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Harnröhrenentzündung, wer kann helfen?

Bjodhqi hat die Diskussion gestartet


:-(

Ich leide seit über zwei Jahren an einer Harnwegsinfektion, bzw. Harnröhrenentzündung, unter Einbeziehung der Prostata. Ich habe immer wieder starke Schwächezustände durch diese Infektion - kann manchmal kaum stehen. Mein Allgemeinzustand wird eher zunehmend schlechter. Habe immer eine Art Entzündungs- oder Wundschmerz im Penis. Früher nur nach dem Geschlechtsverkehr, jetzt auch fast ständig einfach immer anhaltend.

Die Symtome begannen vor zwei Jahren nach einem Geschlechtsverkehr mit einer Art starken Muskelkater in den Oberschenkeln, Nachts heftige Schweißausbrüche mit Fieber und körperlicher Schwäche. Nach einer kurzen akuten Entündung rötete sich die Eichel heftig. Diese Rötung und eine Schwellung der Schleimhaut ist nicht mehr vergangen.

Alle bisherigen Versuche die Infektion mit Antibiotika auszuheilen blieben erfolglos. Acht Antibiotikabehandlungen in zwei Jahren, darunter Metronidazol und Tetracyclin blieben erfolglos. Erst wurden in der Urologischen Uniklinik in Giessen mittels Abstrich Enterokokken festgestellt, später mehr durch Zufall noch Chlamydien per Blutbildbestimmung.

Mein Urologe erklärte mir nach einer 14-tägigen Behandlung mit Tetracyclin daraufhin, dass nach den Laborergebnissen im Blutbild keine Chlamydien mehr nachweisbar seien. Ebenso wurde mir das in der Großhaderner-Urologie (München) nach einer ganzen Reihe von Abstrichen nochmals bestätigt: Keine Keime mehr nachweisbar - jedoch aber Leukozyten! Das bedeutet es läuft immer noch eine Entzündung ab; diese ist nachweisbar, aber man findet keine Erreger dazu!

Ich selber habe von der positiven Nachricht, dass keine Keime mehr nachweisbar sind nicht viel mitbekommen, meine Entzündung, meine ganzen Beschwerden und Schmerzen sind unverändert die selben, wie vorher. Die Penisspitze ist immer noch gerötet, angeschwollen und auch leicht bläulich verfärbt, die Harnröhre stark entzündet.

Habe alle urologischen Untersuchungen hinter mir. Kein HIV! Kein Hepatitis! Keine Neuansteckung! Keine organischen, urogenitalen Ursachen!

Jetzt wird über "resistente Keime" diskutiert, mehr recht als schlecht. Urologen scheinen dieses unangenehme Thema irgendwie weit von sich zu weisen und schlichtweg zu ignorieren!

Man möchte mir jetzt erklären ich solle die (im übrigen unauffällige Prostata) mit Alna Retardkapseln behandeln (zur Behandlung gutartig vergrößerter Vorsteherdrüse), oder mich im übrigen damit abfinden, dass dieses Beschwerdebild: Harnröhrenentzündung, Rheumabeschwerden im Kniegelenk, manchmal tränende Augen - in das klassische Bild der Autoimmunerkrankung "Morphus Reiter" passen würde. (...aber auch in das Bild einer Chlamydieninfektion!) Ich glaube aber, dass die Chlamydien sich im unmittelbaren Gewebe der Harnröhre jetzt verkapselt haben und deshalb gegenwärtig in der Harnröhre direkt nicht mehr nachweisbar sind. (Und außerdem vermutlich außerhalb des Körpers nicht angezüchtet werden können, wie ich bereits gehört habe! Daher keine Labornachweise!)

Ich möchte deshalb hier die Frage an die Fachleute stellen: "Sind resistente Chlamydien bekannt, bzw. bekannt geworden?!" "Wenn, ja sind damit urologisch resistente Keime mit Antibiotika der Sorte "Makrolide" sinnvoll zu behandeln"-? (z.B. Zithromax/Erythromycin ecr.) Hat jemand eine solche Behandlung schon einmal durchgemacht und mit welchem Ergebnis: "Anzuraten? Abzuraten?"???!

