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Spermatozele, wird das von alleine besser?

TTakkca-Tuxkka


Das kenne ich: Man geht zum Arzt und schildert sein Problem, die Schmerzen usw. und hat das Gefühl, man redet an eine Wand, man glaubt mir nicht daß ich Schmerzen habe und ich komme nicht weiter.

Bei mir ist dieser gräßliche brennende Schmerz in der Harnröhre ganz offensichtlich kein urologisches Problem.

Jahre lang war nichts, dann fängt es urplötzlich wieder an.

Ich muß nun unbedingt meine Rückenmuskulatur wieder stärken. Beim AOK-Rückentraining wurde festgestellt, daß ich im Lendenwirbelbereich im defizitärsten Bereich bin. Nach einem halben Jahr Training mit diversen Geräten ist zwar alles besser geworden, aber im Lendenwirbelbereich blieb der Muskelaufbau am geringsten und ich war immer noch im defizitärsten Bereich. Dennoch hat das viel gebracht und dieser Harnröhrenschmerz war endgültig weg, dachte, ich bis vor 2 Wochen.

Vorhin war ich beim Urologen. Der hat die Prostata untersucht (Sonografie und Abtasten) und meinte, sie sei leicht vergrößert, aber altergerecht. Also alles im normalen Bereich. :-/

D~ie9linxg


Heute war ich beu der Untersuchung und der sagte mir eine Möglichkeit gibt es noch, aber das machen Sie nicht vor Ort, sondern in der nächsten Größten Stadt.

Man kann Samenleiter betäuben, beide und dann sollte man das feststellen was ich nun noch habe. Wenn der Schmerz direkt vom Hoden kommen, dann blebt nur 2 Möglichkeiten, entweder, 1. man lebt mit den Schmerzen bis zum Lebensende oder, 2. Hoden wegoperieren lassen.

Wenn die Schmerzen von den Samenleiter kommt, dann soll der Hoden betäubt werden, beide. Da gibt es auch nur 2 Möglichkeiten, die habe ich schon erwähnt bei den Hoden.

So hat der Urologe mir das erklärt, aber da gehe ich erstmal hin und hoffe das ich noch meine männlichkeit behalte.

Als ich das gehört habe dachte, mir zieht es gleich den Boden unter den Füssen weg........................

Aber was solls , man geht ja nur zum Arzt wenn man was hat und jetzt das. Das geht schon seit ca. 12 Jahren so..

MFG

T3akk]a-T|ukkxa


Was sind denn das für urologen? Absolute Topleute oder "nur" örtliche mit ihrer Praxis?

Ein kleiner Hinweis aus eigener Erfahrung:

Als ich vor ein paar Jahren mit meinem Problem nicht mehr weiter kam, hat man mich in die urologische Abteilung eines Krankenhauses geschickt.

Das war ein totaler reinfall. Ich hatte es dort "nur" mit einem Assistenzarzt zu tun und die ganze Ausstattung dort war noch auf dem Stand der 70er oder 80er Jahre. Und auch die Untersuchungs und Behandlungsmethoden waren mitteralterlich.

Ich glaube, bei deinen problemen hilft da nur das Topwissen von Topleuten.

So viel ich weiß ist eben die beste urologische Klinik in Freiburg.

Nach deiner schilderung habe ich dennoch das unklare gefühl, daß es auch einfach nur ein Schmerzproblem und kein urologisches sein könnte.

Hast du mal an alternative Heilmethoden gedacht, bevor du dich noch endgültig kastrieren lässt?

Fxraiank


@ Takka-Tukka

Nach deiner schilderung habe ich dennoch das unklare gefühl, daß es auch einfach nur ein Schmerzproblem und kein urologisches sein könnte.

Nein, leider ist das nicht so einfach.

Seine Befunde hatte ich schon in diesem thread mit ihm diskutiert:

[[http://www.med1.de/Forum/Urologie/381559/]]

Das war ein totaler reinfall. Ich hatte es dort "nur" mit einem Assistenzarzt zu tun und die ganze Ausstattung dort war noch auf dem Stand der 70er oder 80er Jahre. Und auch die Untersuchungs und Behandlungsmethoden waren mitteralterlich.

Du bist auch Kassenpatient, oder? *:)

So viel ich weiß ist eben die beste urologische Klinik in Freiburg.

Kennen die sich auch mit Varikozelen aus?

Hast du mal an alternative Heilmethoden gedacht, bevor du dich noch endgültig kastrieren lässt?

Ich würde weder das Eine noch das Andere empfehlen.

@ Dieling

Bist Du schon bei Prof. Schulze UKE gewesen?

Teakka-aTukka


: Fraank

Ja, ich bin Kassenpatient. Wäre ich Privatpatient, könnte es vllt sein, daß man mich mit Hängen und (Er-)würgen zu irgendwelchen (unnötigen) Operationen überredet hätte.

Du kennst dich vermutlich gut aus: Wo und wie wird am besten eine Harnröhrenverengung behoben. Die müßte bei mir auf Höhe der Eichel sein.

Und noch ne Frage: Hast du die definitiv richtige Antwort woher das Problem "klumpiges Sperma" herkommt? Vom zu wenig Trinken definitiv nicht!

F3raKank


@ Takka-Tukka

Also als Privatpatient hätte man zumindest Anspruch auf Oberarzt-Behandlung, was das Risiko, dass man von Assistenzärzten kaputtgespielt wird, vermindern sollte.

Mit Harnröhrenverengungen kenne ich mich nicht aus.

Ich vermute mal, das wird bogiert, also die Harnröhre wird mittels eines kleinen Ballons am Ende eines Endoskopes schrittweise gedehnt.

Spezielle Kliniken kenne ich da nicht.

Aber es wird sicherlich in den Urologischen Abteilungen der Krankenhäuser durchgeführt.

Ich hatte hier mal einen Beitrag über "klumpiges Sperma" gelesen, kann den aber nicht mehr finden.

Beschreib das doch mal genauer!

Sind nur einzelne Gallertkörperchen im Sperma enthalten, ist es zähflüssig oder wirklich fest, also wie Gelatine und wird auch nach längerer Zeit nicht mehr flüssig?

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