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Hodenbruch? Bruch im Hoden! Brauche Hilfe!

byone4yardxs hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute!

Ich habe hier schon vor Jahren einen Beitrag mit meinem Leiden veröffentlicht, leider konnte ich ihn nicht mehr finden sonst hätte ich das alte Thema nochmals hochgeholt. Auf jeden Fall haben sich meine Beschwerden in den letzten Monaten nochmals verschlechtert, was mich mal wieder dazu veranlasst eine Odyssee durch die wunderbare Ärztewelt zu starten, leider bislang (wie immer) ohne Erfolg. Ich bin inzwischen allerdings an einem Punkt angelangt, an dem es wirklich nicht mehr weiter geht, daher muss ich auch die Möglichkeit des Internets nochmals nutzen, um mir eventuell noch ein paar Ratschläge zu holen.

Vor mittlerweile 6 Jahren war ich das erste mal beim Urologen, da ich bei erschlafftem Hodensack zusätzliches Gewebe im linken Hoden hängen hatte. Ich dachte an eine Varikozele (Krampfader) und bin daraufhin zum Arzt, der hat bei zusammengezogenem Hoden getastet und dann Ultraschall gemacht, keine Krampfader zu sehen. Bin dann zu nem zweiten Urologen, der hat das gleiche gemacht, auch ohne Befund. War dann noch in der Urologieabteilung im Krankenhaus, auch da hat man nur getastet und Ultraschall gemacht. Finaler Befund: Hoden unauffällig. Unerklärliche Missempfingen (linksseitig) im Bereich des Samenleiters (...) Kürzlich dann wieder beim Urologen, beim Hausarzt und bei einem Wunderheiler (das war der Hit) gewesen, es sei kein Hoden-/Leistenbruch, da ich keinen Bruchsack hätte. Ja, den habe ich auch nicht, wenn meine Hoden nicht entspannt sind, und das waren sie bei den zig Besuchen nie, das kommt allgemein nur noch selten vor.

Wie auch immer, inzwischen sieht es so aus:

Symptome in der Problemzone (Hoden/Penis)

- deutlich seh/tastbare linksseitige Bruchstelle bei erschlafftem(!) Skrotum

- farbliche Veränderung (dunkler, Adern bläulicher) von Penis und Hodensack

- schlechtere Durchblutung allgemein, oftmals sehr kalter Unterkörper/Füße

- deutlich schwächere und gefühlsärmere Erektionen, Penis hängt nach rechts

- fehlende Spannung (linksseitig) bei Traktion des Musculus pubococcygeus

- oftmals Brennen/Zwicken direkt an Bruchstelle, Missempfindungen im Beckenboden

- extrem zusammengezogenes Skrotum, entspannt hängende Hoden sind sehr selten

- sofern ausreichend durchblutet ein tastbarerer, loser Gewebestrang hinter dem Hoden

- Hoden hängt unnormal(!) tief, wird von besagtem Gewebe nach unten gedrückt

- regelmäßiges Nachtropfen nach dem Urinieren

Symptome außerhalb der Problemzone (Verdauung/Kreislauf)

- Blähbauch, viel Darmgeräusche unmittelbar nach den Mahlzeiten

- außerhalb der Essenszeit wenig und wenn nur kurze Darmgeräusche

- seltener Windabgang, obwohl durchaus erwünscht da aufgebläht

- der Inhalt des Hodensacks nimmt v.a. nach schweren Mahlzeiten zu

- Druck unter Rippenbogen, Zwicken/Brennen in der rechten Flanke

- Gefühl einer Fliessbewegung in rechter Bauchhälfte (Blut? Luft?)

- von Zeit zu Zeit extrem verkrampfte Bauchmuskulatur bis hin zu Körperzuckungen

- Verschlechterung des Allgemeinbefindens unmittelbar nach Stuhlgang

- temporäres, starkes Brennen in Speiseröhre, Bauch und Afterkanal nach Stuhlgang

- Sodbrennen, hin und wieder ein tagelanges, beklemmendes Globusgefühl im Hals

- manchtags sehr zittrig auf den Beinen, leichter Schwindel (Kreislauf?)