Meine zweite Frage wäre: "Ist irgend jemanden ein solcher Krankheitsverlauf bekannt?" "Habe ich vielleicht etwas übersehen?" - "z.B. eine neue Geschlechtskrankheit die so verläuft?" - "oder haben jetzt mehrere Leute diese oder ganz ähnliche Erkrankungen?" "Wenn, ja, was kann helfen - und wer kann helfen?"

Mein Urologe sagt er wisse da nicht weiter, im übrigen würden bestimmte Antibiotika der Sorte der Makrolide die Prostata nicht gut erreichen! "Ist das wichtig oder unwichtig?" - Ich weis es nicht!

Eines ist aber sicher: So kann es nicht weitergehen!

Wäre wirklich nett wenn mir jemand weiterhelfen könnte! Bin für jeden - guten - Rat dankbar!

Mit freundlichen Grüßen

Bhodi

Antworten
r`esp3ek#tlosxer


Bhodi...

Ich selber habe seit über 8 Jahren immer wieder einen leichten bis stärkeren ziehenden schmerz in der Penisspitze/Harnröhre.

Keiner weiß Bescheid.

Das alles kam nach einer Pilzinfektion.

Nun sieht es so aus:

Ich habe nach einer Abstrichuntersuchung keine Erreger oder sonst was.

Was aber lößt den Schmerz aus ???

Mein Hautarzt meinte:

So ein Schmerz kann sich manifestieren und nicht mehr von allein weggehen.

Der Schmerz hat sich praktisch eingenistet obwohl es keine Ursache mehr dafür gibt.

Er empfahl, einen Orthopäden aufzusiuchen um Verspannungen im unteren Rückenwirbelbereich zu lösen.

Klingt vielleicht komisch - aber vielleicht bringt das was?

Was meinst Du dazu?

Vielleicht ist bei Dir die Ursache ähnlich ???

rFesp6ekt(lojser


Bhodi...

Vielleicht bringt Dir das etwas:

Hulda Clark: "Heilen ist möglich"

Schaue mal unter Google nach.

Ein Neuer Bericht über diese Heilungsmethoden sind sehr interessant und sollen phänomenal sein!

B3odhxi


"Re: Wer kann helfen? Harnröhrenentzündung!:-)

:-)

respektloser...

vielen Dank für die Zeit und Mühe zu mailen.

Es ist immer schwierig auf Fachfragen zu antworten, besonders dann, wenn ich (oder wir) selbst keine Fachleute sind. Eine Meinung kann auch falsch sein! "Unter den Blinden ist der Einäugige König!" Ich wollte ich wäre halber König in dieser Sache!

Nach Auftreten dieser, meiner Erkrankung und der Feststellung, dass das Wissen der Urologen zum Teil jämmerlich ist, habe ich selbst begonnen die Sachlage einigermaßen zu erfoschen. Mein Ergebnis sieht deshalb so aus: Wenn jemand Schmerzen nach einer Infektion hat (bis auf wenige Ausnahmen) sind Keime oder sog. Leichen im Gewebe. Die Gretchenfrage ist, wie kommen die dort wieder weg. Mediziner lehnen solche Erklärungsmodelle in der Regel ab. Mir ist es ebenfalls egal welches Modell zählt, wenn´s hilft und die Schmerzen weg sind, ist es OK!

Deshalb habe ich festgestellt, Schmerz ist immer ein Zeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist! Manifestierter Schmerz - Na, ja ich weis nicht?

