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Pendelhoden

m9aupbi hat die Diskussion gestartet


Wer hat Erfahrung mit nem Pendelhoden??

Muss man ihn behandeln lassen?? Wie ??

Muss ich zum Arzt??

Wie wird dies untersucht??

Was sind eigentlich die typischen Symptome dafür??

Also mein rechter Hoden zieht sich sich vorallem beim Samenerguss meist extrem in die Leistenregion hoch und ich muss ihn dann runterdrücken??

Bin 19^^

Antworten
Dyamp=fFlokf1ahrer


Hallo Maubi, ein Pendelhoden ist nicht grundsätzlich mit Problemen verbunden. Dein rechter Hoden zieht sich also bei oder unmittelbar vor einem Orgasmus bis in den Leistenkanal hoch. Das sich die oder der Hoden (Bei mir ist nur einer vorhanden) beim Orgasmus hoch ziehen ist ja absolut in Ordnung. Zuständig dafür ist ein Muskel, der so genannte Hodenheber, der mit den Samensträngen und den Blutgefäßen eine Einheit bildet. Das ganze ist auch gut zu ertasten, wenn man mit ein wenig Vorsicht den Hoden herab zieht und dann mit der zweiten Hand den Hodensack darüber abtastet. Wenn man kühlen Temperaturen ausgesetzt ist, zieht er die Hoden ebenfalls hoch, um deren optimale Temperatur von 35°C aufrecht zu erhalten.

Ist es bei Dir wirklich so, das Du Deinen rechten Hoden von Hand an seinen Platz im Hodensack zurück drücken musst?

Oder steigt er auch von selbst wieder herab, wenn du Ihm genug Zeit dazu lässt?

Ist letzteres der Fall, würde ich mir da keine gedanken machen. Dauert es jedoch mehrere Stunden, bis der Hoden wieder absteigt, ist das nicht so gut. Der Arzt wird bei einer Untersuchung den betroffenen Hoden, vielleicht auch beide um einen Vergleich zu haben, hoch drücken um dabei fest zu stellen, wie leicht er sich auf und ab bewegen kann. Symptome wie Schmerzen oder Fiber gibt es eigentlich nicht. Behandlung, da ist mir nur bekannt, dass der Arzt während einer kleinen OP den Hoden in Hodensack annähen kann. Damit zieht er sich dann nicht mehr bis in den Leistenkanal hoch. Zeugungsunfähigkeit sowie sonstige Beeinträchtignugen der Männlichkeit sind dabei kaum zu befürchten. Wie jedoch bei jeder OP bleibt nätürlich ein gewisses Restrisiko, über das im Bedarfsfall der behandelnde Arzt aufklären muss. Es kann aber durchaus auch sein, dass der behandelnde Arzt etwas besseres als eine OP zur Behandlung durchführen kann.

Würde mich interessieren, wie sich das Ganze bei Dir weiter entwickelt, deshalb halte mich/ uns hier mal auf dem Laufenden.

Noch kurz zu mir, wie eingangs geschrieben habe ich nur einen Hoden, den rechten. Obwohl er etwas größer ist als ein Durchschnittlicher Hoden, muss ja für 2 arbeiten, kann auch sehr leicht nach oben in den Leistankanal aufsteigen. Bis jetzt ist er aber immer von alleine wieder in den Hodensack zurückgekehrt. Sonst ist bei mir keinerlei Einschränkung gegeben.

Alles Gute soweit und bitte schreib hier mal über Deine weiteren Erfahrungen.

MfG

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