Rest des Lebens alle 5-7 tage Bougieren müsst, ist das immer noch die bestmögliche Lösung. Eine OP alleine kann unmöglich die Lösung sein und macht nur die Kliniken und Ärzte reich. Mann darf auf keinen Fall die Nerven verlieren und in eine tiefe Depression verfallen.Die meisten Ärzte raten davon ab, weil die keine Ahnung haben. Last euch schlitzen und besteht auf Nachbehandlung. Scheiss auf Harnstrahl und anderes Geplänkel. Ihr werdet selbst am besten wissen wann es nicht mehr geht. Ihr könnt euch nur selber helfen wenn ihr Mental stark genug seit könnt ihr es schaffen. Die Harnröhre wird sich mit der Zeit daran gewöhnen und eure Technik wird immer besser werden .

Dann geht auch die Entzündung raus wenn der Harnfluss offen bleibt und wenn Blut kommt , ist das meist das Kaputte Gewebe.Ich weiss wo von ich spreche das ist mein Tipp für euch für ein besseres Leben.

omssitkatzexn


hallo

ich bin mir sicher das ich mit meiner po entscheidung richtig lag denn 94% chance das ich den rest meines leben ruhe

habe.

ich finde das blödsin was du da schreibst. ???

F;unk/y0x3


Also ich kann ossikatzen auch nur zustimmen. Auf alle ewigkeit bougieren, das kann doch keine Lösung sein! Für mich ist das dann auch keine richtige Beschwerdefreiheit. Ich habe mich mitlerweile viel Informiert und kann nur bestätigen was ossikatzen sagt, nämlich das die Chance komplett beschwerdefrei zu sein, nach der offenen op sehr hoch ist (um die 94%, auf jedenfall aber über 90%). Ich würde da doch eher diese OP auf mich nehmen und dann wirklich für immer ruhe haben (ohne Bougieren o.ä.).

u.a. hat sich in der zwischenteit schon einiges getan bei mir, bin seit dem termin am 12. April jede Woche 1-2 mal beim Arzt gewesen (u.a. aber auch noch wegen einer anderen Geschichte, tut aber hier nichts zur Sache) Ich habe insgesamt 10 Tage Norfloxacin (ein Antibiotikum/Chemotherapeutikum) genommen, da mein Hausarzt festgestellt hat, das ich - wohl auch schon seit längerer Zeit - wieder eine Blasenentzündung hatte, die ich schon gar nicht mehr bemerkt habe (hatte keinerlei Sympthome außer häufigem Harndrang, aber den hab ich ja sowieso, auch ohne Entzündung). Was wohl daher kommt, das irgendwann wieder eine Entzündung entstanden ist, dia aber nie richtig ausheilen konnte, da ja immer Restharn in der Blase bleibt (durch die wahrscheinlich rezidive verängung der harnröhre) Bei einer zwischenuntersuchung des urins waren aber trotz des Antibiotikums immernoch Bakterien vorhanden. Daraufhin wurde nun eine Urinkultur angelegt und mein Urologe verschrieb mir Furadantin RP um erstmal die Entzündung in den Griff zu bekommen. Mein Urologe schloss alerdings auch nicht direkt auf eine erneute verngung, sondern äußerte auch die Vermutung, das irgendwas mit den Nerven zur Blase nicht stimmt, oder irgendeine Erkrankung der Blase, von der ich aber nicht mehr weiß wie diese hieß. Je nach dem was die Behandlung mit dem Furdantin jetzt bringt, muss die ganze Sache auch noch mal in der Urologie im örtlichen Krankenhaus abgeklärt werden. Ich hoffe nur, dass das ganze möglichst bald in richtung Beschwerdefreiheit geht, denn Ende August habe ich eine neue Arbeit und bin dann auch viel draußen nterwegs, wo ständiger Harndrang doch sehr hinderlich ist.

A^ndre]jkw


Hallo,

ich wurde am 30.04.2010 wegen der Harnröhrenverengung mit eine offene Harnröhrenplastik operiert.

Davor hatte ich bereits zwei Schlitzzungen innerhalb 6 Jahren hinter mir.