Allgemeine Auffälligkeiten

- merkbare Verschlechterung nach Alkoholgenuss

- temporäre Verschlechterung nach (nicht bei!) Erektionen

- deutliche Verschlechterung bei Fieber, Erkältung, Durchfall

Mein Problem ist, dass ich mir in den letzten 6 Jahren ein so großes Wissen über diese komplette Körperregion angeeignet habe, dass ich, auch im Bezug auf die Symptome, zu hundert Prozent sicher bin, dass ich recht habe. Wenn ich dann bei einem Urologen stehe, und ihm mit dem Beispiel des PC-Muskels (Schambein-Steißbein-Muskel) erklären will, in welcher Region mein Problem liegt, dann schaut der mich an als wäre er der Patient. Der Bruch (der wirklich da ist, nur noch nie ertastet wurde) beeinträchtigt meine Durchblutung sehr negativ, das erklärt die Gefühlsstörungen, die farbliche Veränderung, die Beeinträchtigung der Erektion, die kalten Fuße, die Kreislaufprobleme. Der Bruch wurde immer größer, das beeinträchtigt inzwischen wohl auch meine Verdauung. Leistenbrüche machen das doch auch, nur ist mein Bruch nicht in der Leiste, sondern schon innerhalb des Hodens, oben links, da wo er Samenstrang verläuft. Ich bin gebläht, weil durch das Leck in diesem Gewebe Luft eindringen kann, auch die Verkrampfung des Bauches lässt sich dadurch erklären. Bei Rissen im Bauchfell kommt es doch auch zu einer Abwehrspannung des Bauchmuskulatur, wieso sollte es sich hier anders verhalten? Die Fliessbewegung führ ich ebenfalls darauf zurück, da die Blutzirkulation bei so etwas nach so langer Zeit ja gestört sein MUSS. Durch die allgemeine Verkrampfung kann ich dann keine Luft ablassen, meine Verdauung lahmt, mein Magen-Darm-Trakt übersäuert und ich bekomme dieses Brennen, welches manchmal bis hinauf in den Hals steigt. Wenn ich Pech habe, und das habe ich manchmal, passt das meinem Kehlkopf nicht und er schenkt mir ein paar Tage Globusgefühl gratis. Das Nachtropfen durch die fehlende Spannung, die Verschlechterung nach dem Stuhlgang, also nachdem ich meinen Bruch mal ordentlich ausgedehnt habe (...)

ALLES MACHT SINN, aber keiner nimmt mich für voll. Man versucht inzwischen, mir eine psychomatische Ursache für mein Leiden einzureden, nicht zuletzt deshalb, weil ich so unabbringbar davon überzeugt bin. Mir ging es oft schlecht, aber heftige Schmerzen hatte ich nie, auch jetzt nicht, und daher kommt es mir vor als würde man den Aufwand scheuen sich mit meiner Problematik zu befassen. Daher meine Frage: War ich wirklich nur bei den falschen Leuten? Wie verschafft man sich gehör bei Leuten, die aufgrund meiner Akte schon vor einer simplen Termingebung scheuen? Was kann ich machen um zu beweisen, dass ich recht habe? Ein CRT vom Unterbauch endet ja soweit ich weiß an der Schambehaarung, das würde mich auch nicht weiterbringen. Ist eine CRT in der Hoden/Dammregion möglich? Was bringt eine Darmspiegelung in diesem Falle? Kennt jemand gute Ärzte, egal wo, das muss jetzt endgültig geklärt werden.

Wer eine Erfahrung, einen Ratschlag, eine These oder ähnliches hat, bitte melden.

Antworten
c\lev3erboxy


Hallo boneyards,

psychische Leiden suchen sich oftmals die schwächste oder empfindlichste Region des Körpers um sich physisch Ausdruck zu verschaffen.

Du hast kein körperliches Problem, sondern ein psychisches. Nachdem dir zig Ärzte bescheinigt haben, dass kein physisches Problem da ist, werden weitere Arztbesuche nichts daran ändern.

Je mehr du dich damit beschäftigst, umso schlimmer werden "die Symptome" auch werden.

Mein Tipp: Geh einfach zu einem Psychologen und erzähle dort deine Probleme. Dein Hausarzt kann ihm auch einen Bericht schreiben. Ansonsten wirst du dich wohl noch weitere Jahre mit deinem nicht vorhandenen Bruch beschäftigen.

LG @:)

bQoneyaLrds


Schön, dass du dich nahtlos in die Liste der Inkompetenz einreihst und allen Lesenden gleich mit der ersten Antwort bestätigst, wie oberflächlich und berechenbar die Umgangsformen in manchen Fällen sind. Beitrag gelesen oder nur überflogen? Die erste sinnvolle Antwort ist noch immer möglich *:)

w:isemxan86


also ich würd mich zumindest mit der möglichkeit eins psychosomatischen leidens auseinander setzen...

oder du gehst eben mal zu einem echten spezialisten... denn wenn der auch nichts findest, dann weißt du, dass dein problem psychischer natur ist...

und kann ein hoden brechen?? ich kann mir das so gar nicht vorstellen ...

ok, google meint dazu "Brüche zählen also zu den häufigsten Krankheiten in der Chirurgie, entsprechend sind Bruch-Operationen die häufigsten operativen Eingriffe."

