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Prostatolithiasis mit Hämospermie - Prostatamassage empfohlen

mHuskoelshxirt hat die Diskussion gestartet


Hallo,

bei mir wurde in einer klinischen Untersuchung eine "ausgeprägte Postatatolithiasis periurethral" festgestellt, das ist eine "echoreiche Verkalkung" der ansonsten unauffälligen Prostata. In Abgrenzung zu anderen Erkrankungen wurde auf eine "chronisch rezidivierende Prostatitis" erkannt, als Ursache für häufige Infektionen und Blutbeimengungen im Sperma (ab und zu bei der täglichen Selbstbefriedigung feststellbar).

Da ich unter Beschwerden leide (Fremdkörpergefühl), ist eine "regelmässige Prostatamassage" klinisch angeraten worden, neben medikamentöser Behandlung bei Infektionen und Phytopharmacon als langfristige Therapie.

Ich habe das laienhaft so verstanden, dass mit der Massage die Prostata möglichst oft und regelmässig quasi "leergedrückt" werden soll, also Restsperma abfliessen soll. Bei einer ersten Anwendung noch in der Klinik stand ich daher nackt und breitbeinig vor einer Liege und es tropfte nach einiger Zeit tatsächlich ein wenig Sperma auf den Boden.

Da mit dieser Prozedur bei mir eine nicht unerhebliche sexuelle Stimulanz verbunden war, habe ich mich sehr verkrampft und die Handlungen an mir als sehr unangenehm (!) empfunden, regelrecht schmerzhaft. Es kam in der Folgezeit daher sogar zu psychisch bedingten Störungen meiner Sexualität. Daher bin ich dieser Behandlungsempfehlung nicht mehr gefolgt.

Ich habe mich kürzlich an einem Urlaubsort nach Gesprächen über meine Erfahrungen jedoch erstmals auf einen homosexuellen Kontakt eingelassen, bei dem eine solche Prostatamassage mal "völlig anders" durchgeführt wurde - ganz klar sexuell motiviert, aber bei der es ebenfalls zu einem provozierten Abfliessen von Rest-Sperma kam. Hierbei wurden diese Handlungen an mir so vorgenommen, dass ich es als sehr angenehm empfunden habe und auch zum Höhepunkt gekommen bin.

Deshalb frage ich mich, ob es nicht möglich ist, die medizinisch indizierte Prostatamassage auch anders durchzuführen, als ich es in der Klinik erlebt habe. Ich kann leider meinen Urologen nicht einfach fragen, ob er mich dabei nicht auch noch anderweitig berühren und sexuell stimulieren kann und ich zum Höhepunkt kommen darf. Deshalb möchte ich dies hier versuchen und stelle die Frage ins Internet, ob es im Ruhrgebiet jemanden gibt, der/die eine solche Handlung an mir nicht nur fachlich vornehmen kann, sondern auch aus sexuellem Interesse - und ganz wichtig: dies auch als Kassenleistung abrechnet.

Zu mir: Die Klinik beschreibt mich in ihrem Befundbericht als einen "muskulösen und sehr schlanken Patienten". Ich bin sehr gepflegt und komplett unbehaart mit schöner straffer Haut, sehe ziemlich sexy aus. Vielleicht kann ich damit ja jemanden reizen, der/die an meiner Prostata nicht nur medizinisches, sondern auch erotisches Interesse hat? Oder zumindest so tut?

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