Im selben Bereich des Körpers hatte ich mal vor Jahren eine dramatische Hämorrhoiden-Operation mit derartigen OP-Schmerzen über Wochen und Monate, dass ich Morphium bekam. Ich hatte ein Jahr danach noch Schmerzen und dachte in diesem Zusammenhang tatsächlich, dass sich der Schmerz manifestiert hätte. Obwohl zahreiche Nerven verletzt wurden und das Gewebe an dieser Stelle nicht weniger empfindlich ist, verging der Schmerz restlos nach der Ausheilung! Warum sollte sich dann an einer anderen Stelle der Schmerz nach kurzer Zeit manifestieren?

Tut mir leid, es klingt nicht nur komisch - es ist komisch! Ich kenne diese neuen Modesprüche der Urologen bestens: "Schmerzhaftes Beckensyndrom", "manifestierter Schmerz", "abakterielle Entzündung" "abakterielle Prostatitis"

usw. usw.

Sicher, ausprobieren ist immer gut! Vielleicht ist was dran!

Bei mir allerdings liegt die Sache ziemlich klar. Siehe nachfolgenden Artikel: Aber trotzdem vielen Dank! ;-)

Das Buch von Hulda Clark: "Heilen ist möglich" werde ich mir auf jeden Fall besorgen! Wenn ich Dir im Gegenzug auch etwas anbieten kann, wäre das ein Artikel mit Mittel, die ich schon ausprobiert habe. Stelle ich gerne hier rein - aber nur auf ausdrücklichen Wunsch! Muss aber dazu sagen bei mir sind ziemlich offensichtlich Chlamydien die Ursache, keine Pilze. Vielleicht sind außer den Pilzen bei Dir noch andere Keime der Grund, könnte ich mir denken!

Mein Artikel sieht so aus:

Leide seit zwei Jahren - habe mich aber sehr umfangreich informiert:

Chlamydien (ich meine nicht den ursprünglichen Typ sondern wir reden hier von der mutierten, resistenten Form/möglicherweise wie HIV, als B-Waffen-Tests in Labors durch Experimente verändert und entwichen/oder innerhalb von Jahren durch die Schwemme von Antibiotikas selbstständig mutiert,) reagieren auf die bisher bekannten Antibiotikas nicht mehr! Das ist keine Meinung von mir - sondern ein Lehrsatz! Ich habe in jungen Jahren einmal eine massive Entzündung gehabt. Drei Tage Penicillin und die Keime waren weggeblasen - vollständig und für immer! Jetzt erklärt mir mal einer was das für ein Mist ist, den uns die Fachleute hier erzählen! Du musst das Antibiotika zehn mal so lange nehmen, und dann hilft es nur teilweise; das Mittel ist schon gut, es erreicht nur leider die Prostata nicht; prima, Sie haben keine Keime mehr, wir nennen das jetzt "schmerzhaftes Beckensyndrom" (he, ihr Kenner der Anatomie - wisst ihr überhaupt wo euer Becken sitzt? Also bei mir ist das Becken nicht am Penis) Tja, Sie haben einen "Morphus Reiter" - das ist leider aber noch nicht erforscht; ach, mein lieber Sie haben Glück, unser Labor sagt alles Bestens, alle Bakterien weg ...ihre Schmerzen, tjaa nun... das ist "abakterielle Prostatitis!" usw. usw. usw.

Habt ihr denn kein Verständnis für die armen Ärzte? Wie muß sich denn ein Arzt (Gott in Weiss) vorkommen, wenn er Euch die Wahrheit sagen muss: "Wir haben nichts dagegen!" (so persönliche Aussage Dr. ??? in Giessen im Jahre 2002) Wo ein Arzt immer gelernt hat erfolgreich zu sein! Und die Pharma interessiert sich am Liebsten für die Gebiete auf denen viel Geld zu machen ist. Dafür aber sind noch nicht genügend krank!

Aber wenn man die Dummköpfe noch ein paar Jahre hinhält, fressen die in ihrer Verzeiflung noch ein paar hundert Packungen Antibiotikas (zum Wohl der Hersteller), auch wenn sie garnicht helfen! Tut mir leid, aber so in etwa liegt der Fall.