Nach 10 Tagen, am 10.05.2010 wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und anschließend am 17.05.2010 wurde mir der Katheter aus der Blase gezogen. Wie Lange verheilt generell die operierte Stelle und ab wann dürfte man wieder Geschlechtsverkehr haben ohne dass man sich eine Verletzung dadurch zufügt.

Danke

F<unky`0x3


Leider kann ich dir nicht genau sagen, wie lange danach die Heilung noch dauert, ich würde sicherheitshalber nochmal beim urologen nachfragen. Riskier lieber nichts bevor du nicht genau weißt, wann das endgültig ausgeheilt ist. Vermuten würde ich, das es nach ziehen des Katheters weitestgehen verheilt ist, denn der Katheter dient ja zur schienung. Vielleicht ein blödes Beispiel, aber bei einem Gebrochenen bein, würde man eine Schienung ja auch erst dann entfernen, wenn der bruch verheilt ist. Aber wie bereits gesagt, frag da lieber nochmal einen Fachmann.

Gegenfrage an dich, wie ist das ganze bei dir abgelaufen. Im Internet findet man leider wenig KONKRETE Informationen zu dieser OP, da mir diese Geschichte möglicherweise auch bevorsteht, wüsste ich gerne so viel wie möglich darüber, (Vorbereitung, OP , dauer der OP, nachbehandlung, dauer des krankenhausaufenthalts, mögliche vor- oder Nachuntersuchungen und und und).

LG und weiterhin gute Besserung,

Funky03

FrunUky0x3


Nach der Behandlung mit dem Furadantin, war bei der letzten Urinkontralle am letzten Mittwoch keine Entzündung mehr vorhanden. Da, aber lediglich die schmerzen beim Wasserlassen, bzw. bei gefüllter Blase weniger geworden sind, aber immernoch ein Restharngefühl besteht, muss ich nun kommenden Montag zur Blasenspiegelung, da graut es mir jetzt schon vor, wenn die Harnröhre tatsächlich wieder verengt ist, wird das garantiert wieder weh tun, obwohl ich da als Frau noch verhältnismäßig gut weg komme, durch die wesentlich kürzere und gerade Harnröhre, aber dennoch war es beim letzten mal unangenehm und hat wehgetan. Ich hoffe das ich danach endlich Klarheit bekomme und noch vor Ende August etwas gemacht wird, denn dann trete ich eine neue Arbeitsstelle an.

MOetzlRer3


Hallo Gefährten...

zuerst darf ich mich bei allen für ihre Beiträge bedanken, die mir zumindest beunruhigende Momente bescherten, aber letztendlich ...alles wird gut (die Hoffnung sei mit uns)... :)^

Nach all den erschreckenden Beiträgen in diesem Forum wollte ich meine notwendige Operation am besten erst gar nicht vornehmen lassen. All die fehlgeschlagenen Behandlungen und Operationen, die sich in den einzelnen Fällen über Jahre und Jahrzehnte des Leidens darstellten, verunsicherten mich zutiefst, so dass ich an dieser Stelle auch einmal etwas Positives berichten möchte.

Schließlich überwand ich alle meine Bedenken und Befürchtungen und ließ im Oktober 2009 eine Harnröhrenplastik- Operation im Sankt-Hedwigs-Krankenhaus in Berlin-Mitte vornehmen. Bis zum heutigen Zeitpunkt war diese Operation ein Erfolg. Die Durchflussmenge liegt bei über 25 ml/Sekunde was ein sehr guter Wert sein soll.

Aus eigener Erfahrung kann ich somit jedem nur zu dieser Operation raten. Im Vorfeld habe ich eine profilierte und erfahrene Klinik gesucht und gefunden. Die OP-Teams führen pro Jahr über 200 derartige Operationen durch und gehen professionell und routiniert vor.

Eine Woche vor der OP stellte ich meine Nahrung auf vegetarische um und aß zunehmend weniger, um schließlich zwei Tage vor der OP keinerlei feste Nahrung mehr zu mir zu nehmen. Des Weiteren reinigte ich meinen Verdauungstrakt mit Glaubersalz, um praktisch fastend in die OP zu gehen. Diese Maßnahmen waren nicht mit den Ärzten abgesprochen, die dieses im Vorfeld nicht für notwendig erachteten. Ich wollte aber auf jeden Fall meinen Darmtrakt entlasten, da eine lange frische Operationsnarbe im Dammbereich nach Infektionen schreit und ich den "inneren Druck" so gering wie möglich halten wollte.

