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Botox gegen Prostatavergrößerung

pFauklaexr hat die Diskussion gestartet


Beim Surfen im Inet bin ich mit dem oa.a. Titel fündig geworden. Schon 1. Hj. 2007 war das ein großes Thema im Stern, Focus, Bild etc. Es wurde von neuer Technik, positiven Forschungsergebnissen geschrieben. Seitdem hört man kaum mehr eine Resonanz. Böse Zungen meinen, es könnte sich evt. 'geschäftsmindernd' für die Standardmethoden auswirken. Andere Meinungen waren: Privat würde es gemacht. Sind hier Prostata-Leidende, die auch schon mit baldigem Eingriff rechnen, die etwas dazu sagen können? TXSIA, Mfg, Paulaer.

Antworten
a1lf^redo63


Ich beschäftige mich seit über einem Jahr mit diesem Thema, da es bei mir gelegentlich zu einer OP kommen muss. Das Problem ist jedoch, dass die Botoxspritze nur für 8 - 10 Monate wirkt und wird nicht von den Kassen übernommen. Nach dieser Zeit muss wieder neu gespritzt werden und die Kosten liegen um die 500 Euro pro Spritze. In den USA wird dies übrigens seit mehr als 2 Jahren mit Erfolg praktiziert laut Google.

RJFichxte


Ich habe das Thema gerade bei "Aktuelle Diskussionen" gesehen. Habe selbst keine Probleme, gehe aber auch zu keiner Vorsorge. Zu Urologen schon gar nicht freiwillig, weil ich das Wort des berühmten Prof. Hackethal im Ohr habe: "Wenn ihr einen Urologen seht, lauft,lauft,lauft..."

Ich kenne das Risiko bei Prostataeingriffen. Deshalb frage ich mich, wenn es eine schonendere Behandlung gäbe, warum sie die Krankenkasse nicht bezahlt. 1000 €/Jahr wäre doch nicht viel.

Mal sehen, was man in diesem Faden dazu an Aufklärung bekommen wird.

paaulaxer


Hallo Alfredo und RFichte, danke. Ich sehe, es ist leider noch wenig Aufklärung über diese Methode bekannt. Ich werde nun versuchen, nächstens bei der DAK durch schriftliche Anfrage und direkt von meinem Urologen darüber Näheres zu erfahren. Bleiben wir dran! Paulaer

pIaulxaer


Hallo, eben vom Hausarzt mitgenommen: "Wo immer Sie unser Zertifikat <Ausgezeichnete Patientenverfügung> (von KVB = Kassenärztliche Vereinigung Bayern> sehen, stimmt die Qualität der Behandlung. Finden Sie hier Ihren qualifizierten Arzt:

<info@ausgezeichnete-Patientenversorgung.de>

Die KVB sollte also auch bei 'zweideutigen' Gesundheitsthemen, die in allen Medien und aller Munde sind, helfen den Patienten die Verunsicherung zu nehmen. Die KVB sagt, daß sie alle Ärzte (unter diesem Zertifikat) prüft , ob sie in der Lage sind, fundiert zu beraten und optimal zu behandeln.

Die Mühe, sie sich die KVB gibt, soll belohnt werden, Ich sende denen eine Email, sinngemäß:

Was meint die KV zu "Wird Bottox für Prostatabehandlung vom offizien Gesundheitswesen akzeptiert - privat, auf Krankenschein etc. etc." Je mehr dort Infos einholen, je besser die Resonanz. Do it yourself!! <gg> *:)

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