Also entweder es hilft ein Antibiotika oder es hilft nicht! Ohne wenn und aber!!!

Es ist doch ganz klar, wenn es nicht "ganz" hilft, dass man die getroffenen Keime verstümmelt hat und dann die Sache noch schlimmer macht und zum Schluss bleiben nur noch chronische Schmerzen.

Von Meinungen wird es nicht besser - Wissen ist Trumpf! Aber die Frage ist doch: "Was will dieses Forum?" Ich denke: "Erfolgreich helfen!" Es geht hier darum: "Was ist hier los mit der bakteriellen Prostatitis?" "Was ist hier los mit der bakteriellen Harnröhrenentzündung?" "Und was hat sich kurz und bündig ZUR AUSHEILUNG ERFOLGREICH BEWÄHRT?!!!"

Ich für meinen Teil, habe meine Infektion genau beobachtet. Es gibt keine abakterielle Prostatitis! Die erste Frage: WELCHES ANTIBIOTIKA in Dosierung und/oder Kombination muß WIE LANGE genommen werden um die Keime AUS DEM GEWEBE zu entfernen! (Auch wenn ein Abstrich keine Keime mehr ergibt!)

Weg, mit diesem Mist, wie etwa die Aussage: "Nach unseren Laborergebnissen sind Sie gesund". (Für Ihre Beschwerden sind wir nicht zuständig!) Was ist das eigentlich für eine Medizin die ihren Ergebnissen mehr glauben schenkt als dem Patienten?

Es mag schon unterschiedliche Personen geben mit unterschiedlichen urogenitalen, pathogenen Erscheinungsbildern, aber hier geht es ganz klar um "DIESE ART VON NEUEN KEIMEN", diese Art von "neuer Geschlechtskrankheit", die hier um sich greift. Und hier will mir doch keiner einreden, dass diese außer mir kein anderer hat! Oder?

Ich selbst habe ca. 4 Antibiotikabehandlungen (darunter Doxycilin, Metronidazol, Levofloxacin) durchgemacht und von einer Münchner Urologischen Universitätsklinik bestätigt bekommen, ich hätte mit Sicherheit keine Erreger mehr, und daraufhin nach einem ersten ungeschützten Geschlechtsverkehr (nachweislich festfgestellt) meine Frau infiziert. Meine Frau wurde daraufhin sofort (24 Stunden danach) untersucht und ES KONNTE NUR EIN AKUTER ENTZÜNDLICHER PROZESS NACHGEWIESEN WERDEN, JEDOCH KEINE KEIMBESTIMMUNG! Meine Frau hat jetzt die gleichen Beschwerden!

Was schliesen wird daraus? Die Antibiotikas haben gewirkt! ... nur leider nicht gegen die "neuen Chlamydien, gegen die neuen Enterokokken"! - Anders hätte das nicht passieren können! Wie sollen nun bitteschön diese Antibiotika die Keime beseitigen, wenn sie wirkungslos - wenn auch nicht nebenwirkungslos - geworden sind?

Vielleicht habe ich die Gelegenheit gehabt, durch diese Verkettung der Ereignisse die Wahrheit deutlich zu erkennen! Und diese Geschichte basiert auf der absoluten Wahrheit!

Also, meine Herrn Fachleute, ran an die Forschungseinrichtungen, bitte schön - und schnell!

...und meine Frage nochmals: "Ist irgend jemanden ein solcher Krankheitsverlauf bekannt?" "Habe ich vielleicht etwas übersehen?" - "z.B. eine neue Geschlechtskrankheit die so verläuft?" - "oder haben jetzt mehrere Leute diese oder ganz ähnliche Erkrankungen?" "Wenn, ja, was kann helfen - und wer kann helfen?" "Wer hat schon einmal seine Harnröhrenentzündung erfolgreich mit Antibiotika der Rubrik "Makrolide" (Zithromax/Erythromycin ecr.) behandelt?

