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Nebenhodenentzündung - Dauer?

sHiod hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich leide jetzt seit ca. 4 Wochen einer nervenden Nebenhodenentzündung und langsam habe ich das Gefühl ich werde das nie in den Griff bekommen!Als die Schmerzen losgingen bin ich natürlich direkt zum Urologen, nach einer Röntgenuntersuchung wurde eine Hodentorsion ausgeschlossen. Ich bekam dann ein Antibiotikum das ich 5 Tage lang 2x tägl. einnehmen sollte, dazu noch ein Entzündungshemmendes Medikament. Leider ist die Entzündung davon aber nicht zurückgegangen, so wurde mir ein weiteres mal das Antibiotikum verschieben, das Entzündungshemmende Medikament wurde abgesetzt. Nachdem auch die 2. Packung Antibiotikum aufgebraucht war, habe ich ca. 4 Tage gewartet bevor ich erneut zu meinem Arzt gegangen bin. Nun wurde mir ein anderes Antibiotikum, Ciprobeta (Ciprofloxacin), verschrieben. Dieses soll ich nun 10 Tage lange einnehmen, 5 Tage sind mittlerweile rum.

Ich kann sagen das sich im Krankheitsverlauf einiges verändert hat. Erst war nur der linke Hoden betroffen, dann fühlte ich auch Schmerz im Rechten. Dann hatte ich keine Schmerzen mehr in den Hoden, sondern nur noch im "Unterleib"/Leiste.

Momentan ist es so, dass ich leicht Schmerzen habe im linken Hoden, auch ist mein Hoden nicht mehr so geschwollen wie Anfangs, ich würde sogar sagen die Schwellung ist beinahe oder komplett verschwunden. Auch ist mein Hodensack nicht ununterbrochen angespannt, sondern auch mal wider locker.

es scheint sich also etwas zu entspannen, momentan sind die Schmerzen und das allgemeine Gefühl aber so wie zu Beginn der Krankheit.

Nun, hat jemand irgendwelche Tipps für mich? Wie soll ich mich verhalten? Sind die Medikamente richtig? Sollte ich sonst noch etwas einnehmen/tun? Bettruhe wurde mir nicht verschrieben.

Ich brauche dringend Hilfe, langsam wirds zu einer starken psychischen Belastung!

Gruß!

Antworten
jdoXs7-1


hallo siod.

ich persönlich würde dir einfach mal eine fastenkur empfehlen.

die ernährung ist die basis ...

Ansonsten viel trinken, wegen der medikamente ...

grüsse!

p|hantqasiei xlf


Hallo,

Ich habe auch mal eine Frage bzgl. dieser lästigen Krankheit! Ich war Donnerstag beim Arzt nachdem ich 2 Tage lang schmerzen im Hoden hatte. Der Hoden war weder geschwollen, noch rot sondern einfach nur leicht drückend schmerzhaft. Nachdem ich beim Pinkeln am 3.Tag schmerzen hatte gleich zum Arzt der mir 10 Tabletten(5mal2) Antibiotika(sulfamethoxazol) verschrieb. Meinen Urin hat er auch untersucht und nix darin gefunden. Nun habe ich die Hälfte meiner Tablettn aufgebraucht der Schmerz hat sich aber überhaupt nicht gelindert.. Im Vergleich zu dem was ich hier so gelesen habe sind 3 Tage natürlich ein Witz, aber ich hoffe, da ich meine nur eine leichte Entzündung zu haben, dass es schnell(=nachdem alle medikamente aufgebraucht sind) weggeht. der arzt ließ mich eig. ziemlich im regen stehen, von beratung keine spur. Kurz gefragt was los sit, hoden abgetastet, urin überprüft, rezept verschrieben und schnell wieder raus. Naja jedenfalls hat er gemeint ich soll wieder am dienstag zurück wenn es nicht besser wird. Wie gesagt, die Hälfte ist leer, und ich merke noch keine Besserung(Obwohl beim Pinken brennts eig. nicht mehr :-)).Was meint ihr: Wird es weggehen bis dahin? Ich will bzw. muss eig. weiter Sport treiben, Schule fngt am Dienstag an, und Montag will ich eig. nochmal richtig schön ins hallenbad bz. freibad. Da ich anfangs eig. nur leichte symptome hatte habe ich eig. gedacht es gehe recht schnell weg. Wie gesagt, nix von Rötung Schwellung, Fieber oder ähnliches zu spüren. Beim Pinkeln hats gebrannt aber auch erst am 3.Tag. So gesehen habe ich es doch relativ früh erkannt und therapiert, oder nicht?