Die OP verlief über 3 h Stunden und gestaltete sich problemlos. Schmerzen hatte ich keine, da die Schmerzmittel hervorragend wirken. Strikt hielt ich mich an das Bewegungsverbot und nahm die nächsten sechs Tage außer Kamillentee nichts zu mir, bis ich wieder aufstehen durfte.

Bereits am Tag nach der OP sollte ich wieder leichte Nahrung zu mir nehmen. Aber ich dachte mir, alles was rein kommt, muss auch wieder raus und beharrte auf meiner Vorgehensweise des Fastens, was mir keinerlei Schwierigkeiten bereitete. Ich fühlte mich prima dabei. Übrigens habe ich vorher noch nie gefastet.

Nach drei Tagen erfuhr ich, dass ich permanent Medikamente erhielt, die die Darmfunktion außer Kraft setzen, da die Ärzte Ausscheidungen dieser Art verhindern wollten. So haut man sich im Zweifel den Wanst voll und der Körper wird an der Verarbeitung gehindert. Und das soll gesund sein?

Acht Tage nach der OP sollte ich entlassen werden, aber ich bestand auf zwei weitere Tage, da ich eine gute erste Wundheilung gewährleisten wollte. Die Ärzte entsprachen meinem Wunsch.

Nach zehn Tagen wurde ich nach den abschließenden Untersuchungen aus dem Krankenhaus mit einem Bauchdecken Katheder entlassen. Die nächsten drei Wochen verbrachte ich zuhause, wobei ich jegliches heben, anheben oder plötzliche Bewegungen vermied, das heißt, alles was den Operationsbereich belasten könnte, versuchte ich zu verhindern. Mit dem praktischen Beinbeutel war ich mobil, fuhr auch mit dem Auto, unternahm Besuche und nahm -soweit es möglich war- am normalen Leben teil.

Drei Wochen später wurden die Katheder nach den entsprechenden Voruntersuchungen gezogen, nachdem sich ein reibungsloser erster Heilungsprozess eingestellt hatte.

Bis heute folgten zwei weitere Harnstrahlmessungen und mein Urologe bezeichnet das Ergebnis als äußerst positiv.

Natürlich habe ich auch eine entsprechende Krankenvorgeschichte, die sich über fast 30 Jahre hinzieht. Mit 19 Jahren schlitzte ein abgehender Nierenstein meine Harnröhre von innen auf, was sich mir aber erst Jahre später erschloss. Zur damaligen Zeit standen die Musterung und andere gesundheitliche Checks an, die alle Blut im Urin ergaben, aber es ergab keinen konkreten Befund.

Zunehmend konnte ich schlechter pinkeln, ohne zu wissen warum. Schließlich ging nichts mehr und im Alter von 26 Jahren (1988) bin ich schamvoll zum ersten Mal zum Urologen, der eine sofortige Notüberweisung in das Krankenhaus vornahm, nachdem eine Spiegelung unmöglich war. Dort wurde die Harnröhre die geschlitzt und nach sechs Tagen war ich wieder zu Hause. Seit 1995 war das Pinkeln wieder eine Zeit raubende und beschwerliche Angelegenheit. Da ich keinerlei Interesse an einer weiteren Schlitzung hatte und die aufgezeigten Alternativen in mir nur Grauen und Ablehnung hervorriefen, informierte ich mich über die möglichen Folgeschäden wie Ausbeutung der Blase, Nierenversagen et cetera und beschloss die ganze Sache in die Zukunft zu verschieben und so lange wie möglich notwendige Operation hinaus zu zögern.

Schließlich überwogen im März 2008 meine Befürchtungen und ich ging zum Urologen, der die mir bekannte Diagnose stellte, die sich in einer Restharnmenge von über 150 ml sowie einer stark verdickten Blasenwand darstellte. Somit hatte ich nun akuten Handlungsbedarf.

