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Testosteronmangel und Urologenwechsel

sXick^at%axll


Du musst eine chromosomemanalyse machen, damit herausgefunden wird warum du so einen wert hast.

Aufgrund der hodengroesse kann man vielleicht klinefelter syndrom vermuten.

d=anije6lkxc


Hallo mal wieder :-)

habe heute Ergebnisse meines Blutbildes erhalten :

GGT 63/l

Cortisol 20,o ug/dl

LH 1,6 mE/ml

FSH 1,9 mE/ml

Ges.Testosteron 2ng/ml

TSH 2,18 uE/ml

DHEAS 2.238 ng/ml

Kreatin, GOT und GPT normal.

Zu einer Prolaktinmessung und eines GnRH tests muß ich mich nochmals vorstellen, allerdings erst in einem Monat /( wegen der zuletzt vor 4 Moanten zurückliegeneden Nebidio-Spritze).

Was bedeuten die Werte ? Was wird hier weitergemacht?

Danke schon mal für die bisherigen Antworten ...

F.raaxnk


Diese Werte könnten auf einen sogen. hypogonadotropen Hypogonadismus in mäßiger Ausprägung hindeuten. D. h. die Hoden produzieren etwas zu wenig Testosteron, da sie von der Hypophyse zu wenig stimuliert werden. LH/FSH sind etwas zu niedrig. Das kann aber genauso gut eine Folge der Nebido-Spritze sein, da diese ja ebenfalls durch die exogene Testosteronzufuhr LH/FSH supprimiert. Deshalb hätte man diese Untersuchungen ja VOR(!) der Testotherapie machen sollen!

Sollte ein hypogonadotroper Hypogonadismus diagnostiziert werden, kann man GnRH oder LH/FSH lebenslang substituieren. Ein schwacher hypogonadotroper Hypogonadismus kann aber auch Folge der Lebensführung sein: Schlafmangel, Schichtarbeit, Stress.

Gruß

doerkleMinebaxum


ich habe eine frage an fraank

wenn du dich so gut auskennst habe ich ne frage zu testosterongel... da steht auf der packung drauf, dass bei einer unterfunktion der keimdrüsen sich häfig (also mehr als 1 person von 100) eine vergrößerung der brustdrüsen bildet.... also habe ich da was nicht recht verstanden... ich dachte grade bei substitution bildet sich die Gynäkomastie wieder zurück ??? ? und es findet eine fettumlagerung statt?

das wars fürs erste... morgen poste ich mal meine aktuellen blutwerte, dann kannst du ja hier nochmal deinen fachlichen rat abgeben... wäre mir wichtig

Gruß

dderkmleinebxaum


FRAGE AN FRAANK:

also folgendes... bei mir wurde diese diagnose gestellt:

Hoden, beide ca. 6ccm

-eine beidseitige Hodenatrophie

-Hypergonatotropher hypogonadismus

-unauffälliger männlicher chromosomensatz

meine Laborwerte:

LH 6.8 IU/l

FSH 30.0 IU/l

Prolaktin 9.6 ng/ml

Testosteron 2.9 ng/ml

Leistungstechnisch war ich noch nie auf der Höhe, körperlich und geistig gesehen, damit meine ich, dass ich zeiten hatte da konnte ich schon ziemlich kruppen, ahtte aber dann immer einen zusammenbruch dessen regenerationszeiten manchmal 1 Jahr dauerten....

Es wird vermutet das die hodengröße schon immer um 50 % geringer war als normal...

die werte haben sich zu 4 Jahren hin von 3.1 auf wie oben 2.9 verringert....