Wie dem auch sei. Krankheiten am besten Stück sind echt net schön, ich hoffe ihr könnt mir ein wenig das Gewissen beruhigen!*:)

p:ha!ntabsie plf


ach was vllt. noch relevant ist, ist, dass ich bein Abtasten eig. keinerlei Schmerzen empfinde. Auch als der Arzt meinen Hoden abtastete waren die Schmerzen wohl eher aufgrund seines Quetschens als auf die Entzündung zurückzuführen. Zwar bilde ich mir ein, dass er eine empfindlichere Stelle gefunden hat, kann sie aber beim besten Willen nicht selber finden. Also nochmal: Im Grunde genommen habe ich seit ner knappen woche dieses konstante nervige Ziehen im Hoden. Ähnlich der "Nachwirkungen" eines schlages in den Weichteilen, natürlich nichht ganz so schlimm;)

pMhanta>sie xlf


ich habe mir gerade einige erfahrungsberichte hier durchgelesen. Das schaut ja nicht gerade positiv aus, vor Allem da das Antibiotikum bisher kaum anschlägt, außer dass ich beim Pinkeln wirklich nur noch ganz leichtes Brennen verspühre. Ich kann erst am Di wieder zum Arzt und bitte dringend um Hilfe bzw. Beruhigung, ich schieb im Moment nämlich ziemliche Panik. Wer auch immer sich damit auskennt bzw. ähnliches durchgemacht hat, möge mir bitte helfen! Inwiefern sprechen meine doch milden Symptome für einen guten Heilungsprozess? Ist Sport möglich? Ich bilde mir die letzten 2 Stunden ein, dass der Schmerz inzwischen auch vom linken Hoden kommt, dabei nehm ich seit 3 Tagen meine Medizin. Bitte bitte bringt wenigsten ein bisschen Licht ins Dunkel!

p"han6ta:sie lxf


Mensch warum gibt es hier keine Editierfunktion!

Ich habe mich gerade durch den Medizindschungel gelesen und bin auf folgende relativ beruhigende Nachricht gestoßen

"Die akute Nebenhodenentzündung führt zu einer zunehmenden Schwellung und Schmerzhaftigkeit des betroffenen Nebenhodens. Schreitet die Infektion weiter fort, kommen allgemeine Symptome wie Fieber, Schüttelfrost und Abgeschlagenheit dazu. Als Komplikation der Nebenhodenentzündung kann es zu einer Eiteransammlung (Abszessbildung) bis hin zur Blutvergiftung (Sepsis) kommen."

Weiter heißt es das bei Behandlung keine weiteren Komplikationen geben sollte auch bezüglich der heilungsdauer. Soweit richtig, oder? Dann hätte ich doch relativ gute Karten, oder nicht? Der Schmerz ist inzwischen zu einem leichten Brennen mutiert. Harndrang ist nach wie vor ziemilch hoch(Mit einem ganz leichten Schmerzgefühl, fühlt sich so an als ob der Harngang empfindlicher ist) und ich bilde mir ein Schmerz im linken Hoden zu spüren, kann ihn aber schwer lokalisieren

Sorry wenn ich hier etwas panisch rüberkomm, aber die Beiträge, die ich hier gelesen habe lassen nicht gerade Mut aufkommen. Außerdem ist es das erste mal dass ich das Risiko habe Langzeitschäden davon zu tragen. Ich habe schon gelesen dass bei früher Diagnostizierung eigentlich relativ problemlos die Krankheit geheilt werden kann. Ich krieg den Gedanken einfach nicht mehr aus dem Kopf, bitte bitte bitte gebt mir irgendjmd ratschläge.

p7hantasige lxf


Ok inzwischen hängt der Hoden wieder locker runter und zieht sich nicht mehr so nach oben. Ist das ein gutes Zeichen? Außerdem offenbart sich jetzt doch eine recht deutlich Schwellung am rechten Hoden, was ja nicht ungewöhlich ist. Allerdings nehm ich doch seit 3 Tagen Antibiotika, wieso schwillt es jetzt erst an?

Ich warte weiterhin auf einen "Gleichgesinnten":)D

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