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Verschleppter Penisbruch vor 2,5 Jahren?

cTlevxerbxoy hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle User,

ich hoffe, ihr könnt mir helfen, da ich langsam echt schon wahnsinnig werde:

Alles fing damit an, dass ich in diesem Jahr (März) eine Urologin aufgesucht habe, da ich trotz meiner 20 Jahre schon seit längerer Zeit Erektionsprobleme hatte. Beim täglichen Wichsen ging es noch, aber mein Penis war nicht mehr so richtig steif wie früher. Eher so, als könnte ich ihn abknicken und überhaupt nicht hart. Vor dem Spiegel stand er dann immer nur im 90 Grad Winkel ab (17,5 cm) und ging dann aber meistens schnell wieder weiter nach unten - nachlassende Erektion, wenn ich ihn nicht wieder angefasst habe.

Früher ging das bei mir auch mit den reinen Gedanken und dann stand er wie ne 1 und zwar mehr als 90 Grad wie bei den meisten eben. Die Morgenlatten erlebe ich nur noch selten und wenn, dann auch nur nen Halbsteifen.

Die Urologin hat mir natürlich viele Fragen gestellt und so auch gefragt, ob es je mal irgendwelche größeren Verletzungen bei mir gab. Ich habe ihr gesagt, dass ich beim Wichsen an einem Abend vor eben 2,5 Jahren (so ca. drei Wochen nach meiner Beschneidung) wohl mit der noch immer nicht richtig verheilten Naht (dauerte 2 Monate) zu fest zugedrückt habe und die obere Hälfte vom Schwanz auf einen Schlafl total angeschwollen ist und ich aber überhaupt keine Schmerzen und Blutergüsse dabei hatte, sodass ich noch abgespritzt habe und mich dann schlafen gegangen bin. In der Nacht tat es dann weh und am nächsten Morgen war alles blau, tat aber nicht mehr wirklich weh. Leider!!! war es mir zu peinlich zum Urologen zu gehen und habe es nicht von ihm anschauen lassen.

Sie hat mich mit dem einfachen Untraschallgerät untersucht und meinte, dass keine Narben auf den Schwellkörpern zu sehen wären, die ja nach einer sogenannten Penisfraktur zurückbleiben "könnten" - nicht müssten. Alle anderen Werte (Blut,etc.) waren in Ordnung. Prolactin eher im oberen, Testosteron eher im unteren Bereich. Sie hat mir ne Probecialis geschenkt und ein Privatrezept für diese Tabletten mitgegeben. Ich habe eine Hälfte (5 mg) einfach zur Überprüfung der Wirkung genommen und dann ist es plötzlich wieder gegangen, obwohl er nicht so richtig hart war.

Jetzt habe ich aber noch bald einen Termin in einer großen urologischen Klinik zur gründlicheren Untersuchung und wollte daher fragen, ob hier jemand schon mal ähnliche Erlebnisse gemacht hat und mir etwas dazu sagen kann ??? Ich bin nämlich total verzweifelt, weil ich Angst habe, dass da irgendwas "dauerhaft" kaputt gegangen ist und ich lebenslänglich auf unverschämt teure Sextabletten angewiesen bin.

Ich kann aber sagen, dass die Probleme nicht mit dem Abend der Schwellung begonnen haben, sondern eher davor schon da waren. Obwohl ich laut meinem Psychiater latent depressiv bin, bin ich davon überzeugt, dass das psychische nichts mit diesen Problemen zu tun hat. Antidepressiva nehme ich aber schon lange nicht mehr. Ich habe wirklich das Gefühl, das erst diese "Impotenz" meine psychische Lage verschlechtert. Ich will unbedingt wieder wie alle anderen auch, ohne Tabletten, viel Sex haben und zwar dann, wann ich Lust habe und nicht mein Schwanz...Gerade bei den Schwulen ist diese Problem anscheinend tabu. Ich fühle mich echt allein damit.

Dankbar für jeden Ratschlag, LG

Antworten
c_leverXboxy


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