Ich danke allen Teilnehmern - und allen Forenmitgliedern gute Besserung

Grüsse

Bhodi

r:esp%e*ktlosekr


Bhodi...

Das war viel Text, den sich die meisten wahrscheinlich nicht durchlesen möchten :-(

Bei mir wurde leider noch nie eine Blutuntersuchung gemacht. Wurde von zwei Ärzten als unnötig angesehen, wobei der eine Urologe noch meinte, das sei Blödsinn.

In der Regel antworten hier keine Ärzte, außer irgendein Teilnehmer ist einer und hat Lust dazu.

Ich habe das Gefühl, daß bei Dir die Beschwerden auch zum Teil psychosomatisch verschlimmert werden.

Wer so viel schreibt, um 4 Uhr nachts, ist stark auf seine Schmerzen fixiert.

Tut mir leid, das klingt sicher auch nicht beruhigend.

Ich weiß da leider auch keineen rat.

Es gibt sehr viele Erreger, die man erst mal finden muß.

Vielleicht hat man bei dir noch nie nach dem richtigen gesucht ???.

B@odhxi


Re: respektloser...

:-o

Wer um um 4 Uhr Nachts soviel schreibt muss wirklich Schmerzen haben.

- Das hast Du richtig erkannt!

Der Titer im Blut (IgG/IgM) gibt Aufschluss darüber mit welcher Infektion Du in Berührung gekommen bist - der eigene Körper ist intelligenter, als Dein Urologe.

Problem: Der Titer sagt nicht aus, ob die Infektion noch besteht, oder älter ist und damit schon beendet ist.

Gruss

Bhodi

D|ani#el_xP


Re:...

was Ihr beschreibt, trifft bei mir auch so ähnlich zu - gottseidank ohne die Beschwerden...

Letzthin hatte ich ein Verfärbung an der Eichel und der Hautarzt hat mich zum Urologen geschickt wegen des Ausschlusses von Chlamydien. Die waren im Urin und im Blut nachweisbar - daher Antibiotika... Die erste Normaldosis - erfolglos. Doppelte Dosis - erfolglos. Anderes Mittel - erfolgreich, die Chlamydien sind weg aber Leukos nachweisbar.

Harnröhrenspiegelung, Blasenspiegelung, Ultraschalluntersuchung - nirgends eine Entzündung festzustellen.

Da ich keine Beschwerden habe, hab ich an der Stelle einfach aufgehört...

Habt Ihr mittlerweile mehr Informationen? Eure Diskussion stammt ja von Oktober...

lnisasaFlxin


Hallo Bhodi,

ich habe das gleiche wie du.

melde dich bitte!!!

hast dus in den griff bekommen?

lg

S chnNecrkex71


Hallo Lisasalin!

Ich würd mich auch freuen, wenn er sich mal wieder meldet.....

lg

cnhrisfu92


Hallo Bodhi

Du erzählst hier nichts Neues. Hatte vor sechs Jahren auch eine Infektion mit Chlamydien. Neun Antibiotikakuren die nicht gewirkt haben. Heute hat sich das Ganze auch noch auf Herz und Lunge geschlagen. Permanente Müdigkeit, trockene ständig leicht entzündete Schleimhäute von den Augen bis zu den Genetalien, Blase, Harnröre, Prostata. Leichter Schwindel, Extrasystolen, Reizhusten, Ständiger Reitz im Kehlkopf, Schmerzen in den Gelenken (Schultern, Knie, Ellbogen, Nacken) Kopfschmerzen, Leistungsknick. Öfters schon nach 2-3 Stunden erschöpft. Medizinisch alles abgeklärt, organisch gesund. Denke die haben von Anfang an Mist gebaut. Erste Antibiotikakur 6 Tage. Nach wiederaufflacken wieder das selbe. Danach wieder eine Woche ein anderes Präparat. Nach Wirkungslosigkeit nochmals 2 Wochen das Selbe, danach ein wenig gegen Pilz, das wars auch nicht dan wieder Atibiotika und so weiter. Ich denke die züchten regelrecht Resistenzen. Meist ohne jeglicher fundierter Abkärung werden Medikamente in nicht ausreichenden Maß verabreicht. Herumgetestet und wenns nicht funkt dann haben wir die Psychosomatiker, Tachinierer und Hypochonder. Wenn es Resistenzen gibt bei Chlamydien (das Gegenteil ist noch nicht bewiesen), dann hat man in der Vergangenheit schon alles unternommen um diese herbeizuführen. Das Traurige ist nur das aus Wissenschaft und Forschung sich keiner mit Psychos und Hypochonder abmüht und diese Leute ihrem Schicksal überlassen. Ich habs mittlerweile aufgegeben, hab keine Lust mehr mich lächerlich zu machen. Hab auch in den ganzen Foren noch nichts wirklich brauchbares gefunden. Huld Clarks Blutzapper hab ich auch schon hinter mir. viel Glück chrisu92

