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Harndrang, Inkontinenz, gepaart mit Atemnot, keiner weiß weiter

k%nobLlauschrxock hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich bin 18(männlich), und ich plage mich schon seit 2 Jahren mit starkem Harndrang rum. Dieser tritt vorallem gegen abend bis zum Zeitpunkt des Einschlafens, während der Nacht(ich stehe so 4-5 mal auf, manchmal mehr, manchmal weniger), und morgens auf. Dabei kann es sein, dass ich auch alle 2 Minuten auf Klo muss für eine halbe Stunde zum Beispiel. Nachdem Klogang, verschwindet der Druck auf der Blase meist nicht. Oft kann ich nicht sofort Wasser lassen, und oft fühlt es sich an, dass ich stoppe obwohl die Blase sich nicht entleert hat. An Wochenenden ist es unmöglich auszuschlafen, da ich in regelmäßigen Abständen morgens aufwache um auf Klo zu gehen. Ich habe es letztens auf der Uhr beobachten können. So wachte ich immer alle 10 Minuten auf, in einem Zeitraum von 7-9 Uhr, um aufs Klo zu gehen. Danach konnte ich tatsächlich für weniger als 10 Minuten wieder einschlafen. Ähnlich schwer fällt es mir nachts einzuschlafen. In den letzten 2 Monaten hat sich dies alles verschlimmert, aufgrund von Liebeskummer. Dieser ist schon relativ "verjährt", jedoch besteht mein Blasenproblem in seiner Extreme, obwohl ich mental in heiterer/guter Verfassung bin. So bestand das Problem auch in "guten Zeiten", den letzten 2 Jahren ca(Erfolg in der Schule etc). Einen konkreten Zusammenhang von schlechter psychischer Verfassung und steigendem Harndrang hatte ich nicht bemerkt. Dazu kommt, dass ich inkontinent geworden bin, ich muss andauernd achtgeben, dass mir die Hose nicht durchnässt wird. Das hat meinen Alltag sehr beeinflusst, aber ich konnte es bisher verbergen. Nun steigt mir die Sache zu Kopf, und ich wage mich nicht mehr in die Schule wage/in die Öffentlichkeit. Weiterhin plagt mich Atemnot bei starkem Harndrang, oder der Druck legt sich auf die Nieren. Ich habe verschiedene Urologen aufgesucht, viele Blut- und Urintests, Ultraschalls, Harnröhrenröntgen etc hinter mir, aber alles ohne Befund. Fakt ist, dass dies mich alles psychisch so belastet, dass ich auch so Atemnot bekomme, Panik und bei starker Aufregung Anfälle(zuviel CO2 wird aus dem Blut ausgestoßen und es fühlt sich an als ob de rganze Körper einschläft, was aber nicht gefährlich sein soll). Mittlerweile mache ich eine Psychotherapie, da dieses Problem evtl eine tief verankerte psychische Ursache hat. Aber vielleicht kann jemand direkt diagnostizieren oder mir Tipps geben. Ich würde sehr gerne wissen, was ich da wirklich habe.

Eine weitere brauchbare Information wäre eventuell, dass ich Phimose habe, aber es mir erst seit ca 3 Monaten bekannt ist. Mir war nie etwas aufgefallen, da ich es für normal hielt, so wie es war :-/.

Lg

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