Eine substituition laut meinem uro könnte man versuchen, er meinte aber das mit der zugabe ist immer so ne sache und man würde mit einem hammer auf ein schweizer Uhrwerk einschlagen... er hatte mir dann beispiele genannt aus der Bodybuilderszene, auf der einen seite versteh ich das aber ich habe auch schon gehört, dass gerade bei dopping alles übertrieben wird und teiolweise bis zu 1000 fache zugaben normal sind...

also er hatte mir freigestellt zwischen spritzen und gel und pflaster... wobei ich keine spritze möchte, wenn ich es probiere würde ich gerne gel nehmen, weil meiner meinzung nach das schön langsam zu dosieren ist und man einen , laut meiner recherche nahezu naturalen effekt erziehlt wenn man es morgens nimmt....

achso noch etwas... ich habe ja ein FSH wert von 30... der ist sehr hoch... das heißt doch es will testo produziert werden kann aber nicht in meinem fall wie es eigentlich sollte....könnte man hier nicht solange testo zugeben bis dieser sinkt.... dann hätte man doch einfach die genaue grenze wenn schluss sein sollte mit der zugabe?.... und somit kann man nicht übetreiben und die hoden würden dann weiter ihre leistung bringen.... ich meine das weil man sagt wenn man zugabe macht produzieren die hoden selber nix mehr...

jetzt wärs gut wenn du deinen fachmännischen kommentar dazu schreiben könntest.....

F<radank


Hallo derkleinebaum,

Es wird vermutet das die hodengröße schon immer um 50 % geringer war als normal...

Gibt es dafür einen Grund(Hodenhochstand in der Kindheit, Mumps/Hodenentzündung, Leistenbruch, Operationen im Unterleibsbereich oder Sonstiges)?

die werte haben sich zu 4 Jahren hin von 3.1 auf wie oben 2.9 verringert....

Die Werte liegen an der Untergrenze des Normbereichs.

Das ist auch abhängig vom Alter.

Mal eine andere Frage:

Wurde denn schon mal ein Spermiogramm gemacht, bzw. besteht (noch) Kinderwunsch?

Denn das beidseitig verringerte Hodenvolumen, der Befund "beidseitige Hodenatrophie" und ein so hoher FSH-Wert(30.0 IU/l) sprechen für eine schwere Schädigung des samenbildenden Gewebes beziehungsweise für dessen Nicht(mehr)vorhandensein! Normalerweise deuten Werte von 10.0 IU/l schon auf eine eingeschränkte Zeugungsfähigkeit oder Zeugungsunfähigkeit hin. In diesen Fällen kann dann aber noch künstliche Befruchtung helfen. Werte von über 20 oder 30 IU/l sind oft schon mit einer Azoospermie(=keine Spermien im Ejakulat mehr vorhanden) vergesellschaftet. Dann sind die Chancen selbst bei einer TESE (Hodenbiopsie) noch Spermien für eine künstliche Befruchtung zu finden, deutllich reduziert...

In diesem Falle bliebe nur noch die Hoffnung auf künstliche Spermien aus eigenen Knochenmarkstammzellen, woran die med. Forschung z. Zt. arbeitet.

LH ist mäßig erhöht, Testosteron grenzwertig. Demnach liegt eine mäßige Schädigung der Leydig-Zwischenzellen, also des Testosteron-produzierenden Gewebes, vor.

Für die Testoproduktion ist hauptsächlich das LH zuständig. Man kann sich dabei nicht an dem FSH-Wert orientieren, besonders dann nicht, wenn dieser einseitig extrem erhöht ist und LH nur mäßig erhöht ist.

Die LH-Produktion in der Hirnanhangdrüse hängt von der Höhe des Testospiegels ab, die FSH-Produktion von der Höhe des Inhibin-B-Spiegels und nur zum Teil von der Höhe des Testospiegels. Wenn die Sertoli-Zellen und Spermatogonien in den Samenkanälchen nichts mehr produzieren, abgestorben sind oder die Samenkanälchen bereits sklerosiert sind, werden keine Spermien und kein Inhibin-B mehr produziert. Der Hirnanhangdrüse fehlt dann das negative Rückkopplungssignal und der FSH-Wert schnellt in die Höhe.

Wenn kein Kinderwunsch (mehr) besteht bzw in einem Spermiogramm eine vollständige Zeugungsunfähigkeit (Azoospermie) festgestellt worden ist, könnte eine exogene Testosteronsubstitution nicht mehr viel Schaden anrichten...

Wie bereits oben geschrieben, der Testowert ist grenzwertig. Evtl. könnte schon eine Gewichtsreduktion (bei Übergewicht) eine Besserung bringen.

