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Vorhautverengung?

07.11.03  00:18

hi,

ich hab ein problem:

meine vorhaut lässt sich nur wenige cm zurück ziehen,nicht ganz über die eichel(vorhaut scheint zu eng zu sein und das band zu kurz,wie ich das beurteilen kann).

wenn sie dann zurückgezogen ist reagiert die eichel empfindlich auf berührüngen(leichter schmwerz).sollte ich zum artzt?

schmerzen hab ich sonst keine.

p.s:bin 16 jahre,falls es was zur sache tut.

M)On(gxo

07.11.03  21:34

Re: Vorhautverengung?

Hi Mongo,

sprichst du vom erigierten oder schlaffen Penis? Tut es dir denn weh? In beiden Fällen muss auf jeden Fall die Vorhaut komplett über die Eichel gehen, ansonsten hast du eine mehr oder weniger starke Phimose (Verengung). Es kann auch sein, dass das Bändchen einfach zu kurz ist. In beiden Fällen gehst du am besten zu einem Urologen und lässt dich untersuchen. Manchmal reicht auch eine Dehnung, ansonsten musst du beschnitten werden. Das ist aber für den Urologen tägliches Handwerk, also keine falsche Scham.

Gute Besserung

Holger

HC.ScPhmiPtxz

08.11.03  01:33

Ich hatte auch eine leichtere Vorhautverengung ( nur errigiert kam ging die Vorhaut nicht nach hinen). DIese habe ich mit Cortisoncreme behandelt und jetzt hab ich selbst im errigierten Zusatnd keine Problme mehr. Nur eins. Der Schürring will nicht weg. Was soll ich tun ?

KxrascMhdumxmi

08.11.03  11:50

jo danke für die antworten ;-)

M>OngKo

08.11.03  14:35

hallo mongo und kraschdummi,das problem mit der vorhaut hatte ich auch und habe es leider aus schamgefühl erst sehr spät vom urologen lösen lassen.Ich habe mich beschneiden lassen was mein problem ,welches bei euch noch vorhanden ist ,gelöst hat.Die beschneidung selbst war völlig schmerzlos und wurde ambulant durchgeführt,nach gut vier bis sechs wochen konnte ich ohne schmerzen meinen sexualleben wieder nachgehen.Würde mich freuen mal zu hören wie ihr euch entscheidet.Alles gute ,pinn

oLldi

09.11.03  16:16

Naja ich denk ich werd mich nicht bescheniden lassen. Erst recht weil ich kein Problem mit der Vorhaut mehr hab. Nur der Schürring ist noch da .

KErasch]duxmmi

09.11.03  16:54

Hatte auch eine Vorhautverengung

Hatte auch eine Vorhautverengung. Bin dann zum Urologen gegangen ( hat einige Zeit gedauert bis ich mich getraut habe). Hatte dann eine Operation und wurde beschnitten. Rate ich dir auch.

PXille_=81

10.11.03  18:51

..................und weil das mit dem beschneiden so toll ist, möchten viele sich auch mehrfach beschneiden lassen, aber dazwischen muss natürlich wieder was zum Beschneiden dran gebastelt werden, hier ist der Link dazu :

www.cirp.org/pages/reviews/bigelow/

oder ob es vielleicht doch Männer gibt, die das gar nicht so toll finden Beschnitten zu sein und sich da dashalb was hinbasteln lassen wollen ? Wäre ja kaum zu glauben !

R=umspelRstielxzchen

10.11.03  19:23

hilfe

ich hab auch das problem trau mich aber nich was zu tun habs auch noch niemand gesagt hab nämlich voll schiss davor.

Was könnt ihr mir raten was ich tun soll ich bin zimlich verzweivelt und mächtig schiss.

A nGs5T hAxsE

10.11.03  19:37

@ AnGsT hAsE

...............gaaaanz einfach, zum guten Onkel UROLOGE ! Dem brauchst Du noch nicht mal zu sagen, was Du willst, der untersucht Dich gründlichst, sobald Du erst mal die Unterhose runter hast, auch das, weshalb Du gar nicht gekommen bist und was Du gar nicht untersucht haben willst. Dem kann absolut nichts entgehen, so gründlich wie der vorgeht. Vom Wixtest mit Spermaprobe über Schwanzkrümmungen, Vorhautverengungen, Vorhaut zu lang oder zu kurz, Bändchen zu kurz oder zu lang, Dein Penis wird erst untersucht und fann gründlich auf Vordermann gebracht. Mögliche kleine (aber vollkommen unerhebliche nebenwirkung) totaler Gefühlsverlust und Impotenz, dafür aber anschliessend den Normpimmel ! Dann der Sack, Deine Eier werden auf Form, Volumen, Grösse etc. untersucht, Ultraschalldurchleuchtet, biopsiert (Probe rausgestanzt) und wenn nicht für Normgerecht befunden entfernt. Der UROLOGE wird Dir noch grosszügig eine Harngangsspiegelung und Blasenspiegelung machen und wenn Du beim UROLOGEN wieder rauskommst, kannst Du vielleicht nur noch humpeln (vorübergehend, das gibt sich wieder), hast einen teil oder Deine ganze Männlichkeit verloren, aber dafür bist Du auch restlos sicher, dass Dir irgendwelches Ungemach aus der Unterhose droht (wenn der überhaupt noch irgend etwas zu Verschneiden übersehen haben sollte) !

