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Andauernder Harndrang und Prostataentzündung

E\sk!imo10x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

habe folgendes Problem:

Ich habe jetzt seit ca 2 Jahren ein gröberes Problem, ich habe andauernden Harndrang, ich muss alle 45 Minuten auf die Toilette. Der Druck in der Blase ist enorm, aber kommen tut nicht viel. Seit ca 7 Monaten ist es überhaupt extrem! Bin jetzt beim zweiten Arzt, Diagnose: Prostataentzündung, habe schon 5 Antibiotika Therapien hinter mir (jeweils immer 5 Tages Therapien) Spasmolyt Reitzbalsen Tabletten und und und..... Es wird aber nicht besser!

Anfangs wurden nur vereinzelt irgendwelche Bakterien im Harn und Samen festgestellt, irgendwas mit ....kokken am Schluss oder so. Diese Bakterien sind jetzt nicht mehr vorhanden,das Problem besteht aber weiterhin. Wenn das noch lange so weiter geht bring ich mich um, es bricht derzeit durch dieses Problem alles zusammen.

Ich kann keinen Sport mehr machen daher ich bei viel Bewegung alle 5 Minuten aufs Klo muss. Meine Ausbildung als Linienpilot, die im März starten soll, kann ich auf den Nagel hängen. Die Prostata ist ja kein lebenserhaltendes Organ, kann man es entfernen lassen ???

Wie soll der ganze Sch**** weitergehn?

Antworten
y1odaF007


Hallo , wie alt bist du??

klar kann man die prostata entfernen aber dafür muss es schon eine diagnose vorliegen wo es keinen anderen weg gibt usw. die prostata ist wichtig z.b wasser kontrolliert lassen , sexualität usw.

warst du schon bei einen urologen?wenn ja ist es der richtige?ist er kompetent genug?HAT der ultraschall von der prostata gemacht oder andere untersuchungen?

so eine entzündung ist schon nicht einfach in dem bereich.

Es können ja auch sehr resistente bakterien verantwortlich sein die die entzündung verursachen .

Ich würde vorschlagen du stellst die mal in einer klinik vor wo eine urologie vorhanden ist die können dir am besten helfen z.b ist das antibiotika gegen die bakterien wirksam das wird da untersucht ,am besten wirken antibiotika wenn es direkt in die vene kommt per tropf.

habe keine angst das geht wieder vorbei bis märz ist doch genug zeit .

ich bin pfleger auf einer urologischen station so was ist in griff zu kriegen.

bei fragen schreib noch mal. :)^ :)^ :)^

E~s#kimxo100


Ich bin 24 Jahre alt!

Mein Gott kann ich hald keine Kinder mehr zeugen ,ist mir egal ausser dieser permanente harndrang ist weg!

Ich bin jetzt schon beim 2 Urologen! Der jetzt ist ein Prostataspezialist!

Ultraschall von den Nieren Ja,Abstriche,Urinproben,Samenproben! und den ganzen scheiss!

Habe genau die Antibiotika bekommen wo ich lau Test nicht resisdent dagegen bin! habe auch schon 5 verschiedene Schlucken müssen!

In deisen scheiss Österreich habe ich noch bie von einer Urologischen Einrichtung gehört!

Ich halte das nicht mehr aus! Gibts da nicht irgendeinen künstlichen Dreck anstatt dieser verdammten Prostata ??? ?

EAskimo@100


Na toll...Suche seit etwas 2 Stunden im Internet rum,was man so liest in diversen Foren und Ärtze Beiträgen ist so eine verdammte chronische Prostataentzündung ja beinahe unheilbar,...SUper da kann ich mir ja gleich das Gewehr an die Schläfe halten!

E'sk&imo1x00


Gibt es irgendjemanden hier im Forum,der auch sowas hat,bzw hatte, und es wegbekommen hat?

und vorallem mit was??

b'lque7nighxts


Ich hab auch sowas Diagnose chronische Prostataentzündung hab ich vorher nie gehört.

Zieht mich ziemlich runter was ich bisher im Internet gelesen habe. Mich würde es auch freuen wenn Betroffene ihre Erfahrungen hier schreiben würden. Möchte auch gern wissen wie man sowas wegbekommt. Meldet euch!

a_t7zenAke`epexr


hey ihr betroffenen!

ich leider auch unter ständigem harndrang! jede stunde wird der druck auf die blase so enorm und

dann tröpfelt es nur auf dem klo. das ist echt immens! war auch bei urologen (2), und hausarzt und

sogar mal bei der rettungsstelle im krankenhaus. ja und überall wurde urin test gemacht, also einfach

nur die farbe irgendwie getestet und nichts gefunden. beim letzten urologen ist der auch mit einem

wattestäbchen an meine eichel gegangen, hat aber nix gefunden (meinte, er ruft an, wenn er was

festgestellt hätte). auch ultraschall wurde gemacht, nieren sei okay usw. ich sehe aus wie im anatomiebuch

und solle mir keine sorgen machen, ich sei kerngesund. aber sowas bildet man sich ja nicht ein. ich bin mir

nicht mehr ganz sicher, ob auch die prostata ausgeschlossen wurde. wie wird sowas denn festgestellt,

das mit der was nicht stimmt? bzw. die bakterien direkt von ihr kommen und man eine prostataentzündung hat?