Bei einer Testosubstitution sollte neben Gonadotropinen, Testo und Leberwerten auch der PSA-Wert (Prostata) regelmäßg überwacht werden - auch Sono und Volumenmessung der Hoden.

jetzt wärs gut wenn du deinen fachmännischen kommentar dazu schreiben könntest.....

Ich bin doch selber nur ein Patient ;-)

Gruß

d<erkle7inxebaum


also hatte ich vergessen, es wurde auch noch eine azoospermie festgestellt, so deine vermutung also bestätigt!

und ja ich hatte mumps allerdings im alter von 7 jahren? ich dachte da wäre noch nix mit hoden? usw?

oder haben in diesem alter die hoden schon eine funktion?

ich verstehe das eh nicht ganz ab wann eigentlich das ganze thema hier körperlich aktuell sein solte (ab welchem alter), also in was für einem alter die leistungsfähigkeit damit zusammenhängt... wiel so leistungsfähig , körperlich auf die dauer gesehen war ich noch nie.....

also wenn ich das recht verstanden habe ist bei mir eine gewebeschädigung höchstwahrscheinlich? aber wieso dann die geringe hodengröße?

dann noch ne frage... wie ist das eigentlich bei eunuchen gewesen? die wurden ja der hoden entledigt, ich frage mich wenn man nach der werbung von testoprodukten geht, dann müsste sich ein mann ja nicht mehr vom fleck wegbewegen können ohne oder mit geringem testospiegel ??? ? ganz zu schweigen von der körperlichen störungen wie durchblutungsstörungen, stoffwechsel etc.....

ich habe mal diesen text noch gepostet, der sich um substitution dreht, weil ich mir am überlegen bin ob ich das mal probieren sollte:

[[http://www.med1.de/Forum/Stoffwechsel.Hormone/430134/]]

danke mal an fraank!!

dcerklme)i+nebaum


achso noch was, den satz habe ich nicht verstanden:

Wenn kein Kinderwunsch (mehr) besteht bzw in einem Spermiogramm eine vollständige Zeugungsunfähigkeit (Azoospermie) festgestellt worden ist, könnte eine exogene Testosteronsubstitution nicht mehr viel Schaden anrichten...

ich dachte immer das testo substitution hilft, und zwar mit allem? sei es der vorbeugung des infarktrisikos, stoffwechsel verbesserungen, durchblutung, kinderwunsch, muskel und kraftaufbau, ausgeglichenheit etc ??? ???

das meintest du doch exogen oder? ist doch substitution ???

FLraaxnk


also hatte ich vergessen, es wurde auch noch eine azoospermie festgestellt, so deine vermutung also bestätigt!

und ja ich hatte mumps allerdings im alter von 7 jahren? ich dachte da wäre noch nix mit hoden? usw?

Doch, das ist so sogar ganz typisch.

In dem Alter befinden sich meistens noch nur die Vorstufen in den Hoden.

Bei einer beidseitigen Hodenentzündung durch Mumps kann tatsächlich alles samenbildende Gewebe zerstört werden. Man kann das aber auch im Erwachsenenalter bekommen. Das ist typisch für eine beidseitige Mumpsorchitis, dass die Zegungsfähigkeit dabei sogar total erlöschen kann. Bei anderen beidseitigen Erkrankungen, z. B. Hodenhochstand, ist das eher selten. Da ist meistens noch ein Rest vorhanden, der zumidest zur künstlichen Befruchtung langt. Als Kind hatte ich auch Mumps. Ist aber zum Glück nicht auf die Hoden übergesprungen. Dafür habe ich aber Varikozelen (Krampfadern der Hoden). Allerdings sind meine Werte bisher nur eher leicht eingeschränkt.

ich verstehe das eh nicht ganz ab wann eigentlich das ganze thema hier körperlich aktuell sein solte (ab welchem alter), also in was für einem alter die leistungsfähigkeit damit zusammenhängt... wiel so leistungsfähig , körperlich auf die dauer gesehen war ich noch nie.....

ab Pubertätsbeginn.

also wenn ich das recht verstanden habe ist bei mir eine gewebeschädigung höchstwahrscheinlich? aber wieso dann die geringe hodengröße?