"Nichts wie hin zum guten Onkel UROLOGE !"

R2umpel6sptiel.zcxhen

11.11.03  07:54

@ rumpelstielzchen

grüss dich!

ich hab das gefühl du hast sehr schlechte erfahrungen mit urologen gemacht (nicht schwer zu erraten ;-)), aber ich weiß dass nicht alle urologen so sind, ich hab mit unseren ärzten in der hinsicht gute erfahrungen gemacht. aber ob jede radikale prostatektomie notwendig ist weiß ich natürlich auch nicht und bezweifle ich auch, auf der anderen seite: ich komme grade vom nachtdienst, und habe einen sterbenden auf der station (metas. Pr. Carcinom). er ist 50 und vor 3 jahren (zu spät) radikal prostatektomiert worden, er hat jetzt knochen und hirnmetas. so, who knews?

liebe grüsse!

ujroplflgeger

11.11.03  08:36

@ uropfleger

Du bist naiv ! Nein, ich meine das nicht als Beleidigung, sondern im ursprünglichen Sinn des Wortes von gutgläubig, blauäugig.

Du hast Recht, ich musste auch erfahren, dass UROLOGEN eben so sind, wie Sie sind und zwar restlos alle ! Genau so, wie die Katze das Mausen nicht lässt, die sind UROLOGE geworden, obwohl das alles so ist, wie es ist und wollen/wollten da mit verdienen (Nach Röntgen- und Zahnärzten die Best-bekommenden, von verdienen reden wir hier beser nicht) Deshalb werde ich auch niiiie wieder einen konsultieren in meinem Leben und mich niiiie mehr von einem anfassen lassen !

Zu Deinem Beruf, 9 von 10 Prostatektomierten hätten in Ihrem ganzen Leben nie bemerkt, dass Sie überhaupt eine Prostata haben, wenn diese idiotische "Vorsorgeuntersuchung" nicht wäre. Wahrscheinlich gehen ein grosser Teil dieser Zehnten erst zum Arzt, wenn Sie was merken, so dass die "Vorsorge" noch viel schlechter dasteht, wahrscheinlich hätten noch nicht mal jeder 30ste der furch "Vorsorgeuntersuchung" entdeckten PKs je in Ihrem Leben das Wort Prostata auch nur in den Munf gernommrn, wenn Sie nicht einem UROLOGEN in die Hände gefallen wären. Natürlich, wenn man da erst mal reinschneidet, ist das Unglück passiert, dann gibt es kein Entrinnen mehr !

Auch wenn die UROLOGEN etwas von hervorragender "Heilungsquote" faseln, damit ist nur die 5-Jahres Überlebensrate gemeint. Bei mehr als 95 % der Prostatektomierten fängt der PSA-Wert nach Op wieder an zu steigen und wird dann mit Kastration (inzwischen Medikamentös) behandelt. Deshalb ist es im Grunde auch vollkommen wurst, ob die Prostatektomie impotent macht, die anschliessende Kastration macht es bestimmt. Meist geht das durch diesen Hormonentzug dann noch mal 5 bis 12 Jahre gut, bis der Verstümmelte an den Metastasen verstirbt, gilt aber nach 5 Jahren laut Statistik als "geheilt" ! Bloss niiiiie zum UROLOGEN als MANN ! Gegen dieses Geschäftsgebiet der UROLOGEN sind die ganzen Beschneidungen ja noch Pipifax !

