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Anhaltender Harndrang nach dem Urinieren

D{rusxs hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen.

Habe mich gerade registriert nachdem ich beim Googlen nach meinem Problem auf diese Seite gestoßen bin.

Ich habe zwar einiges im Netz und vor allem auch hier gefunden, möchte aber trotzdem nochmal meinen individuellen Fall schildern. Vielleicht hat ja jemand Tipps.

Zur Vorgeschichte:

Ich habe eigentlich seit jeher Probleme mit meiner Blase. Hatt als Kind einige Blasenentzündungen (Und auch mal nen Harnstein) und seitdem immer wieder "Reizungen". Diese "Reizungen" äußern sich so das ich meistens am Abend nachdem ich auf der Toilette war dieses Gefühl habe das ich nochmal muss. Aber kein normaler Harndrang sondern genau das Gefühl wie bei einer Blasenentzündung nur ohne Schmerzen oder Brennen.

Früher habe ich dann oft Stunden auf dem Klo gehockt. Inzwischen kann ich einigermaßen damit umgehen. Sprich ich gehe dann ins Bett, versuche einzuschlafen und am nächsten Tag ist es eigentlich fast immer wieder Ok. Seit Jahren achte ich ganz extrem darauf das ich nie im Bereich Blase, Niere, Oberschenkel und Genitalien friere. Trinken tu ich sowieso minimum 3-4 Liter am Tag.

Seit ein paar Monaten nehme ich auch regelmäßig von "Avitale" solche Cranberrykapseln. Mehr oder weniger täglich, zumindest regelmäßig. Seitem hatte ich fast keine Beschwerden mehr! Ich war guter Dinge das ich das so endlich im Griff habe...

Ich hatte manchmal am Abend so das Gefühl das ich nochmal aufs Klo muss, das war aber mehr ne psychische Geschichte glaube ich, und vor allem war es nicht dieses "Blasenentzündungs-Gefühl" und somit sehr leicht zu unterdrücken.

Aktuell:

Ich habe seit ca. 2 Wochen immer nach dem Urinieren für ca. 30.40 Minuten dieses Gefühl. Also eben das Verlangen aufs Klo zu gehen aber es kommt so gut wie nichts... vor allem wenn man da einmal "schwach wird" und geht wirds nur noch schlimmer. Jeder der mal ne Blasenentzündung hatte kennt das. Ich habe vieles Probiert, Cranbery bringt nichts mehr, viele Kannen Brennesseltee zu trinken (also "Durchspülen) bringt nichts. Meine Hausärztin hate mir Cystinol empfohlen aber das war ebenfalls nutzlos.

Sowohl meine Hausärztin als auch ein Urologe haben keine BAkterien gefunden. Der Urologe (bei dem ich auch damals wegen dem Harnstein war, ich halte ihn für sehr kompetent) hat via Ultraschall keine Neuen Steine oder sonstigen Unregelmäßigkeiten gefunden. Prostata (bin Anfang 20 aber man weiß ja nie) konnte er anhand des Alters und der Tatsache das "der Strahl" nicht schwächer geworden ist ausschließen. Er hat mir ein Mittel zur "Entspannung der Organmuskulatur" gegeben was aber leider nicht gewirkt hat. (Wirkstoff: Trospiumchlorid)

Ich war vor Jahren schonmal bei mehreren Urologen die aber allesamt nichts finden konnten. Da das aber immer nur kurzzeitig auftrat war es aber kein allzuschlimmes Problem bzw ich konnte und musste mich eben damit abfinden.

Jetzt wo das aber seit 2 Wochen gar nicht weggeht und wieder nichts gefunden werden konnte fang ich langsam an mir echt Sorgen zu machen das das gar nicht mehr weggeht... daran will ich gar nicht denken!

Es ist defintiv nicht psyychosomatisch, das kann ich nach all den Jahren unterscheiden. Sicher mach ich mir dann nen Kopf usw was das ganze denke ich nicht lindert, aber da muss auch was körperliches sein.

Für sämtliche Anregungen, Erfahrungen oder Tipps wäre ich sehr sehr dankbar :)

LG

Druss

Antworten
v"etuxla


bin kein arzt und kenn mich auch nicht wirklich aus aber vllt kann ich ja trotzdem helfen.

eine bekannte hatte auch sehr lang probleme mit der blase und dann sie hat ihren harnweg erweitern lassen, da dieser zu klein war. seitdem sind die probleme so gut wie verschwunden.

hoffe es geht dir bald besser!

lg

Diruxss


naja ich bin für jeden tipp dankbar :)

hmm davon habe ich noch nie gehört, aber ich behalts mal im hinterkopf.

wenn es nicht bald besser wird steht mir denke ich eventuell eh ne blasenspiegelung bevor, da würde man sowas sicher merken.

noch hoffe ich ja das mir das erspart bleibt :-o

P{flu!ftxl


Hallo, ich habe genau das gleiche Problem. Was hat dir letztendlich geholfen oder hast du das Problem immer noch?

Vielen Dank für eine Antwort.

m]ikchi_xkr


mir gehts ähnlich...

ausserdem ist auch der harnstrahl eher ungleichmäßig.

angeblich liegts wohl bei mir an einer harnröhrenverengung, da die prostata ok ist.

der doc meinte noch abwarten wie es sich entwickelt... aber vermutlich ist irgendwann eine op notwendig... :-(

schon ärgerlich, erst vorhaut-, dann diese verengung ":/

wie ist denn der harnstrahl bei dir?

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