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Rektale Untersuchung bei der Musterung?

p<eter?200x7 hat die Diskussion gestartet


hallo!

ich hab da mal ne frage: es kusieren immer wieder gerüchte, dass bei der musterung auch einem der finger in den arsch gesteckt wird und die prostata untersucht wird.

woher kommt diese weit verbreitete meinung? wurde das früher vielleicht mal gemacht?

???

Antworten
bBastxi20m


hi

ja es kann sein dass das früher ( vor 5 oder 6 jahren) gemacht wurde. es kommt auch sehr darauf an welcher arzt einen untersucht. ich musste mich noch nicht einmal ganz ausziehen (nur bis auf die unterhose) und war nach 5 min fertig. Ein Kumpel hat das volle programm durchgemacht und war fast 20 min drin. Für den Fall dass du noch zum bund bzw. zivi machen musst und nicht zum bund willst, schick mir eine nachricht, gebe gerne tipps.

Viele Grüße :)^

Dgampfflok5fahrxer


Untersuchung der Prostata durch rektales Abtasten der selben ist mir bei der BW allerdings nicht passiert. Der EKG ( Eierkontrollgriff )hingegen schon. Der dient im allgemeinen dazu einen Leistenbruch festzustellen. Der wiederum, bleibt er unbehandelt, im schlimmsten Fall zum Absterben des gleichseitig befindlichen Hodens führen kann.

Eine Prostata-Untersuchung kenne ich eher von der Krebsvorsorgeuntersuchung.

MfG: Der

preter"200x7


haben die euch gesagt warum sie diese untersuchung machen? ich meine, es ist ja nicht normal, das jemand mit anfang 20 probleme in dieser gegend hat... ???

vom ekg weiss ich. das kann ich auch verstehen. aber in regionen vorzudringen wo nie licht scheint, finde ich doch übertrieben.

kann noch jemand über ähnliche erlebnisse was sagen oder ist das ein einzelfall?

J,og0gse


Hallo Jungs,

meine Dienstzeit als Hauptfeldwebel (Verwendung in der Grundausbildung) bei der Bundeswehr endet am 30.06.2008, und ich habe bisher noch keinen Rekruten gehört der solche Horrogeschichten erzählt hat. Das mit der Musterung ist eine Grunduntersuchung von einem Arzt, der feststellt ob einer überhaupt die körperlich medizinischen Anforderungen erfüllt. Dafür hat er eine dienstliche Vorschrift, in der die einzelnen Schritte und Maßnahmen vorgegeben sind. Wenn ein Musterungsproband am KWEA sich vorstellt, seine Unterlagen dabei hat und bei der Fragerunde sich dementsprechend äußert, wird der Arzt dem auch nachgehen und anschauen. Sofern der Arzt ggf. ein Facharzt ist, kann er gleich alles abchecken. Es gibt genügend "angehende Soldaten" welche enorme Probleme mit ihrer Männlichkeit haben. Hat einer z.B. im Gespräch mit dem Arzt eine Erkrankung im Bereich der Hoden geäußert, wird logischerweise der dann diesen Bereich auch näher betrachten und dann kann u.U. auch die Situation zum abbücken kommen. Das ist im ersten Moment unangenehm, aber sehr sinnvoll. Wenn ein Rekrut dann eingezogen wird, erfolgt in den ersten zwei Tagen die gleich Untersuchung nochmal beim Truppenarzt in der Kaserne, als Eingangsuntersuchung. Da fragen sich die Rekruten untereinander durch, was ist bei dir "kaputt" oder hat er etwas gefunden? Ist da dann was gefunden worden, muß der Rekrut zur weiteren Untersuchung in ein BW-Facharztzentrum oder ins nächste BWK zur klärung des Befundes. Wie erklärst du das deine Stubenkameraden, dass du in die Urologische Abteilung eines BWK´s gehen musst? Da kommt zu 100% dann das dumme Geschwätz auf, die ziehen dich durch den Kakao. Also lieber vorher anschauen lassen und dann ist der Käs gegessen. Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, denn ich hatte während meiner Dienstzeit mehrere Krankenhaus- aufenthalte im BWK Ulm, finde ich das beste Krkh und eine optimale Versorgung. Solltet ihr noch Fragen haben, schreib sie rein, ich kann euch vielleicht das ein oder andere erläutern. Bis denn.

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