wenn sowas so häufig ist, meinst du nicht, dass die das erkennen müssten ;-)

wNisema9n86


Schön, dass du dich nahtlos in die Liste der Inkompetenz einreihst und allen Lesenden gleich mit der ersten Antwort bestätigst, wie oberflächlich und berechenbar die Umgangsformen in manchen Fällen sind

schön, dass deine umgangsformen so toll sind %-|

er hat eine mögliche alternative angesprochen... kannst du denn ausschließen, dass es ein psychisches problem ist?? nein => es ist möglich...

t}e"ardr8op77


oder du gehst eben mal zu einem echten spezialisten... denn wenn der auch nichts findest, dann weißt du, dass dein problem psychischer natur ist...

Muss nicht sein. Ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Man kann es nie so genau sagen. Ich war mit meinen Problemen jahrelang bei zig Ärzten und es hiess immer wieder "psychisch". Meine Familie glaubte mir jedoch und irgendwann kam ich zu einer sehr guten Spezialistin die das Problem diagnostiziert hat. Ich war sehr erleichtert und bekomme jetzt endlich seit geräumter Zeit eine Behandlung; mache jetzt aber tatsächlich eine Psychotherapie da ich von der Zeit wo ich starke körperliche Beschwerden hatte und KEINE Hilfe bekam laut den Ärzten traumatisiert bin. Ich habe in meinem Leidensweg auch andere Personen kennengelernt die körperlich krank waren und man es nur schwer diagnostizieren konnte. Für einen Menschen ist so eine Situation extrem belastend und tragisch.

w@isem#anx86


Muss nicht sein. Ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Man kann es nie so genau sagen. Ich war mit meinen Problemen jahrelang bei zig Ärzten und es hiess immer wieder "psychisch". Meine Familie glaubte mir jedoch und irgendwann kam ich zu einer sehr guten Spezialistin die das Problem diagnostiziert hat. Ich war sehr erleichtert und bekomme jetzt endlich seit geräumter Zeit eine Behandlung; mache jetzt aber tatsächlich eine Psychotherapie da ich von der Zeit wo ich starke körperliche Beschwerden hatte und KEINE Hilfe bekam laut den Ärzten traumatisiert bin. Ich habe in meinem Leidensweg auch andere Personen kennengelernt die körperlich krank waren und man es nur schwer diagnostizieren konnte. Für einen Menschen ist so eine Situation extrem belastend und tragisch.

naja, sag ich doch: geh zu einem sehr guten spezialisten ;-)

tDeard!rop77


@ wiseman86

naja, das Problem ist ja auch das " ein guter Spezialist" ein dehnbarer Begriff ist. ;-) Jedenfalls wünsche ich dem TE ganz viel Glück und das diese Geschichte endlich ein gutes Ende nimmt. :)^

c.le$verxboy


Etwas Höflichkeit wäre schon nicht schlecht. Gehst du mit den Ärzten auch so um? Kein Wunder, wenn sie dann keinen Bock mehr auf dich haben.

bxo|ne/yardxs


Ich war noch nicht einmal unfreundlich zu dir du cleverer Junge, aber ich kanns werden wenn du willst? Meine eindringliche bitte an dich und alle die so: "und kann ein hoden brechen?? ich kann mir das so gar nicht vorstellen ..." argumentieren: Bleibt bitte im Unterforum Sexualität und diskutiert über eure SB-Techniken.

Danke derweil an teardrop, fielen deine Beschwerden auch ins urologische Aufgabengebiet?

kKrisk$e'lvixn


- deutlich seh/tastbare linksseitige Bruchstelle bei erschlafftem(!) Skrotum

Was haben denn die Ärzte dazu gesagt?

b<one=yarxds


Die haben es noch nie so gesehen wie ich, da mein Hodensack bei den Untersuchungen immer extrem zusammengezogen war, sprich das Bruchgewebe war bei den Untersuchungen im Bauchraum und nicht im Hoden selbst. Entspannte, hängende Hoden sind bei mir inzwischen extrem selten, nicht einmal in der Badewanne bzw. durch Auflage von Wärmekissen kann ich garantieren, dass meine Eier von jetzt auf nacher hängen. Dies resultiert aus der allgemeinen Kälte im Unterleib, und die verkrampfte Bauchmuskulatur ist in diesem Zusammenhang leider auch kontraproduktiv. Ich müsste mich schon stationär in ein Krankenhaus einweisen lassen, dort eine Stunde in die Badewanne legen und hoffen, dass im richtigen Moment ein Facharzt zur Stelle ist. Oder mir ne Viagra einwerfen, das würde die Chance auf eine Diagnose höchstwahrscheinlich auch erhöhen, aber wie gefährlich ist das in meinem Fall? Es fehlt ein letzter Schritt um die Sache aufzuklären, und diesen suche ich.