BDP8F


Hallo zusammen,

ich habe seit 2,5 Jahren eine Harnröhrenentzündung. Es kam wie aus heiterem Himmel und wurde Anfang 2009 mit den üblichen Antibiotika behandelt. Keine Besserung! Es wurde bei Abstrichen und Blutuntersuchungen nichts gefunden. Ich war bei 3 Urologen. Letztendlich wurde ich zur UNI-Klinik nach Münster überwiesen. Dort wurde auch nicht gefunden bzgl. der Harnröhrenentzündung. Nur Hormonmangel.

Die Eichel ist im Bereich der Harnröhrenöffnung immer gerötet und der Schmerz zieht in die Harnröhre ca. 3cm tief.

Da es das alles nichts bringt werde ich mal zu einem Heilpraktiker gehen. Mal sehen. Ist es eine Allergie? Wenn irgendjemand neue Infos hat, wie man soetwas behanden kann – bitte melden!!!

Gruß. BPF

l4ql


Bei mir selbes Problem: Erst wurden Keime gefunden (angeblich E.coli), Antibiotikabehandlung, Angeblich keine Keime mehr, Harnröhrenschwellung geblieben!

Seit 3 Jahren!

G*astx911


Hallo, ich habe das selbe Problem und weiß langsam nicht mehr weiter. Mich würde interessieren, ob es Dir mittlerweile besser geht und ob es Wege zur Heilung gibt. Ich würde mich freuen, wenn jemand das liest und antwortet :)

K'eepase?archxing


Hallo Bhodi,

Hab seit ca. 3,5 Jahren das gleiche Problem! bin zwar weiblich, aber deine Beschwerden klingen definitiv so wie meine. Die Ärzte wissen bei mir auch nicht weiter. Harnröhrenabstriche wurden schon gemacht. Zwei mal Blasenspiegelung, auch nichts gebracht.

Renn mir seit Jahr und Tag die Füße platt, ohne Erfolg.

Ich würd mich freuen, wenn du dich zurückmelden würdest. Vielleicht hast du ja schon Heilung gefunden?!

Liebe Grüße

t4heemprxess


Hallo Keepsearching!

Was Bodhi und Chrisu da schreiben kommt mir seit 1 Jahr bekannt vor. Bin auch ne Frau.

Leider hat sich ja keiner mehr gemeldet.

Hast du denn auch die Gelenkschmerzen, bzw. noch andere körperliche Symtome ausser Harnröhrenentzündung.

Zum Beispiel: Schluckbeschwerden, Schmerzen im Kiefer, überhaupt wandernde Schmerzen, Schweissausbrüche, Verdauungsprobleme.

Bei mir will man es auf die Wechseljahre schieben, aber angefangen hat der ganze Mist nach der HR Entzündung und den vielen AB.

Wenn das die Wechseljahre sind, haben die bei mir mit 100facher Wucht zugeschlagen, aber das glaube ich nicht.

Wie alt bist du?

LG

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