Gerade deswegen!

Ca. 90% des Hodenvolumens machen die Samenkanälchen aus. Die Testeron-produzierenden Leydig-Zwischenzellen nehmen weniger als 10% in Anspruch. Daher sagt die Hodengröße schon was über die Fruchtbarkeit eines Mannes aus. Testosteron hingegen kann auch noch von kleinen Hoden in ausreichender Menge produziert werden.

dann noch ne frage... wie ist das eigentlich bei eunuchen gewesen? die wurden ja der hoden entledigt, ich frage mich wenn man nach der werbung von testoprodukten geht, dann müsste sich ein mann ja nicht mehr vom fleck wegbewegen können ohne oder mit geringem testospiegel ??? ? ganz zu schweigen von der körperlichen störungen wie durchblutungsstörungen, stoffwechsel etc.....

Man(n) kann natürlich auch ohne Testosteron leben. Das ist nicht so akut lebensnotwendig wie bsp. Insulin. Aber es ist halt schlecht für die Gesundheit: Fettleibigkeit, Stoffwechselentgleisung, erhöhtes Prostatakarzinom-Risiko, Osteoporose, Depressionen...

In antiken Weltreichen hatten Eunuchen z. T. hohe staatstragende Ämter inne. Die Herrschenden fürchteten keine Konkurrenz durch neue aufstrebende Dynastien. Also man fällt deswegen natürlich nicht sofort tot um, aber es geht langfristig sehr auf die Gesundheit.

ich dachte immer das testo substitution hilft, und zwar mit allem? sei es der vorbeugung des infarktrisikos, stoffwechsel verbesserungen, durchblutung, kinderwunsch, muskel und kraftaufbau, ausgeglichenheit etc ??? ???

Stimmt auch so alles bis auf die Sache mit dem Kinderwunsch!

Da würde Testosteron eher schaden als nützen!

Aber Deinem Befund nach zu urteilen, ist Dein samenbildendes Hodengewebe höchstwahrscheinlich (fast) vollständig irreversibel geschädigt. Da kann exogenes Testosteron egal ob als Pflaster oder Spritze kaum noch mehr kaputt machen.

Bei noch aktuell oder zukünftig bestehendem Kinderwunsch würde ich vor Beginn einer Testotherapie diese Frage endgültig klären lassen:

Dazu müsste eine Hodenbiospie (TESE) durchgeführt werden.

Nur wenn dabei noch vereinzelte Spermien-produzierende Inseln gefunden werden, könnten diese bei einer künstlichen Befruchtung (ICSI) zur Erfüllung des Kinderwunsches verwendet werden. Das wäre noch der einzige Weg. Die Kosten für die TESE betragen, so weit ich weiß, mehrere 100,- EUR und werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Eine ICSI kostet ca. 3000,- EUR, und nur die ersten vier Versuche werden zur Hälfte von den Kassen übernommen und auch nur bei verheirateten Paaren. Experte auf dem Gebiet der Hodenbiospie (Hodenpabst) ist Prof. Dr. Schulze vom UKE: [[http://www.uke.de/kliniken/andrologie/index.php?id=-1_-1_-1&as_link=http%3A//www.uke.de/zentren/30166.php&id_link=2_0_0&as_breadcrumb=%3Ca%20href%3D%22/index.php%22%3E|%20Home%3C/a%3E%20%3E%20%3Ca%20href%3D%22/zentren/index.php%22%3EZentren%3C/a%3E%20%3E%20%20%20Kliniken%20und%20Polikliniken]]

Da Du diesen grenzwertigen Testosteronspiegel ja schon seit Deiner Kindheit hast, wäre vielleicht auch mal eine Knochendichtemessung aus rein prophylaktischen Gründen nicht verkehrt! Außerdem gibt es Vermutungen, dass das Mumpsvirus nach einer Mumpsorchitis auch das Hodenkrebsrisiko erhöht. Von daher sind auch regelmäßige Hodensono und Tumormarker-Untersuchungen wichtig!