In 2008 empfahl mir Herr Professor Dr. Knispel, Sankt Hedwigs Krankenhaus, erstmals eine Mundschleimhautplastik, was mich abschreckte und ich wollte es noch einmal mit einer Schlitzung probieren, wovon mir wegen mutmaßlicher Erfolgslosigkeit abgeraten wurde.

Die Schlitzung wurde im Mai 2008 vorgenommen und verlief problemlos, allerdings hatte sich der Effekt bereits im Februar 2009 komplett nivelliert. So stand mir der große Eingriff bevor. Nun hatte ich genug Zeit mich auf die anstehende Operation mental und körperlich vorzubereiten.

Im Nachhinein bin ich natürlich sehr mit dem Ergebnis zufrieden und bin sehr dankbar. Natürlich habe ich gewisse Einschränkungen im Bereich der Ejakulation, die sich mehr als ein herauslaufen/tropfen darstellt. Auch hat sich meine Empfindungsfähigkeit geändert, aber im Prinzip funktioniert alles prima. In den ersten Monaten nach der OP hatte ich auch Schmerzen im Dammbereich, die aber zu vernachlässigen waren. Die große Narbe im Wangeninnenbereich, wo die Schleimhaut entnommen wurde, bereitete mir zu keinem Zeitpunkt Schwierigkeiten und ist gut verheilt.

In meinen Augen ist es sehr wichtig, dass man sich an Spezialisten wendet, die diese Operationen im Routineverfahren vornehmen. Aufgrund der im Internet aufzufindenden Analysen und Bewertungen der einzelnen Krankenhäuser ist es kein Problem, derartige Operateure und Kliniken zu finden.

Es wäre schön, wenn dieser positive Beitrag meinen verunsicherten Leidensgenossen einen positiven Ausblick und Zuversicht geben könnte, zumal ich mir völlig sicher bin, dass die Mehrzahl dieser Operationen positiv verläuft, aber die wenigsten sich hierzu äußern.

Ach ja, ich habe mich vor der Operation darauf eingestellt, dass ich nie wieder eine Erektion erleben könnte und habe dieses als Risiko billigend in Kauf genommen. Nun musste ich aber schon Jahre im Voraus was mir gegebenenfalls bevorstehen könnte und habe entsprechend vorgearbeitet ;-))

Ich wünsche uns allen ein gutes Gelingen und viel Glück…

T4ic"k?ylxa


Guten Abend ..

Ich suche schon den ganzen Tag nach Informationen über die Blasenschlitzung,aber ich finde nicht wirklich viel was mir weiter hilft.

Was genau geschieht bei einer normalen Schlitzung?

Wird das Ambulant oder Stationär gemacht?

Bekommt man einen Katheter gelegt? wielange?

Ich würde mich sehr über Berichte von euch freuen!

Alles liebe und Gute euch allen!

@:) @:) @:)

TMhomaDsK21


Hallo Zusammen!

Ich habe schon seit einem Jahr Probleme mit einer Harnröhrenverengung. Diese wurde im Februar geschlitzt. Doch gehalten hat diese nur bis zum August und es bildete sich eine neue Verengung. Daraufhin wurde bei mir eine Mundschleimhaut-Patchplastik durchgeführt. Nun ist alles weider super und ich habe keine Probleme mehr beim Wasserlassen. Nun soll ich in regelmäßigen Abständen zur Nachbehandlung (Bougierung) kommen. Ich habe jedoch sehr oft gelesen, dass man diese nicht durchführen sollte, da sich sonst eine neue Verengung bilden kann. Nun bräuchte ich einen Rat, ob ich diese Bougierung durchführen lassen soll oder nicht. Ist diese Bougierung überhaut üblich nach einer solchen Operation? Ich wäre sehr froh wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

T,iIckylxa


Hallo Thomask21,

Könntest du mir eventuell 1,2.. Fragen beantworten,ich sehe gerade das du schreibst,du hattest bereits eine Schlitzung !? (Siehe Beitrag vom 30.9.2010)

Alles liebe und Gute.

:)*

oNssi^katUzexn


hallo

wolte mich nun auch mal wieder melden.

war jetzt schon 2mal zur 1/4 jährigen nach kontrolle.

also alles bestens keinerlei propleme

mein flow liegt bei 58

|-o

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