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Eine venöse Leckage?

JJiumTmy8+88 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

meine Frage richtet sich insbesondere an alle, die ein venöses leck haben..aber natürlich freue ich mich auch über andere Antworten.

Ich bin 25 Jahre alt und war schon immer ein Mensch, der sehr oft Lust hat..Hätte am liebsten täglich 5 Höhepunkte. Bis ich 21 oder 22 war, würde ich sagen, dass ich immer sehr gute Errektionen hatte. Natürlich ist es schwierig sich daran zu erinnern, aber ich bin mir eigentlich recht sicher.

Irgendwann bekam ich Probleme. Kein Problem, eine Errektion zu kriegen. Sofern ich entspannt bin, sind auch harte Errektionen möglich, doch wenn die Stimulation aufhört, baut die Errektion sofort ab. Die besten Errektionen habe ich normalerweise auf dem Rücken, wenn ich dem stimulierten Penis gerade nach oben halte, habe ich eigentlich die beste Errektion..dann hält es auch etwas länger..liegt der Penis jedoch auf dem bauch, geht die Errektion deutlich schneller verloren..fast umgehend..besonders auch dann, wenn ich meine Position ändere..Das runiert sofort die Errektion. Ich hatte mal 10 mg Levitra genommen, was die Errektion verstärkte..es war also eine Wirkung da.

Ich habe letztens den Skat Test machen lassen in einer Klinik. Beim ersten Mal mit sehr geringer Dosis und es kam keine Errektion..Beim zweiten Mal wurde eine höhere Dosis verwendet. Allerdings, und das war sicher ein Problem, musste ich mich danach gleich in einen anderen Raum begeben..und der war kaum zu finden..10 Minuten irrte ich durch das Krankenhaus, verlief mich dreimal, und kam total fertig dann da an..Die Errektion war nicht voll da, als die Untersuchung gemacht wurde...Er war ein bisschen größer..aber absolut null Härte..garnichts..Trotzdem kam es zu einer Untersuchung und dabei wurde ein venöses Leck entdeckt..Ich hörte aber, dass die Untersuchung kein Sinn macht, wenn die Errektion nicht voll da ist.

Deshalb meine Frage..was denkt ihr darüber? Klingen meine Symptome nach einem Leck?

Freue mich über jede Antwort.

Antworten
J?iummyg88x8


Ich erzähl nochmal meine Geschichte mit den Ärzten..denn ich finde..das ist einfach eine Katastrophe..meine Symptome habe ich ja oben bereits beschrieben, von daher spare ich mir das mal..aber die geschichte hat es wirklich in sich.

Also ich war vor knapp einem Jahr zum ersten mal beim urologen um dieser Sache auf den Grund zu gehen..Aufgrund der Erzählung schloß der Urologe ein organisches Defizit aus. Ein venöses Leck, so sagte er, wäre angeboren..bei mir gab es die Probleme aber erst seit 2 Jahren und damit könne es kein venöses Leck sein..Also gut, ich kriege Levitra, nehme 10 mg und es funktioniert..auch bei den nächsten beiden Male.

Trotzdem wollte ich das untersuchen lassen..ich also in die Klinik..man nahm eine zu kleine Skat-Dosis und es passierte nichts...mein Bluteinfluss sein aber normal bzw. nur leicht unter dem Durchschnitt..das leck konnte man aufgrund der mangelnden Erektion jedoch nicht feststellen. ich gehe also zur nächsten Klinik..auf ein Neues..plötzlich ist mein Bluteinfluss Phänomenal (komisch, dass sich das in einem Monat ändert)..doch ich hab ein venöses leck..das wäre bewiesen..doch mein penis wurde im nicht errigierten (nur leicht angeschwollenen) Zustand untersucht..also höre ich von anderen Spezialisten, die Untersuchung habe überhaupt keine Aussagekraft, wenn die Errektion nicht richtig da war..der Arzt hat mir also schonmal ein venöses Leck diagnostiziert, obwohl die Untersuchung nicht für voll zu nehmen ist..Das wäre in etwa so, als würde man jemandem auf Verdacht Krebs diagnostizieren.

Die Geschichte geht aber noch weiter..Stellt sich zum Beispiel die Frage, warum der Skat bei mir keine volle Errektion hervorrief..bei Streß, (der im hohen Maße vorhanden war) könnte das passieren, hörte ich plötzlich von mehreren Spezialisten. Ich erzähle dies meinem Urologen..Antwort: Nein, so ein Quatsch, die Psyche kann die SKAT-Wirkung keineswegs beeinflussen...Wieder einmal ein Wiederspruch..Stellt sich die Frage, wenn ich ein Leck hätte, was könnte man tun..Die Wiedersprüche gegen weiter: Zwei gaben mit den Rat, mit Beckenbodentraining könnte einem geholfen werden. Drei andere behaupten wiederum (ich spreche hier nur von Urologen, also von keinen Laien), solch ein Training bringe gar nichts...Aber eine Embolysation, also ein Eingriff, könnte durchaus helfen...Zwei andere urlogen behaupten wiederum, das bringt gar nichts...ich müsste es erstmal mit Levitra & Co. probieren..habe ich ja gemacht, 10 mg, und es hat geholfen...Aufgrund dieser Tatsache behauptet ein Urologe, wenn solch eine geringe Dosis schon hilft, kann kein richtiges Leck vorhanden sein...Nein, hörte ich wieder von einem anderen Spezialisten, es kann schon durchaus sein, dass diese geringe Dosis bei einem Leck hilft.

Also ganz ehrlich...gibt es eigentlich auch noch Ärzte, die die Wahrheit kennen..alle wiedersprechen sich..und jeder versucht mich davon zu überzeugen, dass seine Geschichte die richtige ist...Also ganz ehrlich, ich hab jegliches Vertrauen in die ärtze verloren

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