ich verstehe deine verzweiflung vollkommen, eskimo100. mich machts auch total fertig. ich kann kaum mich

auf irgendwelche dinge konzentrieren, weil ständig dieser drang nervt. und man kommt nicht mal richtig zum

entspannen. selbst fernsehen wird zur qual :-(

gib dir nicht gleich das ding an die schläfe. habe auch 2 verschiedene antibiotika genommen, die nix gebracht

haben. mich machts auch fertig. also ich weiß nicht, was ich habe. woher das kommt, woran das liegt. meine

familie spricht immer von psyche, genau wie der arzt. aber einbilden kann man sich das nicht!

manchmal ist es nach dem wasserlassen übrigens so, dass es im lümmel so ein gefühl ist, als hätte ich nicht

richtig abgetropft. das gefühl kenne ich noch aus den "normalen" zeiten...sehne mich sehr danach zurück! ich

habe deswegen auch schon schlechte gedanken gehabt, aber ich glaube, dann kommen wir nicht ins paradies,

wenn wir uns drücken und einfach schluss machen. überleg mal, welchen menschen du damit auch sehr weh tun

würdest. man wäre einfach weg, überhaupt nicht mehr da für seine liebsten. klar, man lebt nicht nur für die und

es ist unerträglich, aber trotzdem....

vlt solltest du mal etwas nach reizblase suchen und dich nicht zu sehr auf die prostataentzündung versteifen.

ich habe gelesen, dass man mit cranberries was machen könnte (ist ne sehr aktuelle studie), außerdem meinen

viele, es hätte ihnen cystinol geholfen (google mal "cystinol hat geholfen"). sowas macht immer hoffnung! aber

ich habe mich daran noch nicht gewagt, weil ich mal gelesen habe, es ist nicht bestätigt, dass das zeug bei

längerer einnahme keinen krebs versursacht. ach ein dreck alles, aber geben wir uns nicht auf!!

H4oel?der*lin


Ihr Beiden könnt einem wirklich Leid tun. Aber so wie ich das gelesen habe, scheint da was völlig falsch zu laufen.

Eine Prostatitis zu bekämpfen ist nicht ganz einfach und aber dennoch möglich. Ein einfaches Antibiotika hilft da auch nicht, sondern das müssen Antibiotika sein, die auch bis zur Prostata durchdringen können. Eine 5 Tage Therapie nützt da überhaupt nichts. Normal ist, dass hier mindestens eine 10 bis 15 Tage Therapie erfolgen muss. Mindestens!!!!.

Welcher I. von Urologe hat denn so etwas verordnet. Eine 5 Tage Therapie hilft vielleicht bei einer Blasenentzündung einer Frau, nicht aber bei einer Prostatitis. Frauen haben eine deutlich kürzere Harnröhre, in die leider sehr schnell Bakterien eindringen können. Dafür ist die Behandlung deshalb aber auch einfacher und kürzer.

Manchmal muss eine Prostatatherapie wiederholt werden. Wenn Ihr Pech habt auch über mehrere Monate lang.

All das müsste ein guter Urologe eigentlich wissen.

Folgendes Medikament hat mir nach 3 Wochen geholfen: Tavanic 500 mg. Es gibt sicherlich auch andere Medikamente. Sie müssen aber speziell für eine Prostatatherapie ausgelegt sein.

Die Prostata ist ein recht kompliziertes Organ, mit dem wir Männer uns leider immer wieder herum schlagen müssen. Manche Männer haben da Glück und haben nie Probleme mit diesem Organ und Andere schlagen sich ein Leben lang damit herum.

Also nicht aufgeben, auch wenn Ihr Beide völlig am verzweifeln seid. Der Pfleger hat schon recht, dass ist irgendwann in den Griff zu bekommen. Wichtig ist halt auch ein guter Urologe, der auch kompetent in diesen Dingen ist.

Anschließend des Geschlechtsbereich gut warm halten. Ich habe deshalb Unterhose und Short an und im Winter darüber noch eine lange und warme Unterhose. Man hat ja nun wirklich keine Lust sich damit immer wieder herum schlagen zu müssen.

Also Kopf hoch und nicht aufgeben. @:)

aYtzenk-e0epxer


hi Hoelderlin!

danke für deine mutmachenden worte! und danke für deinen medikamenttip. also ich war ja bei 2 urologen, aber keiner von beiden stellte eine prostatatitits fest (hab ich das jetzt richtig geschrieben?^^). niemand konnte auch nur irgendwas feststellen. ich hätte mal 2 fragen an dich:

hattest du mit genau dem gleichen problem zu kämpfen (also genau das gleiche symptom)?

und: wie hat man das genau feststellen können? bei mir wurde im urin nie was auffälliges gefunden.

dankeschön für eine rückmeldung! :-)

W E=7R7


Hi Leute,

@ Eskimo100,

@atzenkeeper,

der Eintrag ist zwar schon länger her. Mich würde aber sehr interessieren ob ihr euere Beschwerden los seid und wenn ja, dann wie ???

Ich bin 34 und habe ähnliche Beschwerden (ständiger Wasserdrang, teilweise brennen nach dem Wasserlassen, Schmwerzen stahlen leicht in die Hoden hinein, manchmal sogar kein Wasserlassen möglich und ein Katheter muss rein) und die Ärzte finden nichts. War auch schon im Kreisklinikum aber auch dort hat man nur habherzig untersucht und auch nichts gefunden.

Es macht mich wahnsinnig, man kann sich auf nichts richtig konzentrieren, meine Arbeitsstelle ist in gefahr, Lebensqualität mit der Familien ist auch gering. Mal Urlaub planen kann ich vergessen, usw. War auch schon kurz vorm Schluss machen.

mfg

Walter

tuom_tom70


ja, wie kann man diese Beschwerden wieder los werden ??? Währe wirklich auch sehr dankbar!!!

gruß

Tom

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