b"one-yardxs


Hallo! Stehe inzwischen in Kontakt mit mehreren leitenden urologischen Fachärzten u.a. der Charité in Berlin, welche mir nach ausführlicher Schilderung der Symptomatik und Bildaustausch des erschlafften Hodensacks einhellig zu einer Computer- oder Kernspintomografie raten, da auch sie von einem Gewebebruch im Skrotum ausgehen. Nochmals zur Verdeutlichung, ich war bei mehr als einem halben Dutzend Urologen, bei vier Hausärzten, bei drei Orthopäden, bei einem Homöopathen (lol!) und mein Blutbild wurde auch 100x durchgekaut - alles ohne Befund. Lasst euch nicht verarschen, wenn es um eure Gesundheit geht, und lasst euch bei physischen Offensichtlichkeiten nicht vom Erstbesten mühescheuenden Mediziner die psychische Ursache einreden. CT/MRT werden nun schnellstmöglich durchgeführt, da ich nach 70(!) Monaten endlich genug in der Hand habe um entsprechenden Druck auszuüben. Bericht folgt ...

bQoneAyardFs


Und nochmals ich, nur um sicherzustellen, dass bis zum Verfall des Internets jeder, der ähnliche Symptome googelt und zufällig hier landet, unabbringbar seinen Weg verfolgt und sich nicht zur Schmerzdistanzierung zum Psychologen abschieben lässt. Nur 109(!) Tage nach meinem letzten Beitrag wurde heute erstmalig der Leistenbruch bewiesen. Der dynamische Ultraschall hat gesehen, was ein dutzend Ärzte, ein MRT und unzählige, gängige Sonographie- und Tastuntersuchungen in verschiedenen Kliniken nicht gesehen haben. Hab sogar noch ne Darmspiegelung durchführen lassen, zur Sicherheit, man gönnt sich ja sonst nichts.

Zurück zum Thema: Bruchstelle war unterhalb des Leistenbandes, ergo kein Bruchsack zu tasten, man hat also keine Beule, die man mal kurz wegdrücken könnte. Die angesprochenen Darmprobleme erklären sich nun von selbst. Die Missempfindungen/Störungen im peripenalen Bereich sind Nervenreizungen, der [[http://flexikon.doccheck.com/Nervus_genitofemoralis#Ramus_genitalis Ramus genitalis]] verläuft direkt durch den Leistenkanal. Er versorgt u.a. die Haut des Skrotums, was widerum den oftmals zusammengezogenen Hodensack erklärt. Werde nun zeitnah nach der Minimal Repair Methode operiert, also ohne Netz, damit zusätzliche Nervenreizungen vermieden werden.

An dieser Stelle nochmals ein herzlicher *:) an den Verfasser [[http://www.med1.de/Forum/Urologie/510392/#p13778000 dieses]] Beitrags x:)

Wissen ist Macht, und wer nicht kämpft, hat schon verloren.

In diesem Sinne

??? %-| ??? :(v ??? :(v ??? %-| ??? 8-) *:) :)^ :)= ]:D

M_ototrxwelt


Hallo Zusammen!

Ich habe im Prinzip das selbe Problem wie Boneyards. Seit ca.10 Jahren habe ich im entspannten Zustand undefinierbares Gewebe im linken Hoden. Im unentspannten zustand, wie beispielsweise beim Arzt, ist alles ganz normal! Eigentlich hatte ich nie Probleme aber seit 2 Monaten habe ich folgende Symptome:

- täglich dünnerer Stuhl

– fühle mich nicht mehr so fit

– gelegentlich stechen in Leistengegend und Bauchschmerzen

- 8kg Gewichtsabnahme

- teilweise leichter Schwindel

Ärzte konnten nichts auffälliges im Blutbild oder am Herzen feststellen. Auch 2 Sonographien des Bauch+Leistenbereichs blieben ohne Befund.

Ein Arzt hat einen Leistenbruch ausgeschlossen da er nichts ertasten konnte (logisch- wie bei boneyards) und ein anderer wollte ihn zwar nicht ausschließen- meinte aber dass dieser wenn dann sicher nichts mit den Symptomen zu tun hat.

Jetzt wäre die Frage ob bei Boneyards die Symptome nach der OP verschwunden sind.

Kann mir jemand sagen welche Untersuchungsmethode einen Leisten-/Hodenbruch sicher ausschließen oder feststellen kann? Ist bei den Symptomen ein Leistenbruch denkbar?

Danke im Voraus!

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