Gruß

dZerkle^i^nebauxm


also die hodensono habe ich ja seit 2004 machen lassen bei der erstuntersuchung und danach regelmäßig....j

ja, fraank, theoretisch habe ich das schon seit der puppertät.... aber wisst ihr was, wollt ihr meine meinung dazu hören.... ich meine abgeschlagenheit und eben energiemangel kann viele ursachen haben da sind wir uns einig, aber jetzt bin ich 38 und rumgemeckert bei den ärtzen wegen meiner nichtleistungsfähigkeit habe ich schon mit 21!!!! alles in ordnung hieß es, alles bestens... nur hatte keiner auch nur einmal gesagt geh mal als mann zum urologen... kein schwanz!!!! ich weiß das mit dem ganzen scheiß ja erst seit mitte 2004, und das war auch noch ein zufall, da mich der hautarzt zum urologen geschickt hatte, wegen schlechter haut bin ich damals zum hautarzt und der hatte irgendwie das testo noch gemessen....

Mein uro der mich ja seit mitte 2004 betreut hat die hände überm kopf zusammengeschlagen... ist ja auch verständlich....

naja ich weiß jett eben nicht was ich machen soll... soll ich anfangen mal mit dem gel, wobei einige sagen wenn ich damit anfange , dann muss ich es bis an meiner lebensende weitermachen da die hoden selber die produktion einstellen, anderseits ahben viele gesagt wenn ich damit wieder aufhöre werden mit der zeit die hoden wieder produzieren...

meine theorie wäre das gel zu benutzen aber so dass ich vieleicht alle 2 bis drei tage das zeugg auftrage in einer gerinegeren dosierung... so gewissermaßen als kleine zugabe geshen... was haltet ihr davon... ich mein das wäre doch ne alternative zu meiner selbst geringen produzierten menge an testo.... würde das funktionieren? sodass die hoden weiter genausoviel produzieren wie bsiher und ich die künstliche zugeführte menge gewissermassen als schmankerl dem köärper gebe, unterstützden sozusagen ??? ??

FJraahnxk


Wenn Dir das Dein Urologe empfiehlt, könntest Du es ja mal mit dem Gel ausprobieren und dann die Werte checken lassen, ob sie den Normbereich erreichen.

d erkl+eGinebaxum


Ja ich versuche mal das gel, jeden tag 25mg, also ne kleine dosis,

weiß jemand nach welcher zeit man was merken solte bezüglich anstieg der laborwerte? also ich habe mal gehört dass vor einem viertel bis halben jahr nix geht...

und jetzt mal noch ne frage: was ist eigentlich an der sache dran, dass nach der ejakulation der testosteronspiegel sinkt und eben nach häufiger ejakulation eben drunter leidet?

ich mein die tatsache dass spitzensportler bzw. auch andere drunter den sex vor Wettkämpfen meiden?

F;raanxk


weiß jemand nach welcher zeit man was merken solte bezüglich anstieg der laborwerte? also ich habe mal gehört dass vor einem viertel bis halben jahr nix geht...

Das kann ich Dir leider nicht so genau sagen.

Allerdings soll das mit den Laborwerten recht subjektiv sein.

Manche Männer haben niedrige Testowerte, obwohl die Libido soweit normal ist, andere haben Normwerte und Potenzprobleme.

Man sollte sich da schon eher auf die Laborbefunde als auf das Gefühl verlassen.

und jetzt mal noch ne frage: was ist eigentlich an der sache dran, dass nach der ejakulation der testosteronspiegel sinkt und eben nach häufiger ejakulation eben drunter leidet?

Gehört/Gelesen habe ich das auch öfters.

Erklären kann ich es mir allerdings nicht, da das Testosteron bei einer Ejakulation ja eigentlich nicht "verbraucht" wird. Aber das ist eben so mit diesen Sportlerweisheiten...

d{eqrkl+eine>bauxm


Danke Fraank,....

hast recht... ich könnte dreimal am tag und habe einen wert von 2.9 oder 3.1.....

also sehr nieder

und das mit der ejakulation habe ich den uro gefragt... er meinte wenn es 5 mal am tag wär ist das ein thema... naja ok also doch was dran.... wolt einfach mal euch fragen was ihr da so zu meint

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