Rjumpel`steielzc@hen

11.11.03  09:39

ich fasse dein "naiv" nicht als beleidigung auf, ich verstehe was du meinst. was soll ich tun? den job schmeissen nur weil ich in einem scheiss system arbeite? irgendwann sicher, aber noch nicht jetzt. ob jemand eine radikale bekommt oder nicht liegt natürlich nicht an uns. ich sehe deine kritik was die prostata ca's anbelangt als VÖLLIG berechtigt an, es ist nicht so dass wir in der pflege dass nicht wissen. und: natürlich gehts nur ums geld (klassepatientendurchcheckungkosteeswaseswolleobwohlimvorhineinschonklarwaslosist...) aber blasenkrebs steinpatienten nierentumoren...runden die ganze sache noch ab, wobei natürlich auch zystektomien gemacht werden ohne chance auf heilung...arzt sein könnte ich mit meinem gewissen nicht vereinbaren...aber in der pflege habe ich direkten und sehr guten kontakt mit den menschen, dass ist es was mir gefällt, und: als pfleger kann ich ehrlich sein.

allgemein: wenn die menschen wüssten wie sie verarscht werden...z.B. Blinddarm wird herausgenommen obwohls nicht nötig wäre..."die schwerste zu stellende diagnose ist der entzündete blinddarm...") hab ich selbst erlebt, der arzt muss üben und so wird einer nierenbeckenentzündung ein blinddarm angedreht, die patientin hat es nie erfahren...

u/rop*fleger

11.11.03  10:29

@ uropfleger

..........na bravo ! Dann sind wir ja gar nicht so weit auseinander in unseren Betrachtungsweisen. Du selber kannst absolut nichts dafür und machst Deinen Job.

Du hast keine Verantwortung für die Fehlentscheidungen, die die Patienten durch die Einflüsterungen der Ärzte fällen. Du hast denen die Märchen nicht erzählt ! Du wusstest auch vorher nicht, was Dich da wohl erwarten würde, die Ärzte wissen das, was da in der UROLOGIE abgeht, wenn Sie Ihr Medizindiplom haben. Dann gibt es welche, die sich trotzdem dazu entschliessen, da mitzumachen, wegen der hervorragenden finanziellen Möglichkeiten, Patientenelend finanziell auszuschlachten... Komisch ist nur, dass es so gut wie keine Frauen gibt, die da mitmachen, UrologINNEN finden praktisch nicht statt. Irgendwie haben Frauen da mehr Hemmungen, Geld hin Geld her.

Selbst wenn man Bescheid weiss und nun mit einem Problem zum UROLOGEN geht und dem sagt, das man alle seine Standardlösungen NICHT will, sondern was Anderes, Vernünftiges (an dem der und seine Zunft dann weniger verdient, die UROLOGENlösungen für Probleme aller Art sind immer nur auf maximalen Gewinn für den UROLOGEN abgestimmt) bekommt man das nicht ! Auch nicht auf eigene Rechnung, auch nicht, wenn man bereit ist, sogar noch eine Prämie obendrauf zu legen, die Zunftordnung der UROLOGEN verbietet denen das. Das ist wie bei der Mafia !

Gegen Phimose gibt es nur die Beschneidung, Vorhauterweiterung gibt es beim UROLOGEN nicht.

Bei Prostatakarzinom gibt es nur die Prostatektomie, auch wenn es längst nachgewiesene Metastasen gibt und die Op vollkommen sinnlos für den Patienten ist. Da werden im Internet Adressen von Betroffenen über Ärzten ausgetauscht, wo man in Fall die notwendigen Medikamente für die Hormonblocktherapie bekommt, ohne sich vorher vollkommen sinnloser Weise Prostatektomieren lassen zu müssen.

Daher was soll ein Mann beim UROLOGEN ? Was er braucht bekommt er da garantiert nicht und was er da bekommt, nutzt nur dem UROLOGEN finanziell etwas zum Schaden des Patienten !

Eigentlich sollte man allen UROLOGEN, die sich weigern, einem Phimosenpatienten eine Erweiterung zu machen oder die notwendigen Medikamente an einen Prostatakarzinompatienten abzugeben, wenn der sich nicht operieren lässt, die Approbation entziehen und die wegen Nötigung, Erpressung und Totschlagsversuch ins Gefängnis bringen und nicht unter 2 Jahren einsitzen lassen !

RXumpelts6tielzcxhen

11.11.03  10:56

nicht nur in der urologie

läuft das so...buchtip: leben verlänger...um welchen preis?

in kürze: ärzte haben nicht den mut einzugestehen dass menschen nun mal sterben müssen, dass auch sie nichts mehr tun können, und sie haben nicht die fähigkeit mit den patienten darüber zu reden. darum ist für mich auch die ganze gesundheitsreformthematik zum kotzen, weil geld könnte schon eingespart werden, das system ist einfach nur falsch und verlogen. dazu kommt dass der patient sich immer erwartet dass der arzt ihm das leben rettet, dass es schon noch was für ihn gibt. ärzte können die patienten nur verarschen solange diese keine ahnung von der thematik haben, aber glaub mir dass wird sich ändern. es gibt riesige unterschiede zwischen 80 und 30jährigen patienten, die sind viel kritischer, hinterfragen mehr und sehen im arzt nicht mehr den gott in weiss. unteranderem tragen solche foren dazu bei und leute wie du

grüsse!!!

u#ropfxleger

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